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das protestantische Zentralproblem der deutschen Corporate Blogosphäre

Thema: Business Blogging, 25.01.2007

jetzt haben wir die Erklärung, warum die Firmen-Blog-Landschaft in D die aus China & USA bis dato nicht überholt hat:
Tatsächlich hat sich die Blogosphere auch hierzulande ausdifferenziert, von Business- und Marketing-Weblogs über Watch-Blogs bis zu reinen Link-Sammlungen. Ironischerweise scheinen jedoch Weblogs als firmeninternes Kommunikationsmittel wieder mehr den Typus Online-Tagebuch zu fördern. Dabei geht es jedoch nicht darum, dass sich eine protestantisch geprägte Innerlichkeit nach außen stülpt und ihre Befindlichkeit detailliert preisgibt.
by Wolfgang Sommergut, der eigentlich mehr auf einen sehr interessante Aspekt eingeht (Mischung aus Blogs + Wikis + Social Networking im Intranet = gläserne Mitarbeiter)


     

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6 Kommentare zu “ das protestantische Zentralproblem der deutschen Corporate Blogosphäre ”

  1. #1 Andreas. [www] schrieb

    Was soll sich bei “euch” Deutschen nicht nach außen stülpen?? Solche Formulierungen find’ ich immer sehr amüsant, weil sie nämlich ohne weitere Befragung des Autors wenig bis keinen Sinn machen .. oh mein Gott, wie oft hab ich derartige Äußerungen schon gelesen ;-)

  2. #2 Cem [www] schrieb

    [...]dass sich eine protestantisch geprägte Innerlichkeit nach außen stülpt und ihre Befindlichkeit detailliert preisgibt.

    Made my day.

  3. #3 Erfolg & PR – 2. Business-Blog-Karneval [www] schrieb

    Blogroll zu PR & Medienarbeit…

    Auf dieser Seite sammeln wie die interessantesten Links zu Webseiten, Weblogs und sonstigen Informationsangeboten das Thema Erfolgreiche PR & Medienarbeit betreffen…….

  4. #4 Axel schrieb

    gerade erst aufgestanden.
    Hier stand echt Unsinn.

  5. #5 Robert Basic [www] schrieb

    morgen Axel:) Read again, das oben ist was zum Schmunzeln. So ne Art Joke. Repeat until check=1 ;)

  6. #6 Wolfgang Sommergut [www] schrieb

    Die Formulierung war natürlich als kleiner Seitenhieb auf eine Sorte von Weblogs gemünzt, die ich nicht mag – wo zumeist Banales aus der privaten Sphäre in aller Ernsthaftigkeit öffentlich ausgebreitet wird. Es scheint mir keine riskante These zu sein, im Protestantismus einen guten Nährboden für solche Formen der Selbsterforschung zu sehen. Welche Auswirkungen die Reformation auf den Humor hatte, will ich erst gar nicht herausfinden ;-)


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