Totale GPS-Überwachung mit der inanny

inanny - Die Mini-Wanze
Wenn ich euch fragen würde, was ihr in einer Beziehung am wichtigsten ansehen würdet, werden wohl die meisten sagen, dass Treue eine ganz entscheidende Rolle spielt. Wie das aber nun einmal so ist: in gewissen Situationen gibt es immer mal wieder Skepsis, ob der Lebenspartner auch wirklich die Wahrheit darüber sagt, wohin er sich als nächstes auf den Weg macht. Doch diese Unsicherheit könnt ihr künftig beseitigen. Dafür müsst ihr nur jegliches Vertrauen über Bord werfen, sämtliche Skrupel aus Eurem Leben streichen und die “Mini-Wanze” namens inanny aktivieren, die auf der CeBIT in Hannover ausgestellt wird.
Mit Hilfe von GPS könnt ihr mit dem kleinen Überwachungssystem ständig den Aufenthaltsort eures Partners überprüfen. Zum Beispiel in Echtzeit am PC oder per SMS auf dem Handy. Einziges Problem: ihr müsst Euch Gedanken darüber machen, wo ihr die 60x49x18 Millimeter kleine und 50 Gramm leichte Wanze versteckt, damit sie auch bloß nicht entdeckt wird.
Zugegeben, diese Einsatzmöglichkeit ist nur ein Gedankenspiel meinerseits, das mir bei einer Vorführung am Messestand in den Sinn gekommen ist. Die Betreiber um Geschäftsführer Ralf Kiehne wollen von solchen Einsatzmöglichkeiten natürlich eher weniger etwas wissen. Sie verweisen eher darauf, dass inanny zum Beispiel die Sicherheit von Kindern erhöhen könne. So ist es zum Beispiel möglich, feste Aufenthaltsorte im Speicher der Wanze zu hinterlegen. Sobald diese geschützten Bereiche verlassen werden, sendet das Gerät automatisch einen Alarm an die Eltern.
Das ist meines Erachtens nicht nur praktisch, sondern mit einem Preis von 129 Euro auch gar nicht mal so teuer. Hinzu kommen allerdings auch noch mal 9,99 Euro im Monat für die inanny-Flatrate, die bis zum Ende des ersten jeweiligen Nutzungsmonats nicht berechnet werden. Eine Aktivierungsgebühr gibt es nicht.
(Hayo Lücke)
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· read: 8212 · today: 3 · last: 25. May 2012





Hö die Dinger sind doch nix neues??
@Zippo völliger Quatsch, aktuelle Geräte kann man locker in der Tasche oder auch in Gebäuden (nicht so weit vom Fenster entfernt) betreiben
[...] Totale GPS-Überwachung mit der inanny: “ [...]
Ich persönlich denke bei diesem günstigen Gerät viel eher an eine vergleichsweise sehr billige Flottenlösung.
Die meisten Ortungssysteme zeigen Abweichungen bis ca. 150m
GPS hat doch eine Genauigkeit von so ca. fünf Metern.
Galileo soll – wenn es denn kommt – noch genauer arbeiten.
Ich suche ein GPS-System zur Selbstüberwachung. D.h. wenn Kinder ausserhalb einer programmierten Zone geraten geht ein Alarm an.
Flatrate bräuchte ich dann nicht! Funktioniert das mit dem inanny? Oder kennt jemand ein System mit dem dies funktioniert?
iKids geht zu Ende, Nachfolger wird für uns das iNanny.
-der Alarm nützt Dir nix, wenn das Kind in der Nachbarwohnung umgebracht wird! Ich wohne in Leipzig und da sag ich nur Michelle!!!! Bereitet Eure Kinder drauf vor! Schärft ihnen die notwendigen Regeln ein! Und seid ehrlich mit ihnen! Es nützt nix von Autos und dem bösen schwarzen Mann zu reden, wenn der liebe nette Nachbar von nebenan nur was für die Mama mitgeben will- aus seiner Wohnung……..!
[...] Totale GPS-Überwachung mit der inanny [...]
meine Tochter hab ich gestern 2 Stunden gesucht. Ich bin in der Zeit durch die Hölle, zum Glück hat sich alles aufgeklärt. Für mich steht fest, meine Tochter bekommt ein INANNY.
Die Gedanken zur Partnerüberwachung find ich ziemlich dämlich. Wie kommt man auf so etwas?
Was mich mehr interessiert, ist die Möglichkeit falls die Ortung nicht funktioniert, kann man den Weg nachvollziehen, bis zu dem Punkt, an dem das Signal endete?