Mit dem Blackberry Storm den Formel 1-Wagen von Lewis Hamilton fernsteuern
Künftig kann die Formel 1 wohl ohne Rennfahrer wie Fernando Alonso, Nick Heidfeld und Kimi Räikkönen auskommen. In einem aktuellen YouTube-Video übernehmen zwei Büroangestellte mit einem Blackberry Storm die Kontrolle über einen McLaren-Mercedes im Miniaturformat – und werden dafür prompt vom Rennstall eingeladen. Hier übernimmt Lewis Hamilton via Blackberry Storm die Kontrolle über seinen eigenen Formel 1-Wagen und dreht eine kurze Runde auf der Rennstrecke – ohne auch nur einen Fuß in den schicken Flitzer zu setzen.
Der virale Werbespot von Auftragsgeber Vodafone wurde bereits über 1,1 Millionen Mal angeschaut und fast 1.800 Mal bewertet (fünf Sterne). Natürlich handelt es sich dabei ganz klar um einen nett gemachten PR-Schwindel, obwohl in den YouTube-Kommentaren einige Nutzer davon überzeugt sind, dass die Blackberry-Fernsteuerung kein Fake ist. Aber über Bluetooth einen Rennwagen steuern? Das konnte nur James Bond in “Der Morgen stirbt nie”. Und das Ergebnis kennen wir ja. ;-)
(Michael Friedrichs)
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· read: 3520 · today: 2 · last: 26. May 2012





[...] Basic Thinking gerade [...]
VW hatte jetzt neulich mal ein selbstständig fahrenden Golf über eine Rennstrecke geschickt (Oschersleben?) das System lernte wohl sehr schnell und war nach ein paar Runden deutlich schneller als die Testfahrer und wohl recht nahe an der errechneten Optimalzeit. Eine komplette fahrerlose Rennserie wo die Konstrukteure die Stars sind könnte ich mir ja noch vorstellen, aber ich befürchte das die Rennen extrem langweilig sein würden :-)
Die Werbung finde ich trotzdem genial ;D
Nun kenne ich aber nicht das ganze Regelwerk. Da steht bestimmt irgendwo drin, daß der Fahrer des Fahrzeuges sich in diesem zu befinden hat :-)
[...] Basic Thinking gerade [...]
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