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Archive for 2008

Fable 2 und die Sache mit knackigen Endgegnern29.12.08

Fable 2

Fable 2 ist ein nettes Rollenspielchen für die XBox und andere Plattformen. Anlässlich der Teststellung habe ich Fable 2 nun durchzocken können. Im Grunde ist die mittelalterliche Fantasystory recht easy: Junger Held wird groß, böser Lord ist fies, es kann nur einen geben:)

Die Spielweise entscheidet in zweierlei Hinsicht den Verlauf des Games. Entweder spielt man den ganz Bösen (und muss den miesen Schurken Lucien dennoch um die Ecke bringen, strange) oder man spielt den Guten. Und entweder besiegt man die Monstermassen im Nahkampf oder im Fernkampf (per Magie oder Schusswaffen). Je nachdem wie man spielt, verändert sich der Held und damit auch seine Fähigkeiten. Da man dummerweise keine Heilmagie nutzen kann, muss man auf Tränke oder auf Essen zurückgreifen. Während eines Kampfs habe ich leider zuviel gefuttert und so ward meine Spielfigur schön fett. Wird tatsächlich optisch angezeigt. Die Klamotten platzen aus allen Nähten, nicht nur Bauch hängt aus der Hose, sondern auch der Hintern:)))

Nebst diesen Kleinigkeiten wartet das Game á la Ultima/Origin mit einigen Nebenbeschäftigungen auf. So kann man im Spiel heiraten, einen Hausstand gründen, Berufe annehmen etcpp. Man kann auch seinen Hund trainieren, der neben einigen Kunststückchen im Grunde genommen als oller Schatzsucher dient. Was alles nicht viel mit dem eigentlichen Game zu tun hat. Letztlich gehts immer nur darum rauszugehen und den Gegnern die Birnen einzuschlagen. Ach ja, und der Held ist übrigens stumm:) Wie? Werdet Ihr schon hören. Selbst wenn ihn seine Kinder begrüßen -sollte der Held welche gezeugt haben- bleibt Papa/Mama einfach stumm. Strange Erziehung das ist.

Und wäre das Missionsdesign nicht so schwankend, könnte man Fable aus ausgezeichnetes Rollenspielchen bezeichnen. Hin und wieder weiß nämlich das Game mit sehr interessanten Missionen im Ansatz (Hexenkessel, Piratenschatz Snirky Jones, Enkel vermisst) aufzuwarten, doch die meisten arten in dumpfen “Kneipenprügeleien” aus. Hier hätte Lionhead Studios noch mehr feilen sollen, um den Spieler etwas mehr Varianz zu bieten. Und es müsste nicht einmal in taktischen Kopfnüssen wie zB bei TIE Fighter ausarten, was für viele Spieler wohl zu langweilig wäre. So bietet beispielsweise die Spielfigur “Hammer” genug Charakterzüge an, um darauf aufzubauen (mehr verrate ich zu Hammer nicht, beim ersten Mal habe ich blutige Ohren bekommen, lol…). Anyway, darum gings mir alles nicht. Fable 2 kann man sich bedenkenlos kaufen, ein Überfliegergame hätte es sein können, doch dazu wartet es mit zu vielen kleinen Macken auf.

!!!Achtung, Spoiler!!!
Die größte Macke aber ist der Endgegner. Nein, ich verrate jetzt nicht, was konkret passiert, aber ich habe selten so einen schwachen Endgegner so schnell vor mir im Staub liegen sehen. Ich hatte zuerst geglaubt, das müsse ein Bug sein, aber nein. Was eine herbe Enttäuschung!

Daher die Frage: Wer kann sich an richtig fiese Endgegner erinnern, wo man sich richtig anstrengen musste? Ich sag nur Mangars Tower/Bards Tale 1, um mit einem Zock anzufangen;) Wer den gepackt hatte, wusste, was er geleistet hatte!

Grafikquelle: Fable-2.de

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mobile Zugriffe aufs Blog29.12.08

die letzte Monatsauswertung über das Reporting-Tool MobileWatch (siehe Artikel). Zeitraum: November. Trafficbasis rund 300.000 Page Impressions.

Trafficanteil mobiler Zugriffe beträgt gigantische 1%. Es ist anzunehmen, dass die mobilen Zugriffe über RSS-Reader weitaus höher sein könnten. Ich würde so bevorzugt Blogs lesen.
Mobile Zugriffe

Apple iPhone (60%) und iPod (19%) dominieren:
Mobile Zugriffe

Zugang über welche Provider?
Mobile Zugriffe

Welches Zugriffsprotokoll wird hierbei genutzt?
Mobile Zugriffe
Vertstehe leider die Angaben nicht, da die Prozentwerte additiv sind offensichtlich, aber warum und wozu?

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welchen Twitter-Usern sollte man folgen?29.12.08

stellen wir nicht die Frage nach einer ominösen Authorität, sondern fragen schlicht und einfach, welchen Twitterern man folgen sollte? Schreibt der eine nur Jokes, über Lokales, kommentiert Nachrichten, verfasst geniale Kurzrezepte zum Kochen, über gute Locations, what ever? Bitte um Twitter-Namen und Kurzbegründung;) Diejenigen, die lediglich ihre Blog-Postings in Twitter verlinken: Nein, danke.

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DVD-Sammlungen online?29.12.08

Frage eines Lesers, von Dennis, an Euch weitergeleitet:

Hallo Robert,

da es ja eigentlich zu wirklichen jedem scheiss eine Web 2.0 App gibt frage ich mich ob ich noch nicht auf den rätselhaften namen kam oder es tatsächlich noch keine DVD Sammlungsgeschichte gibt. Oder ob das recht altbackende dvdb.de immernoch der Platzhirsch ist. Wüsstest du etwas was es da so auf dem Markt gibt?

Ich möchte eine Sammlung anlegen und diese soll über einen RSS feed verfügen. Ich glaube ich habe eine Marktlücke entdeckt – wahnsinn! :)

Wäre toll wenn du was wüsstest. Danke!

Tja, ich weiß es nicht. Tipps? Für den Mac gibts zB eine geniale Desktopsoftware, die zusammen mit der Webcam superb funktioniert (usecase “Buch vor Cam halten” = Software wertet das Cover bzw den Strichcode mit überraschend hoher Treffergenauigkeit aus). Dummerweise wieder einmal den Namen vergessen. Das Ganze +online et voila! Saubequem, schnell und einfach. Bisserl Sharing geht dann im Vorbeigehen.

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Modeshop: Stylight29.12.08

Deutsche Startups berichtet über Stylight.de:

Über die stylische Plattform ist es möglich, in allen möglichen angeschlossenen Shops gleichzeitig nach Modeartikeln verschiedener Marken zu suchen. Die Machete ist somit eine Meta-Suchmaschine. Obendrauf kommt noch eine visuelle Suchfunktion. “Aufgrund neuester Algorithmen der Bilderkennung kann der Kunde bei Stylight ausgehend von einem Produkt ähnliche Artikel finden, die in Form und Farbe übereinstimmenâ€?, erklärt Benjamin Günther das Konzept

So schauts aus:
Stylight

Ich nehme mal an, dass Stylight bei der Suche auf die Maschinerie von Pixsta zurückgreift (Update: Lt. Information der Gründer handelt es sich um eine Eigenentwicklung, man nutzt demnach nicht Pixsta!). Der Ansatz ist schon mal ok, aber es ist nur ein Ansatz, der aber ausbaufähig ist und ich bezweifle zudem, dass er im Fokus stehen sollte. So hatte ich bei Pixsta damals angemerkt, dass eine Zusammenstellung á la Polyvore einen Schuß mehr Wühlbereitschaft erzeugen könnte. Und in Zeiten der Digitalkameras sollte es kein Thema sein, eine weitere Funktion anzubieten, die es dem Kunden erlaubt, eigene (Ganzkörper)Fotos hochzuladen. Fehlen noch passende Schuhe zum Abendkleid, der Handtasche und der Halskette? Foto schießen, hochladen, nach den Schuhen suchen (lassen), Collage generieren inkl. skalieren. Zusammenstellung inkl. drei Variationen speichern und Freunden/Bekannten zumailen, fertig ist die Sauce. Wenn das allerdings nicht super einfach geht, dann geht der Schuss jedoch nach hinten los. Die erste Hürde, die es schon einmal zu nehmen gilt, ist das bestehende Fotomaterial der Hersteller, die solche Collagenfunktionen dummerweise in Teilen nicht zulassen (siehe Screen oben, wo manche Kleidungsstücke nicht einzeln abfotografiert sind). Tja.. es zeigt aber auf, dass die Webshopping-Anbieter mehr zusammen agieren sollten, um auf gewisse Fotostandards zu drängen, insofern es dahingehend noch keine gibt (Vektorgrafiken, Einzelfotos, gleiche Bildhintergrund /b/w), etc.).

Es wäre schön, sich dem Kunden dahingehend weiter anzunähern, um ihm das Shoppen zu erleichtern aber auch spannender zu gestalten. Die bloße Verwendung von Suchalgos ist nicht der primäre Bringer und man sollte sich nicht allzu sehr darauf stützen. Er hilft nur sekundär beim Shoppen, erscheint aber bei Weitem nicht so “natürlich”, wie es sein sollte. Das Shoppingerlebnis bekommt zwar Polyvore etwas besser hin, aber auch die müssen noch auf die Weide imho und machen nicht alles perfekt (die neue Lösung, angeblich besser einkaufen zu können, ist eine kleine Katastrophe). An der Stelle von Stylight würde ich mir Gedanken ob der viralen Elemente machen (es ist ja nicht so, dass Mode im Web nicht bitter hart umkämpft ist. Als USP die Suchmaschinerie zu sehen, wird imho nicht ausreichen). Außerdem könnte ich mir gut vorstellen, dass die Seite nicht wirklich gut navigierbar ist. Momentan ist es so ein gefühltes Mittelding aus Spielerei und Ingenieursdenke. Weder Fisch noch Fleisch, um es hart auszudrücken. Spannend finde ich es aber allemal. Und für den Anfang schon mal ganz nett. Mit viel Vorstellungsluft nach oben;) Einfach wegen dem Gefühl, dass die Mode-Web-Welt noch lange nicht das Ende der Möglichkeiten erreicht hat, die einem technische Ideen bieten. Polyvore, Keds Studio (siehe Beitrag), Threadless und Spreadshirt sind lediglich erste Ausbaustufen der bis dato mehr als langweiligen Modewelt im Netz.

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Backtype: Nachbetrachtung29.12.08

im August 08 erblickte Backtype das Licht der Welt und … muss sich imho im Dunkeln verstecken:( Der Sinn und Zweck von Backtype sei das Verfolgen von Blog-Kommentaren auf Personenbasis. Sprich: Ich kann auf Backtype dem User Müller folgen und dadurch sehen, in welchen Blog-Artikeln Müller kommentiert hat. Dazu durchsucht BackType die Blogosphäre, allerdings nur einen kleinen Teil bisher. Das Verfolgen der Kommentare allein ist etwas lahm. Was ich mir schon damals gewünscht hatte, ist bis heute nicht eingetreten:

Was ich mir viel mehr als eine Liste der Top-Follower wünsche, wäre eine Übersicht der Artikel, die von meinen Buddies -denen ich followe (!)- gehäuft kommentiert werden. Zudem sollte der Service extrem auf Aggregationsmöglichkeiten achten, soweit wie nur möglich, Informationen zu verdichten. So muss ich nicht sehen, dass 20 meiner Buddies den gleichen Artikel kommentieren, sondern dass sie es tun.

Sinn und Zweck sah ich im Rausfischen interessanter Blog-Artikel. Wenn einer meiner “Buddies” einen Kommentar hinterlässt, wäre das ein Anzeichen. Sobald es mehr werden, geht die Lampe an. Das Filtersystem könnte je nach Freundesanzahl auch auf die Buddies aus dem indirekten Netzwerk zurückgreifen, um über eine weitere Indikation spannender Artikel zu verfügen (Freunde “zweiten Grades” = die Freunde meiner Freunde). Da Backtype offensichtlich dahingehend zu lahm ist, um sich weiter zu entwickeln, obwohl es auf der Hand liegt, streiche ich die von meinem Radar.

Soweit gilt das, was Ralf auf seinem Blog Tom’s Diner schreibt: BackType ist das, was die Welt nun wirklich nicht mehr brauchte. Sicherlich wäre es für den einen oder anderen interessant Diskussionen zu bestimmten Themen auch blogübergreifend verfolgen zu können. BackType hingegen setzt den Fokus darauf einzelne Personen bzw. Personengruppen zu verfolgen.

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auf der Suche nach den Twitter-Experten29.12.08

nein, es geht nicht um Experten, die sich jetzt mit Twitter super gut auskennen, sondern um die Suche nach Authoritäten, die sich über Tweets (so werden die Miniartikel in Twitter genannt) bemerkbar machen: Authority lies in the eye of the beholder. HIntergrund: Kaum hatte Loic Le Meur -ein bekanntes Webface- den Vorschlag gemacht, dass man sowas wie eine Art “Technorati Authority” benötigen würde, beschäftigen sich weitere Interessenten mit diesem Gedanken.

Angesichts der wachsenden Popularität von Twitter (siehe Daten) war es nur eine Frage der Zeit, bis im Twitterversum auch solche Vorschläge öffentlicher werden. Was hat sich aber bisher wirklich durchgesetzt, was zusätzliche Werkzeuge angeht? Durchgesetzt haben sich Tools, mit deren Hilfe man Twitter befüllen kann (zB Twittelator fürs iPhone oder Thwirl für den Desktop). Für Intensivnutzer hat sich Tweetdeck bewährt. Und die Suchservices waren so beliebt, dass Twitter gar einen davon aufgekauft und integriert hat. Sonst? Sonst wäre da nicht allzuviel zu nennen. Höchstens noch Twitpic, um einigermaßen bequem Bilder in Tweets einzubinden (letztlich ist es nur ein Link).

Was Authoritäts-Tools angeht, habe ich meine Zweifel, was das bringen soll, Experten-Tweets herauszufiltern bzw. zu sortieren. Da lese ich mir immer noch lieber einen Foren- oder Blogbeitrag zu einem Thema durch, als sich mit Zeichenketten zu befassen, die aus bis zu 140 Zeichen bestehen. Muss wohl an meinem Verständnis von Twitter liegen, das Tool als netten Smalltalk-Service zu betrachten.

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Psions “Netbook-Attacke” II.28.12.08

mittlerweile liegt auf jkOnTheRun -von wo aus der Stein im Netz ins Rollen gekommen ist- eine Antwort von Psion vor: Psion’s netbook trademark defense- Psion responds. Dort versucht Psion u.a. klarzustellen, dass die meisten Androhungen gegen Hersteller und Händler raus sind, die wenigsten jedoch gegen Webseitenbetreiber aka Blogs.

Interessante Aussage zur Verbreitung des Begriffs “Netbook”:

There is of course a legitimate and important question centered on the extent to which corporations can influence or control the language we ordinarily use. If your readers are really interested in the words they use, then perhaps they might give some careful thought to why they started using the term ‘netbook’ in a generic way in the first place. If you’re aware of substantial ‘generic’ use that pre-dates Intel’s 2008 marketing efforts to promote its Atom processor, I’d be interested to learn of it.

Warum aber erst jetzt? Warum nicht viel früher? Warum hat sich Psion zurückgelehnt und der Verwendung des Namens Netbook zugesehen? Dazu äußert sich Psion auch diesmal null. Die Absicht von Psion ist im Grunde genommen sehr durchsichtig. Nur muss man sich fragen, wenn Psion als einstiger Musterschüler so herruntergewirtschaftet wurde, ob sie überhaupt noch in der Lage sind, irgendwo mitmzumischen, wo sie eine Kernkompetenz zu bieten haben?

via mysubnotebook.com

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Verbindungsprobleme?28.12.08

sehr komisch, komme momentan auf einige US-Seiten bzw. deren Unterseiten nicht drauf (bspw. Instapaper.com, Statcounter.com, Paidcontent.org, MySpace.com, Facebook.com). Gehe über Deutsche Telekom ins Netz. Jemand ähnliche Problemchen?

Update: Seit ~19:35 geht wieder alles recht flott.. hm… siehe Kommentar wegen Quelle der Problemchen

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X-Men Origins: Wolverine28.12.08

yeah…

videolink

Der 30. April 2009 ist schon einmal geblockt;)

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neues Spielzeug für die Polizei27.12.08

so sieht eines der frühen Testmodelle aus:
Zisch
Bildquelle

Die Anwendungsidee lt. Newscientist: The research arm of the US Department of Justice is working on two portable non-lethal weapons that inflict pain from a distance using beams of laser light or microwaves, with the intention of putting them into the hands of police to subdue suspects.

Laut Wired (die das etwas verständlicher erklären) forscht man an zwei unterschiedlichen “Phasern”. Ein Modell nutzt Mikrowellen, die die oberste Hautschicht eines Opfers anbrennen, durch die Kleidung hindurch. Ein anderes Modell setzt auf Lasertechnik, die den gleichen Effekt haben soll. Nachteil der Laser-Waffe: Das Opfer leidet “kurzzeitig” unter Sehstörungen und der Laserstrahl kann Kleidung nicht durchdringen. Was auch immer kurzzeitig bedeutet. Vorteil: Die Waffe kann man gegenüber dem auf Mikrowellen basierenden Modell besser herunterschrumpfen, um sie für einen Alltagsgebrauch nutzbar zu gestalten.

Ich verstehe zwar einerseits das Bestreben, “unschädliche” Gewalt anwenden zu wollen, andererseits nehme ich an, dass der Einsatz solcher Waffen uU die Hemmschwellen der Ordnungskräfte senkt. Was wohl bei allen Waffen dieses Typus naturgemäß eine Folge sein könnte, wenn man die physische Gewalteinwirkung nicht auf den ersten Blick erkennen kann. Obwohl zB der Einsatz eines “Tasers” (->Strom) extrem deutliche Reaktionen beim Opfer hervorruft (nix für schwache Nerven das nachfolgende Video, der sichtlich verwirrte Mann erlag direkt oder indirekt den Folgen des Taser-Einsatzes), hindert das die Hüter der Waffengewalt nicht, diese wiederholt einzusetzen: (weiterlesen …)

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25C3-Kongress: Livestreams27.12.08

Heute war der Start des vom Chaos Computer Clubs organisierten Events namens “25C3” (=”25. Chaos Communication Congress”) in Berlin. Thorwan weist mich auf die Videostreams hin (-> Event-Programm). Wer also nicht dabei sein kann -so wie ich wegen einer blöden Erkrankung- kann sich auf diese Art und Weise Hirnfutter gönnen. Und nachträglich? Auf der Seite Conference Recordings wird es eventuell Aufnahmen zu sehen geben.

Btw, ob die Veranstalter aus Imagegründen eine leichte Paranoia pflegen;)

Ach ja, anbei die Blog/Twitter-Sammlung und der Tipp, Christian Hellers Blog zu abonnieren, der gut und gerne ausführlicher über Events bloggt, so auch diesen.

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Pinter26.12.08

Harold Pinter ist am Heiligabend verstoben. Zum Erhalt des Nobelpreises für Literatur anno 2005 hielt er eine Rede (die per Video aufgezeichnet wurde, da er nicht persönlich erscheinen konnte), die ich bis heute beeindruckend finde: “Art, Truth & Politics
(weiterlesen …)

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Delfine schauen TV26.12.08

wie sonst kann man es sich erklären, dass einige von ihnen nunmehr einen Schwamm benutzen, um sich den über die Schnauze zu stülpen, damit den Sand aufwühlen und so ihr Futter aufscheuchen. Allerdings benutzen diese Technik lediglich weibliche Delfine. Ist ja auch klar: Sie schauen Fernsehen und wissen damit, dass alle Schwämme Laberköppe sind. Sowas halten nur Frauen aus, Männer machen um sowas einen riesigen Bogen. Lediglich ein männlicher Delfin wurde bei der Anwendung der Schwammtechnik beobachtet. Es war ein alter Deflin: Only one older male dolphin continued hunting with a sponge. “He would go get a sponge and do it privately,” Dr. Mann says. “It was like he was cross-dressing in private — an old man out there sponging by himself.” Passt! Der ist 100% taub;) Und weil er nicht als Warmduscher gelten will, macht er das versteckelt.

Zum eigentlichen Artikel über die Wunder der Tierwelt: Among Dolphins, Tool-Using Handymen Are Women

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Twitter: Hintergrundbilder26.12.08

einfach auf MyTweetSpace gehen, Hintergrund aussuchen, beliebige Zusatzangaben tätigen -die spätr in einem linksseitigen Bereich angezeigt werden, siehe Screen- und Bild speichern. Dann auf Twitter gehen und unter Settings -> Design -> Change Background Image das Bild hochladen.

Twitter Tools

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