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Was man mit Bluescreens anfängt

Thema: Software, 05.09.2008

Mein PC spinnt und ich hatte gefragt, wie man der Ursache logisch auf die Spur kommt. Es sind mittlerweile einige Tipps zusammengekommen, also -wie immer- Kommentare lesen!

Allen voran steht der Bluescreen selbst. Der bei einer Standardeinstellung leider nur kurz sichtbar ist. Warum der so wichtig ist? Man kann nach dem Fehlercode -der im BS angezeigt wird- im Netz suchen und so nachschauen, ob es möglicherweise (wir reden immer nur von “Vielleichts”) Hinweise zur Absturzursache gibt. Wie kann man nun den BS länger stehen lassen? Das erklärt Manuel Merz:

Um den Neustart zu verhinder:

- Rechtsklick auf Computer, danach “Eigenschaften�
- im linken Menü “Erweiterte Systemeinstellungenâ€?
- Reiter “Erweitert� auf -> Starten und Wiederherstellen “Einstellungen� klicken
- Bei Systemfehler “Automatisch Neustart durchführenâ€? Haken raus

Der BS bleibt dann stehen und man kann in aller Seelenruhe den Fehlercode notieren.

Wenn man den Code hat, dann einfach im Netz suchen wie gesagt. Tiff -der bei/für MS zu arbeiten scheint- verweist btw hierbei auf eine Quelle mit Crashcodes, die MS pflegt.

Zusätzlich bietet es sich an, über ein spezielles Tool die sog. MiniDumps auszulesen, die bei einem Crash angelegt werden. Verstehe zwar nicht, wie Windows noch Daten in eine Datei schaufelt, wenn der BS kommt, aber ok. Dazu die exzellente Anleitung auf Christians Kraut und Rüben Blog lesen: How To: Crash Dump analysieren (Oder: “Wer ist schuld an dem Bluescreen?”)

Klar, was immer gut ist: Die Knowledge Base von MS bemühen! (Bsp.)


     

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18 Kommentare zu “ Was man mit Bluescreens anfängt ”

  1. #1 Barney Stinson schrieb

    Tja mit einem Mac hat man solche Probleme nicht.

  2. #2 Robert Basic [www] schrieb

    welche solche Probleme? Dass eine HW-Komponente spinnt? Come on;)

  3. #3 Paul [www] schrieb

    @Barney
    Dieser Kommentar musste ja mal kommen….du hast aber noch Linux vergessen!

    @Robert
    Bist du dem Fehler schon auf die Schliche gekommen?

  4. #4 Robert Basic [www] schrieb

    nein, das nicht. Aber mein Kriegsarsenal ist wesentlich umfangreicher nun:)

  5. #5 SteBu [www] schrieb

    @Rob
    Wenn Du Ende Novenber noch das Problem hast, bring die Kiste mit nach Berlin ;-)

  6. #6 Robert Basic [www] schrieb

    die ist aber seeeehr groß:)

  7. #7 SteBu [www] schrieb

    Du kommst doch mit Auto, oder?

  8. #8 Robert Basic [www] schrieb

    kann sein, wenn nicht, dann ohne. Sonst kann ich das Teil mitnehmen. Aber bis dahin ist es sowieso gefixt, auf die eine oder andere Weise.

  9. #9 SteBu [www] schrieb

    Klar hast Du das. So bierenrst war der Vorschlag nicht

  10. #10 Robert Basic [www] schrieb

    echt?

  11. #11 C.J. [www] schrieb

    Kleiner Tip noch: Mit einer Digicam lässt sich ein Bluescreen komfortabler “notieren” als mit Stift und Block.

    Zusätzlich empfehle ich noch gerne die UBCD (Ultimate Boot CD, gibt es hier http://www.ultimatebootcd.com/), die einige der schon erwähnten Tools u.a. zum Hardwarecheck beinhaltet. Ist sozusagen das Schweitzer Taschenmesser des Systemadministrators.

  12. #12 Robert Basic [www] schrieb

    na ja, das Problem war weniger die Cam, als die verschwindende BS-Message, was aber jetzt gelöst ist:)

    Das Tool habe ich n.n.probiert, Neugier:)

  13. #13 C.J. [www] schrieb

    Ich kenne ja die BS Meldung nicht.

    Daher allgmein:

    UBCD ist eine Sammlung vieler Tools zum Hardwaretest (Speicher, Festplatte, …), Platten löschen usw. usf.
    Alles auf einer Boot-CD zusammengefasst und legal und kostenlos.

    Also irgendwo wurde memtest86 ja schon empfohlen. Damit habe ich bisher auch recht gute Erfahrung gemacht.

    Um Vermutungen über die wahre Ursache anstellen zu können, müsste man halt den oder die BS kennen.

    Ach ja, natürlich verrecken MACs auch, wenn Hardware defekt ist. (auch wenn das der eine oder andere Jünger nicht glauben mag :-D )

    Viel Erfolg bei der Fehlersuche

  14. #14 Susann [www] schrieb

    Im Eventlog finden sich die Bluescreendaten oft auch (zumindest, wenn man das Erstellen des Dumps/Minidumps angeschaltet hat

  15. #15 Robert Basic [www] schrieb

    der PC ist in Beschlag:) “Defrag”

  16. #16 C.J. [www] schrieb

    Defrag läuft bei XP normalerweise automatisch im Hintergrund, wenn die Kiste gerade nicht beansprucht wird.
    Daher ist ein regelmäßiges Defragmentieren, so wie man es früher noch gehandhabt hat, eigentlich nicht mehr notwendig.
    Man kann es ab und an von Hand anwerfen.

    Ich hoffe, die Festplatte wurde vor dem Defrag ausführlich auf Fehler geprüft….

  17. #17 Gerhard [www] schrieb

    ich denke Vista macht kein BS? Tja wieder was gelernt! Danke Robert

  18. #18 Robert Basic [www] schrieb

    meine aber schon:) Wobei das weniger an Vista, sondern an den Komponenten zu liegen scheint wie es momentan aussschaut.


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