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Stweet: Echtzeit-Tweetanzeige mit hohem Freak-Out-Faktor

Thema: Internet, Social Networks, 23.04.2009

stweet

Jetzt wird es wirklich unheimlich und die Paranoiker unter euch mögen bitte ganz schnell auf diesen Link klicken. Den Ursprung von Twitter-Meldungen in Echtzeit auf Google Maps angezeigt zu bekommen, mag unterhaltsam sein. Stweet, ein französisches Kunstprojekt, geht aber noch einen Schritt weiter und zeigt den Aufenthaltsort des Tweet-Absenders nicht von zig Kilometern aus dem All entfernt – sondern präsentiert direkt die Haustür: Twitter + Street View = Stweet. Bei jedem Twitter-Update wechselt Stweet die Ansicht und springt in der 360 Grad-Ansicht von Häuserfassade zu Häuserfassade.

Auf der rechten oberen Seite lässt sich die jeweilige Stadt auswählen, alternativ kann der Ort auch über die Eingabe von http://www.we-love-the.net/Stwee/Stadtname angezeigt werden. Aber denkt dran: Google Street View gibt es noch nicht in Deutschland. Zum Glück.

Via: Dasistdasen

(André Vatter)

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2 Kommentare zu “ Stweet: Echtzeit-Tweetanzeige mit hohem Freak-Out-Faktor ”

  1. #1 Badratgeber [www] schrieb

    Dieser Dienst geht mir wohl etwas zuweit an meine Privatsphäre…. hoffentlich wird der Dienst wieder abgeschaltet bzw. er wird in Deutschland nicht durchgesetzt. Ansonsten werd ich wohl Twitter garnicht mehr nutzen… StreetView ist ja so ganz cool aber nicht wenns zu genau wird. Abwarten wie es in Deutschland aussehen wird.

  2. #2 Anonymous schrieb

    Es sollte mich sehr wundern, wenn dieser Dienst zuverlässig arbeitete. Die einzige Möglichkeit, den Ort, von dem ein Tweet abgesendet wurde, zuverlässig zu bestimmen, ist die Lokalisierung der sendenden IP-Adresse (wobei man natürlich auch hier mittels Proxies gegenwirken kann), und an die kommt man meines Wissens nicht als gewöhnlicher Nutzer heran. Bleibt also die Auswertung des Location-Felds, und da kann man alles Mögliche hineinschreiben.


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