Wo liegt Ouagadougou?

jetzt sagt nicht einfach “Afrika”. Das ist so, als würde ein Ami “ich war in Europe” sagen:) Wenn Ihr mehr dazu wissen wollt, was Open Street Map mit Ouagadougou zu tun hat und wieso, liest den Eintrag von Bodenseepeter: “Let’s map Africa – but better than Google!” (Jehova, er hats auch gesagt:))

Abgelegt unter:

5 Kommentare

  1. Robert Basic

    ohne Wikipedia, Britannica Irgendwas, Google usw? Burkina Faso? Ist das nicht eines der ärmsten Länder der Welt? (wieso haste schon wieder lange Haare?) :))

  2. jke

    Wenn ich mir die Bemerkung zum Thema Afrika 2.0 erlauben darf:

    http://barcampafrica.com
    http://mobileactive.org/

    BarCampAfrica – fand letztes WE bei Google in Mountain View statt, die dankenswerterweise die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hatten. Wurde via Twitter organisiert, bekannt gemacht und sogar Guy Kawasaki hat ne Runde moderiert.

    ein paar outcomes:
    a) Bekanntmachung des IT Potentials in einigen Ländern aufm Kontintent (Coder in Nigeria, Ghana, Kenia, Ruanda, SA, Malawi) (daher auch das BC für Afrika in den USA )
    b) Gründung von Reaspora – einem Netzwerk für “Exilafrikaner”, um Anreize und Koordination für gemeinsame Aktivitäten für zu Hause zu schaffen (viele Leute wollen “was machen”, aber die wenigsten haben die Zeit & Muse, außer Geld das Land aus der Ferne aufzubauen)
    c) ein BarCamp für “Afrika” – und dann auch noch in den USA? Ja, weil auch dort noch vielerorts der Glaube in den Köpfen herrscht, die Menschen bräuchten zuerst Wasser/Toiletten/Nahrung/Gesundheit bevor irgendwas mit IT gemacht werden sollte. (=> siehe Prof. Ayittey, TED Video aus 2007).
    d) nochmal bekannt gemacht, dass Handys in Afrika den normalen Internetzugang darstellen.

    Dazu gab es Videostreams via ustream.tv aus Ghana, Nigeria, Kenia, SA und vom BarCamp selber (aber leider nur von den panel discussions).

    Im Anschluss daran MobileActive08 (http://www.mobileactive08.org) in SA, wo sich die Aktivisten aus dem Bereich Mobilfunk trafen.

    Auch hier einige outcomes:

    a) Nach unserem Standard bietet nur das iPhone den zZt einzig vernünftigen Browser – für viele andere aber, die das iPhone nicht gewöhnt sind, ist selbst ein popeliger Browser aufm alten Nokia das Maß der Dinge.
    b) Gründung eines “Open Mobile Consortium”, um Aktivitäten auf diesem Bereich mehr zu bündeln.
    c) bessere Vernetzung von Codern & NGOs

    Bin gespannt wie sich dieser Bereich entwickeln wird – vor allem wenn es in Bälde günstige Netbooks mit UMTS Steckplatz gibt, die vor Ort die Handys als Einstiegsplatform ersetzen könnten (dann kann sogar Robert auf Safari gehen und trotzdem nebenbei bloggen :-)

    Auf jeden Fall ist “Afrika” stark im Kommen und wächst durch moderne tools immer mehr zusammen (sogar dank Twitter, auch wenn die SMS Funktion jetzt stark vermisst wird). Insofern (um auf das Hauptthema zurückzukommen) werden die Karten auch umso mehr von vor Ort aus kartografiert werden können (obwohl es ja auch mal nett wäre, wenn sich die Durchführungsorganisationen in ihrem GIS Material ein bißchen freier austauschen würden).

    Ah, hoffe das war jetzt nicht zu viel Info auf einmal :-)

  3. tbones

    Das war der Lieblingsort meines Erkundelehrers, der uns immer wieder damit aufzog. Aus diesem Grund hätte ich es dir auch wie aus der Pistole geschossen sagen können :-)

Dein Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Bitte beachte unsere Kommentar-Richtlinien.