Tierliebhaber an die Front! Firefox-Tester gesucht
Der Firefox ist in seiner heutigen Version schon ein putziger Browser. Das hat jetzt nichts mit Microsoft-Bashing zu tun (achja – schon gelesen?), eher mit subjektiver Sympathie. Mozilla will nun alles daran setzen, den Feuerfuchs weiter aus seinem Bau zu locken: den derzeit rund 200 Millionen Nutzern könnten sich ja weitere hinzugesellen. Dabei setzt die Open Source-Community auf ein ausgeklügeltes Feedback-System, das Verbesserungsvorschläge direkt an die Entwickler weiterleiten soll.
Das Ding soll “Test Pilot” heißen, im vergangenen Jahr wurde es bereits einmal kurz vorgestellt, dann verschwand das Projekt aber erst einmal wieder in der Versenkung. Konkret geht es um ein Plugin, das anonym (insgesamt vier Mal taucht das Wort in der Ankündigung auf – wir haben es verstanden!) Infos über Dinge wie geöffnete Tabs, die Klickrate für den Stop-Button und Suchfenster an Mozilla schickt.
Die Firefox-Macher hoffen, dass mindestens ein Prozent aller Nutzer mitmacht und zwar auch bei Thunderbird, Seamonkey und Co., für die ebenfalls bald Plugins bereitgestellt werden sollen. Laut Pressetext will Mozilla auch Eye-Tracking über eingebaute Notebook-Kameras nutzen (ui!) – allerdings tippe ich eher darauf, dass es sich dabei um einen Übersetzungsschnitzer handelt: IBMs Many Eyes soll wenn überhaupt ins Boot geholt werden. Daber handelt es sich um eine abgefahrene Art der Datenvisualisierung.
Wann geht es los? Nix Genaues weiß man nicht. Also Augen offenhalten und bei Sichtung artig melden.
(André Vatter)
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Wir wissen doch alle, das Programm mit dem kleinen Fuchs ist viel besser als das von microsoft
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Ist echt nervig, vor allem als Webdesigner, dass die sich nicht mal auf einen Browserstandard einigen können… und dann noch das komische unnötige Chrome-Teil von Google..
Aber um auf den Post zu kommen: Ist doch ne feine Sache, dass die sich so viele Gedanken um die Weiterentwicklung machen.
Der IE sprich inter explorer kann das woll noch nicht ganz (erst ab der 8 Version).
Microsoft hatte sogar in der 8 Version nicht auf die Web Standarts zu setzen. Es gab im internet sehr viele Debatten zu diesem Thema bis die endlich gesagt haben “JA”.
Wer überhaupt noch mit dem IA sörft ;-) ist eben nichts anderes gewohnt und wie bei der Telekom, “die alten Leute”, lieber mal nicht wechseln, es bringt nur Unruhe in den Alltagstrott.
Einen Browserstandard wär ein Browsermonopol, wie es der IE lange Zeit inne hatte.
Die Browser sind für Webdesigner egal, wenn der Webdesigner sich an die W3C-Standards hält.
Damit sehen die Seiten in allen Browsern gleich aus. Okay, im IE nich so ganz hübsch, weil der den aktuellen CSS-Standard wie z.b. CSS-Transparenz nich kennt. Aber wenn der HTML-Code W3C-Valide is, siehts von der Struktur usw, in allen Browsern gleich aus.
@ #8 peter: Jap, wie mein Dad z.b… ^^
Meine Schwester und ich nutzen Opera, kann einfach von Haus aus viel mehr und is alles integriert wie z.b. Mails und Notizen.
@fensterbank: Das stimmt so nicht ganz.
Das hab ich mir auch schon gedacht :)
[...] post by André Vatter and software by Elliott [...]