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Vorsicht vor Amazons aStore: Amazon lässt Partner im Regen stehen

Thema: Recht, 31.03.2007

anders kann ich diesen Bericht eines abgemahnten Amazon Shop-Betreibers nicht verstehen: Abmahnung wegen Amazon Shop. Grund der Abmahnung war ein unterschrittener Buchpreis, den ein Abmahnfuzzi auf einer astore-Site entdeckt hatte. Und prompt den Shop-Affiliatepartner abgemahnt hat. Doch:
Nach Eingang der Abmahnung habe ich Amazon mehrfach per mail über die Abmahnung informiert und den Artikel genannt um welchen es sich handelte. Da ich davon ausging das ich keine Antwort erhalten werde, hatte ich noch überlegt den Artikel nicht zu nennen, andersrum wollte ich aber auch weiteren Schaden von anderen astore Betreibern abwenden, so dass ich das entprechende Buch dann doch genannt habe. Das einzige was sich auf meine mail hin getan hat, ist dass Amazon sofort den Preis des Buches korrigiert hat … das wars dann aber auch.

via Internet Marketing News


     

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16 Kommentare zu “ Vorsicht vor Amazons aStore: Amazon lässt Partner im Regen stehen ”

  1. #1 Mat [www] schrieb

    Siehe mein Comment letzte Woche zu Deinem Shop Artikel

    http://www.basicthinking.de/bl.....ent-515504

  2. #2 leuk [www] schrieb

    Amazon ist sich halt selbst einfach zu sicher, was ihre Marktdominanz angeht, leider. Denn als Kunde finde ich Amazon eigentlich ganz gut.

  3. #3 paulinepauline [www] schrieb

    *schluck* was mach ich nun mit meinem schönen neuen astore?

  4. #4 Frank [www] schrieb

    @leuk: ja, wie google, ebay, etc. auch – in Sachen Support und Partnerkommunikation kann man die leider alle in die Tonne kloppen.

  5. #5 Gabriel [www] schrieb

    Es ging, soweit ich das verstanden hatte, nicht um einen aStore, sondern um einen Shop, der auch Daten automatisiert von Amazon übernimmt. Kommt somit fast auf’s Gleiche raus, ist aber vielleicht der Unterschied, der Amazon anders reagieren lässt (wenngleich auch unverständlich, da sie den Fehler ja sofort behoben haben…). Von einer Abmahnung eines “richtigenâ€? aStore-Betreibers habe bis jetzt nichts gehört. Ich bin gespannt wie die Geschichte ausgeht.

  6. #6 Michael Finger [www] schrieb

    Ich bin auch der Meinung das es sich dort um einen Buchshop handelt der über die Schnittstelle xml arbeitet gehandelt hat und nicht um einen aStore Shop.

    Aber ich finde es langsam Peinlich das große Internetportale/Firmen keine wirkliche Hilfe für Ihre Besucher/Partner bereithalten, da müßten die alle mal dran arbeiten. Das wäre sicher mal Interessant so eine Auswertung/Test über die Hilfe / Support von Internetportalen / Firmen gegenüber ihren Besuchern und ihren Partnern.

  7. #7 Mat [www] schrieb

    Ja, es war ein Shop der über die XML Schnittstelle arbeitet. Schreibt Mario doch ganz klar ;-)

    Die Seite war ein Shop der sich die Preise und Artikel automatisch über die Amazon Webservices Schnittstelle bezog.

  8. #8 Robert Basic [www] schrieb

    hab das oben angepasst, was aber eigentlich eh egal war imho

  9. #9 Mat [www] schrieb

    Hmm, bei einem aStore geht der erste Weg vermutlich zu Amazon, alleine um die Kontaktdaten zu bekommen.
    Bei einer stand-alone Seite gehts einfacher pbers Impressum oder WhoIs. Da hat man es auch “nur” mit dem Seitenbetreiber zu tun…

  10. #10 Mario [www] schrieb

    Ja war kein astore, sondern ein AWS System, ist aber wirklich egal, Preise sind überall falsch.

    Viele binden den astore per iframe in Ihre Seite ein. Besitzer von Standalone astores finden die Abmahner in der Regel einfach über eine Backlinkabfrage oder über die ID

  11. #11 Mat [www] schrieb

    Klar,
    den Besitzer kann man auch da schnell finden.
    Aber interessanter wäre es dann schon, vielleicht wäre dann auch das von Dir erwähnte Amazon-Rechtsabteilungs-Schreiben gekommen ;-)

    Wobei ich doch irgendwie noch zweifele, dass der gemeine Rechtssanwalt einen backlinkchecker benutzen würde. Das müsste dann ja schon gezielt über Mitbewerber, etc. laufen. Ansonsten wäre der Arbeitsaufwand imo zu gross.

  12. #12 Rene Kriest [www] schrieb

    Möglicherweise hat der aStore-Betreiber Anspruch auf Schadensersatz ggü Amazon. Aber was solls. Mir gehen die Abmahnwütigen einfach auf die Nerven.

    Amazon will ich da gar nicht einmal böse Absicht unterstellen.

    Weshalb der Abmahnfreak jedoch nicht gleich bei Amazon angeklopft hat, verstehe ich nicht: höherer Streitwert, höhere Gebühr.

    Anscheinend wollte da jemand lieber den Spatz in der Hand halten und traute sich nicht an die Taube heran.

    VG,

    René Kriest

  13. #13 Jörg [www] schrieb

    Hört sich ja nich so gut an. Aber sichert sich Amazon denn nich gegen sowas ab, wenn sie schon die daten an andere weitergeben, dass diese dann nicht mit in die Sch*** geritten werden und eine Abmahnung erhalten?!

  14. #14 Kevin [www] schrieb

    Gibt’s denn jetzt schon neues zum Thema? Irgendeine Entscheidung?

  15. #15 Rashguard [www] schrieb

    Also meine Erfahrungen mit dem aStore sind eher schlecht, schlechtes Design und unproffesionelle Aufteilung lassen den aStore ehre wie Werbung wirken… was er natürlich ist, aber ich denke mit einer besseren Aufmachung könnten alle mehr davon haben…

    Viele Grüße

  16. #16 Daniel schrieb

    Ist zwar schon eine Weile her, aber folgender Hinweis:

    Die Abmahnung verstösst gegen die Schadenminderungspflicht. Alle Artikel kommen über amazon, also müssen Abmahnungen an Amazon gerichtet sein, da man selbst den Rechtsbruch von Amazon nicht verhindern kann.


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