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E-Mail wird überbewertet. Und wird sich nicht durchsetzen.

Thema: IT, 17.09.2007

so das Zitat von Martin. Ich bin gespannt, wie er zu diesem Schluss gekommen ist. Diese Woche wirds ne Reihe von Artikeln zur e-Mail Hölle geben.


     

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9 Kommentare zu “ E-Mail wird überbewertet. Und wird sich nicht durchsetzen. ”

  1. #1 Martin Hiegl [www] schrieb

    Halte ich schlichtweg gesagt für Bullshit – hat sich längst durchgesetzt (was nicht heißt, dass es nie abgelöst werden wird). Die Beherrschung der Inbox hat zu 99% was mit der Selbstorganisation zu tun. Der erste Schritt ist dabei ein wirkungsvoller Spam-filter, der einem vom mülligsten Müll verschont. Der zweite Schritt ist die Nutzung von Regeln um Newsletter etc.pp. wirkungsvoll gleich zu archivieren – noch ungelesen. Und der dritte Schritt ist die Fähigkeit zu erlernen Nachrichten, ach was, Informationen jeglicher Art, in Sekundenbruchteilen (geistig) einordnen zu können und entsprechend auch physisch einzuordnen. Diese physische Einordnung bedeutet auch Mülleimer bei E-Mails, welche man nicht bearbeiten wird. Und das ganz ohne schlechtes Gewissen, denn wenn man Ade zum Medium als solches sagen würde oder aus persönlicher Kapitulation sagen müsste, dann würden diese Emails ja auch nicht bearbeitet werden.

    Ich versuche meistens das Zero-Inbox-Prinzip, was aber nicht bedeutet, dass man die Inbox jederzeit überwacht, sondern nur, dass sie bei Bearbeitung auf 0 geleert wird und Dinge die nicht sofort erledigt werden eine Flag bekommen.

    Was für die Kommunikation in Firmen vielleicht noch wichtig ist: Instant Messaging nutzen (/den CIO zur Einführung überreden – muss auch nicht Sametime sein *bg*). Das erspart viele Minimails und Zeit, da ein ACK, OK, Nein, Ja, Kaffee 1500, … wesentlich schneller per IM weitergegeben ist als per E-Mail.

    Manche schwören auch auf die Nutzung minimalistischer Emailclients – da war doch was mit einer Google-Dame und einem Terminal-Client.

    Mh, das könnte eine interessante BC-Session sein das Thema.

  2. #2 Keine Panik! » E-Mail? Doof. [www] schrieb

    [...] via: Basic Thinking) Verwandte [...]

  3. #3 Radio-G » E-Mail am Ende? [www] schrieb

    [...] Artikel (via basic thinking) vertritt diese Meinung, aber ich kann dem nicht ganz [...]

  4. #4 Keine Panik! » Peinlich, peinlich, SinnerSchrader! [www] schrieb

    [...] Aufhänger war dieser Artikel von Robert. Verwandte [...]

  5. #5 Top-10-Blogs der Schweiz / Meine Feedliste | schweizweit.net [www] schrieb

    [...] BasicThinking [...]

  6. #6 Brandkraft Online-Marketing » E-Mail stirbt aus, Social Networks übernehmen die Kommunikation [www] schrieb

    [...] die Kommunikation Posted by admin  Published in Social Networks, Web 2.0 Grad hab ich auf Basicthinking einen kurzen Bericht/Verweis über die Überbewertung von E-Mail [...]

  7. #7 Visualtainment » Agenturblog » E-Mail wird sich nicht durchsetzen [www] schrieb

    [...] ich kann seine Meinung bislang nicht teilen. (via Basic Thinking) Diesen Eintrag bookmarken bei: Kategorie(n): [...]

  8. #8 VitoNet [www] schrieb

    Wege aus der E-Mail Hölle?!…

    “E-Mail wird überbewertet und wird sich nicht durchsetzen.”

    Robert hat sich auf dem Fischmarkt umgehört und das obige Statement vom Start einer Sonderreihe zum Thema “E-Mail Wahn” aufgeschnappt.
    Wieso durchsetze…

  9. #9 hiegl.net – Getting E-Mail Done [www] schrieb

    [...] hat am Montag auf Martin Reckes Reihe über die E-Mail-Hölle bei Fischmarkt aufmerksam gemacht. Martin vertritt dabei die Auffassung, dass E-Mail keinen positiven Beitrag mehr zur [...]


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