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Archive for 01.2009

WordPress sicherer machen05.01.09

entweder verlässt man sich auf Handarbeit oder man wartet auf ein Plugin, das womöglich WordPress wirklich automatisiert sicherer machen wird: Maximum Security for WordPress is packed with strong protection that makes your site extremely secure. It guards against intrusion; tracks a plethora of events; blocks malicious content that could harm your readers and your search engine ranking; and includes a strong Web application firewall along with a full blown intrusion prevention system, and that’s just the tip of the iceberg. Die gesamte Funktionsliste. Man kann sich auf der Webseite eintragen und somit benachrichtigen lassen, sobald das Plugin da ist. Die beste Methodik ist allerdings immer noch, die neueste Version von WordPress einzuspielen. Was natürlich nicht davor schützt, ein unsicheres Plugin einzusetzen. Solange jedoch WP-Plugins keinem Zertifikatsystem unterliegen, wird man nur raten können bzw. im Netz aufmerksam nach entsprechenden Kommentaren suchen müssen.

via weblog tools collection

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der Kuchen spricht05.01.09

nachdem die Krümel genügend gebetet und gebrabbelt haben.

1. Er ist krank
2. Aber nix Schlimmes
3. Er wird weiter als Apple-Chef fungieren
Quelle / via Mail

btw, “ich bin relativ gesund” = das war der Börse rund 3 Mrd USD wert

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Finanzen: Smava und VC-Branche05.01.09

1. Claus Lehmann hat Alexander Artopé von Smava zum frischen Engagement in Polen interviewt. Smava? Ein Kreditvermittler, der idealtypisch gesehen Kreditnehmer und Kreditgeber unter Umgehung des Bankensektors zusammenbringt (was in D aufgrund der Finanzaufsichtsregelungen ohne Zwischenschaltung einer Bank bei Smava so nicht geht).

2. Andreas Göldi nimmt sich die VC-Branche zur Brust und rechnet ihnen ihre denkbar schlechte Performance vor. Sein Fazit: Venture Capital als Anschubfinanzierungsquelle wird noch unbedeutender.

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Bloggen zum rechten Zeitpunkt?05.01.09

SEO-United will erfahren haben, dass Google relativ einfach anhand der Veröffentlichungszeitpunkte ableiten kann, ob ein Blog professionell betrieben wird, was sich auf das Ranking auswirken soll – “Die Google Stechuhr“:

Angeblich ist es so, dass jedem Weblog eine Art `Verlaufsschema´ zugewiesen wird. Bei bekannten Newsblogs z.B. wird ein Großteil der Beiträge morgens oder zumindest während der regulären Arbeitszeit veröffentlicht, Betreiber von Hobbyblogs dagegen stellen ihre Beiträge sehr oft außerhalb der regulären Arbeitszeit, z.B. abends oder am Wochenende ein. Durch diese Einstufung ist es Google sehr schnell möglich, professionell betriebene Weblogs von Hobbyblogs zu unterscheiden.

Wie auch immer, an sich ist das wurstegal imho, ob Google das berücksichtigt oder nicht. Beim Aufbau einer Stammleserschaft ist es wichtiger zu wissen, wann der Leser gerne sein Futter hingestellt bekommen möchte. Das hängt natürlich auch von der Art der Informationen ab. Sollte die Aktualität keine Rolle spielen, ist es egal, wann man bloggt. Je wichtiger die Aktualität wird, desto mehr sollte man auf den Zeitpunkt achten, wann man bloggt.

Spezielle Blogbeiträge, die auf topakuten Themen aufbauen, müssen stundengenau veröffentlicht werden (zB wenn sie TV-Themen aufgreifen). Der Veröffentlichungszeitpunkt ist hier extrem wichtig. Es gibt auch typische Berufsleser-Blogs, die eher am Vormittag und Nachmittag gelesen werden und demnach dem Veröffentlichungszeitpunkt immer noch ein hohes Gewicht beigemessen werden sollte. Bei anderen Blogs spielt das Wochenende eine große Rolle (hier spielen die bleibenden Artikel eine ungleich größere Rolle). Da kommt es weniger auf den Veröffentlichungszeitpunkt an. Natürlich kommt es nicht nur auf die Aktualität an, auch wenn diese wichtig ist.

Es bieten sich genügend Variationsmuster an, um einen gewissen Grad an Zeitunabhängigkeit zu erreichen. So könnte man zuerst ein aktuelles Topic kurz und bündig anbloggen – um den Bedürfnissen der Fastfoodlesergruppe gerecht zu werden- und erst später -zB kurz vor Feierabend- in einem Folgeposting etwas mehr analytisches Tiefenfutter nachreichen (um damit der anderen Lesergruppe gerecht zu werden, die prinzipiell mehr auf Analysen Wert legt). Oder O-Töne einholen. Oder oder oder…

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Twitter-Phishing05.01.09

ok, die Phishing-Betrüger versuchen nunmehr auch bei Twitter an Accountdaten heranzukommen. Weiß zwar nicht, was das monetär bringen soll (höchstens die Ableitung auf andere Dienste aufgrund Mail/PW), aber die Phishing-Warnung sei hiermit weitergerreicht: Gone Phishing. Viel intelligenter wäre es aber, eine Twitter-App zu schreiben. Einfacher kommt man nämlich an Accoundaten wirklich nicht mehr heran.

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ice kalt baby05.01.09

brrrrrrrrrrr.. noch schnell Gefrierschutz in die Scheibenwischanlage einfüllen… und Handschuhe auffinden…

Links ist Usingen, irgendwo bei Frankfurt. Und rechts zum Vergleich ist Godthab. Wo liegt eigentlich dieses Godthab? In Grönland, da isses etwas wärmer die nächsten Tage. Wohl Bikini-Zeit für die Eskimos:)
Grönland

Na ja, vielleicht was zum Aufwärmen? Mit meiner Lieblingsfigur “Scrat”, dem Säbelzahneichhörnchen. Der in einen heißen Flirt mit steilem Abgang verwickelt wird:))

Was ein Augenaufschlag…poahhh… da schmelzen selbst die Eisberge:)

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Registrieren? Warum? Wozu? Wieso?05.01.09

Ein Webanbieter ist natürlich bestrebt, dass sich seine Nutzerschaft zur Nutzung seiner angebotenen Dienste auch anmeldet. Am besten konvertiert jeder Besucher zum registrierten Nutzer. Der Nutzer jedoch ist prinzipiell faul und eine Registrierung ist nicht das, was in seinem Fokus ist. Dazwischen liegt irgendwo die Wahrheit sozusagen. Auf die Silke Berz in ihrem Blog “paulinepauline” ausführlich eingeht: Registrierung und Login – Formulare und Prozesse nutzerfreundlich und effektiv gestalten.

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Alan Taylor: Der Mann hinter Boston.com’s Big Picture05.01.09

alan taylorNeue Bilder auf Boston.com” sind zu einem geflügelten Linktipp geworden. Wird doch mal endlich Zeit, den Hintergrund der Seite aufzuzeigen.

Das Konzept von “Big Picture” – so heißt das weltweit rassant zunehmend bekannter werdende Fotoblog von Boston.com – ist bestechend, bestechend brilliant wie auch einfach. Großformatige Bilderreihen, die für sich sprechen, unterlegt mit knappstmöglichen Bildunterschriften. So zB die ganz frische Bilderreihe “Ski Jumping“.

Das, was letztes Jahr auf dem Fotoblog – das offiziell am 01. Juni 08 an den Start ging – rund 35 millionenfach betrachtet und rund 50.000x kommentiert wurde (lt. Eigenaussage), verantwortet ein Webentwickler(!!!) namens Alan Taylor, der für die Boston.com arbeitet (die Inhaberin der Blogseite) und vormals für Amazon und MSNBC tätig war. Nach dem halben Jahr verzeichnet Technorati 23.200 Blog-Reaktionen und weist eine Authority von 7.281 aus (Links von verschiedenen Blogquellen). Damit ist das Blog Big Picture das am 12.-häufigsten verlinkte Blog der Welt! Nach einem popeligen halben Jahr! Ob er sich damals vorstellen konnte, dass das Konzept einen Raketenstart hinlegen würde? Am 06.03.08 legte er in seinem Blog “Kokogiak Gedankengang” seine Grundüberlegungen dar:

The Big Picture is intended to highlight high-quality, amazing imagery – with a focus on current events, lesser-known stories and, well, just about anything that comes across the wire that looks really interesting. Each entry will be made up of anywhere from 6-18 photographs, tied together through some common narrative.

The sizes of the photographs are deliberately large – taking advantage of the majority of web users who have screens capable of displaying 1024×768 or larger. The long-held tradition of keeping images online tiny and lightweight is commendable still – when designing a general purpose site. But one dedicated to quality imagery should take full advantage of the medium, and I hope I’ve struck a good balance with The Big Picture.

When I see quality photography consigned to the archives, or when I see bandwidth readily given up to video streams of dubious quality, or when I see photo galleries that act as ad farms, punishing viewers into a click-click-click experience just to drive page views – those times are the times I’m glad I was able to get this project off the ground…

In einem Interview wurde er gefragt, ob denn sein Arbeitgeber seine Idee mit offenen Armen angenommen hätte:

Not really any resistance, but a lot of “hmm, well, we need to check on it.” Mostly things to do with licenses and contracts with image providers. I put together a few mockups that look almost exactly like the final product and shopped it around. A few people loved it, went crazy for it… Others weren’t immediately sold, but I asked for a chance, and I got it.

Und auf die Frage bzw. Feststellung, dass er mit diesem Konzept offensichtlich in einer Art von Lücke hineingestoßen sei:

It’s funny, but not too surprising, that the biggest innovation in photojournalism right now is coming from a computer programmer. Browsing the major newspaper sites, it’s rare to see more than a single small photo accompanying an article and the occasional slideshow. Is that a legacy of the newspapers’ print origins?

Good question. Even some of my favorite photo sites are often limited to “Photo of the Day” or “24 Hours in Pictures” features. That’s interesting, and you can find some mind-blowing images there, but I always felt like it lacked context, depth, story. When there is more to the story, it’s often just a link to a news story, not more photos. I think msnbc.com and the Washington Post are doing quite well though.

Zum ganzen Interview auf waxy.org: Interview with Alan Taylor, Creator of Boston Globe’s The Big Picture

Das obige Foto zeigt Alan Taylor, aufgenommen von Buster McLeod

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Lässt Microsoft Fanpages kicken?05.01.09

Helge Fahrnberger hatte vor einiger Zeit eine Fangruppe “MS Windows 3.1″ auf Facebook angelegt. Die Facebook erst kürzlich wegen der Verletzung von “Terms of Use” geschlossen und damit alle Inhalte anscheinend (?) gelöscht hat. Helge vermutet, das sei von Microsoft veranlasst worden. Siehe seine Artikel dazu: Microsoft lässt Windows-3.1-Fanpage auf Facebook löschen und Microsoft verarscht Facebook-User.

Ich vermute eher, dass wohl ein Facebookianer etwas übereifrig bei der Wahrnehmung von fremden Markeninteressen war. Kann mir schwer vorstellen, dass MS so agiert. Microsofties, wenn Ihr mitliest, ließe sich das klären?

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wie aus dem Inter-Net das Internet wurde05.01.09

basierend auf einer Diplomarbeit enstand “History of the internet” … an animated documentary explaining the inventions from time-sharing to file-sharing, from arpanet to internet (Melih Bilgil):

History of the Internet from PICOL on Vimeo

Die Diplomarbeitsseite von Melih Bilgil, einem frisch ausgebildeten Diplomdesigner, der nun nach einem Job sucht;)

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RSS-Feed: Inhalte ergänzen04.01.09

interessantes WordPress-Plugin namens “RSS Post Editor“. Einfach ein Posting verfassen und Inhalte, die nur im Feed erscheinen sollen, mit “[rss]” umschließen. Die RSS-Plugins, die ich bisher finden konnte, wirken sich leider nur global aus. Man kann auf Artikelebene nichts Individuelles einstellen. Mit dem Plugin allerdings schon.

Test:
1. Diesen Satz kannst Du auf dem Blog und im RSS-Reader lesen.
2. [.. [rss]diesen Satz kannst Du nicht auf dem Blog, dafür aber im RSS-Reader lesen.[/rss] .]
der 2. Satz in eckigen Klammern ist nur im RSS Reader lesbar

Screenshot:
Demoscreen

Btw, wer das Verhalten gerne exakt umgekehrt hätte, kann “RSSLess” nutzen. Mittels “[rssless]” kann man den RSS-Readern bestimmte Textbereiche vorenthalten, während die Besucher des Blogs alles lesen können.

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iPhone + GEZ = +69,12 Euro04.01.09

nachdem iFun.de bei der GEZ angefragt hat, ob man für das iPhone GEZ-Gebühren zahlen darf, ist die Antwort offiziell: Das von Ihnen erwähnte iPhone ist in der Lage, Rundfunkdarbietungen aus dem Internet wiederzugeben, es gilt daher als neuartiges Rundfunkgerät und ist gebührenpflichtig. Die Gebühr beträgt ab Januar 2009 5,76 EUR pro Monat. Jedoch nicht, wenn man es als Zweitgerät benutzt, sprich bereits fürs Radio/TV GEZahlt wird. Ach ja, iPhone und Selbständige/Unternehmen ist ein separates Thema für sich. Denn, da das iPhone offiziell unter GEZ-Pflicht fällt, gelten wie gehabt folgende Regeln.

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Night03.01.09

Palladio. So nennt sich das Werbemusikstückchen, das Karl Jenkins für DeBeers 1995/96 komponiert hatte: Jenkins has created a good deal of advertising music, twice winning the industry prize in that field. Perhaps his most-heard piece of music is the classical theme used by De Beers diamond merchants for their famous television advertising campaign focusing on jewellery worn by people who are otherwise seen only in silhouette. He later included it as the title track in a compilation of various works called Diamond Music, and eventually created Palladio, using it as the theme of the first movement.

Und? Heute habe ich doch das Video der Streicherguppe “Bond” gebracht. Im Video spielen sie das Stück “Explosive” (auf der Platte Classified 2004 veröffentlicht). Zwar nicht basierend auf Palladio, aber zum verwechseln ähnlich. Felix meinte per Kommentar, die Gruppe erinnere ihn an “Scala” (wg. rechtlichen Problemen nennen sie sich heute Escala). Klar tut sie das, beide arrangieren die Musik nicht nur akkustisch ähnlich. Escala wie auch Bond setzen sich schließlich aus vier hübsch anzuschauenden Streicherinnen zusammen. Escala wurde im Juni 08 über ihren Auftritt bei Britain’s Got Talent erstmals in England bekannt. Mit welchem Stück? Palladio! Obwohl ihr Debutalbum erst im Frühjahr 2009 erscheinen wird, haben sie es finanziell beinahe über den Berg geschafft: On 6 June 2008 Escala performed at the first night of the nationwide Britain’s Got Talent tour in London and on 8 June it was revealed that they had signed a £1.5million contract deal with Sony BMG.

Aus eins mach drei

Die “Parallelgruppe” Bond ist allerdings schon etwas länger bekannt (haben sich 2001 formiert), vaD in Australien und hat mit über 4 Mio verkaufter Platten schon einiges vorzuweisen:
Their debut album Born was removed from the UK classical chart, apparently owing to its “sounding too much like pop music”. Born later rose to the #1 position on 21 different charts around the world. Shine, their second album, went gold in six countries. Remixed, their third release, featured remixes from their first two hit albums as well as three new unreleased songs. Their third studio album Classified was a popular and successful release: Classified went double platinum in Australia, reaching the number one spot on both the classical and pop charts.

Also, endlich auf zu den drei Palladio-Variationen (ok, No.2 …)
1. Jenkins als Dirigent, ein Special mit einer eHarfenspielerin
2. Bond – Explosive
3. Escala – Palladio
(weiterlesen…)

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Wochenende03.01.09

die Linkmixtur:

- Das Speisekarten-Blog von Thorsten Sommer: Fünf Jahre und Blog-Gedanken

- Das Spiegelblog nimmt den Spiegel auf Inhaltliches kritisch unter die Lupe, seit Dezember 2008. via Gastgewerbe Gedankensplitter

- Jan Tißler versucht, Lifestreams, Blogs und Microblogging ob ihrer Anwendungsgebiete einzuordnen

- Nico zeigt die Problemzonen von Fachblogs auf. Jedoch, wie bei jedem Projekt, das man mit einem hohen Anspruch betreibt, fallen einem die Trauben nicht in den Mund;)

- die Top 10 WordPress-Plugins Entwickler sortiert nach Downloadzahlen

- Norbert Hillinger über “Film und Musik Apps für das iPhone – Eine Bestandaufnahme“. Btw, ein ausgesprochen gutes Blog für alle, die sich rund um die Vermarktungsthemen von Film und Musik interessieren. Norbert durfte ich auf dem Filmcamp ein Berlin kennenlernen, ein klasse Typ!

- Statistikfutter für Twitterianer: The State Of The Twittersphere

- Du möchtest ein Google-Produkt verbessern? Bittschön, wende Dich direkt an Google. Mehr dazu auf Netzwertig

- Browserwars: IE 70%, Firefox 21%, Safari 7%, Chrome 0,83%, Opera 0,71%. Die Gewinner der Jahres sind Firefox (+4) und Safari (+2), via read write web

- Mobvismobile Welt – reale Objekte auf dem Handy erkennen: The main objective of the MOBVIS project is to explore and exploit the concept of attentive interfaces for the design and implementation of mobile vision technology in urban scenarios. The claim is to make mobile image understanding possible by intelligent interaction between three major functional components, i.e., advanced computer vision for object awareness, exploitation of multi-modal context, and intelligent access to map knowledge, where each can boost performance of the individual components and the system as a whole. That involves making attentive interfaces a first-class concept for mobile situated intelligence, involving fundamental research on AI enabled computer vision methodology, which will be a decisive step forwards in mobile perceptual presence. Mehr zu der frühen Technologie, die wohl eines Tages wie selbsverständlich sein wird auf read write web: Hyperlinking the Real World

- für Gastroblogger, ein Treffen mit wachsender Tradition: Blog trifft Gastro, am 07.02. (via Gastgewerbe Gedankensplitter)

Ein schönes Wochendende und viel Spaß mit diesem Video, “Bond – Explosive” (ginge das auch mit sexy männlichen Streichern? Ich frag ja nur wegen den Ladies, die wollen auch mal sowas Leckeres sehen): (weiterlesen…)

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Geschichte des Islam02.01.09

habe vor Monaten einen Beitrag auf Arte.tv gesehen, der sich mit dem Islam beschäftigt hatte. War exzellentes Infomaterial! Und wollte ich schon längs drauf hinweisen. Dummerweise bin ich mir weder sicher, obs wirklich auf Arte war noch kenne ich den Titel der Doku. Eine Suche auf Arte brachte mich auf zwei verschiedene Doku-Beiträge:
- Mohammed – Der Prophet des Islam (fünfteilig, siehe auch Sevenload)
- Mit offenen Karten – Die fünfte Säule des Islam
Die erste Doku fokussiert auf Mohammed, die zweite Doku beschäftigt sich mit der Pilgerreise. Wahrscheinlich sind es nicht diese Dokus, sind aber nicht minder spannend übrigens;)

Vielleicht hilft das zur Zuordnung: In einer Szene kritisiert eine gelehrte Muslime, dass Diskussionen über den Islam nur noch unter Männern stattfinden würden, Gelehrte würden weibliche Expertinnen nicht mehr respektieren. Und in einer zweiten Szene wird der Unterschied zwischen den Sunniten und Schiiten erklärt. Man geht dabei auch auf die Frage ein, warum die eine Gruppierung Bildnisse von Gott und Mohammed ablehnt, während die andere Gruppierung damit kein Problem hat (Kernunterschied liegt natürlich nicht in der Bildnisfrage: Die Schia (arabisch „Partei“) ist die zweitgrößte Konfession des Islam. Die Anhänger der Schia, die Schiiten, betrachten Ali ibn Abi Ṭalib, den Schwiegersohn und Vetter des Propheten Mohammed, als dessen designierten Nachfolger (Kalif), jedoch politisch und nicht religiös betrachtet, und als ihren ersten Imam. Ihrem Glauben nach kann die Prophetennachfolge nur von einem Nachfahren Alis bzw. einem Imam erfolgen, da dieser als einziger göttlich legitimiert sei).

Soweit habe ich auf YouTube dieses Material gefunden, was wohl die gesuchte Doku ist (nix Arte, wurde auf History Channel gesendet): “Die Geschichte des Islam” (weiterlesen…)

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