Der ultimative Rückblick: Das war 2010 • 31.12.09

Wer hätte am Anfang gedacht, dass Basic Thinking mit der neuen Besatzung allen Unkenrufen (u.a. auch von mir) zum Trotz so schnell in der Blogosphäre Fuß fassen würde? Ich freue mich einerseits über diese Entwicklung, aber natürlich auch darüber, dass ich nun seit kurzer Zeit Teil dieses Teams sein darf. In meiner Zeit bei Basic Thinking ist es mir natürlich nicht verborgen geblieben, dass die Uhren ein klein wenig anders ticken als bei meiner wesentlich kleineren Blog-Heimat. Man muss noch ein wenig schneller sein, um den eigenen Ansprüchen und natürlich denen der Leser gerecht zu werden und man muss sich ein dickeres Fell zulegen, weil natürlich das Feedback in einem ganz anderen Rahmen stattfindet, als ich es gewohnt war. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich kann nicht vor eine sehr engagierte und kompetente Leserschaft treten und ihnen den x-ten Jahresrückblick auf 2009 präsentieren.
Da es der Zufall will, dass ich mir nebenher ein paar Scheine als Hellseher dazuverdiene, will ich die Gelegenheit nutzen, Euch jetzt schon einen Rückblick auf das kommende Jahr zu gewähren. Um mir Klagen von abmahnwütigen Unternehmen zu ersparen und da ich auch keine Lust auf muffelige Kommentare von Lesern habe, die sich um die Spannung gebracht sehen, werde ich diesen Rückblick zum Teil als Lückentext verfassen. Das bewahrt euch die Spannung und dient der internetausdruckenden Minderheit der Netzbevölkerung auch noch als aufregender Zeitvertreib, in dem man selbst versucht, die richtigen Begriffe in die Lücken einzusetzen. (weiterlesen…)




Dr. Kai Gniffge ist ein Medienprofi – das sieht man immer wieder. Kurz vor Weihnachten hatte der Chefredakteur der Tagesschau nonchalant angekündigt, dass es schon im neuen Jahr eine 
Buzz hat Robert Basic bekommen –
Ich habe keine Ahnung, wie viele von euch schon das Frühstück intus haben, deshalb entschuldige ich mich schon einmal pro forma. Jedenfalls steckte mir 



Ich wusste es, ich wusste es. Sobald irgendein armer Irrer es wieder einmal wagt, mit Chemikalien im US-Luftraum herumzuexperimentieren, drehen alle durch. Doch lasst mich direkt zum Anfang noch in aller Deutlichkeit sagen, dass ich die Tat – und vor allem die Absichten – des Nigerianers Abdulmuttalab für furchtbar unmenschlich halte. 


