Steuerfahndung via Google Earth
nee, noch nicht in D, aber in Argentinien. Ob Camouflage-Anbieter bald auch private Kunden haben werden?
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Artikelzusatzinfos
3. Artikelstatistik:
· read: 2326 · today: 2 · last: 14. February 2012
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Das sind ja tolle Aussichten füt steuerhinterzieher.
Nicht alles was von Google kommt ist nunmal auch für jeden gut :-)
Die Idee ist nicht neu, das Geruecht gibt’s in Grossbritannien fuer die Council Tax schon lange (Council Tax ist so eine Art Grundstueckssteuer, wird pro Haus bzw Wohnung berechnet, basiert auf dem Wert des Gebaeudes). Scheint aber bis jetzt nur ein Geruecht zu sein.
In Deutschland wird Google Earth übrigens auch schon genutzt – im Zuge von bevorstehenden Hausdurchsuchungen bei Steuerhinterziehungsverfahren, s. vorletzte Ausgabe von “Capital”. Auch werden seit diesem Jahr Xing-Profile gecheckt, steht in dem Artikel.
Grüße
Gleb
Das ist auch bei uns nichts Neues. So werden z.B. via Satellit bei uns die Angaben der Bauern der Anbauflächen überprüft. Dazu gibt es eine Verbindung zwischen den Grundbuchämtern und den Subventionen zahlenden Landwirtschaftsministerien.
Halte ich das für gut? Unbedingt!
Schließlich will ich wissen, wo meine Steuermilliarden hin gehen.
Man darf nicht vorbeugende Kriminalitätsverhinderung mit dem Orwell’schen Überwachungsstaat verwechseln.
Gruß
Horst