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Archive for 2006

Erfindungen: Die sprechende Pflanze27.12.06

kicher…,. Yahoo News:

Ein Spielzeughersteller hat ein Gerät entwickelt, das die angeblichen Gedanken von Blumen und Grünpflanzen ausspricht. Die “Hanakotoba” oder “Sprech-Blume” besteht aus einem kleinen Stäbchen mit einer grün gekleideten Feenfigur, das in einen Blumentopf oder eine Vase gesteckt werden kann. Berührt der Besitzer die Pflanze, löst er damit einen schwachen elektrischen Impuls aus, der durch das Stäbchen eine Stimme in der Feenfigur in Gang setzt.

Moment, muss doch glatt meine alten Lassiter Romanschinken raussuchen, da gabs immer solche Anzeigen in der Art:
- Röntgenbrille zu verkaufen
- zu züchtende Humunkuli
- etcpp

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Mastermind anwesend?27.12.06

viel Spaß bei diesem Rätsel:

Ein Patient kommt frustriert zu einem Psychologen und bittet um dessen Hilfe.
Nach einiger Zeit und einem kleinen Gespräch verlässt der Patient allerdings wutentbrannt die Praxis.
Warum?

das Rästel kam via Mail rein:

…Es ist allerdings kein”spannenden Link” oder eine “interessante Neuigkeit”, sondern ein kleines Rätsel, was ich mir gestern Abend ausgedacht habe. Ich könnte es auch auf meinem Weblog (www.benediktrb.de) veröffentlichen, aber ich denke dort werden nicht so viele mitmachen, weil mein Blog dazu noch etwas zu klein ist. *g*

Ich weiß nicht, ob du diese Rätsel kennst. Mastermind, so nennt sich ein ganzes Spiel was darum geht. Man bekommt eine Situation vorgegeben und muss durch Fragen darauf kommen, wie was vorgefallen ist.

Meine Idee ist:
Ein Patient kommt frustriert zu einem Psychologen und bittet um dessen Hilfe.
Nach einiger Zeit und einem kleinen Gespräch verlässt der Patient allerdings wutentbrannt die Praxis.
Warum?

Ich weiß nicht, ob das irgendwie interessant ist für dich oder den Blog, aber ich dachte, dass man es ja mal auf diesem Wege probieren könnte. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn du das Rätsel so veröffentlichst, weil ich doch mal sehen möchte, wie schnell man auf die Antwort kommt. Die Fragen würde ich dann in den Kommentaren beantworten.

Ich würde mich auf eine Antwort freuen.

Gruß
Benedikt

Update: Er traut sich nun doch :))

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Night 226.12.06

so, nachdem die Geburtsagsparty zum nunmehr 2006ten Mal zu Ende geht, wenden wir uns jemandem zu, der am 12. Dezember 91 geworden… wäre: The Voice, Frank Sinatra, yeah!

Da weiß man gar nicht, mit was man zuerst anfangen soll… also mit was anderem, Robbie Williams performt It was a very good year, nicht übel, aber Frankie ist natürlich unschlagbar: (weiterlesen …)

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Night26.12.06

ja, etwas spät, hatte aber vorher keinen Bock, passende Videos rauszpuicken. Aber lieb spät als nie. Daher habe ich mich für einen Künstler entschieden, der sich mE immer nach Weihnachten anhört: (weiterlesen …)

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sportliche Weihnachten26.12.06

puhh… das waren Feiertage… der Weihnachtsmann hat uns ein Tischfußball-Spiel gegönnt. Hehe… ich sehe schon den Zeitpunkt kommen, wenn mich meine beiden Kizz mit einer Hand in die Tasche stecken werden. Solange genieße ich die Rolle des Lehrmeisters:)) Und Denksport gabs auch, doch da habe ich jetzt schon keine Chance: Mein Vierjähriger räumt beim Gesellschaftsspiel “Kleines Gespenst” (eine Art von Memory) regelmäßig ab. Wenn er dran ist, zeigt er mit Leichtigkeit sechs Mal hintereinander auf die richtigen Symbole, die verdeckt sind und gewinnt damit laut Regeln das Spiel. Mein Älterer und ich brauchen eigentlich mit ihm nicht mehr zu spielen *chuckles*. Muss doch glatt einen Test mit ihm machen und die Zeit verkürzen, die er bekommt, um sich die Position der Symbole zu merken. Und Fresssport gabs auch, aber reden wir nicht drüber … ohweiah… ich säge mir wohl bald am PC Tisch ein leichtes Kreisrund aus. Ein leichtes Kreisrund? Ok, ja, kugelförmig halt, schon gut:)))

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Wie fängt man einen Weihnachtsmann24.12.06

so sieht er also aus, der Weihnachtsnerdfür all diejenigen, die sich mehr Geschenke wünschen:

Wie fängt man den Weihnachtsmann?
Um dieses Problem bewältigen zu können, geben wir hier einige Lösungsvorschläge:

1. Die geometrische Methode:
Man stelle einen zylindrischen Käfig im Wald auf eine schneebedeckte Lichtung:
Fall 1: Der Weihnachtsmann ist innerhalb des Käfigs. Dieser Fall ist trivial.
Fall 2: Der Weihnachtsmann ist außerhalb des Käfigs. Dann stelle man sich in den Käfig und führe eine Inversion an den Käfigwänden durch. So gelangt der Weihnachtsmann in den Käfig und man selbst nach draußen. Man achte darauf, dass man sich nicht in die Mitte des Käfigs stellt, da man sonst im Unendlichen verschwindet.

2. Die Projektionsmethode:
Ohne Beschränkung der Allgemeinheit nehmen wir an, dass die Erde eine Ebene ist. Wir projizieren nun diese Ebene auf eine Gerade, die durch den Käfig läuft, und diese Gerade auf einen Punkt im Käfig. Damit gelangt der Weihnachtsmann in den Käfig.

3. Die topologische Methode:
Der Weihnachtsmann kann topologisch als Torus aufgefasst werden. Man transportiere Waldlichtung in den vierdimensionalen Raum. Nun ist es möglich, die Lichtung so zu falten, dass der Weihnachtsmann beim Rücktransport in den dreidimensionalen Raum verknotet ist. Dann ist er hilflos.

4. Die stochastische Methode:
Man benötigt dazu ein Laplacerad, einige Würfel und eine Gaußsche Glocke. Mit dem Laplacerad fährt man in den Wald und wirft mit den Würfeln nach dem Weihnachtsmann. Kommt er nun mit seinem Schlitten angefahren, stülpe man die Gaußsche Glocke über ihn. Damit ist er mit der Wahrscheinlichkeit eins eingefangen.

5. Die Newtonsche Methode:
Käfig und Weihnachtsmann ziehen sich durch die Gravitation an. Bei Vernachlässigung der Reibung wird der Weihnachtsmann früher oder später im Käfig landen.

6. Die Heisenberg-Methode:
Ort und Geschwindigkeit eines bewegten Weihnachtsmanns lassen sich nicht gleichzeitig bestimmen. Da ein sich bewegender Weihnachtsmann auf einem Schneefeld keinen physikalisch sinnvollen Ort einnimmt, eignet er sich nicht zum Fangen. Die Weihnachtsmannjagd kann sich demnach nur auf einen ruhenden Weihnachtsmann beschränken. Das Fangen eines ruhenden, bewegungslosen Weihnachtsmanns wird dem Leser als Übungsaufgabe überlassen.

7. Die Schrödinger Methode:
Die Wahrscheinlichkeit zu einem beliebigen Zeitpunkt einen Weihnachtsmann im Käfig zu finden ist größer als Null. Man setze sich hin und warte.

8. Die Einsteinsche Methode:
Man überfliege die Waldlichtung mit annähernd Lichtgeschwindigkeit. Durch die relativistische Längenkontraktion wird der Weihnachtsmann flach wie ein Papier. Man greife ihn, rolle ihn zusammen und mache ein Gummiband herum.

9. Die experimentalphysikalische Methode:
Man nehme eine semipermeable Membran, die alles außer dem Weihnachtsmann durchlässt und siebe damit den Wald aus.

!!! Fröhliche Weihnachten !!!

und immer dran denken, wer jetzt immer noch traurig ist:
Lache, und die ganze Welt lacht mit dir. Weine, und du weinst allein.
(Filmzitat aus Oldboy, nicht gerade ein Film für Weihnachten aber dennoch genial! Danke Donvanoe für die DVD!)

xxx

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Deutsche Blogcharts: Update in 200722.12.06

Jens hat auf dem Deutsche Blogcharts Blog das erste Jahr der Charts resümiert und er erwhähnt einige Zusatzfunktionen, die er 2007 einbauen möchte. Als mich damals Jens ansprach, ob er “meine Blogcharts” als Grundidee, hatte es mich gefreut, dass mir jemand diese Handarbeit abnimmt, unregelmäßig regelmäßig Charts zu erstellen. Die erste Blogparade (so nannte ich damals die Blogcharts) hatte ich am 25.03.04 veröffentlicht und die letzte, die neunte, gab es am 09.01.06. Die erste Blogparade ist leider nicht mehr online, da ich sie auf dem MEX Blog publiziert hatte und dieses Blog ja nicht mehr existiert. Aber mal schauen, kann sein, dass ich noch eine HTML-Datei rumfliegen habe, die den Artikel enthält.

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Pixelotto-Update: Stillstand?22.12.06

nachdem Pixelotto.com am 05.12. mit einer Gesamteinnahme von ca. 80.000 USD gut gestartet war und am Folgetag bereits bei ca. 110.000-120.000 USD angekommen war, scheint sich der Hype um die OneMillionDollar Page 2 recht schnell gelegt zu haben. Momentaner Einnahmestand ist bei ca. 143.000 USD. Das Tempo hat also dramatisch abgenommen. Anzunehmen, dass Alex Tew diesmal nicht sein Ziel erreichen wird. Wenn sich an der PR Front im Bereich Presse und Web nix tut. Dagegen sprechen möglicherweise die drei Argumente:
- Generierung von nutzlosem Junk-Traffic (User müssen auf Banner klicken, um am Ende die 1 Mio USD zu gewinnen)
- Gerüchte, dass Google den Werbetreibenden, die auf Pixelotto ein Banner schalten, den AdSense-Account sperren könnte
- nicht einer der Werbetreibenden kann 1 Mio gewinnen, sondern jeder registrierte User. Das bremst mit Sicherheit die Motivation der Werbenden aus und das halte ich bei diesem Konzept für das größte Manko

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Readers Edition verkauft22.12.06

Readers Edition stellt das ambitionierte Projekt der Netzeitung dar, eine Art von Bürgerjournalismus-Portal in Gang zu bringen. Vergleichbar mit dem ungemein erfolgreichen OhmyNews Portal aus Südkorea. RE lief bisher, soweit ich das von außen beurteilen kann, recht mau. Momentan beschäftigt man sich mit RE 2, wobei im Projekt u.a. auch der bekannte Blogger und Medienfuchs Hugo E. Martin mitmischt. Doch die Dinge haben sich vor wenigen Tagen geändert: Michael Maier war Chefredakteur bei der Netzeitung, aber auch zugleich der Gründer. War? Er hat bekanntgegeben, dass er die Netzeitung verlassen habe und im gleichen Atemzug das Projekt Readers Edition “mitgenommen” hat. Dazu hat er eigens die Blogform Verlagsges. mbH gegründet, unter derem Dach RE laufen wird. Was nun aus RE 2 wird? Ich schätze, dass es mit Sicherheit wie geplant ein neues RE geben wird, aber ob das Projekt so weiterläuft wie geplant und wie der zeitliche Rahmen ausschaut, weiß ich natürlich nicht.

Siehe:
Medienrauschen gibt Maiers neues Projekt bekannt
Maier äußert sich per Mail zu seinem neuen Abenteuer
prima Infos zum RE-Projekt, MM und der Netzeitung auf Upload

via Blogbote

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good old Cyberwars22.12.06

*chuckles*
Dia-Blog über Nerdcores Kampf mit einem Thinkpad (eingefleischter Apple-Nutzer) und meinen Apple-Test (eingefleischter PC/Thinkpad-Nutzer), Krieg der Welten:

Endlich tobt wieder der uralte Krieg der Computer-Welten. Herrlich! Ich stelle mir gerade vor, wie die beiden zusammen in einem Raum sitzen und abwechselnd derbe Flüche loslassen. Und hoch über ihnen thront der allmächtige Cybergott (der vielleicht so aussieht) und überwacht das ganze Spiel per Linux.

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Night22.12.06

Leona, die Sängerin par excellence beim X-Factor Wettbewerb in UK (sowas wie DSDS) hatte ich ja schon mal gebracht. Mit Summertime. Nunmehr ein “neues” Lied von Ihr, mit Without You, im Original von Mariah Carey gesungen, quasi jetzt schon ein Klassiker. (weiterlesen …)

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Apple MacBook Pro22.12.06

Apple MacBook Pro

Ich als überzeugter Windows PC-User habe mich schwer überwinden müssen, um mich für einen Test eines Apple MacBook Pro Notebooks (15 Zöller) zu melden. Wo melden? Drüben beim Cyberbloc Blog (Cyberport). Das ist nun ca. 4 Wochen her. Und eigentlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass die Jungs von Cyberport sich darauf einlassen würden, einen wie mich an ein Gerät von Apple heranzulassen, der sich stets über die Apple Maniacs lustig macht;) Aber Sven – der Chief Blogging Officer bei Cyberport – hatte mich dann doch angerufen und mir die Trauerbotschaft überbracht. Ich konnte meine Tränen gerade noch so unterdrücken, während Sven wohl über beide Ohren am anderen Ende der Leitung grinsend an meiner Trauer nur scheinheilig teilnahm. Also, to make the story short: Dat Gerät ist seit Samstag da und ich kam erst jetzt dazu, es auszupacken, einzuschalten und ans Netz anzuschließen. Wie, keine großen Worte zu den sexuellen Höhepunkten der zahlreichen Apple-Jünger beim Auspacken? Hey, ich bin doch ein Windows-Hetero, die bekommen keine feuchten Höschen, wenn sie einen PC auspacken! Beim Apple habe ich mich wirklich bemüht, einen Orgasmus vorzutäuschen. Möchte ja wenigstens ein guter Liebhaber sein. Es wollte mir aber nicht gelingen. Eventuell sollte ich mir so eine Art Apple-Viagra bestellen oder ein Apple Pornoheftchen mit lauter nackten Apple-Produkten, um mich besser einzustimmen auf diese merkwürdige Braut, die zwar gut geschminkt daherkommt, doch hinter der Schminke verbirgt sich mit Sicherheit auch nur ein Wesen mit Pickelchen, Falten und Schweissflecken. Anyway, zu dem Auspack-Quickie später mehr.

Ich werde mir also die nächsten ca. 3-4 Wochen Zeit lassen, einerseits mich von einem überteuerten und hochgejubelten Apple-Produkt zu überzeugen… dass es genau das ist. Andererseits um herauszufinden, warum eigentlich die Apple-Jünger einen Steifen bekommen, wenn sie ein MacBook auf dem Schoß sitzen haben.

Und es geht schon gut los:
- das MacBook versteckt seine DEL-Taste so gut, dass ich dummerweise Backspace nutzen muss
- nirgends wird erklärt, wie der Shortcut fürs Copy&Paste lautet (SRTG+C/V Funktion auf Windows-Rechnern)
- die nicht vorhandene rechte Maustaste wird auf Apple-Rechnern mit CTRL+Klick angesprochen, das nervt jetzt schon
- einen Steifen, wie gesagt, habe ich weder beim Auspacken noch bei der jetzigen Nutzung des Geräts bekommen
- die Tastatur nervt etwas, mein IBM Thinkpad ist da um Einiges besser, ok, subjektiv, aber ist so. Es kann am Plastik liegen, aus dem die Tasten hergestellt sind. Erinnert mich irgendwie an ALDI-PCs bzw. an ein Armaturenbrett aus einem Fiat
- die Klicki-Bunti Leiste da unten mit den vielen, animierten Piktogrammen nervt, kann man die nicht irgendwie ausblenden? Ah, rechte Maustaste und “Ausblenden”, ok!
- ein Klick auf das rote Schließen-Symbol bei einem Programm beendet irgendwie nicht das Programm, ist das Schikane oder heißt das Schließen bei Apple etwa verkleinern?
- was auf alle Fälle sehr viel besser ist: das Scrollen mit zwei Fingern! Statt dem Scrollrädchen der Maus nutzt man das Touchpad. Mit einem Finger bewegt man den Mauszeiger umher und mit zwei Finger streicht man vertikal über das Touchpad und erzeugt damit die Scrollbwegegung. Das wird meine Finger erheblich schonen, denn das Scrollen mit dem Mausrad wirkt sich zumindestens bei mir nicht gerade gesundsförderlich auf die Sehnen aus
- nachdem ich mir Firefox downgeloadet und installiert hatte, wollte ich die Download-Datei, die auf dem Desktop zu sehen ist, in den Papierkorb schieben. Gesagt, getan, wegen einem iTunes Update habe ich dann das Notebook neu gestartet, doch schwupps… wo war das installierte Firefox-Programm? Weg! Hä? Sind diese .dmg Dateien etwa so aufgebaut, dass man sie nicht löschen darf? Oder habe ich was falsch gemacht???
- btw, iTunes, das ist echt ein Sch…programm. Nicht, dass das Notebook was dafür kann, aber meine gekauften Songs kann ich nicht auf den Apple anzeigen. Dazu müsste ich das MacBook mit dem PC verbinden und die Dateien übertragen. Sorry, Apple, aber das ist Schikane! Warum kann ich die Musikdateien nicht wenigsten online abspielen, wenn ich sie schon mal gekauft habe?
- das Einrichten einer Bluetooth Verbindung mit dem Palm Treo 750V war kein Problem (zu dem es auch bald einen umfassenden Testbericht geben wird)
- ein Versuch, die Anschlaggeschwindigkeit bei gedrückter Taste einzustellen wäre fast gescheitert (zB Cursortasten zwecks schneller Bewegung in Texten)… konnte ich in den Einstellungen partout nicht finden. Bis ich auf die Idee kam, statt nach “Tastatur” zu suchen, auf “System -> Bedienungshilfen” zu klicken. Darunter verbarg sich also die sog. “Wiederholrate”
- was ich enntäuschend beim einem solchen Gerät finde: es ist nicht mal eine billigste Maus dabei. Immerhin kostet das Teil knapp 2.000 Euro
- usw usf, das waren meine ersten, schnellen Eindrücke vom MacBook Pro

die weiteren Tests werde ich dann wohl auf dem Cyberbloc verfassen. Appleianer, ihr kriegt mich nicht. Und wenn doch, müsste schon Einiges passieren, dass mich die angeblich höhere Produktivität eines Apple Notebooks so sehr überzeugt, um auf mein geliebtes Thinkpad zu verzichten. Bis jetzt erschließt sich mir auf den ersten Blick nicht, warum ein Apple so viel besser sein soll. Das Design des Geräts ist mir persönlich eh wurscht. Dat zählt nicht.

btw, da ich Irfan View als Bildbetrachter nicht verwenden kann, muss ich mir ein adäquates Programm auf dem Apple aussuchen. Was nutzt man so?

ach ja, obligatorische Ansage: Bekomme weder Kohle, Rum noch Ehre für den Test. Es interessiert mich persönlich, was einen Apple zu einem Apple macht. Weder Sven noch Cyberport als Firma reden mir bei dem Test rein.

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das Ende des Blog-Booms naht?21.12.06

Tom hat auf seinem Blogging Tom Blog auf einen Gartner-Bericht verwiesen (Gartner und Forrester sind weltweit bekannte IT Analye-Firmen, die immer wieder mit ihren Trendanalysen für Gesprächsstoff sorgen). Dort heißt es, dass: Die Beratungsfirma Gartner erklärte in ihren Prognosen für 2007, dass sich die Zahl der weltweiten Blogs in der ersten Jahreshälfte bei rund 100 Millionen einpendelte. Kein Anstieg mehr. Wer sich für Blogs interessiere, habe sich schon einen angelegt, erklärten die Gartner-Analysten. Wer zufrieden sei, bleibe dabei. Wer nicht, suche sich eine andere Beschäftigung. «Viele Leute haben da mitgemacht und sind wieder gegangen», meint Gartner-Analyst Daryl Plummer zu Blog-Seiten.

*schulterzuck* Ob die künftigen CMS-Lösungen dann ihr Modul Blog nennen oder wie auch immer, interessiert nullinger. Es wird imho defintiv so sein, dass sich Lösungen wie Vox.com als die Nachfolger der alten Webseiten etablieren werden, die eben u.a. auch bestimmte, typische Blogelemente enthalten werden (Bilder, Fotos, News, Kommentare, Trackbacks, an einigen Stellen eine chronologische Strukturieren, RSS, Tagging). So wird der künftige Webseitenbetreiber, wenn er will, ein Blog betreiben, aber sich nicht dafür interessieren, dass seine Seite auch ein Blog ist und bestimmte Vorschriften (*chuckles*) dabei gelten. Nennen wir es ruhig so, wie man es allg. bezeichnet: Personal Publishing. So wie man seine Wohnung ausstattet, ein Telefon besitzt, eine Mailadresse und ein Auto, wird die eigene Domain Standard sein. Und natürlich haben Blogs ihren guten Teil dazu beigetragen, dass man für bestimmte Probleme mittlerweile sehr gute Lösungen etabliert hat und diese zum Standard eines modernen CMS gehören werden. Und damit meine ich nicht nur Blogs, sondern auch die Lösungen drumherum (RSS-Reader, Flickrs, Technoratis, etcpp). Ändern tut es nix an der Tatsache, dass sich User auf verschiedensten Kanälen nunmehr auch übers Web miteinander vernetzen und dabei ihrem virtuelles Ego einen eigenen Webspace geben. Das wird so nicht sein? Dann erklär mir mal einer, warum MySpace u.a. auch ein Blog-Modul enthält. Webhoster wie Hosteurope oder Strato bieten schon längst die Möglichkeit an, ein Blog auf Knopfdruck zu erstellen. Letztlich werden die Domainhoster mE sowieso etwas in dem Stil wie ein Solo-MySpace/Vox.com anbieten. Und nicht mehr die ekligen Mini-Sites, die bei Weitem nicht ausreichen wollen, die zunehmenden Nutzungsinteressen eines Users abzudecken. Anbieter wie Flickr, YouTube, Sevenload, etcpp.. werden natürlich zu Infrastrukturanbietern werden, die mehr oder minder private/geschäftliche Websites modernen Schlages mit dem Hosting von Bilder + Videos wie auch Audiofiles im Hintergrund bedienen (API/Mashups.. alles schon da, heute kann man oW eine eigene Webseite so aufziehen, dass nahezu nichts auf dem eigenen Webspace liegt).

via wirres.net

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Google AdSense und Bilder: eine verbotene Ehe?21.12.06

einige kennen mit Sicherheit Webseiten, auf denen der Webmaster duch den geschickten Einsatz von Bildern neben den Anzeigen für mehr “Klick-Awareness” sorgt. Das hat nun offiziell Google – wie ich finde wachsweich – formuliert, dass man sowas nicht sehen möchte. Wachsweich? No. If the ads and the images appear to be associated, inserting a small space or a line between the images and ads will not make the implementation compliant. Sprich: Es gibt dennoch genügend Spielraum, da Google kein prinzipielles No-Go erteilt hat, um Bilder nahe den Bannern zu platzieren. For example, if you run a stock photography site with a catalog of thumbnail images, don’t line the ads up with the thumbnails in a way that could be misleading. Consider using a full border around your ads or changing your ad colors, for example.. Die “berühmten” Abgrenzungslinien wird man zwar in Zukunft wohl weniger sehen, auch nicht mehr direkt neben den Bannern platzierte Thumbnails auf gleicher Höhe. Doch die Webmaster werden dann eben die Bilder deutlicher als “eigenständiges” Layoutbestandteil der Seite nutzen, zufällig werden dann die AdSense-Banner in der Nähe sein. Effekt ist dann eh derselbe wie vorher.

via Blogschrott

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Deutsche Bahn und zweitklassige Kunden21.12.06

was passieren kann, wenn man die Financial Times im Bahnabteil 2. Klasse liest: Ich bin ein Mensch 2. Klasse – Sagt mir die Deutsche Bahn!

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