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dicke, kleine, große, dünne Festplattenspeicher

Thema: Produkte, 14.02.2008

beim Martin gibts einen Link zu IBMs Storage Kompendium, in dem die Geschichte der Platten beschrieben wird. Wer wie ich mal so eine alte Platte gesehen hat, wird sich wohl auch die Augen gerieben haben, wie groß die damaligen Ungetüme waren.


     

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5 Kommentare zu “ dicke, kleine, große, dünne Festplattenspeicher ”

  1. #1 Tim schrieb

    Wir hatten mal eine 300 MB-Platte. 5,25 Zoll, volle Höhe. Alle fragten uns ungläubig, wie wir die jemals voll bekommen werden. Muss so 1987 gewesen sein.

    Für die jüngeren: Ein 5,25 Zoll Disketten/Floppy-Laufwerk war vom Formfaktor “halbe Höhe”.

    Ach ja: Der Preis war astronomisch.

  2. #2 Siegfried [www] schrieb

    Meine allererste Festplatte war eine 5 1/4 Zoll Platte mit voller Bauhöhe mit sagenhaften 5MB Kapazität. Der Preis war allerdings unschlagbar: Sie war vom Sperrmüll. Eine Firma hatte einen alten, unbrauchbaren Computer rausgeschmissen. Der Computer war auch für mich unbrauchbar, aber die Platte erwies sich als nützlich. Das Beste daran war der signifikante Geschwindigkeitszuwachs gegenüber der Floppy.

    Übrigens, auch 5 1/4 Zoll Floppies gab es mal in voller Bauhöhe. Der originale IBM PC hatte so eines.

    Während der Schulzeit habe ich mal sogenannte Wechselplatten gesehen. Ich glaube, das waren 8 Zoll Platten. Jeweils im Stapel auf einer Art Spindel. Und das Laufwerk war so eine Art Plattenspieler (für die Jüngeren: Der Vorläufer der CD) mit einer Art Käseglocke darüber. Diese wurde abgenommen, der Plattenstapel auf den Drehteller gelegt, und die Käseglocke wieder draufgesetzt. Die Kapazität weiss ich nicht, aber sie war bescheiden.

    Meine allerersten Computerkontakte waren mit Lochkarten :)

  3. #3 Tim schrieb

    Ja, auch Lochkarte. Siemens BS 2000. Irgendwie musste man die blöden Daten ja vom Papier in den Computer bringen.

  4. #4 Kompendium der elektromagnetischen Speicherung [www] schrieb

    [...] Vor knapp 100 Jahren kaufte sich ein Freund von mir eine Festplatte die eine Kapazität von damals unglaublichen 500 Megabyte hatte und die ebenso unglaubliche Summe von 800 DM kostete. Ehrfürchtig umlagerten wir den Computer und fragten uns, wie man diesen Speicherplatz jemals mit Daten füllen könnte. Kauft man heute einen durchschnittlichen PC kann man davon ausgehen, dass wenigstens eine 250 Gigabyte umfassende Festplatte enthalten ist. Die Firma IBM hat ein Kompendium zur Speicherentwicklung und Gesamtüberblick veröffentlicht, das die technologische Entwicklung von 1952 bis 2004 in Wort und Bild schildert. [via Basic Thinking] [...]

  5. #5 Kompendium der elektromagnetischen Speicherung | Orden des Leibowitz [www] schrieb

    [...] Vor knapp 100 Jahren kaufte sich ein Freund von mir eine Festplatte die eine Kapazität von damals unglaublichen 500 Megabyte hatte und die ebenso unglaubliche Summe von 800 DM kostete. Ehrfürchtig umlagerten wir den Computer und fragten uns, wie man diesen Speicherplatz jemals mit Daten füllen könnte. Kauft man heute einen durchschnittlichen PC kann man davon ausgehen, dass wenigstens eine 250 Gigabyte umfassende Festplatte enthalten ist. Die Firma IBM hat ein Kompendium zur Speicherentwicklung und Gesamtüberblick veröffentlicht, das die technologische Entwicklung von 1952 bis 2004 in Wort und Bild schildert. [via Basic Thinking] [...]


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