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StudiVZ geht für 100 Mio Euro an Holtzbrinck

Thema: Startups, 03.01.2007

so lautet die Spon-Meldung:

Das größte deutsche Online-Studentennetzwerk StudiVZ hat den Besitzer gewechselt. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE ging das Community-Angebot für mehr als 100 Millionen Euro an die Holtzbrinck-Gruppe – trotz der Kritik, die StudiVZ in den vergangenen Monaten abbekommen hatte.

Hamburg – Mindestens ein weiterer Bieter war in dem Verkaufsverfahren unterlegen, am Ende erhielt Holtzbrinck den Zuschlag: StudiVZ, die Studenten-Community mit mehr als einer Million Mitglieder, ging nach Informationen von SPIEGEL ONLINE für mehr als 100 Millionen Euro an die Verlagsgruppe, der unter anderem auch das “Handelsblatt” und “Die Zeit” gehöre

Damit dürfte die Frage nach der Überlebenschance dieses noch so jungen und recht PR-tüchtigen (*chuckles*) Startups geklärt sein. Ich denke, dass sich die Gründer von nun an in Ruhe ein Manamagent-Training bei den besten Trainern der Harvard Business School leisten können, um nicht zweimal die gleichen Fehler zu machen, die letztlich ein unverschämtes Glück hatten imho. Aber auch Hans im Glück muss man es gönnen, denn ob Glück oder Geschick, was zählt das schon. Und bekommt nun der Don einen Teil vom Invest als Provi ab oder nicht? Immerhin hat er konsequent den notwenigen Verkaufsdruck erzeugt:)))

Update: siehe Firmen eigene Meldung auf dem StudiVZ Blog
Update 2: Natürlich ist der Kaufpreis nur ein Gerücht und wird auch nie offiziell bestätigt. Letztlich wird man auch wohl nicht erfahren, mit welchen Kapitalmitteln der Kaufpreis finanziert wird, denn alleine nur in bar Cash wird sowas nicht laufen.
Update 3: FTD zum KaufDie Internet-Beteiligungssparte Holtzbrinck Networks zahlt aber zunächst wesentlich weniger. 50 Mio. Euro gehen direkt an die Gründer, der Rest der Summe ist abhängig von bestimmten Zielen, die das Unternehmen erreichen muss.“, weitere Überlegungen auf Vanity Care
Update 4: die WeltHoltzbrinck war bereits seit August 2006 über seinen Risikokapitalarm Holtzbrinck Ventures an StudiVZ beteiligt gewesen. Damals hatte das Unternehmen zwei Millionen Euro bereitgestellt. Deswegen muss Holtzbrinck jetzt auch nicht den kompletten Kaufpreis bezahlen, weil es Anteile von seiner Tochter übernimmt (“Cash-Out”). Weitere Anteile hatten bislang Marc, Oliver und Alexander Samwer gehalten, die bereits den Berliner Klingeltonanbieter Jamba aufgebaut hatten. Hauptanteilseigner waren aber die StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani, Michael Brehm und Dennis Bemman.

via Blog der Link

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58 Kommentare zu “ StudiVZ geht für 100 Mio Euro an Holtzbrinck ”

  1. #1 Vasco [www] schrieb

    Die 100M sind schwer zu glauben.

  2. #2 Don Alphonso [www] schrieb

    Eine unternehmensnahe Quelle bezifferte den von mir verursachten “Schaden” auf 80 – 100 Millionen. Das reicht mir.

  3. #3 Vasco [www] schrieb

    Sickert bei mir auch durch. Die Samwers können gut verkaufen, wenn das wirklich stimmen sollte.

  4. #4 Holtzbrinck kauft StudiVZ » sunblogger – notizen aus einer norddeutschen werbeagentur [www] schrieb

    [...] Die erste wirkliche Überraschung des Jahres kommt aus dem Hause StudiVZ. Die Studentencommunity ist laut SpOn für angeblich mehr als 100 Millionen EUR an die Holtzbrinck-Gruppe verkauft worden. Überraschend ist vor allem der hohe Preis, nachdem am Management von StudiVZ massive Kritik geübt wurde, u.A. wegen Performance-Problemen und Datenschutzrechtlichen Fauxpas´. Das bisherige Management soll weiterhin im Team wirken. Via Basicthinking, Kolja Hebenstreit [...]

  5. #5 Blogschrott – » Ups – StudiVZ für 100 Mio. verkauft? [www] schrieb

    [...] [via Robert] [...]

  6. #6 ichichich [www] schrieb

    Moment mal, die haben beim Verkauf mehr erlöst als OpenBC durch den Börsengang? Hahaha!

  7. #7 Arno Klein » StudiVZ verkauft: 100 Millionen Euro für eine Million Studenten [www] schrieb

    [...] Weitere Berichte zum Thema bei Kolja Hebenstreit, internetszene.com, Basic Thinking Blog, Golem und direkt bei StudiVZ. [...]

  8. #8 Klaus Eck [www] schrieb

    Noch etwas mehr wollte anscheinend die Axel Springer AG für StudiVZ bezahlen: 120 Millionen Euro, heißt es bei Focus Online.

  9. #9 Don Alphonso [www] schrieb

    Ichichich, SPON stellt die Sache falsch dar: StudiVZ ist für deutlich unter 100 Millionen komplett verkauft worden, OpenBC hat 75 Millionen für weniger als die Hälfte der Aktien bekommen.

  10. #10 Webmaster Blog [www] schrieb

    StudiVZ für 100 Millionen Euro verkauft…

    Da denkt man noch »Heute ist aber irgendwie gar nix los«, da kommt so eine Meldung rein: Wie Spiegel Online berichtet, ist die skandalgebeutelte Studentencommunity StudiVZ für 100 Millionen……

  11. #11 pip [www] schrieb

    für den s..laden mehr als für openbc zu bezahlen ist schon ziemlich … verzweifelt.

  12. #12 Arno Klein [www] schrieb

    @ pip: Wie Don Alphonso auch schon angedeutet hat, ist die Open Business Club AG 160 Millionen Euro wert. Der Spiegel-Online-Redakteur hat anscheinend Äpfel (Bruttoerlös beim Börsengang für knapp 50 Prozent der Anteile) mit Birnen (Kaufpreis für das ganze Unternehmen) verglichen. ;-)

    Jetzt hat Spiegel Online es korrigiert: “(…) hat mit seinen Aktien zum Emissionszeitpunkt bei einem Preis von 30 Euro pro Aktie etwa 75 Millionen Euro erlöst. Heute liegt der Kurs etwa einen Euro über dem Startpreis, die Marktkapitalisierung bei über 160 Millionen Euro.”

  13. #13 Das CIO Weblog [www] schrieb

    Kein Aprilscherz: Holtzbrinck-Verlag kauft StudiVZ…

    Erst dachte ich ja einen sehr verfrühten Aprilscherz. Aber es scheint zu stimmen: Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck ("Handelsblatt", "Wirtschaftswoche", "Die Zeit") hat zum Jahresende 2006 die Online-Studenten-Konta…

  14. #14 MPB [www] schrieb

    http://ifyoucandreamityoucando.....t-studivz/

  15. #15 Michael [www] schrieb

    Also das wären dann 100€ pro Benutzer, was bei Community Übernahmen ein üblicher Wert ist, soweit ich die letzten Übernahmen mitverfolgt habe.

  16. #16 Pöbler.de [www] schrieb

    StudiVZ an Holtzbrinck…

  17. #17 StudiVZ an Holtzbrinck verkauft – Geld verdienen im Internet [www] schrieb

    [...] Der Web 2.0 Hype treibt seltsame Blüten. Wie ich gerade bei Robert gelesen habe, wurde das “problembehaftete” Studentenverzeichnis StudiVZ für rund 100 Millionen Euro (ich halte 1 Million schon für zu vie…) an Holtzbrinck verkauft worden! Bei der Gelegenheit freut sich Kolja über sein Investment, um damit anderen StartUPs unter die Arme greifen zu können. Dann hat der Deal ja doch was postives! holtzbrinck studivz web 2.0                   [link] [...]

  18. #18 B-City schrieb

    Dafür habe ich nur zwei Worte: kotz!

  19. #19 Alex Reinhardt [www] schrieb

    na dann bekommen wir endlich zielgenaue Werbung in unseren StudiViz Bereichen – dafür sind doch 100 Mio in Ordnung… welche Idioten geben sovuiel Geld aus – für 1 Mio hätte man doch ein eignes aufbauen können und mit 99 Mio Euro Werbung alle von Studiviz abwerben können – nach dem Motto, jeder der sich bei uns anmeldet und uns aktiv nutzt bekommt 10 EUE pro Monat…

  20. #20 StudiVZ an Holtzbrinck verkauft [www] schrieb

    [...] Basic Thinking: StudiVZ geht für 100 Mio Euro an Holtzbrinck [...]

  21. #21 StudiVZ – ewig negative Schlagzeilen wirken wohl Wunder – Boardunity Forum [www] schrieb

    [...] StudiVZ – ewig negative Schlagzeilen wirken wohl Wunder Unglaublich … Der Studententreffpunkt, welcher in letzter Zeit aufgrund mangelhafter Datensicherheit immer wieder negative Presse gemacht hat, wurde laut SpOn für gute 100.000.000€ verkauft. An die Holtzbrinck-Gruppe. Benutzer verkaufen macht eben doch noch Kasse. Wobei ich mich frage, wer da nicht schon längst abgesprungen ist. Immerhin muss man das Geld erst mal wieder in die Kasse spühlen. Weitere Informationen: Community-Millionendeal: Holtzbrinck schnappt sich StudiVZ – Netzwelt – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten Basic Thinking Blog » StudiVZ geht für 100 Mio Euro an Holtzbrinck Arno Klein » StudiVZ verkauft: 100 Millionen Euro für eine Million Studenten __________________ Jan Stöver soon: edelmotive – Farben, Formen und Augenblicke [...]

  22. #22 jovelblog » 100000000€ – StudiVZ verkauft [www] schrieb

    [...] DonAlphonso, der Anführer der StudiVZ-Gegenbewegung spricht bei Robert von 80-100 Millionen, die seine Enthüllungen den Preis gedrückt haben sollen. Glauben kann ich das nicht. Internetnutzer vergessen gaaanz schnell und die große Abmeldewelle ist wohl auch nicht eingetreten, da die überwiegend tumbe Studentenschaft entweder nichts mitbekommen hat oder das Thema Datenschutz ihr am A**** vorbeigeht. Hauptsache, die geliebte Spiel- und Trollwiese funktioniert. [...]

  23. #23 WebZweiPunktNull.de [www] schrieb

    Holtzbrinck kauft StudiVZ…

    Breaking News: Wie Focus.de und Spiegel.de melden wurde das Skandal Social Network StudiVZ (Study Verzeichnis) für “weit über 100 Millionen Euro” an die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck verkauft.
    Aus dem StudiVZ Corporate Blog:…

  24. #24 StudiVZ dreht auf dem Teller – Telagon Sichelputzer [www] schrieb

    [...] Mein Kommentar: Kein Kommentar. Das tut der Robert schon gut. Published by Mike Schnoor Januar 3rd, 2007 in Management, Web 2.0 and Unternehmen. Tags: Community, Holtzbrinck, Portal, Startup, Studentenverzeichnis, Studiverzeichnis, StudiVZ, Web 2.0, Web Startup. [...]

  25. #25 fragr.de – Fragen und Antworten [www] schrieb

    Ist studiVZ wirklich 100 Millionen Euro wert?…

    ……

  26. #26 Daves Blog » studivz verkauft [www] schrieb

    [...] via Basic Thinking [...]

  27. #27 DiTTES.iNFO BLOG » StudiVZ für ca. 100 Millionen Euro von Holtzbrinck übernommen [www] schrieb

    [...] In einem Kommentar zu Roberts Artikel meldet sich DonAlphonso zu Wort: Eine unternehmensnahe Quelle bezifferte den von mir verursachten “Schadenâ€? auf 80 – 100 Millionen. Das reicht mir. [...]

  28. #28 MIEO Blog » StudiVZ verkauft [www] schrieb

    [...] ( gefunden im Basic Thinking Blog ) [...]

  29. #29 Ehl&Ing Blog » StudiVZ und warum jemand Geld für Studenten ausgibt [www] schrieb

    [...] Die Nachricht, dass StudiVZ vom Holtzbrinck Verlag für rund 100.000.000 Euro gekauft wurde läuft ja gerade durch Blogs und Medien und macht hier natürlich auch nicht halt. Die Frage die man sich dabei stellen sollte lautet: wieso gibt jemand 100 Millionen (!!!) Euro für ein Portal mit 1 Million Studenten aus? Die Antwort darauf hängt mit der akademischen Bildung und der zukünftigen Position eines Studenten zusammen. [...]

  30. #30 Ralph [www] schrieb

    Das ist echt krass. So viel Kohle dafür? Zum Lachen ist das aber nicht!

  31. #31 LJay [www] schrieb

    aber war Holtzbrinck nicht schon von Anfang an daran beteiligt!? Oder bring ich das jetzt durcheinander?

    Sei es drum, ich glaube da will jemand nach USA Maßstäben Private Daten und eine Community aufkaufen. Nur das ich bezweifel, das da wirklich eine echte und vor allem mittelfristig gesehen aktive Community existiert. StudiVZ profitiert aktuell doch lediglich auf Grund der grossen Presseverbreitung durch Negativmeldungen. Aber in diesem Fall sind Negativmeldungen in Fülle ein guter Ansatz für Verkaufspreissteigerungen.

    Naja…

    Wieso kauft mir eigentlich keiner meine LootiX Community mit über 25000 Membern und mehreren hundert Kundenverträgen und echtem Umsatz, ab? ;/

  32. #32 Matze schrieb

    Puh, 1oo Euro pro User sind schon ziemlich unglaublich. Ich frag mich die ganze Zeit: wieviel hat die schlechte PR zur Wertsteigerung beigetragen?

  33. #33 StudiVZ geht an die Holtzbrinck-Gruppe at Timo Heuers Weblog [www] schrieb

    [...] Weitere Beiträge: – internetszene.com – Blog Age – Basic Thinking – WebZweiPunktNull.de – Andreas Dittes [...]

  34. #34 SteBu [www] schrieb

    @LJay
    Ja, Holtzbrink-(Venture, Group, what ever) war Gesellschafter mit Minderheitsbeteiligung.

  35. #35 phil schrieb

    Also da ich Student bin kann ich ziemlich sicher sagen, die schlechte PR hat wohl kaum was dazu beigetragen, denn bevor diese massenhaft auftauchte war schon beinahe jeder meiner Freunde und Kommilitonen dort “immatrikuliert”.
    Der Netzwerkeffekt funktioniert einfach wunderbar, dazu brauchte man gar keine Negativ-PR, man wurde auch so unglaublich publik. Und Holztbrink bekam das eh mit, da man ja schon vor Monaten (auch vor der Negativ-PR) einen beachtlichen Anteil gekauft hat über den hauseigenen Wagnis-Kapital Geber. Insofern, alle abregen, das ganze wird auf lange Zeit Gewinne abwerfen, da bin ich beinahe sicher. Und das großartige, die Community kann kaum ausgehen, denn Studenten rücken immer nach.
    Nur ein Risiko bleibt bestehen: Es gibt einen neuen noch größeren Hype und alle User finden was noch Tolleres, aber ob und wann das geschehen wird, ist fraglich.

    Noch eine Anmerkung zu den Datenschützern hier. Es ist wahr, ein Problem mag dabei bestehen, aber wie schon richtig angemerkt, den meisten Usern, wie auch mir, geht das ziemlich am Arsch vorbei, da man ja selten wirklich private Daten dort angibt und sowieso möchte, dass diese öffentlich publiziert werden. Wer das nicht möchte, der braucht sich ja nicht anzumelden, zumal auch mit Integration in die Holtzbrink-Verlags-Gruppe weiterhin gewährleistet ist, dass diese Daten auch nicht innerhalb des Konzerns weitergegeben werden wie auf dem offziellen Blog angegeben ist. Das ist doch einiges wert und man scheint aus seinen Fehlern zu lernen.

    Weiterhin noch an alle, die hier schreien, es sei keine einzige Million wert.
    1. Es gehört sich ja eigentlich nicht, neidisch zu sein, geschweige denn, den Neid noch so öffentlich darzustellen wie ihr. Gönnt es den Gründern doch einfach, arbeitet hart und natürlich mit einer ordentlichen Portion Glück ist sowas möglich.

    2. Die Verantwortlichen werden schon eine Finanierungsrechnung angestellt haben und davon ausgehen, dass es sich auf lange Sicht rentiert. Zumal Studenten doch eine rentable Zielgruppe sind, vor allem in der Zukunft, da viele von ihnen zu den Besserverdienern gehören werden. Und die Leute, die diesen Kaufpreis bereit waren zu zahlen werden auch keine völlig hirnlosen WebIdioten sein, sondern sich mit der Materie auch ausreichend beschäftigt haben.

    So time will tell and congratulations to the founders

    Phil

  36. #36 StudiVZ geht an Holtzbrinck @ Frank Ristau [www] schrieb

    [...] In letzter Zeit wurde StudiVZ häufiger angegriffen. Umstrittene Geschäftspraktiken, fehlender Datenschutz, Arroganz, unpassende Nazi-Witze, Domaingrabbing und auf Toiletten enstandene Videos Fremder gehören zur Liste der Fehltritte. Auch ständige Performance-Probleme stehen auf der Negativ-Bilanz des Portals. Robert spricht von Glück und das war der Verkauf wohl auch. Andererseites aber steckt auch ein fleißiges PR-Management und ein aktives Netzwerk dahinter. In diesem Fall scheint außerdem eine alte Weisheit (die ich eigentlich stets angezweifelt habe) zu gelten, dass auch schlechte Presse durchaus positiv ist. [...]

  37. #37 YAMB.BETA² » StudiVZ: Holtzbrinks Millionendeal [www] schrieb

    [...] http://www.basicthinking.de/bl.....ltzbrinck/ [...]

  38. #38 DonsTag » 100 Mio fürs StudiVZ [www] schrieb

    [...] UPDATE: Er ist  zufrieden. Na dann… Tag: studivz   S1ic3r: Januar 3rd, 2007 at 17:06 | [...]

  39. #39 kaiser [www] schrieb

    also die antwort findet man doch immer auf http://www.ngitsoh.shop.ms laso ich würde das mal ganz anders sehen mit dem…

  40. #40 Gedankenstücke [www] schrieb

    Und zum dritten……

    Verkauft.Das StudiVZ ist an die Holtzbrinck-Gruppe vertickt worden. Wer mehr dazu lesen will kann das tun, da haben sich am Nachmittag viele Blogger die Finger drüber wund getippt.Darüber ob die Klitsche das Geld wert ist/jemals war dürfte man weite…

  41. #41 jo [www] schrieb

    Also da ich Student bin kann ich ziemlich sicher sagen, die schlechte PR hat wohl kaum was dazu beigetragen, denn bevor diese massenhaft auftauchte war schon beinahe jeder meiner Freunde und Kommilitonen dort “immatrikuliert�.

    Als Student solltest du um die Probleme empirischer Erhebungen in der eigenen Peergroup wissen. Tatsächlich war es so, dass sich auch auf dem Höhepunkt der Kritik im November massenhaft neue User angemeldet haben:

    http://www.presseportal.de/sto.....maid=62589

    “Ein Jahr nach Gründung: 1 Million Studenten bei studiVZ”, “10.000 Neuanmeldungen täglich”

    Die Meldung ist vom 15.11.2006. StudiVZ hat also nach eigenen Angaben einen Großteil seiner User zum Zeitpunkt der größten Kritik (und damit auch der größten Aufmerksamkeit) gewonnen. Grob überschlagen 400- bis 500.000 Neuanmeldungen im fraglichen Zeitraum, was grob überschlagen eine Verdopplung der aktiven Userbasis gleichkommt (selbst wenn man großzügig 10 bis 20% Fakeprofile abzieht).

    Gleichzeitig aber wurden viele Studenten sensibilisiert, haben Angaben gelöscht oder achten nun zumindest auf die weitere Entwicklung.

    Die Auswirkungen auf einen schnellen Exit sind nochmal eine andere Geschichte. Ob es wirklich 100 Millionen weniger geworden sind, wie Don Alphonso schreibt, ist seriös kaum zu beurteilen. Peanuts waren es aber wohl nicht.

  42. #42 Joern [www] schrieb

    Ich würde das mal als Operation Goldener Handschlag bezeichnen, um zu retten was zu retten ist.

  43. #43 Michael [www] schrieb

    Mein erster Gedanke: Glückwunsch an die Gründer von StudiVZ. Schließlich zeigt das Beispiel, dass man mit einer guten Idee trotz geklauter und schlampiger Umsetzung immer noch gute Geschäfte machen kann. Das macht Mut! ;-)

  44. #44 Grindblog » Blog Archive » Und ein gesegnetes neues Jahr [www] schrieb

    [...]  Ach ja, bevor ich der einzige bin, der das jetzt nicht bloggt, StudiVZ ist verkauft worden . Soll ich jetzt den Tagesspiegel abbestellen? [...]

  45. #45 Finanzweblog.de » Studentenverzeichnis verkauft » Blog Archive [www] schrieb

    [...] Basicthinking.de [...]

  46. #46 moellus [www] schrieb

    Das hat mich dann doch überrascht.

  47. #47 links for 2007-01-04 | Patrick Kempf [www] schrieb

    [...] StudiVZ geht für 100 Mio Euro an Holtzbrinck Das größte deutsche Online-Studentennetzwerk StudiVZ hat den Besitzer gewechselt. (tags: community companies) [...]

  48. #48 Vanity Care » Blog Archiv » Holtzbrinck zieht StudiVZ an sich [www] schrieb

    [...] Nicht alle sehen StudiVZ nach dem Holtzbrinck-Deal gerettet. Robert Basic glaubt das Unternehmen am rettenden Ufer. F!XMBR rechnet dagegen damit, dass längerfristig dennoch die Pleite droht, mit Nutzerdaten gehandelt werden muss oder kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaften eingerichtet werden. Wozu letzteres führt, ist auf der Klassentreffenseite Stayfriends zu sehen, wo nicht einmal die eigenen Mails gelesen werden können, ohne zu bezahlen. [...]

  49. #49 StudiVZ für 50 Millionen Euro verkauft : Gerald Mann [www] schrieb

    [...] Wow, da denkt man der WEB 2.0 Schauer ist vorbei, und zack schon lässt sich lesen:StudiVZ für 100 Millionen Euro verkauft – Webmaster Blog Bei http://www.basicthinking.de/bl.....ltzbrinck/ lässt sich auch gleich lesen,  das 100 Millionen nur ein Gerücht ist, und das 50 Mio. Euro an die Gründer gehen. Im [...]

  50. #50 Max [www] schrieb

    Interessant, wo es bei alumnivz.org hingeht…
    Frage mich wirklich, wieviel Domains man sich da wohl “gesichert” hat.
    Gehörte diese Seite vielleicht auch mit zum Paket oder ist das schon ein neues FacebookProjekt…? ;)

  51. #51 Max [www] schrieb

    Wie wollen die Bitteschön mit 300.00 aktiven Usern 50 Mio € verdienen?

  52. #52 StudiVZ: Verkaufspreis nur Bohei? 12, 50, 85, 100? – Sajonara.de – Internetmagazin [www] schrieb

    [...] Von Einhundert Millionen Euro Kaufpreis las man nach Spiegelscher Milchmädchenrechnung zuerst, später wurde der Preis immer weiter nach unten korrigiert (vergleiche u. a. bei Dittes, Blogbar u. Basic Thinking). Irgendwo zwischen 50 und 85 Millionen soll er nach den letzten Verlutbarungen liegen. [...]

  53. #53 summertime [www] schrieb

    StudiVZ : doch “nur” 12 Mio ? …

    Hier und dort wird gemunkelt, dass es wohl doch nicht 85 Mio. waren. Sondern vielleicht nur 12 Mio und Medialeistung. Da ist doch zu hoffen, dass Timo Heuer gute Informanten hat.

    Konstantin Urban, Chef von Holtzbrinck Networks, hat zu einem potent…

  54. #54 StudiVZ: Da hat aber einer nicht aufgepasst – Sajonara.de – Internetmagazin [www] schrieb

    [...] Man sollte meinen, dass die Spekulationen, da sie die ganze Zeit über nach unten korrigiert wurden irgendwann dem realen Verkaufswert entgegenstreben würden. Doch hier hat “einer” offensichtlich die Nase nicht tief genug in die Blogosphäre, Print- und/oder Onlinemedien gesteckt, die allesamt über den Verkaufspreis informierten. Tippfehler ausgeschlossen. [...]

  55. #55 thomas schrieb

    ist der don alphonso ein (miep, edited by admin) )oder was??

    naja, ich will mich ja nicht auf sein niveau herunterlassen. also blog mal schön weiter!

  56. #56 Kasi-Blog » Blog Archive » Wie sich StudiVZ die Schüler kaufen will (und dabei schon jetzt alle Fehler macht, die möglich sind) [www] schrieb

    [...] Für 85 oder 100 Millionen Euro an Holtzbrinck verkauft, anderthalb Millionen Studenten-Profile, herumgereicht auf allen möglichen Web 2.0-Konferenzen als Start-Ups des Jahres: die Jungs von StudiVZ fühlen sich bestimmt als Sieger auf der ganzen Strecke. Die paar Probleme des letzten Jahres sind ignoriert oder überwunden worden, außer ein paar bösen Bloggern und einigen dummen Medienartikeln gibt es an ihrer Erfolgsstory nicht viel zu meckern, oder? Zeit sich ein neues Betätigungsfeld auszusuchen. jetzt sind die Schüler an der Reihe. [...]

  57. #57 gründerszene » Know-how: Identifikation und Bewertung von Geschäftsideen (Teil II) [www] schrieb

    [...] Sofern man nicht plant, die entstehenden Gewinne dauerhaft selber abzuschöpfen, ist der Return einer Geschäftsidee darüber hinaus stark von den bestehenden Exit-Möglichkeiten abhängig. Es macht daher Sinn bereits im Vorfeld abzuklären, welche Exit-Möglichkeiten die Geschäftsidee aufweist. [...]

  58. #58 Neue studiVZ Variante? – Der Marketingblog zu akpix.de [www] schrieb

    [...] Dieser Schritt dürfte nicht verwunderlich sein, denn wir erinnern uns: Der Kauf des studiVZ durch Holtzbrinck für ca. 85 Millionen Euro ist nur unter der Prämisse zustande gekommen, dass die Mitgliederzahlen weiter steigen. Und trotzdem man ausländische Ableger des studiVZ beispielsweise in Polen, Spanien und Frankreich angelegt hat und eine Community für Schüler unter dem Namen schülerVZ etablierte, sind die Ziele offenbar nicht erreicht worden. [...]


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