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	<title>Kommentare zu: Eyeball-Markt t&#246;dlich f&#252;r Presse?</title>
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		<title>Von: notizblog</title>
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		<dc:creator>notizblog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 05:49:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ich mir aber nicht so sicher - denn hinter der AGOF steht die Eyeball-Industrie und die schert sich nicht wirklich um das &#8220;Engagement&#8221;. Diese [...]</description>
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<p>[...] ich mir aber nicht so sicher &#8211; denn hinter der AGOF steht die Eyeball-Industrie und die schert sich nicht wirklich um das &#8220;Engagement&#8221;. Diese [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Basic Thinking Blog &#124; Axel Springer fährt gerne online</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/01/eyeball-markt-toedlich-fuer-presse/comment-page-1/#comment-829229</link>
		<dc:creator>Basic Thinking Blog &#124; Axel Springer fährt gerne online</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 12:34:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] seines Unternehmens, sich digital auszubreiten. Und entsprechend zu den letzten beiden Artikeln (1 und 2) hier best&#228;tigt es meine Annahme dahingehend, dass die gro&#223;en H&#228;user als [...]</description>
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<p>[...] seines Unternehmens, sich digital auszubreiten. Und entsprechend zu den letzten beiden Artikeln (1 und 2) hier best&#228;tigt es meine Annahme dahingehend, dass die gro&#223;en H&#228;user als [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Robert Basic</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/01/eyeball-markt-toedlich-fuer-presse/comment-page-1/#comment-829221</link>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 11:37:17 +0000</pubDate>
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		<description>das Denken in Modulen (was biete ich an und wo, womit mache ich dann meine Asche) ist mit Sicherheit zentral, denn Presse hei&#223;t, wie Du selber sehr sch&#246;n ausf&#252;hrst, schon l&#228;ngst mehr, als nur News zusammenstellen.</description>
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<p>das Denken in Modulen (was biete ich an und wo, womit mache ich dann meine Asche) ist mit Sicherheit zentral, denn Presse hei&#223;t, wie Du selber sehr sch&#246;n ausf&#252;hrst, schon l&#228;ngst mehr, als nur News zusammenstellen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kommentator</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/01/eyeball-markt-toedlich-fuer-presse/comment-page-1/#comment-829217</link>
		<dc:creator>Kommentator</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 11:25:26 +0000</pubDate>
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		<description>1. Mit dem Internet kommt nicht einfach nur ein &quot;vierter Player&quot; auf den Medien-Markt. TV, Radio, Zeitung sind trotz m&#246;glicher Synergien getrennte Kan&#228;le. Das Internet aber umfasst diese Kan&#228;le und f&#252;hrt sie zusammen. Das zeigt sich alleine darin, dass die Medienh&#228;user fr&#252;her ein viel klarerers Bild davon hatten, wo ihre Kernkompetenzen lagen (selbst wenn sie auf mehreren &quot;Gesch&#228;ftsfeldern&quot; t&#228;tig waren). Heute versuchen alle ehemaligen Ein-Medien-Anbieter Internet zu machen, die Printler machen Bewegtbild, die Fernseleute schreiben Texte und alle machen Gewinnspiele.... und kein Medienunternehmen wei&#223; jetzt schon, wie seine Rolle im Internet in 5 Jahren aussehen wird. 

2. Nehmen wir eine Tageszeitung: Sie befriedigt mehr als 10 unterschiedliche Bed&#252;rfnisse der Leser und nur unsere Gew&#246;hnung an das Medium Tageszeitung sagt uns, dass diese Bed&#252;rfnisse irgendwie zusammengeh&#246;ren. Wo aber steht geschrieben, dass Informationen und Servicefunktionen wie z. B. Internationale Politik, Nachbarschaftsklatsch, &quot;Wo finde ich mein Auto?&quot;, &quot;Wie finde ich eine Frau?&quot;, Reiseinformationen, &quot;Wer ist gerade gestorben?&quot; zwangsweise zusammengeh&#246;ren? Im Internet werden diese Funktionen zerlegt, oftmals besser befriedigt (z. B. Jobportale) und in neuen Angebotsbundles aggregiert, die nicht an die Restriktionen des Mediums &quot;Print&quot; gebunden sind (Zeitungsinhalte ergeben sich einfach in Teilen durch die Rahmenbedingungen des Mediums!). Es gibt also keine &quot;Generalsubstitution&quot;, wohl aber eine scheibchenweise Substitution der einzelenen Funktionen. Und gerade diese macht es den Unternehmen ja so schwer, sich auf die neue Umgebung einzustellen. Sonst k&#246;nnte man ja in einem gro&#223;en Befreiungsschlag umschwenken und h&#228;tte f&#252;r die n&#228;chsten zehn Jahre Ruhe...

3. Bei reiner Internetproduktion monet&#228;r positiv f&#252;r Printmedienh&#228;user: Starke Kostenreduktion durch Wegfall von Druck, Vertrieb etc. Negativ: Erl&#246;se nur noch &#252;ber Werbung m&#246;glich. K&#246;nnte sich eigentlich aufheben. Die Crux liegt aber darin, dass sie die M&#246;glichkeiten und damit die Anforderungen an die Organisation v&#246;llig ver&#228;ndern (Know-How der Angestellten, Entscheidungsstrukturen, Denkmuster, Unternehmenskultur etc.). Insofern k&#246;nnen sind Rechnungen zu Umschichtungen nur ein kleiner Ansatz bei der L&#246;sungen des Problems. Alleine die gedankliche Trennung zwischen Internet und den anderen Medien, die solchen Umschichtungsrechnungen zu grunde liegt, wird sp&#228;testens in f&#252;nf Jahren zum gr&#246;&#223;ten Teil &#252;berfl&#252;ssig, ja hinderlich sein.

4. Oft wird gefragt &quot;Was ist Internet?&quot; Genau so spannend finde ich aber, gerade aus dem Blickwinkel des Internets heraus, die Frage &quot;Was ist Fernsehen, was ist Zeitung und was ist Radio?&quot; Aus dieser Sicht kann man getrost einige der traditionellen Definitionen in die Tonne kloppen. Es sage mir bitte sonst jemand, wo der Unterschied zwischen Fernsehn und &quot;Interet&quot; ist und wo er in f&#252;nf Jahren sein wird...</description>
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<p>1. Mit dem Internet kommt nicht einfach nur ein &#8220;vierter Player&#8221; auf den Medien-Markt. TV, Radio, Zeitung sind trotz m&#246;glicher Synergien getrennte Kan&#228;le. Das Internet aber umfasst diese Kan&#228;le und f&#252;hrt sie zusammen. Das zeigt sich alleine darin, dass die Medienh&#228;user fr&#252;her ein viel klarerers Bild davon hatten, wo ihre Kernkompetenzen lagen (selbst wenn sie auf mehreren &#8220;Gesch&#228;ftsfeldern&#8221; t&#228;tig waren). Heute versuchen alle ehemaligen Ein-Medien-Anbieter Internet zu machen, die Printler machen Bewegtbild, die Fernseleute schreiben Texte und alle machen Gewinnspiele&#8230;. und kein Medienunternehmen wei&#223; jetzt schon, wie seine Rolle im Internet in 5 Jahren aussehen wird. </p>
<p>2. Nehmen wir eine Tageszeitung: Sie befriedigt mehr als 10 unterschiedliche Bed&#252;rfnisse der Leser und nur unsere Gew&#246;hnung an das Medium Tageszeitung sagt uns, dass diese Bed&#252;rfnisse irgendwie zusammengeh&#246;ren. Wo aber steht geschrieben, dass Informationen und Servicefunktionen wie z. B. Internationale Politik, Nachbarschaftsklatsch, &#8220;Wo finde ich mein Auto?&#8221;, &#8220;Wie finde ich eine Frau?&#8221;, Reiseinformationen, &#8220;Wer ist gerade gestorben?&#8221; zwangsweise zusammengeh&#246;ren? Im Internet werden diese Funktionen zerlegt, oftmals besser befriedigt (z. B. Jobportale) und in neuen Angebotsbundles aggregiert, die nicht an die Restriktionen des Mediums &#8220;Print&#8221; gebunden sind (Zeitungsinhalte ergeben sich einfach in Teilen durch die Rahmenbedingungen des Mediums!). Es gibt also keine &#8220;Generalsubstitution&#8221;, wohl aber eine scheibchenweise Substitution der einzelenen Funktionen. Und gerade diese macht es den Unternehmen ja so schwer, sich auf die neue Umgebung einzustellen. Sonst k&#246;nnte man ja in einem gro&#223;en Befreiungsschlag umschwenken und h&#228;tte f&#252;r die n&#228;chsten zehn Jahre Ruhe&#8230;</p>
<p>3. Bei reiner Internetproduktion monet&#228;r positiv f&#252;r Printmedienh&#228;user: Starke Kostenreduktion durch Wegfall von Druck, Vertrieb etc. Negativ: Erl&#246;se nur noch &#252;ber Werbung m&#246;glich. K&#246;nnte sich eigentlich aufheben. Die Crux liegt aber darin, dass sie die M&#246;glichkeiten und damit die Anforderungen an die Organisation v&#246;llig ver&#228;ndern (Know-How der Angestellten, Entscheidungsstrukturen, Denkmuster, Unternehmenskultur etc.). Insofern k&#246;nnen sind Rechnungen zu Umschichtungen nur ein kleiner Ansatz bei der L&#246;sungen des Problems. Alleine die gedankliche Trennung zwischen Internet und den anderen Medien, die solchen Umschichtungsrechnungen zu grunde liegt, wird sp&#228;testens in f&#252;nf Jahren zum gr&#246;&#223;ten Teil &#252;berfl&#252;ssig, ja hinderlich sein.</p>
<p>4. Oft wird gefragt &#8220;Was ist Internet?&#8221; Genau so spannend finde ich aber, gerade aus dem Blickwinkel des Internets heraus, die Frage &#8220;Was ist Fernsehen, was ist Zeitung und was ist Radio?&#8221; Aus dieser Sicht kann man getrost einige der traditionellen Definitionen in die Tonne kloppen. Es sage mir bitte sonst jemand, wo der Unterschied zwischen Fernsehn und &#8220;Interet&#8221; ist und wo er in f&#252;nf Jahren sein wird&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Links der Woche</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/01/eyeball-markt-toedlich-fuer-presse/comment-page-1/#comment-829194</link>
		<dc:creator>Links der Woche</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 07:40:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Netz abwandert: dieser Frage geht Robert Basic in einem langen, tiefsch&#252;rfenden Artikel nach: Eyeballmarkt t&#246;dlich f&#252;r Presse? Spannend finde ich seine Vision eine Zukunft ohne traditionelle Werbung: Wenn K&#228;ufer sich [...]</description>
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<p>[...] Netz abwandert: dieser Frage geht Robert Basic in einem langen, tiefsch&#252;rfenden Artikel nach: Eyeballmarkt t&#246;dlich f&#252;r Presse? Spannend finde ich seine Vision eine Zukunft ohne traditionelle Werbung: Wenn K&#228;ufer sich [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Basic Thinking Blog &#124; Eyeballs II und die Presse</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/01/eyeball-markt-toedlich-fuer-presse/comment-page-1/#comment-829146</link>
		<dc:creator>Basic Thinking Blog &#124; Eyeballs II und die Presse</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 16:43:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Artikel &#252;ber die Entwicklungsaussichten der Presse im Netz fehlten mir ja wie gesagt einige Daten. Nach ein bisserl Suchen bin ich auf den [...]</description>
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<p>[...] Artikel &#252;ber die Entwicklungsaussichten der Presse im Netz fehlten mir ja wie gesagt einige Daten. Nach ein bisserl Suchen bin ich auf den [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Harald</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/01/eyeball-markt-toedlich-fuer-presse/comment-page-1/#comment-829139</link>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 15:27:45 +0000</pubDate>
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		<description>@cdv = #23
das &quot;portal&quot; steht (techn.) - geb Dir auch gerne link + Erl&#228;uterung der kommenden Vorgehensweise:
mail an harald@mediawireless.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>@cdv = #23<br />
das &#8220;portal&#8221; steht (techn.) &#8211; geb Dir auch gerne link + Erl&#228;uterung der kommenden Vorgehensweise:<br />
mail an <a href="mailto:harald@mediawireless.de">harald@mediawireless.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: stk</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/01/eyeball-markt-toedlich-fuer-presse/comment-page-1/#comment-829102</link>
		<dc:creator>stk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 13:08:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich mag mich irren, aber mir hat man mal erzaehlt, dass der Preis einer Zeitung eigentlich zum groessten Teil aus den Kosten fuer Papier, Druck und Logistik besteht, und der Redakteur fast ausschliesslich aus den Anzeigenpreisen bezahlt wird. Das wuerde sowohl den Schiss der meisten Zeitungen vor den wegbrechenden Anzeigenmaerkten als auch die absolut unterirdischen Honorare erklaeren, die vielerorts bezahlt werden.

Die meisten Lokalzeitungen koennen sich momentan noch retten, indem sie wirklich die einzige Moeglichkeit sind, mit der sich der Anton Schnurzelhuber aus Illertissen ueber die Geschehnisse im Ort informieren kann. Das geht halt aber auch nur so lange gut, bis irgendjemandem die grottige Qualitaet dermassen auf den Sack geht, dass er ein eigenes Nachrichtenportal auf die Beine stellt, so wie Harald das macht.

Das Internet hat selbstverstaendlich Auswirkungen auf die Arbeit in einer Zeitung; so sehe ich zum Beispiel in jeder vierten Ausgabe meiner Heimatzeitung Wikipedia im Lokalteil zitiert, und dieselbe Zeitung kommt sich nicht bloed vor, in jeder Ausgabe ihre &quot;Onlinecommunity&quot; zu bewerben, der man sofort ansieht, dass sie am Reissbrett von Leuten entworfen wurde, die nie selbst aktiv in einer funktionierenden Community unterwegs waren. Die Resonanz ist natuerlich entsprechend. 

Wo man hinsieht, verschenktes Potenzial. Ein grosses Ulmer Blatt relauncht ihren Webauftritt und hat sicher Unsummen fuer die Integration einer riesigen Karte hingelegt - navigierbar ist das aber nicht, und auf eine Eilmeldung wartet man auch dann vergebens, wenn Rauchsaeulen am Abendhimmel stehen und aus dem halben Landkreis Feuerwehren anruecken.

Schade, sowas.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Ich mag mich irren, aber mir hat man mal erzaehlt, dass der Preis einer Zeitung eigentlich zum groessten Teil aus den Kosten fuer Papier, Druck und Logistik besteht, und der Redakteur fast ausschliesslich aus den Anzeigenpreisen bezahlt wird. Das wuerde sowohl den Schiss der meisten Zeitungen vor den wegbrechenden Anzeigenmaerkten als auch die absolut unterirdischen Honorare erklaeren, die vielerorts bezahlt werden.</p>
<p>Die meisten Lokalzeitungen koennen sich momentan noch retten, indem sie wirklich die einzige Moeglichkeit sind, mit der sich der Anton Schnurzelhuber aus Illertissen ueber die Geschehnisse im Ort informieren kann. Das geht halt aber auch nur so lange gut, bis irgendjemandem die grottige Qualitaet dermassen auf den Sack geht, dass er ein eigenes Nachrichtenportal auf die Beine stellt, so wie Harald das macht.</p>
<p>Das Internet hat selbstverstaendlich Auswirkungen auf die Arbeit in einer Zeitung; so sehe ich zum Beispiel in jeder vierten Ausgabe meiner Heimatzeitung Wikipedia im Lokalteil zitiert, und dieselbe Zeitung kommt sich nicht bloed vor, in jeder Ausgabe ihre &#8220;Onlinecommunity&#8221; zu bewerben, der man sofort ansieht, dass sie am Reissbrett von Leuten entworfen wurde, die nie selbst aktiv in einer funktionierenden Community unterwegs waren. Die Resonanz ist natuerlich entsprechend. </p>
<p>Wo man hinsieht, verschenktes Potenzial. Ein grosses Ulmer Blatt relauncht ihren Webauftritt und hat sicher Unsummen fuer die Integration einer riesigen Karte hingelegt &#8211; navigierbar ist das aber nicht, und auf eine Eilmeldung wartet man auch dann vergebens, wenn Rauchsaeulen am Abendhimmel stehen und aus dem halben Landkreis Feuerwehren anruecken.</p>
<p>Schade, sowas.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: cdv</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/01/eyeball-markt-toedlich-fuer-presse/comment-page-1/#comment-829090</link>
		<dc:creator>cdv</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 10:37:47 +0000</pubDate>
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		<description>@harald Hast Du mal einen Link f&#252;r das Dorfportal? Spannend!</description>
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<p>@harald Hast Du mal einen Link f&#252;r das Dorfportal? Spannend!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Weltenweiser</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/01/eyeball-markt-toedlich-fuer-presse/comment-page-1/#comment-829080</link>
		<dc:creator>Weltenweiser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 09:22:08 +0000</pubDate>
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		<description>Du hast es ja in Deinem letzten Absatz bereits selbst festgestellt. Es ist mal ganz spannend zu sehen, wie sich ein Au&#223;enstehender Onlinejournalismus und Onlinemarketing vorstellt. Allerdings habe ich keine Antwort auf die Ausgangsfrage gefunden, die meines Erachtens auch einen genauso aussagenkr&#228;ftigen  Charakter wie &quot;Warum Menschen keine &#196;pfel m&#246;gen&quot; hat.</description>
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<p>Du hast es ja in Deinem letzten Absatz bereits selbst festgestellt. Es ist mal ganz spannend zu sehen, wie sich ein Au&#223;enstehender Onlinejournalismus und Onlinemarketing vorstellt. Allerdings habe ich keine Antwort auf die Ausgangsfrage gefunden, die meines Erachtens auch einen genauso aussagenkr&#228;ftigen  Charakter wie &#8220;Warum Menschen keine &#196;pfel m&#246;gen&#8221; hat.</p>
</div>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DampfLog &#187; Warum Journalisten (und Verleger) lernen werden, das Web zu m&#246;gen. Eine Replik.</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/01/eyeball-markt-toedlich-fuer-presse/comment-page-1/#comment-829037</link>
		<dc:creator>DampfLog &#187; Warum Journalisten (und Verleger) lernen werden, das Web zu m&#246;gen. Eine Replik.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 16:26:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gibt, weshalb die Journalisten das Web schon heute nicht m&#246;gen. Robert Basic schrieb daraufhin seine ellenlange Gedanken in seinem Blog, Tendenz [...]</description>
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<p>[...] gibt, weshalb die Journalisten das Web schon heute nicht m&#246;gen. Robert Basic schrieb daraufhin seine ellenlange Gedanken in seinem Blog, Tendenz [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Basic</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/01/eyeball-markt-toedlich-fuer-presse/comment-page-1/#comment-829011</link>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 15:08:05 +0000</pubDate>
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		<description>ok, thx;)</description>
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<p>ok, thx;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Harald</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/01/eyeball-markt-toedlich-fuer-presse/comment-page-1/#comment-829009</link>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 15:07:05 +0000</pubDate>
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		<description>@Robert: Nein - keine 400 Mio. - lies mein mail mit Einzelberechnung ;)</description>
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<p>@Robert: Nein &#8211; keine 400 Mio. &#8211; lies mein mail mit Einzelberechnung ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Basic</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/01/eyeball-markt-toedlich-fuer-presse/comment-page-1/#comment-829007</link>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 14:59:16 +0000</pubDate>
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		<description>dann w&#228;rens rund 36 Mio Euro... WiWo gibt also demnach &#252;ber 400 Mio Euro pro Jahr aus? Never, sorry:) Die Rechnung ist ziemlich.. flawed...?</description>
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<p>dann w&#228;rens rund 36 Mio Euro&#8230; WiWo gibt also demnach &#252;ber 400 Mio Euro pro Jahr aus? Never, sorry:) Die Rechnung ist ziemlich.. flawed&#8230;?</p>
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