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Archive for 24.11.2006

Wie schreibt man gute Blogpostings?24.11.06

habe das via Mail bekommen:

ich versuche seit einiger Zeit, dass ich qualitativ bessere Artikel zu Stande bekomme. Dies gelingt mir mitlerweile schon etwas besser als vorher. Leider benötige ich sehr viel Zeit dafür und wollte hier mal nach ein paar Tipps von dir fragen. Was für ein System hast du, dass es am Ende dabei was feines rauskommt? Ich würde mich freuen, wenn du dazu einen Beitrag schreiben würdest?

Parallelität von Ereignissen, just schreibt Blogschrott was sehr ähnliches:

Müssen Blogger schreiben können?
Diese Frage stelle ich mir in den letzten Tagen immer öfter. Natürlich ist damit nicht das schreiben gemeint, dass man in der erste Klasse lernt, sondern eher gekonntest schreiben, guter Sprachstil, (halbwegs) fehlerfreie Sprache und Grammatik…. Durch die viele Schreiberei in Blogs und durch die Tatsache, dass immer mehr Leute meine geistigen Ergüsse lesen, kommt in mir der Drang auf besser zu werden – nur wie? Auch weil ich teilweise in anderen Blogs schönen Schreibstil lesen darf würde ich gerne dazu lernen. Ich hab’ nur ehrlich gesagt keine Ahnung, wie man das anstellen kann. Gibt’s hier autodidaktische Möglichkeiten die zeitnahen Erfolg sichern (Stichwort Motivation)?

Es plagen mich also zwei Fragen:
* Schreiben lernen aber wie?
* Lohnt sich’s überhaupt? Müssen Blogger schreiben können?

Nein, ich kann garantieren, dass das Mail nicht von diesem Blogger stammt.

Meine Antwort? Ich habe keinen blassen Schimmer. Ich schreibe, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Aus dem Bauch, der Kopf ist zu leicht dafür. Auch ich würde es gerne besser als Norman Mailer oder GeorgeErnest Hemingway machen. Klar weiß ich, dass ich schrecklich viele Fehler mache, manchmal ist die Satzstellung so ätzend, dass ich mich selbst nicht mehr verstehe. Oder so verschachtelt, dass man nicht erinmal mehr den Anfang und das Ende versteht. Doch ich habe das immer wie ein Sportler betrachtet. Kann man die 100 Meter nicht in 10.00 Sekunden packen, ist das ok, nicht jeder hat den Body dafür. Ich bin anders gebaut. Und komme die 100 Meter in .. owehh.. schwabbeligen 13-14 Sekunden an. Dafür genieße ich aber die Strecke, gebe alles und bin dann auch so zufrieden mit mir. Dass man unterwegs stolpert oder keinen besonders schönen Laufstil an den Tag legt… so what. Ich versuch das wie gesagt mit Schmackes wettzumachen.

Lange Rede kurzer Sinn, letztlich wollte ich nur sagen, dass ich ganz sicher nicht dazu berufen bin, was dazu zu sagen. Wie man einen guten Schreibstil entwickelt. Ich kann auch nicht verraten, wie man auf interessante Topics stößt oder wie man diese erkennt und dann interessant einpackt. Das sollten also wohl Kenner des Fachs tun.

ach ja, doch noch ein Tipp zum Abschluss: mir fällt der Spruch von Proximo zu Maximus (Film: Gladiator) ein. Maximus ist ein Gladiator, der im Dienste des Sklavenhändlers Proximo seine “Dienste” nur zu gut verrichtet. Aber, obwohl er unbesiegbar ist, ist er doch nicht richtig gut. Das verklickert ihm dann Proximo auf folgende Weise, da er selbst früher ein Gladiator war und seine Freiheit im Colosseum gewinnen konnte, indem der römische Kaiser ihm das Rudius als Symbol seiner Freiheit und auch als Anerkennung seiner “hervorragenden Talente” überreichte: Listen to me. Learn from me. I was not the best because I killed quickly. I was the best because the crowd loved me. Win the crowd and you will win your freedom Ähm.. ja.. ich weiß, das ist olle, einen anspruchslosen Actionfilm heranzuziehen, doch es trifft es im Kern. Bloggen ist immer ein Stück weit Show. Btw, ich liebe diese Szene beim Gladiator. Oliver Reed atmet in seiner Rolle den Sklavenhändler förmlich mit jeder Pore seines Körper. Das ist verdammt geiler Blogger. You know?

und ein weiterer Tipp:
Der Bauch muss zum Kopfe;)

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Quo Vadis GoYellow24.11.06

so lautete die Pressemeldung Anfang November zum Gelbe Seiten Konkurrenten GoYellow:

Im dritten Quartal 2006 erwirtschaftete die GoYellow Media AG einen Umsatz von 0,8 Millionen Euro (Vorquartal Q2 2006: 0,6 Millionen Euro). Damit beläuft sich der Umsatz der Gesellschaft für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres auf 2,0 Millionen Euro. Das Ergebnis wird im dritten Quartal belastet von den Entwicklungs- und Anlaufkosten für den Telefonie-Dienst PeterZahlt.de, für den im kommenden Jahr die Gewinnschwelle erwartet wird. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) beträgt für den Zeitraum vom 1.7. bis 30.09.2006 minus 4,4 Millionen Euro (Vorquartal Q2 2006: minus 4,9 Millionen Euro), für die ersten neun Monate beläuft es sich auf minus 13,3 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum 2005: minus 17,8 Millionen Euro).

Während die Kundenakquise für die Internet-Auskunft GoYellow.de sich weiterhin als zäh erweist, ist der Telefonie-Dienst PeterZahlt.de sehr erfolgreich gestartet. Bereits 700.000 Anwender nutzen die Plattform, um weltweit kostenlos zu telefonieren. Dank der hohen Reichweite entwickelt sich das Portal zu einer erfolgreichen Werbeplattform.

Das liest sich jetzt noch deutlicher, dass Paris Hilton gut verdient hat, GoYellow zu gut bezahlt hat, der Aktionär:

Go Yellow-Chef Klaus Harisch setzt auf ein neues Geschäftsmodell. Die bisherige Geschäftsidee, Gewerbetreibende gegen Gebühr eine Werbeplattform im Internet zu bieten, hat nicht funktioniert. Harisch äußerte sich gegenüber dem TradeCentre zu der Neuausrichtung: „Wir wollen uns zum Medienhaus mit verschieden Portalen entwickeln und über Werbung Geld verdienen. Für Werbekunden sind unsere Portale ideal, da sie weiterhin sehr hoch frequentiert sind.“

So ist die Sprache von ca. 1.5 Mio Cahsreserve und es sei ein weiterer Mittlezufluss von 4 Mio Euro geplant. Diese Mittel sollen dazu dienen, statt den asbach Gelbe Seiten-Anzeigen Modelle wie Peter-Zahlt etc nach vorne zu bringen. Wäre damit auch eine fokussiertere Konkurrenz zu Anbietern wie Jajah oder Skype verbunden? Oder nur ein viertel Bein da, ein viertel Bein dort etc? Hm.. das erinnert mich an den Peter Zahlt Artikel per 02.08. (Goyellow.de hat eine neue Möglichkeit gefunden, Geld aus dem Fenster zu schmeißen)

via best practice

weitere GoYellow Artikel:
Jajah vs. Skype vs. Peter Zahlt
Jajah goes Mobile: Handykosten sparen
GoYellow goes Google Maps

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Apotheken-Discounter Apo.take24.11.06

cool, prima Sache, bewegt sich also doch was, bei der Zunft. FTD:

Kunden können in dem Discounter die 200 gängigsten rezeptfreien Arzneimittel mindestens 30 Prozent billiger einkaufen, als es die Preisempfehlung des Herstellers vorsieht. Die 20-Milliliter-Packung Umckaloabo-Tropfen kostet beispielsweise 6,49 Euro. An der Kasse von Richters konventioneller Apotheke werden dagegen 9,30 Euro fällig. “Wir sind die deutsche Antwort auf DocMorris”, sagt der Apotheker. Die wachsende Konkurrenz, unter anderem durch Online-Versandhändler, habe ihn auf die Idee gebracht, neue Einnahmequellen zu suchen. In das Konzept habe er eine “deutliche sechsstellige Summe” investiert. “Seit dem ersten Tag schreiben wir schwarze Zahlen, die Kundenfrequenz hat sich verfünffacht.” Von den Herstellern habe er trotz Abnahme großer Mengen keine speziellen Rabatte bekommen. “Aber darauf arbeite ich hin.” Ab Januar 2007 will der Apotheker sein Billigsortiment, für das er nach Franchise-Nehmern sucht, auf 400 Produkte verdoppeln

Hier gehts zu seiner Homepage und sein Konzept als PDF

Ob sich was dazu auf dem DocMorris-Blog finden wird?

via best practice

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A 3024.11.06

der A380 unter den TFT-Screens, Apples 30” Cinema HD:
Apple 30 Zoll Cinema HD

ich bin neidisch, ein Bekannter bekommt das im Zuge eines Auftrags als Sachleistung.. mamiii :)

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wie verschleudert man am schnellsten 30.000.000.000 USD?24.11.06

indem man sein Geld in folgende Web-Unternehmen investiert hat:

10. Hotmail – 1998 for about $400 million
9. Skype – 2005 for $2.6 billion
8. MySimon – 1999 for $700 million
7. BlueMountain.com – 1999 for $780 million
6. Lycos – 2000 for $4.6 billion
5. Netscape – 1998 for $4.2 billion
4. GeoCities – 1999 for $3.56 billion
3. Excite – 1999 for $6.7 billion
(2. AOL / Times Warner – merger in 2000)
1. Broadcast.com – 1999 for $5 billion

by James Nicholson, Top 10 Worst Internet Acquisitions Ever

via Hugo E. Martin on Media, Marketing & Internet (er sucht nun Vorschläge für deutsche IPOs)

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Ich grüße24.11.06

einen Leser, der sich hoffentlich darüber freuen wird: hallo Daniel! Christian A hat mir zufällig von Eurem Gespräch erzählt und ich dachte mir, überrasch ihn mal:))

Daniel F

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Sven Kaulfuß/Cyberbloc im Interview24.11.06

und zwar auf dem Interviewblog (hab da auch so ne Mailanfrage, … *rot werd* muss ich endlich mal beantworten). Sven verantwortet Cyberbloc und Cyberport24, zwei Projekte von Cyberport.de.

Ähm, da fällt mir ein: Wenn es eines Tages einen echten CBO geben wird, dann hat Sven wohl gute Karten, wenn er so weitermacht. Die Erfahrungen, die er jetzt sammelt, die sind unschätzbar für einen Mitarbeiter. Der mit Sicherheit ein gefragter Mann sein wird in der zunehmend dichteren E-Commerce Welt, wenn es um moderne Konzepte und deren Umsetzung geht. Was nützt das ganze Sinnieren, wenn man keine praktischen Erfahrungen hat, da sich die reale Welt eh anders darstellt.

Auch das ist btw ein Vorteil, wenn man ein Corporate Blog-Projekt verantwortet und dazu noch ein sehr modernes E-Commerce Projekt startet (Cyberport24 basiert auf dem äußerst erfolgreichen Woot-Konzept, wenn auch die Ausprägungen des Projekts nur in Grundzügen Woot ähneln)

Da fällt mir ein, dass ich Woot.com auf jeden Fall hätte zu den “einflussreichsten Webseiten der Neuzeit?” dazuzählen sollen. Wird nachgeholt.

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BarCamp Köln24.11.06

barcamp colognewerde am Samstag (also morgen, 10:30 Uhr gehts los) + Sonntag (24.+25.11.) auf dem Barcamp Köln verweilen.

Hier die bereits eingegangenen Themenvorschläge (wird eh alles dort live ausgemacht), was ein BarCamp sein soll und wer alles kommt.

Wird einer von Euch mit dabei sein?

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Manager-Magazin: Web 2.0-Artikelreihe24.11.06

Links auf die einzelnen Artikel, um sich einen Überblick aus Sicht eines Wirtschaftsblattes zu verschaffen, sicher nicht unspannend:
Der Kult der Selbstdarstellung
“Long Tail” der Öffentlichkeit
Tim O’Reilly: Der Webmeister
Long Tail: Das Ende der Ladenhüter
Long Tail II: Vom Ladenhüter zum Umsatzbringer
Web 2.0-Blog: “Mensch + Egozentrik = Zukunftsmarkt”
Web 2.0: Waffe der Verbraucher

Interessant finde ich auch den Verweis in einer der obigen MM-Seiten auf eine Vortragsreihe:
Wie verändern sich Öffentlichkeiten durch das Internet?
Ausgewiesene Medienschaffende und Medienexperten referieren an der Universität Bamberg in der Vortragsreihe “Journalismus und Web 2.0 – Wie verändern sich Öffentlichkeiten, Arbeitsfelder und Formate durch das Internet?“. In insgesamt sieben Vorträgen werden die technischen Entwicklungen vorgestellt, kritisch hinterfragt und ihre sozialen Konsequenzen reflektiert. Dabei wird auch auf die Frage eingegangen, welche Veränderungen sich im Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatsphäre durch Web 2.0 ergeben oder welche Herausforderungen dadurch für etablierte Medienhäuser entstehen.

Vorträge (Uni Bamberg):
20.11. Jan Schmidt, Weblogs, YouTube, Podcasts und Co. – wie sich Öffentlichkeiten im Internet verändern (Jan wird auf seinem Blog die Folien in einem separaten Blogartikel einstellen… Update: erledigt, look here)
05.12.2006: Katharina Borchert: “Vom Print- zum Multimedium – Wandel von Medienunternehmen”
18.12.2006: Sarah Zielmann: “Weblogs – Chancen und Risiken für die Unternehmenskommunikation”
siehe zu den Vorträgen das PDF-File wegen Urhzeit und Ort

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wo findet man kostenlose Bilder?24.11.06

wegen einer aktuellen Mailanfrage. Siehe zB
- YotoPhoto
- Bilderdatenbanken mit freien Bildern [1] und [2]
- auf Flickr.com gehen und darauf achten, dass die Bilder mit einer Creative Commons Lizenz ausgestattet sind (unterhalb des Bilder das CC-Icon).

Aber Achtung: darauf achten, dass die Rechte so formuliert sind, dass man die Bilder auf kommerziellen/nicht kommerziellen Seiten verwenden darf und ob ein Link auf die Originalquelle anzugeben ist. Steht meist dabei, gerade bei Creative Commons Lizenzen

Update 1 von Manuel:
a) aboutpixel.de, b) photocase.com, c) pixelquelle.de, …da kann man häufig sicher sein, dass die Einsteller auch die Urheber sind. Wenn wichtig, nochmal nachfragen – und wenn ganz wichtig, einfach selber schießen ;-))
Das gilt mit Sicherheit auch zu anderen Bilderdatenbanken, wo es interne Messagingfunktionen gibt, siehe dazu o.g. Linksammlungs-Quelle 1 und 2

Update 2 von Rene:
Bei flickr kann man übrigens über die “Advanced Search” ( http://www.flickr.com/search/advanced/) auch gezielt nur nach Bildern, die der CC unterliegen, suchen und dabei auch einschränken, ob diese laut Lizenz kommerziell verwendbar und/oder veränderbar sein sollen.

Update 3 von Pablo:
deviantart.com wäre noch wichtig.
Und eine riesige Liste bei WikiP:
de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:PublicDomain

Versenkt:) Die Liste ist wirklich gewaltig.

Gibt es dazu auch eine Metabildersuche, die all diese Quellen durchgeht?

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Stalking in Social Networks? No go, game over!24.11.06

Es .. puh.. es dürfte wohl bekannt sein, dass StudiVZ unter den Berichten in der Blogosphäre zunehmend gelitten hat. zu dicht und häufig war die Artikelfrequenz. Einige Dinge fand ich gut und berechtigt, andere fand ich jetzt nicht ganz so kritikwürdig. Ich habs stets unter der Prämisse gesehen, dass auch ein so junges und sichtlich sehr unerfahrenes Startupteam lernen kann und wird. Ob mit oder ohne Blogs jetzt, Blogs dienen – wenn man sie so akzeptieren möchte – als Beschleuniger. Ist ja letztlich nix Besonderes, dass sich Firmen in jeglicher Hinsicht weiterentwickeln. Mich würde es freuen, wenn StudiVZ vielen Menschen Arbeit verschafft und den Nutzern Freude bereitet. Und, klar, die Gründer von mir wegen sogar abartig reich macht (was ist schon ein gerechter Preis, nachher kann man immer schlauer sein?)

Solange, solange ein Unternehmen insbesonders im Segment Social Networking zeigt, dass es Verantwortung gegenüber den ihm anvertrauten Kundendaten tragen möchte und kann. Mit dem neuesten Beitrag vom Don Gnadenlos habe ich nun schwerste Zweifel. Dass dem nicht so ist. So sehr ich auch StudiVZ, trotz der ganzen Probleme, Missgeschicke usw letztlich doch noch einen Erfolg gegönnt hätte. Was vorher war, konnte man verschmerzen und abhaken unter “sie werden lernen”. Doch irgendwie habe ich den Eindruck, dass die nicht in der Lage sind, ihr studentisches Ego abzulegen und als Unternehmer Kunden als Kunden zu behandeln, weniger als Objekt der Begierde. Sag mir einer, dass dem nicht so ist. Ich glaub ja immer daran, dass irgendwo alles nur ein Missverständnis ist, kleine Jungs erwachsen werden, alles wieder gut wird. So nach dem Motto Ende Gut Alles Gut. Ist ja auch egal, was ich meine. Ich denke eher, dass sich die Story bei den weiblichen Usern in StudiVZ herumsprechen wird. Ob man sich dann als Fleischstück gut vorkommt, sei mal dahingestellt. Wer Dons Langafssung nicht lesen mag, dem empfehle ich Arno Kleins Kurzzusammenfassung, die kurz und knackig darstellt, warum StudiVZ möglicherweise demnächst vor der Staatsanwaltschaft antanzen darf, wenn ich das rechtlich richtig interpretiere.

btw, Don, tue mir bitte eine Gefallen und vermeide es, wenn es geht, Freude darüber zu zeigen, was jetzt noch daraus passieren mag. Ich finde es so oder so nicht iO, wenn der Eindruck entsteht, dass es Dich freut, dass möglicherweise einige Leute ihren Job verlieren.

Update: Blogbar zZT nicht erreichbar, da jüngst Heise auf Blogbar verwiesen hat

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