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	<title>Kommentare zu: Enterprise 2.0 = Milliarden 4.6</title>
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	<description>To Boldly Blog, What No Man Has Blogged Before</description>
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		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/22/enterprise-20-milliarden-46/comment-page-1/#comment-840113</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 11:32:54 +0000</pubDate>
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		<description>Machen die derzeit im Internet angebotenen Netzwerke denn das Loslassen f&#252;r Unternehmen leicht? Ich denke eher nicht die Angebote bieten einem Unternehmen recht wenig. Enterprise Web2.0 Anwendungen sind noch sehr selten. Wir arbeiten an einem Ansatz den man sich in der Beta unter http://www.your-mesh.de anschauen kann. Hier ist der Augenmerk mehr auf den Unternehmernutzen ausgelegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Machen die derzeit im Internet angebotenen Netzwerke denn das Loslassen f&#252;r Unternehmen leicht? Ich denke eher nicht die Angebote bieten einem Unternehmen recht wenig. Enterprise Web2.0 Anwendungen sind noch sehr selten. Wir arbeiten an einem Ansatz den man sich in der Beta unter <a href="http://www.your-mesh.de" >http://www.your-mesh.de</a> anschauen kann. Hier ist der Augenmerk mehr auf den Unternehmernutzen ausgelegt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: frogpond &#187; Cultural change and developing collaboration capabilities</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/22/enterprise-20-milliarden-46/comment-page-1/#comment-821801</link>
		<dc:creator>frogpond &#187; Cultural change and developing collaboration capabilities</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 09:52:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 4,52 billion USD by Forresters account (btw, I&#8217;ve made a long german language comment arguing it&#8217;s [...]</description>
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<p>[...] 4,52 billion USD by Forresters account (btw, I&#8217;ve made a long german language comment arguing it&#8217;s [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael Koch</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/22/enterprise-20-milliarden-46/comment-page-1/#comment-821656</link>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 06:28:18 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Definition von Enterprise 2.0 ist ja &quot;Einf&#252;hrung von Social Software in Unternehmen&quot; - Es geht also schon um Social Software (sowohl die Tools wie Wikis und Blogs aber noch viel mehr um die Konzepte dahinter wie Partizipation und Signaling/Broadcasting - wie in der weiter oben schon beschriebenen SLATES-Charakterisierung von McAfee sch&#246;n dargestellt) - aber eben auch um die Einf&#252;hrung dieser Konzepte in Unternehmen - mit ihren Hierarchien, Rollen etc. Und das ist h&#228;ufig mit &quot;Kulturanpassungen&quot; verbunden. Nicht umsonst heisst das neueste (deutschsprachige) Buch zu dem Thema (mit Beitr&#228;gen von McAfee und Tapscott) &quot;Enterprise 2.0 - Die Kunst loszulassen&quot;.

Es gibt &#252;brigens schon ein paar halbwegs sinnvolle Versuche einen Return on Investment f&#252;r die Einf&#252;hrung von Social Software im Unternehmen zu berechnen / herauszustellen - siehe zum Beispiel verschiedene der Fallstudien, die wir unter http://www.kooperationssysteme.de/case/ gesammelt haben.

Und schliesslich noch ein Kommentar zum Thema &quot;K&#246;nigsdisziplin&quot; ... Es ist sicher richtig, dass f&#252;r die IT-Abteilung die Einf&#252;hrung von Groupware oder Social Software immer nur ein &quot;Kleinprojekt&quot; sein wird - wenn man auf die direkten Kosten schaut. Erfahrungen aus oben erw&#228;hnten Fallstudien zeigen aber auch, dass so ein Projekt sehr wohl die notwendige Aufmerksamkeit bekommen kann, wenn man es richtig aufh&#228;ngt (z.B. in der internen Unternehmenskommunikation anstelle der IT-Abteilung) und wenn es die richtige Unterst&#252;tzung vom Management bekommt (weil zentral f&#252;r ein flexibleres Wissensmanagement etc.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Eine Definition von Enterprise 2.0 ist ja &#8220;Einf&#252;hrung von Social Software in Unternehmen&#8221; &#8211; Es geht also schon um Social Software (sowohl die Tools wie Wikis und Blogs aber noch viel mehr um die Konzepte dahinter wie Partizipation und Signaling/Broadcasting &#8211; wie in der weiter oben schon beschriebenen SLATES-Charakterisierung von McAfee sch&#246;n dargestellt) &#8211; aber eben auch um die Einf&#252;hrung dieser Konzepte in Unternehmen &#8211; mit ihren Hierarchien, Rollen etc. Und das ist h&#228;ufig mit &#8220;Kulturanpassungen&#8221; verbunden. Nicht umsonst heisst das neueste (deutschsprachige) Buch zu dem Thema (mit Beitr&#228;gen von McAfee und Tapscott) &#8220;Enterprise 2.0 &#8211; Die Kunst loszulassen&#8221;.</p>
<p>Es gibt &#252;brigens schon ein paar halbwegs sinnvolle Versuche einen Return on Investment f&#252;r die Einf&#252;hrung von Social Software im Unternehmen zu berechnen / herauszustellen &#8211; siehe zum Beispiel verschiedene der Fallstudien, die wir unter <a href="http://www.kooperationssysteme.de/case/" >http://www.kooperationssysteme.de/case/</a> gesammelt haben.</p>
<p>Und schliesslich noch ein Kommentar zum Thema &#8220;K&#246;nigsdisziplin&#8221; &#8230; Es ist sicher richtig, dass f&#252;r die IT-Abteilung die Einf&#252;hrung von Groupware oder Social Software immer nur ein &#8220;Kleinprojekt&#8221; sein wird &#8211; wenn man auf die direkten Kosten schaut. Erfahrungen aus oben erw&#228;hnten Fallstudien zeigen aber auch, dass so ein Projekt sehr wohl die notwendige Aufmerksamkeit bekommen kann, wenn man es richtig aufh&#228;ngt (z.B. in der internen Unternehmenskommunikation anstelle der IT-Abteilung) und wenn es die richtige Unterst&#252;tzung vom Management bekommt (weil zentral f&#252;r ein flexibleres Wissensmanagement etc.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Koser</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/22/enterprise-20-milliarden-46/comment-page-1/#comment-821549</link>
		<dc:creator>Martin Koser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 13:47:01 +0000</pubDate>
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		<description>@Robert Hey, wir kennen uns doch? Frag halt mich wenn du eine gute Definition m&#246;chtest ...

Im Ernst, mir ging es bei der Durchsicht der Zahlen von Forrester &#228;hnlich wie dir, anscheinend ist aber eine gewisse &quot;Scheingenauigkeit&quot; notwendig um eine solche Studie marktf&#228;hig zu machen. Nat&#252;rlich ist das fragw&#252;rdig - niemand kann das Marktvolumen von Enterprise 2.0 auf einen Horizont von &gt; 5 Jahren verl&#228;sslich prognostizieren. Das ist aber auch nicht wichtig, mitnehmen sollten wir nur die Aussage dass der gesamte Markt sowohl &quot;erwachsener&quot; als auch gr&#246;&#223;er wird.

Es ist nat&#252;rlich richtig, dass zu viele der Erkl&#228;rungs- und Definitionsversuche eine naive Sammlung von unterschiedlichen und unverbunden erscheinenden Werkzeugen sind. Das liegt aber sicher auch daran, dass das Verst&#228;ndnis von Enterprise 2.0 noch in Bewegung ist, es entwickelt sich zwar schnell weiter, ist aber noch nicht in der Reifephase angelangt. Eine gute M&#246;glichkeit ist es nun an einem recht etablierten Konzept wie dem von Andrew McAfee (&quot;SLATES&quot;) anzusetzen. Das speziell ist nicht nur eine Sammlung von verschiedenen Werkzeugen, sondern greift aus meiner Sicht geschickt verschiedene Ebenen (Prinzipien, Methoden, Werkzeugen) auf und b&#252;ndelt sie zusammen. 

Hier wird dann auch deutlich, dass Web 2.0 im Unternehmen viel mehr ist als &quot;Kommunikation&quot;. Diese ist zwar auch spannend, meiner Erfahrung nach sind aber die Potenziale in Koordination und Kooperation f&#252;r Unternehmen viel interessanter. Entsprechend dreht es sich bspw. bei Intranet 2.0 nicht allein um beschleunigte Kommunikation, sondern um die Verbesserung der Zusammenarbeit, der Interaktion, des Austauschs zwischen den Mitarbeitern. Und hier sind die Potenziale betr&#228;chtlich - was wiederum f&#252;r die Markteinsch&#228;tzung von Forrester spricht.

Nat&#252;rlich werden Enterprise Social Software Projekte niemals das Volumen und die Dauer der (historischen) SAP-Implementierungen, ausgefeilten Logistik-Systemen oder &#228;hnlichem erreichen. Und warum auch? Die Kunden st&#246;hnen unter diesen Mega-Projekten und den dazugeh&#246;rigen Mega-Budgets, entsprechend geht die Entwicklung ja auch in Richtung kleinerer, modular zusammenstellbarer L&#246;sungen, die flexibel und adaptiv sind und schnell an neue Anforderungen angepasst werden k&#246;nnen - nur ein Stich- und Schlagwort ist hier SaaS. 

Es tut mir also leid, vielleicht verstehe ich aber auch nur deine Ironie nicht? Aber Aussagen wie &quot;[dass] man mit Hilfe von SW nachweislich und unmittelbar schneller, zuverl&#228;ssiger und g&#252;nstiger produzieren [muss]&quot; machen mich ratlos (und ja, sie provozieren mich zu langen Kommentaren):

Zum einen, das Wort &quot;produzieren&quot; ist unsinnig - es geht heute zunehmend um Wissensarbeit, das ist keine &quot;Produktion&quot;, und sie kann auch nicht mit den Ma&#223;gaben industrieller Prozesse verstanden oder optimiert werden. 

Ebenso finde ich die These dass Enterprise 2.0 nur sch&#246;n glitzert aber nicht die &quot;wahre K&#246;nigsdisziplin&quot; ist gewagt. Klar ist dass es bei Enterprise 2.0 nicht um &quot;runde Ecken&quot; und sch&#246;ne Farben, sondern um die Unterst&#252;tzung ganz konkreter Aufgaben geht (wie von @Alexander richtig herausgestellt). Der Wandel hin zum Unternehmen 2.0 ist aber nicht trivial - ich w&#252;rde sogar behaupten, dass das Zusammenspiel von Technologie und Organisationswandel mindestens so komplex und anspruchsvoll wie ein typisches ERP-Projekt ist. Enterprise 2.0 **ist** die K&#246;nigsdisziplin. Nicht wegen der Technik, und auch nicht weil hier so gro&#223;e Summen bewegt werden, sondern weil es im Grunde  bei Enterprise 2.0 um die Ver&#228;nderung und Weiterentwicklung von tiefsitzenden und etablierten Arbeitspraktiken und -prozessen von Menschen geht. So werden IT-Systeme und deren Kosten den geringsten Anteil ausmachen, d.h. im &quot;I&quot; der Formel RoI (Return on Investment) werden mehr Beratungskosten, Implementierungsaufw&#228;nde und &quot;Ver&#228;nderungskosten&quot; enthalten sein - und die sind ganz sicher gr&#246;&#223;er als die gesch&#228;tzten 4,52 Mrd USD ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>@Robert Hey, wir kennen uns doch? Frag halt mich wenn du eine gute Definition m&#246;chtest &#8230;</p>
<p>Im Ernst, mir ging es bei der Durchsicht der Zahlen von Forrester &#228;hnlich wie dir, anscheinend ist aber eine gewisse &#8220;Scheingenauigkeit&#8221; notwendig um eine solche Studie marktf&#228;hig zu machen. Nat&#252;rlich ist das fragw&#252;rdig &#8211; niemand kann das Marktvolumen von Enterprise 2.0 auf einen Horizont von &gt; 5 Jahren verl&#228;sslich prognostizieren. Das ist aber auch nicht wichtig, mitnehmen sollten wir nur die Aussage dass der gesamte Markt sowohl &#8220;erwachsener&#8221; als auch gr&#246;&#223;er wird.</p>
<p>Es ist nat&#252;rlich richtig, dass zu viele der Erkl&#228;rungs- und Definitionsversuche eine naive Sammlung von unterschiedlichen und unverbunden erscheinenden Werkzeugen sind. Das liegt aber sicher auch daran, dass das Verst&#228;ndnis von Enterprise 2.0 noch in Bewegung ist, es entwickelt sich zwar schnell weiter, ist aber noch nicht in der Reifephase angelangt. Eine gute M&#246;glichkeit ist es nun an einem recht etablierten Konzept wie dem von Andrew McAfee (&#8220;SLATES&#8221;) anzusetzen. Das speziell ist nicht nur eine Sammlung von verschiedenen Werkzeugen, sondern greift aus meiner Sicht geschickt verschiedene Ebenen (Prinzipien, Methoden, Werkzeugen) auf und b&#252;ndelt sie zusammen. </p>
<p>Hier wird dann auch deutlich, dass Web 2.0 im Unternehmen viel mehr ist als &#8220;Kommunikation&#8221;. Diese ist zwar auch spannend, meiner Erfahrung nach sind aber die Potenziale in Koordination und Kooperation f&#252;r Unternehmen viel interessanter. Entsprechend dreht es sich bspw. bei Intranet 2.0 nicht allein um beschleunigte Kommunikation, sondern um die Verbesserung der Zusammenarbeit, der Interaktion, des Austauschs zwischen den Mitarbeitern. Und hier sind die Potenziale betr&#228;chtlich &#8211; was wiederum f&#252;r die Markteinsch&#228;tzung von Forrester spricht.</p>
<p>Nat&#252;rlich werden Enterprise Social Software Projekte niemals das Volumen und die Dauer der (historischen) SAP-Implementierungen, ausgefeilten Logistik-Systemen oder &#228;hnlichem erreichen. Und warum auch? Die Kunden st&#246;hnen unter diesen Mega-Projekten und den dazugeh&#246;rigen Mega-Budgets, entsprechend geht die Entwicklung ja auch in Richtung kleinerer, modular zusammenstellbarer L&#246;sungen, die flexibel und adaptiv sind und schnell an neue Anforderungen angepasst werden k&#246;nnen &#8211; nur ein Stich- und Schlagwort ist hier SaaS. </p>
<p>Es tut mir also leid, vielleicht verstehe ich aber auch nur deine Ironie nicht? Aber Aussagen wie &#8220;[dass] man mit Hilfe von SW nachweislich und unmittelbar schneller, zuverl&#228;ssiger und g&#252;nstiger produzieren [muss]&#8221; machen mich ratlos (und ja, sie provozieren mich zu langen Kommentaren):</p>
<p>Zum einen, das Wort &#8220;produzieren&#8221; ist unsinnig &#8211; es geht heute zunehmend um Wissensarbeit, das ist keine &#8220;Produktion&#8221;, und sie kann auch nicht mit den Ma&#223;gaben industrieller Prozesse verstanden oder optimiert werden. </p>
<p>Ebenso finde ich die These dass Enterprise 2.0 nur sch&#246;n glitzert aber nicht die &#8220;wahre K&#246;nigsdisziplin&#8221; ist gewagt. Klar ist dass es bei Enterprise 2.0 nicht um &#8220;runde Ecken&#8221; und sch&#246;ne Farben, sondern um die Unterst&#252;tzung ganz konkreter Aufgaben geht (wie von @Alexander richtig herausgestellt). Der Wandel hin zum Unternehmen 2.0 ist aber nicht trivial &#8211; ich w&#252;rde sogar behaupten, dass das Zusammenspiel von Technologie und Organisationswandel mindestens so komplex und anspruchsvoll wie ein typisches ERP-Projekt ist. Enterprise 2.0 **ist** die K&#246;nigsdisziplin. Nicht wegen der Technik, und auch nicht weil hier so gro&#223;e Summen bewegt werden, sondern weil es im Grunde  bei Enterprise 2.0 um die Ver&#228;nderung und Weiterentwicklung von tiefsitzenden und etablierten Arbeitspraktiken und -prozessen von Menschen geht. So werden IT-Systeme und deren Kosten den geringsten Anteil ausmachen, d.h. im &#8220;I&#8221; der Formel RoI (Return on Investment) werden mehr Beratungskosten, Implementierungsaufw&#228;nde und &#8220;Ver&#228;nderungskosten&#8221; enthalten sein &#8211; und die sind ganz sicher gr&#246;&#223;er als die gesch&#228;tzten 4,52 Mrd USD ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Heyn</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/22/enterprise-20-milliarden-46/comment-page-1/#comment-821488</link>
		<dc:creator>Alexander Heyn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 08:16:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann den Aussagen von J&#246;rg nur zustimmen, bei dem Thema Enterprise 2.0 geht es nicht darum die bunte Glitzerwelt von Web2.0 ins unternehmenseigenen Intranet zu bringen sondern Wissensmanagement zu bilden bzw. zu unterst&#252;tzen und t&#228;gliche Arbeitsabl&#228;ufe zu vereinfachen. 
In gro&#223;en wie in kleinen Unternehmen wir zu wenig kommuniziert, gute Ideen, Gedanken und Impulse gehen verloren oder werden gar nicht weiterverfolgt, weil Gedankengeber und Ideentr&#228;ger oft mit den falschen Leute reden oder nicht wissen wer ihnen zuh&#246;ren will bzw. sollte. Das ist vergebenes Potential. Dies m&#246;chte man auffangen, genau wie das Wissen welches angeh&#228;uft wird bei Projektarbeiten oder im normalen Tagesablauf. Im Mailclient oder auf der Platte verschwinden Informationen tagt&#228;glich und werden nie oder dann nur von demjenigen gefunden der sie abgelegt hat. 
Der Zugang zu diesen Informationen ist anderen Interessierten oder auf &#228;hnlichem Gebiet Arbeitenden verwehrt. Dort m&#246;chte man rann und diesen Zugang vereinfachen, Arbeitsabl&#228;ufe transparent abbilden und Informationen bereitstellen, so dass sich diejenigen informieren k&#246;nnen denen es n&#252;tzt. Die Tools aus der Web2.0 Welt, Tag’s, Blog’s Wiki’s, Communitys und die kleinen Helferlein wie RSS, Mashups, Widgets werden daf&#252;r nur benutzt um das Arbeiten f&#252;r und mit dem System zu vereinfachen und sinnvoll zu gestalten.
Enterprise 2.0 ist nur ein sch&#246;nes Wort um die T&#252;ren und Ohren zu &#246;ffnen, die „niederen“ IT Manager wissen sehr wohl um was geht und k&#246;nnen dies auf ihr Unternehmen abgestimmt entwickeln. 
In diesem Sinne, auf diesem Gebiet gibt es gen&#252;gend zu tun und - ganz klar - entsprechend Geld zu verdienen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Ich kann den Aussagen von J&#246;rg nur zustimmen, bei dem Thema Enterprise 2.0 geht es nicht darum die bunte Glitzerwelt von Web2.0 ins unternehmenseigenen Intranet zu bringen sondern Wissensmanagement zu bilden bzw. zu unterst&#252;tzen und t&#228;gliche Arbeitsabl&#228;ufe zu vereinfachen.<br />
In gro&#223;en wie in kleinen Unternehmen wir zu wenig kommuniziert, gute Ideen, Gedanken und Impulse gehen verloren oder werden gar nicht weiterverfolgt, weil Gedankengeber und Ideentr&#228;ger oft mit den falschen Leute reden oder nicht wissen wer ihnen zuh&#246;ren will bzw. sollte. Das ist vergebenes Potential. Dies m&#246;chte man auffangen, genau wie das Wissen welches angeh&#228;uft wird bei Projektarbeiten oder im normalen Tagesablauf. Im Mailclient oder auf der Platte verschwinden Informationen tagt&#228;glich und werden nie oder dann nur von demjenigen gefunden der sie abgelegt hat.<br />
Der Zugang zu diesen Informationen ist anderen Interessierten oder auf &#228;hnlichem Gebiet Arbeitenden verwehrt. Dort m&#246;chte man rann und diesen Zugang vereinfachen, Arbeitsabl&#228;ufe transparent abbilden und Informationen bereitstellen, so dass sich diejenigen informieren k&#246;nnen denen es n&#252;tzt. Die Tools aus der Web2.0 Welt, Tag’s, Blog’s Wiki’s, Communitys und die kleinen Helferlein wie RSS, Mashups, Widgets werden daf&#252;r nur benutzt um das Arbeiten f&#252;r und mit dem System zu vereinfachen und sinnvoll zu gestalten.<br />
Enterprise 2.0 ist nur ein sch&#246;nes Wort um die T&#252;ren und Ohren zu &#246;ffnen, die „niederen“ IT Manager wissen sehr wohl um was geht und k&#246;nnen dies auf ihr Unternehmen abgestimmt entwickeln.<br />
In diesem Sinne, auf diesem Gebiet gibt es gen&#252;gend zu tun und &#8211; ganz klar &#8211; entsprechend Geld zu verdienen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Basic</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/22/enterprise-20-milliarden-46/comment-page-1/#comment-821463</link>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 21:26:44 +0000</pubDate>
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		<description>@Florian, deutsche Weltkonzerne geben oW 2 Mrd Euro und mehr aus, was den Einkauf an SW/HW + IT-Dienstleistungen angeht, pro Jahr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>@Florian, deutsche Weltkonzerne geben oW 2 Mrd Euro und mehr aus, was den Einkauf an SW/HW + IT-Dienstleistungen angeht, pro Jahr.</p>
</div>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Dennis Krüger</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/22/enterprise-20-milliarden-46/comment-page-1/#comment-821454</link>
		<dc:creator>Jörg Dennis Krüger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 19:52:05 +0000</pubDate>
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		<description>@Florian: Der Betrag von 4,6 Mrd. USD ist das prognostizierte Gesamtmarktvolumen in 2013. Also das, was *alle* Unternehmen weltweit f&#252;r Enterprise 2.0 in all seinen Facetten ausgeben (werden sollen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>@Florian: Der Betrag von 4,6 Mrd. USD ist das prognostizierte Gesamtmarktvolumen in 2013. Also das, was *alle* Unternehmen weltweit f&#252;r Enterprise 2.0 in all seinen Facetten ausgeben (werden sollen).</p>
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]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/22/enterprise-20-milliarden-46/comment-page-1/#comment-821451</link>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 19:50:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

nur mal so aus Interesse: Aber welche Firma auf diesem Planeten hat ein j&#228;hrliches IT Budget von 4,6 Mrd $ (Oder gibt diesen Betrag f&#252;r IT aus, wie im Artikel geschrieben)??? Mir f&#228;llt da gerade nichts passendes zu ein.

Viele Gr&#252;&#223;e!
Florian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Hallo,</p>
<p>nur mal so aus Interesse: Aber welche Firma auf diesem Planeten hat ein j&#228;hrliches IT Budget von 4,6 Mrd $ (Oder gibt diesen Betrag f&#252;r IT aus, wie im Artikel geschrieben)??? Mir f&#228;llt da gerade nichts passendes zu ein.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e!<br />
Florian</p>
</div>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Yves</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/22/enterprise-20-milliarden-46/comment-page-1/#comment-821403</link>
		<dc:creator>Yves</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 13:04:19 +0000</pubDate>
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		<description>Huhu,

als jemand, der seine Br&#246;tchen damit verdient Unternehmen ins 2.0 Zeitalter zu hieven, kann ich nicht best&#228;tigen, dass es nur um Kohle geht. 

Viele Unternehmensabteilungen sind in den vergangenen Jahren maximal eingekocht und ausgelaugt worden. Hier gibt es fast kein Optimierungspotential. Dazu gesellen sich IT-Abteilungen, die den alten MS-DOS Zeiten nachtrauen, und denen die SAP &amp; Co. Berater als doppeltes Netz f&#252;r Web 2.0 Dinge fehlen. Zusammen ergibt sich ein nicht gerade idealer N&#228;hrboden f&#252;r zarte Enterprise 2.0 Pfl&#228;nzchen. 

Und trotzdem kommt die Revolution durch die Hintert&#252;r. Entweder durch engagierte Netizens, die sich trauen H&#228;user au&#223;erhalb der Firmenfirewall zu bauen. Oder durch Enterprise 2.0 Fuzzies wie wir, die manchmal Dinge anders etikettieren (wenn die Entscheider keine engagierten Netizens sind), damit sie &#252;berall abgenickt werden. Und manchmal steckt dann doch ein soziales Netz, ein Wiki oder eine Tool zur Au&#223;endienststeuerung via Twitter drin ;-) (Was in den letzten drei Tagen leider nicht funktionier hat - grummel)

Gerade weil das Ganze so experimentell und subversiv ist, werden hier keine gro&#223;e Summen bewegt. Die Reibungsverluste sind enorm und das Investment zahlt sich erst sehr langfristig aus, wenn &#252;berhaupt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Huhu,</p>
<p>als jemand, der seine Br&#246;tchen damit verdient Unternehmen ins 2.0 Zeitalter zu hieven, kann ich nicht best&#228;tigen, dass es nur um Kohle geht. </p>
<p>Viele Unternehmensabteilungen sind in den vergangenen Jahren maximal eingekocht und ausgelaugt worden. Hier gibt es fast kein Optimierungspotential. Dazu gesellen sich IT-Abteilungen, die den alten MS-DOS Zeiten nachtrauen, und denen die SAP &amp; Co. Berater als doppeltes Netz f&#252;r Web 2.0 Dinge fehlen. Zusammen ergibt sich ein nicht gerade idealer N&#228;hrboden f&#252;r zarte Enterprise 2.0 Pfl&#228;nzchen. </p>
<p>Und trotzdem kommt die Revolution durch die Hintert&#252;r. Entweder durch engagierte Netizens, die sich trauen H&#228;user au&#223;erhalb der Firmenfirewall zu bauen. Oder durch Enterprise 2.0 Fuzzies wie wir, die manchmal Dinge anders etikettieren (wenn die Entscheider keine engagierten Netizens sind), damit sie &#252;berall abgenickt werden. Und manchmal steckt dann doch ein soziales Netz, ein Wiki oder eine Tool zur Au&#223;endienststeuerung via Twitter drin ;-) (Was in den letzten drei Tagen leider nicht funktionier hat &#8211; grummel)</p>
<p>Gerade weil das Ganze so experimentell und subversiv ist, werden hier keine gro&#223;e Summen bewegt. Die Reibungsverluste sind enorm und das Investment zahlt sich erst sehr langfristig aus, wenn &#252;berhaupt.</p>
</div>
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		<title>Von: Jörg Dennis Krüger</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/22/enterprise-20-milliarden-46/comment-page-1/#comment-821402</link>
		<dc:creator>Jörg Dennis Krüger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 12:52:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/22/enterprise-20-milliarden-46/#comment-821402</guid>
		<description>Enterprise 2.0 hat praktisch nichts mit dem &quot;klassischen Web 2.0&quot; zu tun. Nur weil ein Unternehmen Blogs und Wikis nutzt, ist dies nicht &quot;Enterprise 2.0&quot;. Insbesondere hat es rein gar nichts mit Web 2.0 zu tun, im Firmenmarketing auf Web-2.0-Tools und -Ideen zur&#252;ck zugreifen - das ist und bleibt einfach Web 2.0.

Enterprise 2.0 geht viel weiter und ist tats&#228;chlich eher mit dem Sprung &quot;Web 1.0&quot; zu &quot;Web 2.0&quot; zu vergleichen. Unternehmen stehen zunehmend vor dem Problem, Informationen schnell und breit verf&#252;gbar zu haben. Enterprise Content Management ist hier nur die fachliche Grundlage - Enterprise 2.0 der n&#228;chste Schritt in der tats&#228;chlichen Umsetzung.

Hier helfen die Gedanken aus dem &quot;Web 2.0&quot; transformiert in eine Unternehmenswelt. Wikis (beispielsweise) sind ein wunderbares Tool - aber bitte nicht als Insell&#246;sung und unter Verlust der notwendigen Funktionen wie umfangreiches Rechtemanagement, ggf. Freigabeverfahren und insbesondere nicht ohne ein Konzept, Informationen zu verifizieren und hochwertig zu halten.

Die Frage ist nicht, ob durch den Einsatz von Enterprise 2.0 das eigene Unternehmen besser ist. Denn Fakt ist: Ohne Enterprise 2.0 Ideen und Konzepte sinnvoll einzusetzen, wird man mittelfristig schlechter da stehen, als der Mitbewerb.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Enterprise 2.0 hat praktisch nichts mit dem &#8220;klassischen Web 2.0&#8243; zu tun. Nur weil ein Unternehmen Blogs und Wikis nutzt, ist dies nicht &#8220;Enterprise 2.0&#8243;. Insbesondere hat es rein gar nichts mit Web 2.0 zu tun, im Firmenmarketing auf Web-2.0-Tools und -Ideen zur&#252;ck zugreifen &#8211; das ist und bleibt einfach Web 2.0.</p>
<p>Enterprise 2.0 geht viel weiter und ist tats&#228;chlich eher mit dem Sprung &#8220;Web 1.0&#8243; zu &#8220;Web 2.0&#8243; zu vergleichen. Unternehmen stehen zunehmend vor dem Problem, Informationen schnell und breit verf&#252;gbar zu haben. Enterprise Content Management ist hier nur die fachliche Grundlage &#8211; Enterprise 2.0 der n&#228;chste Schritt in der tats&#228;chlichen Umsetzung.</p>
<p>Hier helfen die Gedanken aus dem &#8220;Web 2.0&#8243; transformiert in eine Unternehmenswelt. Wikis (beispielsweise) sind ein wunderbares Tool &#8211; aber bitte nicht als Insell&#246;sung und unter Verlust der notwendigen Funktionen wie umfangreiches Rechtemanagement, ggf. Freigabeverfahren und insbesondere nicht ohne ein Konzept, Informationen zu verifizieren und hochwertig zu halten.</p>
<p>Die Frage ist nicht, ob durch den Einsatz von Enterprise 2.0 das eigene Unternehmen besser ist. Denn Fakt ist: Ohne Enterprise 2.0 Ideen und Konzepte sinnvoll einzusetzen, wird man mittelfristig schlechter da stehen, als der Mitbewerb.</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/22/enterprise-20-milliarden-46/comment-page-1/#comment-821392</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 11:39:58 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist wieder mal super - ein wirklich guter Artikel und keine Diskussion in den Kommentaren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Das ist wieder mal super &#8211; ein wirklich guter Artikel und keine Diskussion in den Kommentaren&#8230;</p>
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