interdisziplinär bei Web-Projekten denken
und zwar spielen spielen spielen, wer das noch nicht getan hat. Mehr dazu bei Markus Breuer. Doch Obacht: er zählt unbewußt männliche Argumente auf. Ich würde nicht die weiblichen User außen vor lassen dabei, aber es dürfte nicht schwer fallen, Spielelemente ausfindig zu machen, die auch dieses Geschlecht begeistern (verkürzt: wir Männer wollen Keulen schwingen und in der Rangordnung aufsteigen, Frauen sind nicht so blöd wie wir, sie wollen gegruschelt und bewundert werden.. ok, just kidding:). Ich bin ein großer Anhänger davon, von der Spielebranche zu lernen (nicht nur aus Sicht des homo ludens).
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· read: 2632 · today: 2 · last: 13. February 2012





Wenn das bei Frauen mal immer so einfach wäre *seufz* ;)
*seufzt mit*
Keine Sorgen, es gibt auch eine Menge “Spiel-analoge” Motivationsfakturen, die man im Allgemeinen als “frauenspezifisch” empfindet, die ebenfalls in guten Spielen wie auch in Online-Communities findet. Ich habe sicherlich nicht alle aufgelistet. “Austausch” gehört aber sicherlich dazu. Anerkennung GEBEN gehört auch dazu etc. Ansonsten halte ich es aber auch für ein Gerücht, dass Frauen gar nicht kompetitiv sind – ich kennen einige die (erheblich!) kompetitiver sind als ich. ;)
du, das lässt im Alter nach, da muss man sich nicht mehr beweisen:)))