Human Train • 06.08.08
was ne Arbeit, diesen Stopmotion Film zu drehen, Hut ab;)
Alle weiteren Infos bei den Machern auf Tech Talk: “THE Human Trainâ€? – Stop Motion Projekt
was ne Arbeit, diesen Stopmotion Film zu drehen, Hut ab;)
Alle weiteren Infos bei den Machern auf Tech Talk: “THE Human Trainâ€? – Stop Motion Projekt
über Fotolism.us auf dieses Bild von Oliver Schäf gestoßen, wow…

Oli, da ich keine CC-Lizenz gefunden habe, sag Bescheid, wenn ich das Bild runternehmen soll.
via f!xmbr
Und was kostet diese einmalig nichtsnutzige iPhone Applikation im AppStore auf iTunes?

Drum heißt sie ja auch “I AM RICH”. Der “Entwickler” nennt das “Art & Lifestyle – Not for everyone“.
Herrlich, auf so einen Nonsens muss man erstmal kommen. Gibt es schon Freaks, die sich diese Applikation gekauft haben?
irgendein Mensch baut angeblich große Bildwände zusammen. In dem Falle musste er 27 67 Zoll große Monitore zusammenschrauben. Und danach will er darauf Bioshock und World of Warcraft gespielt haben. Sprich, er saß vor einem Bildschirm, der 16 Meter breit und 5 Meter hoch ist:)
auch wenns wohl eher ein Fake ist, eine nette Vorstellung ist das allemal:

der Baukastenplaner für Webseiten und Software-GUIs im Allgemeinen: Pencil Project
The Pencil Project’s unique mission is to build a free and opensource tool for making diagrams and GUI prototyping that everyone can use.
Immer noch unklar? Man malt sich eine Webseite und schiebt die Elemente so lange hin und her, bis es einem gefällt. Dazu kann man Pencil Project nutzen.

Sytemvoraussetzungen:
Pencil will always be free as it is released under the GPL version 2 and is available for virtually all platforms that Firefox 3 can run. The first version of Pencil is tested against GNU/Linux 2.6 with GTK+, Windows XP and Windows Vista.
via Peter Kröner
TheNextWeb zeigt, wie es geht und es ist super easy:
Feedburner hacked! from Boris Veldhuijzen van Zanten on Vimeo.
Also, wer schon immer mal so wie ich unglaubliche +30 K Subscriber haben wollte, los gehts;) Btw, weiß gar nicht mehr von wem (*pfeiff*), aber mein Feedcounter wurde sogar bereits kopiert deswegen:))
via Bloggonaut.net
wie sonst ist es zu erklären, dass ein Telekommunikationsriese ein Musikalbum auf Platz 1 der deutschen Verkaufschart hieven kann? ;) Potts, ich gönn es dir.
IVW und AGOF sind zwei akzeptierte Vermessungsdienste, um u.a. den Besucherstrom einer Webseite zu berichten. Die Daten werden zum Abverkauf von Werbeplätzen benötigt, da für die Werbeindustrie Eyeballs wichtig sind. Nunmehr gibt es quasi einen neuen, inoffiziellen Player namens Google, auf deren Dienste Jens Schröder zurückgegriffen hat, um daraus ein eigenes Reichweiten-Ranking zu erstellen: Die erfolgreichsten Websites Deutschlands.
Die mich interessierenden Webseiten belegen folgende Plätze:
3. Wikipedia (18 Mio Unique Visitors)
11. StudiVZ (7,4)
12. SchuelerVZ (7,4)
13. MyVideo (6,8)
14. MySpace (5,1)
27. Wer Kennt Wen (4,2)
31. MeineStadt (3,8)
42. WerWeißWas (3,2)
(Speakers Corner Beitrag von Oliver)
Immer wieder wird das Internet zensiert. Mal sind es Seiten die wahrscheinlich niemand möchte – sei es braune Suppe oder etwa gefälschte Bankseiten – mal aber auch “konsensfähige” Seiten, sei es aus Inkompetenz oder z.B. aus angeblichen Copyrightgründen.
Anlässlich der Olympischen Spiele in China ist jetzt das Thema Netzzensur wieder mal aktuell geworden. Zwar sind einigermaßen informierte Zeitgenossen nicht wirklich von dem Umstand überrascht, dass in China nicht alle Internetseiten erreichbar sind, jedoch bietet diese Thema anscheinend mal wieder die Gelegenheit auf dem Wirtschaftskonkurrenten China herumzuhacken.
Leider wird nur zu gerne übersehen, dass auch andere Länder wie zum Beispiel Iran, USA oder Niedersachsen gerne mit der Zensurkeule schwingen, wenn es mal wieder ein aktuelles Thema zum profilieren gibt. Da fallen einem spontan Bombenbauanleitungen, YouPorn oder anderes un-”christlich-demokratisches” ein.
Das Problem an jeglicher Form der Zensur ist aber von mehreren Seiten zu betrachten:
Dazu kommt noch, dass die meisten Formen der Netzzensur mit einfachsten Mitteln zu umgehen sind. Insbesondere die sogenannte “Great Firewall of China” ist eher mit einem Maschendrahtzaun vergleichbar als mit einem ernsthaften Hindernis.
Um dieses Wissen zu verbreiten hat der ChaosComputerClub jetzt eine Internetseite erstellt, auf der von der chinesischen oder einer anderen Zensur Betroffenen einfach umzusetzende Umgehungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.
Diese Seite ist unter chinesewall.ccc.de zu finden.
Disclaimer: Ich habe selbst bei der Entwicklung der Seite und des FreedomSticks mitgearbeitet.
erinnert Ihr Euch an den Artikel “MobileWatch: Statistiktool für mobilen Traffic“. Habe das Statistiktool MobileWatch zur Auswertung mobiler Endgerätezugriffe (Smartphones, Handys) seit Ende Juni im Einsatz und kann Euch nun den Report für Juli 08 zeigen.
Anbei einige ausgewählte Grafiken und am Ende findet Ihr den gesamten Report als PDF zum Download:

0,7% aller Seitenaufrufe sollen durch mobile Endgeräte erzeugt worden sein.

die Zugriffe von Anfang bis Ende August in Prozent vom Traffic. Grün entspricht Zugriffen aus Deustchland. Ich nehme an, dass es sich um Tagesanteile vom gesamten, mobilen Traffic handelt (Basis 0,7% aller Zugriffe = 2.000 PIs). So fielen um den 20.08. herum 7% aller mobilen Zugriffe an.

Welche Provider wurden genutzt? DTAG (WLAN) und T-Mobile führen mit insg. 37% aller Zugriffe. Die Chart zu den Zugriffsprotokollen (WLAN, UMTS, EDGE, GRPS…) findet ihr in der PDF.

Welche Endgeräte wurden verwendet? Apple (iPhone und ipod Touch) führen mit Abstand die Liste an (~66%).

Welche Bedieneroberfläche wurde verwendet? Entsprechend zur Dominanz der Apple-Geräte sind Touchscreen-Interfaces führend.
Insgesamt spiegelt die Statistik das wieder, was wir grob wissen: Die mobile Nutzung ist schwach ausgeprägt, dafür aber bietet Apple die besten Geräte, mit denen die User gerne mobil surfen. Was lernen wir noch draus? Es ist wohl nicht so sehr die Frage nach Henne oder Ei. Sprich, muss man unbedingt auch ein mobiles Layout anbieten oder nicht. Eher muss man sich die Frage stellen, ob man die mobile Nutzung proaktiv unterstützen möchte, indem man eben ein solches Layout zur Verfügung stellt (sucht mal in Google nach WordPress und iPhone-Templates…). Und demenstprechend auf dem Blog dann auch kundtut. Ein weiterer Punkt: Was bietet man inhaltlich, damit der Leser nicht nur seinen RSS Reader nutzt, um das Blog eigens direkt von unterwegs aufzusuchen?
Download des gesamten Reports als PDF: BT Mobile July 08
aktuell wegen eine Nachfrage per Mail, wie man denn bei mir in den Archiven wühlen könne, da ich dazu keinen Link auf dem Blog hinterlegt habe. Ganz einfach. Man nutzt die URL-Struktur von WordPress!
Nehmen wir dazu den Beispielsartikel “Night”, daran kann die Arbeitsweise von WordPress ganz gut erkennen:
- Einzelartikel: http://www.basicthinking.de/blog/2008/08/06/night-86/
- Tagesartikel: http://www.basicthinking.de/blog/2008/08/06/
- Monatsartikel: http://www.basicthinking.de/blog/2008/08/
- Jahresartikel: http://www.basicthinking.de/blog/2008/
Wird aber wirklich einmal Zeit, die Archive in der Kopfleiste zu verlinken.
erstellt von WebmasterPro: Webanalyse August 2008: Firefox 3 vs. Internet Explorer und Silverlight
Kurz zusammengefasst:
- Der Download-Day von Firefox hat spürbar was gebracht
- Safari-User haben mit Abstand die aktuellste Version, was wohl an der Updater-Software liegt (aber hat das nicht FF auch?)
- Silverlight ist auf 7% aller Computer installiert (zum letztjährigen Tamtam von Microsoft eine sehr schwache Leistung)
via Mail
TinyURL.com dürfte der wohl bekannteste Dienst sein, um sich Links abkürzen zu lassen. Mit TwitURL gibt es einen deutschsprachigen Service (wohl sicher nicht der erste, oder?), der exakt das gleiche macht. Dazu gibt es noch eine kleine Klickauswertung unter http://stats.twiturl.de/[Link]. Manko: Obwohl die Adresse eine Ausrichtung an Twitter-Usern vermuten lässt, existiert keine irgendwie geartete Funktion, um Tweets zu erstellen. Strange. Alles Weitere auf Fiene.tv.
Warum ich das Tool dennoch erwähne? Vielleicht wird ja etwas draus, da man in den Kommentaren Feedback einsammelt, was aber bisher nur Standardfunktionswünschen entspricht.
nachdem ich mich im Urlaub an der Platte “Rodrigo y Gabriela” von Rodrigo Sánchez und Gabriela Quintero (nomen est omen, sie nennen sich “Rodrigo y Gabriela”) fast satt gehört habe, muss ich natürlich bisserl trommeln für dieses geile Duo, das in Deutschland nicht sonderlich bekannt ist (oder?).
Zunächst für Gitarren-Fans ein Tutorial, das deren Stil zeigt. Wenn man die Musik hört, denkt man, da müsse ne ganze Band spielen, tuts aber nicht. Nur die beiden und ihre zwei Gitarren. Ich kann leider nicht mal ein bisschen Gitarre spielen, bewundere aber deren Spielkunst aufrichtig. Musik ist eh eine ganz wunderbare Sprache, und beide beherrschen das richtige Sprechen (tappen, schlagen, streicheln, zupfen und und und.. faszinierend, wie man den gesamten Klangkörper nutzen kann.. seht ihr am besten im letzten Video), so dass man gerne hinhört. Aber schaut selbst: (weiterlesen …)