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jetzige Pendlerpauschale-Regelung verfassungswidrig?

Thema: Geld, 08.03.2007

dürfte einige interessieren, laut Selbständig.com Newsletter:

Pendlerpauschale können Sie möglicherweise doch weiter geltend machen: Das sollten Sie jetzt tun
Seit Jahresanfang können Sie Kosten für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz erst ab dem 21. Kilometer steuerlich geltend machen. Diese Regelung ist nach Ansicht des Niedersächsischen Finanzgerichts verfassungswidrig (Niedersächsisches Finanzgericht, 27. 2. 2007, Aktenzeichen: 8 K 549/06). Das Bundesverfassungsgericht muss die Bedenken der Richter jetzt prüfen.
So können Sie von dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts profitieren – wenn es die Einschätzung des Finanzgerichts bestätigt:

* Sollte das Bundesverfassungsgericht schnell entscheiden, machen Sie in Ihrer nächsten Einkommensteuererklärung die volle Pendlerpauschale geltend. Vorausgesetzt natürlich, bei Ihnen sind Wohnung und Arbeitsstätte nicht im selben Haus.
* Hat das Bundesverfassungsgericht bis dahin noch nicht entschieden, setzen Sie trotzdem die volle Pendlerpauschale an. Streicht das Finanzamt den Abzug, legen Sie gegen den Bescheid innerhalb eines Monats Einspruch ein. Dabei verweisen Sie auf das anhängige Verfahren beim Bundesverfassungsgericht und beantragen Ruhen des Verfahrens. So halten Sie Ihren Bescheid offen und können später noch von einem positiven Urteil profitieren.


     

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9 Kommentare zu “ jetzige Pendlerpauschale-Regelung verfassungswidrig? ”

  1. #1 Axel schrieb

    Klasse!!!
    Ich kann die 250 Meter Schuhsohlenabnutzungskosten jetzt doch steuerlich geltend machen :-)

  2. #2 » Pendlerpauschale rechtswidrig Versicherungen News [www] schrieb

    [...] Ein kleiner Hoffnungsschimmer für alle Pendler, derzeit zumindest in Niedersachsen. (Via: Basicthinking) Diesen Beitrag im Forum diskutieren. [...]

  3. #3 Jetzige Pendlerpauschale verfassungswidrig? – Bahnsinn – der ganz normale Pendler Wahnsinn [www] schrieb

    [...] via basicthinking und selbständig [...]

  4. #4 Urteile zur Pendlerpauschale verwirren Steuerzahler [www] schrieb

    [...] Klagt ein Arbeitnehmer und stellt beim Finanzgericht einen Antrag auf Aussetzung der Vollziehung, kann unter Umständen eine Eintragung des Freibetrages ab dem ersten Kilometer erwirkt werden. (via Basicthinking) [...]

  5. #5 Zorro schrieb

    Ich finde das eine Riesen-Verarsche und Sauerei. Als Arbeitnehmer ist man der Looser. Wer arbeitet und Geld verdient, brav Steuern zahlt wird nur noch mehr abgezockt. Jeder Ausländer, jeder Sozialhilfeempfänger, Russland-Deutsche usw. kriegt alles in den Arsch reingeschoben. Wer überall einzahlt und Beiträge zahlt muss nur noch mehr blechen und andere verhalten.
    Als Arbeitnehmer wird einem zugemutet einen Arbeitsweg bis zu 2 Std. auf sich zu nehmen, dafür soll man jetzt noch nicht mal mehr die Pauschale steuerlich absetzen dürfen???? Verlogenes Pack.
    Die größten Verbrecher in dem Land sind aber unsere Politiker. Diätenerhöhung, sich alles gönnen und Lügen ohne Ende, aber nix leisten für das Volk, die Allgemeinheit, das Land. Nur leere Reden, Verarsche pur. Das soll Demokratie sein????
    Reichen denen 7.000,– EUR monatlich nicht???????
    Gieriges verlogenes Pack. Ich krieg seit Jahren nicht mehr Lohn und alles wird teurer.
    Alle 2 Jahre die Regierung vergasen, das ist das Beste was man tun kann.

  6. #6 Michael [www] schrieb

    Hier erfahren Sie, wie Sie die volle Pendlerpauschale beantragen und wie Sie auf möglichen Widerstand des Finanzamts reagieren können.
    http://www.steuerberatung-brau.....ndler.html

  7. #7 lolik.de » Pendlerpauschale gekippt? – Rezensionen [www] schrieb

    [...] Pendlerpauschale ist nach der Ansicht des Bundesfinanzhofes verfassungswidrig. Die entstandenen Kosten für die [...]

  8. #8 Maik [www] schrieb

    Im Sommer entscheidet doch angegblich aut dieser Info das BVG darüber:
    http://www.schlaunews.de/info-.....karlsruhe/

  9. #9 how in vestment » Blog Archive » Pendlerpauschale rechtswidrig [www] schrieb

    [...] Ein kleiner Hoffnungsschimmer für alle Pendler, derzeit zumindest in Niedersachsen. (Via: Basicthinking) [...]


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