Adf.ly – wie ihr eure Kurz-URLs durch Werbeeinblendungen versilbern lassen könnt • 06.05.09

Im Twitter-Universum sind die Zeichen bekanntlich besonders knapp. Kein Wunder, dass die verschiedenen Short-URL-Dienste wie bit.ly, TinyURL.com oder ff.im dort Hochkonjunktur haben. Mit adf.ly gibt es ab Freitag einen weiteren Mitspieler in diesem Genre. Allerdings mit einem interessanten Unterschied: Bei adf.ly können sich Nutzer mit den Mini-Links ein paar Euro hinzu verdienen. Laut Homepage gibt es pro 1.000 Klicks auf die zwischengeschalteten Werbebanner einen Betrag zwischen 0,50 Cent und fünf US-Dollar. Um in den Genuss von Einnahmen zu kommen, müssen sich Link-Ersteller vorab auf der adf.ly-Seite registrieren. Bis zum 8. Mai gibt es zudem ein Willkommens-Bonus in Höhe von fünf Euro. (weiterlesen…)

Facebook hat es versucht, auch Google und Microsoft sind scharf darauf, sich den trendigen Micro-Blogging-Dienst Twitter in ihre Milliarden-Dollar-Konzerne einzuverleiben. Und welche Unternehmen sind noch ernsthaft an einer Übernahme interessiert? Wie es scheint, hat auch die Mannschaft von Steve Jobs hier kräftig ihre Finger mit im Spiel. Es gibt sogar Zahlen. Angeblich liegen momentan rund 700 Millionen Dollar auf den Tischen der Twitter-Bosse. 
Seit dem Wochenende ist Microsoft-Boss Steve Ballmer still und heimlich im Silicon Valley unterwegs. Offizielle Version: Am Mittwochabend nimmt er dort an einem Event teil und soll auch eine Rede halten. Die inoffizielle Variante: Ballmer soll ein Rendezvous mit der Chefetage von Yahoo haben, um die
Hayo stand eben am Drucker und wartete, bis sein Ausdruck fertig war. Es ging um irgendein neues Mobilfunkangebot, fragt mich nicht. Erste Seite, zweite Seite, dritte Seite… “Hayo, es nervt. Der Drucker nervt”, sage ich. “Nur eben das Angebot”, meint er. Er bleibt am Auswurfschacht stehen und die Kiste spuckt weiter Seiten aus, die vierte, die fünfte. “Hayo!” – “Gleich!”. Er sammelt die Blätter ein, geht zurück zum Schreibtisch und setzt sich, dann heult die Laser-Höllenmaschine wieder auf und Hayo geht wieder hin. Die sechste Seite, die siebte Seite. “Was zum Teufel druckst du da?”
Das nennt man Dominoeffekt: Nach Hulu hatte auch auch YouTube Mitte April angekündigt, Hollywood-Streifen, Serien und Dokumentationen
Der 


Okay, um es gleich vorweg zu nehmen: Es gibt zwei Geschichten über den Ursprung der Kurzmitteilung. Die eine reicht zurück zu einer 






