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Archive for 05.2009

Wo gibt es die meisten Kalorien für mein Geld?19.05.09

Alle knauserigen Fett-Liebhaber aufgepasst: Diese Liste ist Gold wert – Hüftgold! Hier seht ihr eine Aufstellung der populärsten Fast-Food-Ketten, in der gezeigt wird, bei welchen Produkten es umgerechnet auf die Kosten die meisten Kalorien gibt. Spitzenreiter sind und bleiben die “Großen Pommes” bei McDonald’s (228 Kalorien pro Dollar) – wer zuviel Geld übrig hat, darf sich natürlich auch für den ineffizienten 12″-Sweet-Onion-Chicken-Teriyaki von Subway entscheiden: 121 Kalorien pro Dollar sind es hier.

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Via: The Big Money

(André Vatter)

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“Navigator”: GMX und Web.de ab sofort mit Open-ID-Klon19.05.09

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Dienste für Single Sign-on scheinen ja richtig zu boomen, denn jetzt steigt auch United Internet ein. Ab sofort gibt es bei Web.de und GMX den “Navigator“, eine Login-Zentrale, die Überblick über alle Passwörter im Internet behalten soll. Wie bei iGoogle lassen sich die gewünschten Dienste ins Dashboard ziehen, darunter zig Shops wie Amazon, eBay, Otto, Quelle und Tchibo und soziale Netzwerke wie sämtliche VZ-Communities, Lokalisten, KWICK!, wer-kennt-wen.de und Facebook. Dazu werden nach der einmaligen Eingabe die entsprechenden Zugangsdaten gespeichert und beim späteren Login automatisch eingefügt. Außerdem verfügt der Navigator über eine eigene Suchfunktion (abgewickelt über Google), RSS-Feeds und Möglichkeiten, Online-Bookmarks abzulegen. Als kleinen Bonus finden wir zudem eine virtuelle Pinnwand (und die sieht wirklich so aus), auf der Notizzettel hinterlegt werden können

Der Navigator lief die vergangenen Monate in einer private Beta, wie die Pressestelle mitteilt, sei die Resonanz bislang “positiv”. Für United Internet dürfte sich der Passwort-Safe jedenfalls lohnen, da die Nutzer “deutlich länger” in ihrem E-Mail-Postfach verweilten. Wenn man bedenkt, dass die überwiegende Mehrheit der GMX- und Web.de-Mitglieder werbesubventionierte Freemailer sind, könnte da einiges an Klicks und Views zusammenkommen. (weiterlesen…)

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Facebook: Micropayment für mehr Einnahmen und Nutzer19.05.09

facebook-premiumBei der schleppenden Monetarisierung auf der einen Seite und 200 Millionen Traffic-hungrigen Mitgliedern auf der anderen, ist guter Rat teuer. Wie es aussieht, will sich Facebook in naher Zukunft vom Allheilmittel “Werbung” langsam distanzieren und eine eigene Micropayment-Lösung in Angriff nehmen. Die Idee dahinter: die Hemmschwelle zum Geldausgeben mindern. Praktisch sieht das dann so aus, dass Facebook-Nutzer echte Kohle gegen Facebook-Punkte, -Dukaten oder -Dollar (der Name steht noch nicht fest) eintauschen und diese dann auf der Plattform für Miniprogramme – ähnlich wie in Apples App Store – ausgeben können. Diese Applikationen werden von Fremdanbietern beigesteuert, Facebook behält dabei eine entsprechende Provision für sich zurück.

In der “InformationWeek” habe ich dazu gerade eine interessante Rechnung gefunden, in der IMVU die Hosen runter lässt. Derzeit sind bei der 3D-Chat-Welt rund 1,5 Millionen Nutzer angemeldet, wobei IMVU pro Mitglied etwa genau einen Dollar einnimmt. 90 Cents steuert der Kauf virtueller Güter bei, der Rest entfällt auf die Werbeeinnahmen. Das nur als Beispiel… (weiterlesen…)

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Google-CEO Eric Schmidt: Verfechter eines analogen Alltags?19.05.09

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Gestern Morgen an der University of Pennsylvania: Rund 6.000 Absolventen sind zusammengekommen, um ihren akademischen Abschluss zu feiern. Am Rednerpult steht Eric Schmidt, seines Zeichens Google-Chef (und der 146. reichste Mann der Welt). Doch was Schmidt von sich gibt, überrascht – mich zumindest: “Schaltet eure Computer aus. Eigentlich müsst ihr auch die Handys ausschalten, um alles Menschliche um uns herum erkennen zu können. Nichts schlägt das Gefühl, die Hand eures Enkels zu halten, während er seine ersten Schritte geht.” Ein starkes Plädoyer für den Boss eines Unternehmens, das davon lebt, dass Millionen von Menschen täglich ihre Zeit im Netz verbringen. Die Associated Press nennt Schmidts Ratschlag gar ein Plädoyer für den “Abschied von der virtuellen Welt, um menschliche Verbindungen einzugehen”.

Dennoch konnte Schmidt es natürlich nicht unterdrücken, ein wenig Prophetie für die Online-Branche zu betreiben: In den kommenden zehn Jahren würde die Technologie so weit fortgeschritten sein, dass es möglich sei, Filmmaterial in einer Gesamtlänge von 85 Jahren auf einem iPod zu speichern. Die Absolventen sollten sich durch die Weltwirtschaftskrise nicht entmutigen lassen – immerhin seien solche Zeiten auch gute Zeiten für Innovationen: “Rice Krispies, Twinkies und Bierdosen sind mitten in der Großen Depression erfunden worden”, meinte Schmidt.

(André Vatter / Bild: Boomerang)

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Mozilla überarbeitet das Firefox-Logo18.05.09

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Das Firefox-Logo war ja bereits einmal Gegenstand eines Posts – damals ging es um den Ursprung des Icons, der sich als biblisch entpuppte. Doch um die baldige Veröffentlichung des Firefox 3.5 (für den Release Candidate soll es Anfang Juni soweit sein) zu feiern, hat Mozilla nun ein kleines Redesign angestoßen – hier gibt es das recht philosophisch angehauchte Plädoyer für den Plan. Es stammt übrigens vom Firefox-Designer Alex Faaborg, der kürzlich auch die Evolutionsgeschichte des Logos ziemlich genial in einem Bild dokumentiert hat.

Oben seht ihr also den ersten Entwurf, der mit aggressiveren Flammen, feineren Felltexturen und einem dreidimensionaleren Hauch aufwarten kann – die Erde als Kugel, nicht als Scheibe. Ein zweiter Design-Versuch ist derzeit noch im Rennen. Hier könnt ihr ihn sehen: (weiterlesen…)

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Personal Genome Projekt: 13.000 Freiwillige stimmen der öffentlichen Entblätterung zu18.05.09

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Ich bin ein großer Fan von Diskretion – vor allem in der Online-Welt. Alles, was ihr schreibt, hochladet (oder auch mittlerweile herunterladet), wird protokolliert, gespeichert, katalogisiert und ins große Internet-Gedächtnis aufgenommen, das niemals etwas vergisst. Ausgenommen sind vielleicht punktuelle Amnesien, für die ihr aber teuer bezahlt. Das klingt irre pathetisch – ist aber so. Tatsächlich ist sich der Mensch in diesen Dingen selbst der größte Feid; mag auf Schäuble, den Bundestrojaner, die Vorratsdatenspeicherung und den Schnüffelstaat viel geschimpft werden, letztendlich sind es die Nutzer selbst, die den größten Teil ihrer Daten der Öffentlichkeit entgegenschleudern. Irgendwann, nach der Ausbildung oder dem Studium, sitzen sie dann in der Human Ressources-Abteilung ihres Traumladens und hören den Personaler: “Wir hätten Sie ja genommen, aber ihre Schnappschüsse dieser dubiosen Saufparty vor vier Jahren haben uns dann doch zu Denken gegeben. Trotzdem: ein schickes Hütchen hatten sie damals auf…” (weiterlesen…)

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Heilige Dreifaltigkeit! Dieses Smartphone ist der Hammer.18.05.09

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Während Mobilfunkkunden – je nach Präferenz – auf den Marktstart des neuen iPhone, des BlackBerry Storm 2 oder des Palm Pre warten, machen sich private Designer ihre ganz eigenen Gedanken. So auch der tschechische Student Petr Kubík, der sich dieses wunderbare Stück Hardware hat einfallen lassen. Seine Studie für einen Mobile Pocket PC hat bereits den Intel MID Design-Preis 2008 gewonnen.

Das Besondere daran: Das Gerät bringt einen aufklapp- und auffaltbaren Bildschirm mit, der sich mittels dreier Display-Module auf einer Größe von 21 cm erstreckt. Befehle können per Finger oder Stift über den Touch-Screen eingegeben werden, wobei sich die On-Screen-Tastatur als nützlicher Helfer erweist. Ebenfalls integriert wurden eine Diebstahlsicherung und ein Ständer, der ein wenig an den Verschlus einer Cola-Büchse erinnert. Kubík beschreibt das Smartphone mit folgenden Worten:

When folded, it is as small as a mobile phone, but despite its size, the user continues to have full view of the running applications and current operations thanks to a large and lucid touch display screen positioned at the exterior surface, extending to the side. To open the device is easy.

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Fast Facts: Die US-Bundespolizei jagt Susan Boyle in Hamburg18.05.09

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Das FBI sucht Bin Laden nun im Web 2.0

Ob es am Einfluss des neuen Präsidenten liegt? Man weiß es nicht. Fest steht jedenfalls, dass das Federal Bureau of Investigation (FBI) im Mitmachnetz langsam die Lautstärke aufdreht. Bislang wurde der Terrorismus per E-Mail-Alarm, RSS-Feed oder Podcast bekämpft, nun legt die Behörde noch einen drauf und engagiert sich ab sofort offiziell bei Facebook, Twitter, YouTube und sogar Second Life.

Ultimatum für Google Street View in Hamburg

Johannes Caspar drückt auf die Tube. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte hat Google ein Ultimatum gestellt, nach dem der Suchriese noch bis Mittwoch (Punkt zehn Uhr) Zeit hat, um eine Datenschutzerklärung zu unterschreiben – wieder einmal geht es um Google Street View. Sollte sowohl Google Germany als auch das US-amerikanische Hauptquartier das Papier nicht rechtzeitig unterschrieben haben, will Caspar sämtliche Ambitionen in Sachen Auto-Kartografierung in Hamburg verbieten lassen.

Susan Boyle gibt es endlich auch als Puppe

Wie lange mussten wir warten – jetzt gibt es den down-to-earth Megastar der Engländer auch zum Kuscheln: die Susan Boyle-Puppe ist da! Debbie Ritter hat das schmucke Abbild aus Stoff, Drähten und Ton geschaffen, jedes Exemplar wurde in mühevoller Kleinstarbeit handbemalt. “Es ist eine filigrane Kunst und du brauchst kleine Finger dafür”, sagt Ritter. “Als ich Susan das erste Mal im Fernsehen sah, habe ich mich in sie verliebt und als ich sie singen hörte, hatte ich Sterne in meinen Augen. Ich habe ihr Video auf YouTube bestimmte Tausende Male angesehen.” Wer Interesse an einem Kauf der Puppe hat: Bitteschön.

(André Vatter)

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Transplantation in 140 Zeichen18.05.09

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Die Idee klingt ungewöhnlich, vielleicht sogar makaber – doch sie verfolgt einen guten Zweck. Das Children’s Medical Center in Dallas will während einer Transplantation live aus dem OP twittern. Patient ist der dreijährige John Gilbreath, der eine neue Niere bekommt. Der Spender ist sein Vater, der Feuerwehrmann Chris Gilbreath. Durch die Operation wird John von der zehnstündigen Dialyse befreit, die er bislang Nacht für Nacht ertragen muss.

Das Krankenhaus will mit der Aktion auf das dringende Thema der Organspende aufmerksam machen. In den Vereinigten Staaten warten derzeit 85.000 Patienten auf eine Niere. Ich habe gerade einmal die deutschen Zahlen recherchiert: Hierzulande sind es laut der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) etwa 12.000, die auf ein Spendenorgan warten, davon 8.000 auf eine Niere – drei Mal so viele Menschen, wie Transplantate vermittelt werden können.

Das Children’s Medical Center wird um 7 a.m. die Niere des Vaters entfernen, anderthalb Stunden später wird der kleine John operiert. So jedenfalls die offizielle Ankündigung. Laut dem jüngsten Tweet beginnt die Operation allerdings bereits um 6 a.m. Central Time, also 13 Uhr unserer Zeit. Das Twittern während des Eingriffs übernimmt übrigens das PR-Team des Krankenhauses.

(André Vatter)

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Basic Sunday: Der letzte Auftrag17.05.09

Basic Sunday: Der letzte Auftrag

„Check, Check – hörst du mich? Ich warte an unserem vereinbarten Treffpunkt.“ Eine vertraute Stimme antwortet. „Bin gleich da. Musste noch schnell was besorgen. Einen Moment“. Wenige Augenblicke später sehe ich sie um die Ecke kommen. „Na endlich. Du weißt doch, dass wir nicht ewig Zeit haben. Hast alles dabei?“ Sie stellt sich vor mir hin, schaut sich noch einmal um und holt dann ihre Waffen hervor. „Alles perfekt. Heute stellt sich uns niemand in den Weg. Und es wird wirklich mal Zeit, dass wir die Leute erledigen.“ Dann schleichen wir uns langsam voran. Es ist dunkel, nur das vereinzelte Licht schwacher Straßenlaternen erhellt die Dunkelheit, welche uns umgibt. „Dieses Mal müssen wir aufpassen. Wir dürfen nicht noch einmal den gleichen Fehler machen.“ Ein Schatten vor uns – scheinbar hat er uns nicht bemerkt. „Da vorne ist der Erste. Kannst du ihn erledigen?“ „Was denkst du denn.“ Sie wechselt ihre Waffe und zielt. Ein leises Zischen nur und ich sehe den Mann umkippen. Scheinbar hat niemand was bemerkt. „Los, weiter.“

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Süffige Tagespost – unser Basic Thinking Bier15.05.09

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Basic Thinking hat wieder einmal Post bekommen. Dieses Mal allerdings keinen wattierten Umschlag mit diversen Utensilien für ein weiteres Louis-Game, sondern einen weißen Karton mit einem roten Bruchgefahr-Aufkleber. Absender der rund drei Kilogramm schweren Sendung ist eine Klosterbrauerei aus Neuzelle. Bestellt haben wir nichts, aber neugierig wie wir Journalisten nun mal schon von Berufswegen her sind und da das Paket ja an uns adressiert war, haben wir die Box gleich mal aufgemacht. Der Inhalt: sechs Flaschen Bier und ein Briefumschlag samt Anschreiben.

Lieber Christoph,

ich habe mir mal erlaubt, Dir eine kleine Überraschung zu senden. In dem Paket, welches Du heute erhalten hast, befinden sich sechs Flaschen Bier mit einem einzigartigen Etikett, welches ich nur für Dich gemacht habe. Jeweils drei Flaschen Pils und drei Flaschen Schwarzbier. Ich hoffe, die Überraschung ist mir gelungen.

Wir glauben daran, dass man klösterliche Tradition und moderne Medien verknüpfen kann und haben die zwölf besten Blogs ausgewählt und jedem unser bestes Bier geschickt.

Freundliche Grüße aus Neuzelle, Der Schwarze Abt

Eine originelle Geschenkidee, so viel ist schon mal sicher. Besonders die blauen Flaschen-Etiketten im Basic Thinking-Design machen schon was her, wie ich finde. Passend dazu auch der Werbe-Spruch auf dem Etikett: “Basic Thinking Bier – Passt zu dir“. Meine Redaktionskollegen und ich stehen hier im kölnischen Rheinland zwar nicht besonders auf Pils und Schwarzbier, aber zu einem klösterlichen Gerstensaft kann zumindest ich nicht Nein sagen. Am Wochenende wird gegrillt, dann wird meine Basic Thinking Bierflasche geleert. Auf euer Wohl.

(Michael Friedrichs)

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So sieht die Netzsperre in der Zukunft aus15.05.09

Während Gott und die Welt (zumindest in Deutschland) derzeit über die Einführung einer Internetsperre diskutieren, haben sich findige Wissenschafter so ihre eigenen Gedanken über die Umsetzung der Regierungspläne gemacht und im Labor bereits die nächste Generation an Sperr-Mechanismen – quasi die Netzsperre 2.0 – entwickelt. Demnach ist Vorsicht geboten beim Betreten einer Internetseite. Denn jeder falsche Klick kann sonst zu blauen Flecken führen. ;-)

(Michael Friedrichs)

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Vor dem Spielen iPhone neu starten15.05.09

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Zugegeben, ich bin verliebt in mein Apple-Handy. Ich nutze mein iPhone nicht nur tagtäglich zum Telefonieren und zum Verschicken von Kurznachrichten, sondern unter anderem auch als Diktiergerät, surfe damit im Internet, rufe unterwegs meine Mails ab, verfasse Twitter-Nachrichten, höre Musik und Hörspiele – und spiele in einer ruhigen Minute auch mal das eine oder andere Game auf dem Ding. Als ich vor ein paar Tagen das Weltraumspektakel “Galaxy on Fire” (die Lite-Version) aus dem App Store installieren wollte, war ich allerding ein wenig verwundert über den Hinweis-Text des Herstellers.

Aufgrund der hohen Speicheranforderung dieses Spiels empfehlen wir vor dem Spielen das Gerät einmal neu zu starten, um den Speicher Deines Gerätes aufzuräumen. Viel Spaß!

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#GoogleFail: Systemfehler war Schuld für Google-Ausfall15.05.09

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Der Tag, an dem die Erde das Internet still stand – einen kleinen Vorgeschmack gab es gestern Nachmittag kurz vor Feierabend. Zwischen 17 und 18 Uhr deutscher Zeit waren quasi alle Dienste und Plattformen des Internetriesen extrem langsam bis gar nicht erreichbar. Die Liste der betroffenen Angebote ist lang: YouTube, Blogger, Google- Suche, Google Analytics, Google AdSense, Google Maps, Google Docs, Google Trends, Google Mail, …

Was war los im Silicon Valley? War ein Serverausfall, ein Routingfehler oder ein anderes technisches Problem Schuld an dem kurzen Ausfall? Der Aufschrei innerhalb der Netz-Community war jedenfalls nicht von schlechten Eltern. So kletterte der Hashtag #GoogleFail innerhalb von wenigen Stunden in die TopTen der am meist diskutierten Themen bei Twitter. (weiterlesen…)

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Adblock Plus filtert eBay-Shops15.05.09

Eine nagelneue eBay-Seite - aber ohne Inhalt. Was ist da los?

Eine nagelneue eBay-Seite - aber ohne Inhalt. Was ist da los?

Ha… das finde ich gut programmiert. Da will ich heute Morgen für zwei Radiosender meinen allmorgendlichen Webtipp schreiben, surfe mit dem Firefox auf die neue WOW-Seite von eBay und was stelle ich fest? Praktisch kein Inhalt! Gut… mal den Internet Explorer testen. Und siehe da: funktioniert einwandfrei. Was ist da denn los? Der Reihe nach. (weiterlesen…)

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