XING: Marketplace heißt jetzt Jobs

Das Karriere-Netzwerk XING hat gestern Nachmittag den Bereich Marketplace in Jobs umbenannt. Damit soll sowohl Arbeitssuchenden als auch Unternehmen ein besserer Einstieg in das Thema ermöglicht werden. “Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten nutzen immer mehr Menschen Business Networks, um nach neuen beruflichen Herausforderungen zu suchen. […] Mit der Namensänderung stellen wir so beispielsweise sicher, dass auch Mitglieder, die sich erstmalig auf XING einloggen, den Bereich schnell und einfach finden”, schreibt Marketplace- Jobs-Chef Stefan Schmidt-Grell im Firmenblog.
Weiter heißt es, man arbeite bereits kräftig an der Weiterentwicklung der Stellenbörse. Auf welche neuen Features wir uns da genau freuen dürfen, wurde allerdings nicht verraten. Seit wenigen Wochen gibt es die Möglichkeit für Jobanbieter, sich in einem kleinen Video den potentiellen Bewerbern vorzustellen. Bislang gibt es aber nur vier Unternehmensfilme und einer davon ist von der Firma, mit der XING den Videoservice anbietet.
By the way: Linktechnisch heißt Jobs übrigens weiterhin noch Marketplace …
(Michael Friedrichs)
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Zur Erinnerung: Auf der Startseite des ehemaligen Marktplatzes gab es unter oder neben des Suchfensters nach Marktplatzangeboten zwei Radio Buttons für “Immobilien” und “Dienstleistungen”, die allerdings inaktiv waren.
Interessanter Hinweis, Fyesta. Vielen Dank. Bin zwar schon länger aktiver Xing-Nutzer, aber aufgefallen (im Sinn von im Gedächtnis behalten) ist mir die Option mit Immobilien und Dienstleistungen nicht.
“Jobs” ist wesentlich aktionsorientierter als “Marktplatz” (was aber auch nicht falsch ist, es macht nur weniger Lust, draufzuklicken ^^)
René / http://twitter.com/rrrene
(Zitat von Stefan Schmidt-Grell im Xing Corporate Blog)
Vielleicht brauchen sie Platz für ein neues Feature ;-)
@MF: ich bin auch ein Freund von reiner Sprache. Jobs ist aber längst eingedeutscht. Guck aber mal in deinem Kommentar. Da steht “rumzuserven”. War sicher nur ein Ausrutscher…
Dennoch bin ich weiterhin für ein bißchen mehr Patriotismus (!) für unsere Sprache.