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interdisziplinär bei Web-Projekten denken

Thema: Startups, 27.03.2007

und zwar spielen spielen spielen, wer das noch nicht getan hat. Mehr dazu bei Markus Breuer. Doch Obacht: er zählt unbewußt männliche Argumente auf. Ich würde nicht die weiblichen User außen vor lassen dabei, aber es dürfte nicht schwer fallen, Spielelemente ausfindig zu machen, die auch dieses Geschlecht begeistern (verkürzt: wir Männer wollen Keulen schwingen und in der Rangordnung aufsteigen, Frauen sind nicht so blöd wie wir, sie wollen gegruschelt und bewundert werden.. ok, just kidding:). Ich bin ein großer Anhänger davon, von der Spielebranche zu lernen (nicht nur aus Sicht des homo ludens).


     

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4 Kommentare zu “ interdisziplinär bei Web-Projekten denken ”

  1. #1 Sebastian [www] schrieb

    Wenn das bei Frauen mal immer so einfach wäre *seufz* ;)

  2. #2 Robert Basic [www] schrieb

    *seufzt mit*

  3. #3 Markus Breuer (Pham Neutra) [www] schrieb

    Keine Sorgen, es gibt auch eine Menge “Spiel-analoge” Motivationsfakturen, die man im Allgemeinen als “frauenspezifisch” empfindet, die ebenfalls in guten Spielen wie auch in Online-Communities findet. Ich habe sicherlich nicht alle aufgelistet. “Austausch” gehört aber sicherlich dazu. Anerkennung GEBEN gehört auch dazu etc. Ansonsten halte ich es aber auch für ein Gerücht, dass Frauen gar nicht kompetitiv sind – ich kennen einige die (erheblich!) kompetitiver sind als ich. ;)

  4. #4 Robert Basic [www] schrieb

    du, das lässt im Alter nach, da muss man sich nicht mehr beweisen:)))


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