das Werden eines großen Blogs

These: Je größer Dein Blog desto mehr muss man sich persönlich zurücknehmen und versuchen, alle Seiten eines Topics neutral zu beleuchten. Nun haben wir in D keinen Beppe Grillo (der in Italien nahezu jedem bekannt ist, nicht nur wegen seinen Blog, sondern er war schon zuvor bekannt). Also ist es ein Gedankenspiel.

Stell Dir vor, Du hast ein Blog, das von der Leserreichweite in nichts der BILD nachstehen würde. Und stell Dir weiter vor, Du würdest “wie immer” mit Schmackes und scharfer Zunge Deine Position vertreten. Meinungsbehaftet. Ob man will oder nicht, man wird zum Populisten. Stell Dir von mir wegen vor, Du bist ein ehrwürdiger Imam, den weltweit 100 Mio Menschen lesen würden und der zur Radikalisierung der gesellschaftlichen Haltung auffordert. Du wärest der Papst, der die Katholiken zum Kampf gegen Andersgläubige auffordert. Du wärest ein Rechtsradikaler, der zum Kampf gegen die Vermischung der Kulturen ruft. Ist das so ungefähr klar, auch wenns arg pauschalisierend ist, was das bedeutet? 4 Mio und mehr Menschen hängen an Deinen Lippen. Dein Wort bestimmt Schicksale. So what? Nix so what. Wer Intoleranz und einseitiges Wissen predigt, ist auf dem falschen Weg.

Anzeige

In meiner Welt steigt die Verantwortung, wenn Du zum Wortführer wirst. So eben die BILD, leider Gottes. Und es ist absolut verantwortunglos, dass man polarisiert. Man muss nicht smart sein, um zu verstehen, dass man Dinge von vielen Seiten betrachten kann. Und je besser man eine Sache aus verschiedenen Winkeln beleuchtet, ungeachtet seiner eigenen Positionen, die man ja gerne auch kundtun kann, eröffnet man den Lesern die Chance, sich selbst ein Bild zu machen. Das ist auch der Grund, warum ich den Medien einen Vorwurf mache, dass sie zu Gunsten der Umsatzzahlen ihre immens wichtige Rolle immer mehr vergessen, die ihnen obliegt. Eine neutrale Berichterstattung erschöpft sich nicht darin, dass man Dinge verkürzt darstellt. So ist die BILD ein Paradebeispiel, wie man es falsch macht. Auch die FAZ oder einen Spiegel möchte ich davon nicht ausnehmen. Würde aber ein werdender Großblogger dieses Spiel der Kräfte und der Verantwortung verstehen? Wenn es schon den Medien nicht gelingt, wie dann einem Blogger alleine? Ich bin froh, dass wir keine Großblogger in D haben. Die Medien haben die konsumierende Haltung gefördert, aber nicht verhindert. Show statt Information. Also bleibt es den Netzbewohnern überlassen, das im Kleinen zu korrigieren? Mach ich das? Macht das jemand anders? Warum nicht?

Abgelegt unter:

24 Kommentare

  1. jan

    sorry, aber bei dir hab ich auch das gefühl, dass du oft nur themen schreibst, weil sie gerade populär sind, oder meinungen vertritts, weil sie konträr sind. das alles nur um die reichweite deines blog zu erhöhen.
    is nur so ein gefühl, hab ich keine zahlen und fakten.

  2. Robert Basic

    seit wann kann man Menschen in Zahlen und Fakten definieren? Egal. Wenn Du denkst, dass ich über etwas schreibe, was mich nicht bewegt, kann und werde da nichts dagegen sagen können, so einfach ist das. Seit Free-Burma ist mir das bewusster geworden, aber damit werde ich mich nicht aufhalten. Ich bin nicht dazu da, ein Branding zu erzeugen, das Authentizität ausstrahlt, nur damit mir alle Menschen auf dieser Welt abnehmen, dass ich sage, was ich denke.

  3. Stephan

    Herr Basic hat doch vor einigen Wochen in einem Blogeintrag selbst zugegeben, dass er polarisierend und einseitig schreibt. Würde er alle Standpunkte ausgiebig beleuchten, hätten die Leute ja nix mehr, worüber sie sich in den Kommentaren streiten könnten.

  4. Andreas

    Also ich denke, die besten Artikel schreibt der Blogger, der sich auch mit seiner Schreibe identifiziert, sich Gedanken darüber macht, was er da gerade in die Tastatur hämmert. Ich jedenfalls blogge nur Dinge, die ich für lesenswert erachte, mal von den Anfängen meiner Bloggerei abgesehen.
    Nur mit dem Design meines Blogs und der Technik hapert es noch. Ach ja, und natürlich mit der Zeit.

  5. Marcel

    Was nicht ist kann ja noch werden. Sollte es tatsächlich mal einen Großblogger in D geben, dem die Massen zuhören, dann werden wir schnell sehen, wie schnell und gut er diesem Druck gerecht werden kann oder ob er nicht einfach unter der Last der verschiedenen Meinungen zusammen bricht.

  6. Sachar

    Das Ganze wird in Deutschland sehr schwierig sein. Durch die Rechtssprechung muss ein Autor die Kommentare seiner User kontrollieren bzw. dafür unter Umständen gerade stehen.

    Wenn nun aber EIN Blogger vier Millionen Leser hätte (die Bild hat übrigens 12 Millionen Leser bei vier Millionen verkauften Exemplaren), wie könnte er dann die gesamte Kommentar-Flut bewältigen. Dann müsste er Leute einstellen, die ihm dabei zumindest helfen. Und dann wären es nicht mehr die Ansichten einer Person.

    Insofern wird es in Deutschland wohl nie einen Groß-Blogger geben – es sei denn, er lässt Kommentare nicht zu.

    Aber davon abgesehen: Es ist wie bei Spiderman. Aus großer Macht folgt große Verantwortung. Robert, ich gebe Dir da absolut recht.

  7. Ryo

    “So what? Nix so what. Wer Intoleranz und einseitiges Wissen predigt, ist auf dem falschen Weg.”

    Na dann schreib dir dass mal hinter die Ohren, wenn du wieder mal über Apple einen Beitrag machst. Dir hören genug Leute zu, damit du das beherzigen solltest.

  8. Sachar

    Das Dumme ist, dass Robert als meistverlinkter Blogger Deutschland allein aufgrund dieses Erfolgs Neider anzieht, die meinen, ihn wegen jeder Kleinigkeit kritisieren zu müssen.

    Wer hier gerade schreibt, dass Robert selbst gerne mal austeilt und polarisiert: Ich finde, er hält sich ordentlich zurück. Und: Vergessen wir nicht, dass er ein Mensch mit einer eigenen Meinung ist. Wenn er Lust hat, Apple nicht zu mögen, dann wird er das doch schreiben dürfen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass alleina aufgrund einer solchen Äußerung der Börsenkurz von Apple einbricht.

  9. Martin

    dem Statement von Sachar kann ich mich nur anschließen. Nach derzeitiger Rechtssprechung sieht es schlecht aus für einen Großblogger in D. Wenn die Kommentatoren jedoch selbst für ihre Kommentare verantwortlich sind, weiß ich nicht ob es dann noch so viel Kommentare geben wird. Denn viele die heute keine Homepage/Blog haben, scheuen sich vor der rechtlichen Verantwortung. Wenn die rechtlichen Bedingungen für einen Großblogger geschaffen sind, weiß ich nicht ob dann noch Kommentare in diesem Ausmaß eintrudeln werden.

    Generell würde ich jedoch nicht sagen, dass es im Augenblick keine Chance für einen Großblogger gibt. Denn meiner Meinung nach zählen auch die Feedleser ganz klar zu der Blogleserschaft. Warum denn auch nicht? Auch wenn sie nicht direkt auf den Blog kommen, lesen sich doch mit. Wenn man jetzt die richtige Mischung findet um möglichst viele Menschen zu erreichen und das ist nur über aktuelle und populäre Themen möglich, kann man über die Jahre zu einem Großblogger aufsteigen.

  10. Oliver

    Ich denke weniger erwächst diese Verantwortlichkeit aus der Masse der Leser heraus, sondern eher ob des eigenen Selbstverständnisses, was man denn da en detail tut. Ist es der berühmt, berüchtigte Bürgerjournalismus, der einen antreibt? Wenn ja, dann ist es wohl auch mehr oder weniger die schiere Quote, die die kommerziellen Vertreter dieser Medien bestimmt und polarisierendes Geschreibsel (in jedwede Richtung) erhöht eben diese Quote. Oder ist es ein gewisser Habitus den man vertritt, eine Gesinnung die mehr oder weniger tragend ist? Dann ist es wohl so, daß man erst bei dieser eine echte Verantwortung tragen wird und zwar das man eben konsequent zu eben dieser steht. Polarisierend wird auch dieses Geschreibsel sein, jedoch nur in eine Richtung und die Leserschaft besteht nicht aus “Voyeuren”, welche sich am Konflikt erfreuen, sondern aus Gleichgesinnten.

    Obektivität ist Trumpf, ein Schlagwort das jedem publizierenden nur allzu gerne entgegengeschmettert wird, doch kann man diese überhaupt garantieren? Die Subjektivät in den Medien beginnt schon an dem Punkt der Auswahl “relevanter” Themen, es geht weiter über die Wahl desjenigen, der diese erwählte Thematik bearbeiten soll. Auswahl der weiterführenden Quellen, des passenden Bildmaterial, der einschlagenden Überschrift tun ihr übriges dazu. Und das bezeichnen wir als Objektivität? Objektivität existiert per se nicht, man kann sich dieser annähern, in weiter Ferne liegt diese dennoch.

  11. Norbert

    Robert, ich stimme Dir zu – mit der Reichweite steigt die Verantwortung.
    In meine Augen ist das bei Dir ok.

    Auf der anderen Seite ist es für jeden sehr schwer immer strikt neutral zu sein. Ich denke jeder hat gewisse Reizthemen die er dann auch entsprechend vertritt. Und dann ist da noch die Freude wenn die Zugriffszahlen steigen. Die Versuchung ist groß. Ein schwerer Spagat.

    Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es einen Großblogger bei uns geben wird oder vielleicht ehr ein Großblog den sehr viele lesen. Schreiben würden da dann viele.

  12. frank

    Ich stimme dir nicht so ganz zu. Weil Du die Wirkung und die Art und Weise von Blogs mit der von Zeitungen vergleichst. Ich denke aber das man das nicht kann. Du faedelst da irgendwie in die gleiche Diskussion ein wie die Journalistenklause, die versuchen Ihre journalistisches Schema auf die Bloggerriege zu pressen. Wenn Menschen Zeitungen lesen wollen sie informiert werden. Wenn Menschen einen Blog lesen, dann wollen Sie informiert werden, aber wissen ganz genau das der Blog (meistens) von einem geschrieben wird. Die persoenliche Note also eine grosse Rolle spielt. Sie wollen die Sicht des Einzelnen zu einem bestimmten Thema hoeren. Deine Beschreibung wuerde bedeuten, das du je mehr Leser du bekommst, je neutraler musst Du schreiben. Das halt ich nicht nur fuer fatal und langweilig, ich halte es auch fuer unmoeglich. Ich glaube als Blogger steht man nie in der Verantwortung nicht polarisieren zu duerfen.

  13. Andreas F.

    Es gibt keine neutrale, objektive Berichterstattung. Auch wenn ein “guter” Berichterstatter immer versuchen wird, so wenig wie möglich zu verfälschen. Zumindest ist das der Anspruch den viele Journalisten und die etablierten Medien von sich behaupten.

    Auf der anderen Seite gibt es die völlig subjektive Meinung eines Menschen, von Journalisten auch gerne “Kommentar” genannt. Diese braucht überhaupt nicht ausgewogen zu sein und kann natürlich auch polarisieren und provozieren.

    Beide Varianten kann man in einem Blog bringen, man sollte sie dann aber sauber voneinander abgrenzen.

    Viele Blogs starten als “Meinung” und wandern dann irgendwann in Richtung “Berichterstatter” um es den “etablierten” nachzumachen. Das finde ich schade.

  14. Ryo

    @sachar:

    Ja aber Robert beschreibt in dem Artikel selbst, warum man als bekannte Größe, eben auch Verantwortung übernehmen muss.
    Hass-Artikel gegen wen auch immer, sind eben zu vermeiden.

    Ich schätze Robert und seine Beiträge sehr. Aber wenn es um das Thema Apple geht, sind seine Beiträge einfach daneben.
    Vielleicht ist da sogar System dahinter, um stetig Leser und Kommentatoren anzulocken.

    Mit Neider hat das weniger zu tun. Ich kritisiere gern und viel. Manchmal auch heftig. Ich kann es mir leisten… Mein Blog hat z.Zt weniger als 300 Besucher pro Tag, war mal bei einem max. von 700. Da kann man von Meinungsmacht noch nicht sprechen ;)

  15. SteBu

    @Ryo

    >Vielleicht ist da sogar System dahinter, um stetig Leser und Kommentatoren anzulocken.

    Das denke ich nicht.
    1. kenne ich Robert und das wäre nicht seine Art
    und
    2. ist da kein System hinter, das scheinen eher echte Treffen der Art “Rob vs. OS X” zu sein
    und
    3. ist für “Mit Linux wär das nicht passiert” bzw. “Windows ist besser als Mac” noch immer ein Freitagsthread im Heiseforum zuständig ;-)

  16. Erfolgs-Blogger

    Lieber Robert,

    ja sicher steigt die Verantwortung. Ich habe mal Michael Dell bei einer kleinen Presserunde erlebt. Er sprach recht beiläufig davon, dass sein Unternehmen Microsoft weiter unterstützen werde (es war der Beginn der großen Prozesse gegen Redmond). Ein Agenturkollege griff das noch nachmittags auf, binnen weniger Stunden hatte sich der Unternehmenswert von Dell um etliche hundert Millionen bewegt.

    Aber: Medien (und dazu zähle ich dem DJV zum Trotz auch (die guten Blogs)) sind so genannte Tendenzbetriebe. Sie haben das Recht und die Aufgabe, tendenziös zu sein. Es gibt im Neudeutschen die wachsende Tendenz, “Neutralität” einzufordern. Das klingt mir auch aus Deinem Posting durch.

    Das ist imho schädlich und völlig verfehlt. Warum sollte ein großes Blog kein Tendenzbetrieb sein sollen? Wer mag einen Blogger (oder Redakteur oder Verleger) zwingen, eine Meinung zu vertreten, die nicht seine ist oder seine Meinung nicht zu vertreten?

    Ich sage: “Neutralität” ist übel, denn “neutral” ist fleisch- und geschlechtslos, feige, bezieht keine Position. Was ich dagegen vehement einfordere: “Ausgewogenheit”! Denn Ausgewogenheit entsteht aus der Pluralität der Meinungen, setzt also klare Meinungen voraus. Aus der Summe der Tendenzbetriebe entsteht Ausgewogenheit. Deswegen ist es ja gut, dass es Monitor aus Köln und Report aus München gibt. Das gilt ganz genauso auch für Blogs. Finde ich.

    Herzlichst dein
    Erfolgs-Blogger

  17. Robert Basic

    ja, genau so sehe ich das doch ebenso. Nur mit dem Zusatz, dass man soweit möglich alle Positionen aufzeigt, nicht nur seine eine;

    @Meister, noch sind Blogger nicht größenwahnsinnig:))

  18. Frank Huber

    Darf ich mal kurz festhalten: eigentlich geht es um Beppo Grillo, tendenziöse Meinungen und Robert Basic. Vielleicht wird so ein Schuh daraus: weil es offene, transparente, vielschichtige und differenzierte Meinungen wie die von Robert gibt ist er kein Beppo Grillo.
    Hmmmh – oder hat er doch einen ganz anderen Ansatz? Nach der Kritik der vielen Leser oben sollte Robert Basic doch ganz einfach sagen können, wofür er steht. Und warum trotz dieses Erfolgsgeheimnis sein Blog in manchen Monaten keine 300.000 Seitenabrufe erreicht.
    Ergo: sind wir alle nicht intelligent genug, oder ist das noch was, was ich und die anderen nicht verstanden haben? Es wäre schon mal interessant, von einem nicht gelernten Journalisten zu hören, was Medienexperten von BILD über die FAZ bis zum Spiegel alles so falsch machen in ihren hochprofitablen Unternehmen mit Millionenauflagen und Milliarden-Seitenabrufen.

  19. Erfolgs-Blogger

    Lieber Robert,

    ich präzisiere: Denn gerade mit dem “Zusatz, dass man soweit möglich alle Positionen aufzeigt, nicht nur seine eine” bin ich nicht einverstanden. Vielmehr: Jeder verbreitet seine eigene Meinung (selbstredend möglichst sauber abgewogen und argumentiert). Und wenn das viele tun, passt’s wieder.

    Anders gesagt: Wenn zwei gute Freunde oft in Restaurationen unterwegs sind, und mal der eine, mal der andere zahlöt, gleicht sich das über die Zeit aus, ohne dass einer der beiden darüber Buch führen muss ;o

    Herzlichst Guido

  20. Jan

    Ohe jetzt alle kommentare gelesen zu haben. Ich finde, dass Herr Basic ziemlich viele Artikel pro Tag veröffentlicht. auch wenn er sich nicht großblogger nennt und die Leute it sachen beschäftigt, die ihn beschäftgen und er natürlich nicht alle seiten der Medaile beleuchten muss, so ist manchmal weniger mehr. wenn man sich etwas mehr Zeit nimmt, kann man evtl. sich besser mit einem Thema befassen. Schließlich geben manche Blogger vor, es uneigennützig zu schreiben …

  21. Christiane

    Danke Erfolgsblogger, du sprichst mir mit jedem Satz aus der Seele, besonders mit: “Es gibt im Neudeutschen die wachsende Tendenz, “€œNeutralität”€? einzufordern”.

    Ich habe lange in Italien gelebt und natuerlich Beppe Grillo gelesen. Er ist eine Wohltat in einem Land, in dem du zwar ungehemmt auch noch die letzten Geheimnisse deines Sexuallebens beim Mittagessen mit den Kollegen preisgeben kannst, aber wehe dem, du willst ernsthaft ueber politische Themen diskutieren: da wirst Du angeschaut, als haettest du gerade die Hosen runter gelassen und auf den Tisch geschissen. Es wird dort kurz ueber Berlusconi geschimpft – den offenbar niemand waehlt (…) und ansonsten ist das Thema was fuer Politiker: zum Geld verdienen natuerlich, nicht zum Loesen politischer Probleme. Italien ist voellig apolitisch geworden und das ist – politisch – gewollt, aber eben der Anfang vom Ende der Demokratie.

    Die vielbesungene “Neutralitaet” ist ein Schritt in dieselbe fatale Richtung. Also her mit der Information und vor allem: Her mit Euren Meinungen!!!!!!!!!!!!!

Dein Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Bitte beachte unsere Kommentar-Richtlinien.