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Pornoindustrie folgt der Musikindustrie

Thema: Geld, 28.11.2007

ein amüsanter, langer Bericht auf Portfolio.com, der beschreibt, wie die Pornoindustrie an Umsatzschwund leidet. Dank dem Internet. Was sich ziemlich widersprüchlich anhört. Aber lest selbst: Obscene Losses

via Lunch over IP

btw, irgendwo tief in meinen Hirnwindungen ist noch ein Gespräch gespeichert. Es ging darum, dass in D die Prostituierten ebenso wegen dem Netz fluchen. Warum? Es gäbe zu viele Angebote mittlerweile, Männer müssten nicht mehr “bezahlen”. Hä? Jo mei, sowas wie Poppen.de etcpp… obs stimmt? Keine Ahnung.


     

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6 Kommentare zu “ Pornoindustrie folgt der Musikindustrie ”

  1. #1 Paul Bohne [www] schrieb

    poppen.de ist doch tot – es lebe das fickenVZ…

    btw: man sollte dabei nicht außer acht lassen, das sich innerhalb der pornoindustrie die offliner und die onliner durch massenweise klagen selber steine in den weg legen – statt gemeinsam in den weg der entwicklung zu gehen….

  2. #2 Melanie [www] schrieb

    Ich hatte mir poppen.de mal angeschaut und glaube nicht, dass da eine ernsthafte Konkurrenz besteht. Viele erwiesen sich nur als Fakes uhd selbst wenn alle anderen wirklich einmal pro Woche jemanden treffen, der ansonsten für Sex bezahlt hätte, dürfte der Verdienstausfall marginal sein. Ich denke, als professionelle Sexanbieterin hat man durch das Netz so große Möglichkeiten, potentielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen, dass dies den einen oder anderen entgangenen Kunden mehr als wett macht.

  3. #3 derherold [www] schrieb

    Einige Künstler, wie z.B. Phillip Boa, beschweren sich in Interviews über geringere Einnahmen aus CD-, etc.-Verkäufen.

    Sind aber so korrekt, dies nicht den nassauernden Nutzern/Hörer/Fans vorzuwerfen, sondern machen die fiese hardware-Industrie verantwortlich, die diese Möglichkeiten erst eröffne.

    Jetzt frage ich mich, ob die *Pornoindustrie* demnächst auch so etwas wie GEMA-Gebühren bekommt, die man bspw. durch Preis- Aufschlägen bei PC erzielen könnte. Ich will ja nicht behaupten Porno ist ein Kulturgut aber gleiches Recht für Alle. :-)

  4. #4 Alex [www] schrieb

    Pornos sind ja wohl eher Kulturgut als die neue Tokio Hotel CD *g*

  5. #5 Boogie [www] schrieb

    Amüsant an solchen Beiträgen find ich die lustigen “Ich kenn mich mit so einem Schmuddelkram nicht aus”-Bekundungen und sei es nur ein “Keine Ahnung”. Vielleicht geht es der Pornoindustrie auch einfach deshalb so schlecht weil es immer nur die “anderen” sind, die solche Dienste nutzen. ;)

  6. #6 taxi-blog.de » Blog Archive » Umsatzschwund bei der Pornoindustrie [www] schrieb

    [...] Eben bei Robert Basic gefunden: Die Pornobranche jammert über Umsatzrückgänge durch die bösen Raubkopierer und kostenlose Angebo…. [...]


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