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Archive for 06.2009

Palm Pre kostet wie Apple iPhone 3G rund 170 Dollar in der Herstellung08.06.09

palm-pre-einzelteile

Seit dem Wochenende ist die Luft in der Apple-Zentrale im kalifornischen Cupertino etwas dünner geworden. Der Grund: Konkurrent Palm hat am Samstag – vorerst allerdings nur in den USA – den Verkauf seines erhofften iPhone-Killer Pre gestartet. Vergleichbare Warteschlangen vor den Geschäften wie beim Launch der Apple-Handys gab es allerdings nicht. Nichts desto trotz ist der Palm Pre im Moment in aller Munde. Und während sich die meisten Käufer auf die Zeit mit ihrem neuen Smartphone freuen, haben die Jungs von ifixit.com (wie soll es auch anders sein) da so ihre eigene Verwendung im Sinn. In 25 Schritten haben sie den Palm Pre komplett in seine Einzelteile zerlegt und einzelne Komponenten mit dem Apple iPhone vergleichen. So kann die Batterie des Palm Pre anders als bei allen bisherigen iPhone-Modellen vom Nutzer selbst ausgetauscht werden. (weiterlesen…)

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Basic Sunday: Bing – Der Kampf um die Vorherrschaft im Web07.06.09

bing-logo

Vor einigen Tagen hat Microsoft seine neueste Suchtechnologie für die breite Öffentlichkeit freigeschaltet: Bing soll dem Marktführer Google im Bereich der Online-Suche Marktanteile abjagen und nebenbei natürlich ordentlich Geld in die Kassen des Softwarekonzerns aus Redmond spülen. Microsoft positioniert Bing in der Bewerbung auch weniger als Suchmaschine denn als Entscheidungshilfe. Bing soll den Surfer bei alltäglichen Planungen und Informationen unterstützen, so zum Beispiel beim Einkaufen, bei der Reiseplanung oder beim Thema Gesundheit. Microsoft hat für die Präsentation von Bing rund 100 Millionen US-Dollar investiert und lanciert zur Zeit in den USA die größte Kampagne, die je in eine Suchmaschine investiert wurde. Das scheint sich auszuzahlen: Laut dem Onlinedienst Statcounter erreichte Bing in den USA auf Anhieb 16,28 Prozent und überholte damit Yahoo, dessen Suchmaschine nur noch 10,22 Prozent auf sich vereinigen kann. Ist dies der unaufhaltsame Aufstieg von Bing? Ist Microsoft der ultimative Clou gelungen?

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Brief-Flatrate für 60 Euro – Kampf der E-Mail06.06.09

Es gibt immer wieder Situationen, in denen ich an meine frühe Jugend zurückerinnert werde. Was waren es noch für Zeiten, als ich aus der Schule kam und meine geliebte Mama (fast) jeden zweiten Tag mit einem Brief auf mich wartete. Sie hatte mir wieder geschrieben, meine Brieffreundin aus Chemnitz. Ein tolles Gefühl war das, diese Vorfreude. Noch am selben Tag nahm ich meinen Lamy-Füller in die Hand und warf meine Antwort in den Briefkasten. Schließlich wusste ich, dass in Chemnitz mit ebenso großer Vorfreude auf ein Schreiben von mir gewartet wird.

Schon länger ist davon nichts mehr übrig. Hier und da gibt es noch einen handschriftlichen Brief zu Weihnachten oder zum Geburtstag. Ansonsten hat sich die gesamte schriftliche Kommunikation auf das Internet verlagert. E-Mail, meinVZ, Facebook und ICQ lassen grüßen. Das ist zwar lange nicht so persönlich, aber es geht viel, viel schneller. Ein Trend, den auch die Deutsche Post zu spüren bekommt. Und sie will gegensteuern. Mit einer Brief-Flatrate. (weiterlesen…)

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Brandneue Bilder: Ist dies der iPhone-Nachfolger?06.06.09

iphone

Auf iSpazio sind vor wenigen Minuten neue Bilder eines möglichen iPhone-Nachfolgers veröffentlicht worden. Wie es heißt, seien sie dem italenischen Technik-Blog von einer anonymen Quelle zugespielt worden, die schon vor ein paar Tagen erste geleakte Fotos geliefert hat. Allem Anschein nach stammen sie von der offiziellen Apple-Site.

Nun, was soll man davon halten? Auf der einen Seite sind die neuen Fotos mit dem Wasserzeichen “mp.com” versehen worden. Die URL führt zu Montgomery Pfeifer, eine Design-Agentur aus San Fransisco, die in der Vergangenheit wohl auch schon am “10 year anniversary MacIntosh” mitgeschnitzt hat. Ein PR-Spielchen also? Auf der einen Seite decken sich die Bilder mit vorherigen verwaschenen Aufnahmen, die anderenorts bereits aufgetaucht sind.

Sollten die Bilder authentisch sein – und eigentlich würde ich dem zustimmen – können wir davon ausgehen, dass das neue iPhone zumindest über eine Front-Kamera, einen höher angebrachten Lautsprecher und (auch dank der Firmware 3.0) über Audio- und Video-Aufnahmefunktionen verfügt. Zudem wurde der äußeren Verkleidung eine robustere Form verliehen, dass es fast schon den Eindruck eines Outdoor-Handys macht. Wie auch immer man darüber denken mag: am Montag wissen wir mehr. Im Folgenden noch ein paar Eindrücke von iSpazio. (weiterlesen…)

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Zattoo kegelt MTV, Viva und Comedy Central aus dem Programm-Angebot05.06.09

Zattoo kämpft gegen eine Einstweilige Verfügung von Warner Bros. und Universal. Das hat auch Auswirkungen auf die nutzbaren Programme.

Spätestens seit der letzten Fußball Europameisterschaft bin ich ein großer Fan der TV-Software Zattoo. Gut, war ich auch schon vorher, weil ich mich für Startups dieser Art generell begeistern kann, aber trotzdem war es toll, die EM-Spiele auch nebenbei auf dem Notebook laufen lassen zu können. Bisher ist das Angebot an Programmen, die über Zattoo nutzbar sind, kontinuierlich gewachsen. Sogar eine Browser-Version ohne Softwaredownload gibt es inzwischen. Jetzt hat es aber den ersten Rückschlag gegeben.

Zwar sind die ganzen öffentlich-rechtlichen Sender nach wie vor nutzbar, obwohl Anfang April die entsprechenden Verträge mit ARD und ZDF ausgelaufen sind. Doch eine juristische Auseinandersetzung mit den Hollywoodstudios Warner Bros. und Universal sorgt jetzt für richtig Ärger. Bisher war bekannt, dass Zattoo fünf Filme der beiden Filmstudios nicht mehr über seine TV-Software verbreiten darf. Doch jetzt hat der Streit auch Auswirkungen auf die Programm-Struktur. MTV, Viva und Comedy Central sind neuerdings über Zattoo nicht mehr aufrufbar. (weiterlesen…)

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“Killerspiele” sollen verboten werden: Das wird ja wohl nicht alles sein, oder?05.06.09

billigeskillerspielverbot

“Lass mal sehen… Vorratsdatenspeicherung?” – “Check!” – “Bundestrojaner?” – “Check!” – “Internetsperren?” – “Check!” – “Killerspielverbot?” – “Check!” – “Verbot von Paintball?” – “Äh… reicht das nicht für eine Legislaturperiode?” – “Okay, dann schauen wir uns das im Herbst noch mal an.”

Freunde des PC-Sports und natürlich auch ihr potentiellen Amokläufer: dies wird ein schwarzes Jahr für euch. Wie die “Welt” gerade berichtet, haben die deutschen Innenminister auf ihrer heutigen Konferenz die “Killerspiele” auf die schwarze Liste gesetzt. Ich will vorab daran erinnern, dass dieses Vorhaben noch durch den Bundestag muss – allerdings sei wiederum auch daran erinnert, dass die Große Koalition in der Vergangenheit bei innenpolitischen Angelegenheiten oft unisono die Hand gehoben hat (solch schnelle Einigungen erhoffte man sich ja seit ihrem Zusammenschluss – allerdings eher auf den Gebieten Arbeit, Bildung, Gesundheit und Außenpolitik).

Nach den Plänen der Innenminister soll das Herstellungs- und Verbreitungsverbot “so schnell wie möglich” umgesetzt werden, was nichts anderes bedeutet, als dass es wohl oder übel noch vor der Bundestagswahl durchgedrückt werden wird. Es soll für alle Spiele gelten, “bei denen ein wesentlicher Bestandteil der Spielhandlung die virtuelle Ausübung von wirklichkeitsnah dargestellten Tötungshandlungen oder anderen grausamen oder sonst unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen ist, ein ausdrückliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot so schnell wie möglich umzusetzen”, heißt es dazu laut “Welt” in der Beschlussvorlage. (weiterlesen…)

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Chrome für Mac und Linux: Google warnt vor Download05.06.09

Chrome für Mac

Heute machten erste Links die Runde, über die Mac- und Linux-Nutzer eine Vorversion von Google Chrome downloaden können – wovor Google allerdings ausdrücklich warnt. Im Blog heißt es dazu wörtlich: “Was immer Sie tun, bitte LADEN SIE SIE NICHT HERUNTER!” Einzig versierte Entwickler, die “eine große Freude” dabei verspüren, “unvollständige, unvorhersagbare und potentiell abstürzende Software” zu testen, sollten den Schritt wagen. Um die Ermahnung zu unterstreichen, verlinkt Google auf eine ansehnliche Liste von Bugs mit denen die beiden neuen Chrome-Versionen derzeit noch behaftet sind.

Sollte der Browser wider Erwarten stabil laufen, so müssen Nutzer noch immer auf eine Reihe von Features verzichten: YouTube-Videos lassen sich nicht abspielen, Privacy-Settings können nicht angepasst werden, der Befehl zum Seitenausdruck wurde noch nicht implementiert und auch die Standardsuchmaschine lässt sich derzeit nicht ändern. Google versichert, dass in “Kürze” eine anständige Beta nachgeschoben werden soll.

Wer so lange nicht warten will, kann das Wagnis auf sich nehmen. Hier die Links:

Chrome für Mac
Chrome für Linux

Bitte zögert nicht, uns eure besten Crash-Screenshots zu schicken!

(André Vatter)

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Warum nicht? Agentur macht YouTube-Video zur Website05.06.09

Es gibt ja bereits einige Games, die man direkt auf YouTube spielen kann, Street Fighter zum Beispiel, oder das Adventure Start the Time Machine. Doch nun hat die BooneOakley den nächsten Schritt gewagt: Die Agentur aus North Carolina hat ihre komplette Internetpräsenz auf YouTube umgestellt. In anderen Worten bedeutet das, dass Besucher, die BooneOakley.com im Browser aufrufen, direkt auf einer entsprechende Seite der Clipplattform landen. Schaut’s euch das mal oben an. Geniale Idee.

Via: Werbeblogger

(André Vatter)

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Identitätsklau auf Twitter: Baseball-Manager will Schadensersatz05.06.09

twitter-logoHimmel, schaut euch das an, die Medien überschlagen sich ja in den letzten Stunden. Es geht um Tony La Russa, den Manager der St. Louis Cardinals (Baseball, gähn), der sich selbst auf Twitter wiederentdeckte – naja, zumindest seinen Namen. Jemand hatte sich den Account @TonyLaRussa unter den Nagel gerissen und postete munter Tweets, die der Manager später als “herabwürdigend und erniedrigend” einstufte. Dinge, wie: “Wir haben zwei von drei verloren, es dafür aber aus Chicago geschafft, ohne jemanden betrunken zu überfahren oder einen toten Pitcher.” (nur zur Info: der ehemalige Pitcher der Cardinals starb vor einigen Jahren in einem Chicagoer Hotelzimmer an Herzversagen).

Nach eigener Aussage hat La Russa Twitter mehrmals gebeten, den betreffenden Account zu sperren. Drei Wochen passierte nichts, dann ging der Manager zum Kammergericht in San Francisco; eine halbe Stunde, nachdem die Vorladung im Twitter-Hauptquartier eintraf, war die Seite gelöscht. Aber wir wären ja nicht in Amerika, wenn das Kapitel nicht auf der nächsten Seite weiterginge: La Russa pocht nun auf Schadensersatz – zumindest die Kosten der Verfahrenseinleitung müsse Twitter zahlen. Dort sei man auch bereit dazu, so der Anwalt, eventuell wird das Unternehmen auch eine kleine Spende an La Russas Tierrettungsverein geben.

Okay, was nun? Dass Twitter einen Fehler einräumt und diesen sogar noch durch kleine Schecks wiedergutmachen will, ist richtungweisend. Letztens war es noch Biz Stones Plan, künftig die Verifizierung von Accounts als kostenpflichtigen Dienst anzubieten. Wer als Unternehmen oder Person des öffentlichen Lebens auf Twitter auftritt, soll gegen einen kleinen Obolus die Möglichkeit haben, das eigene Profil als offiziell authentisch einstufen zu lassen. Wie es nun aber aussieht, fürchtet Stone den Zorn der Promis, weshalb es nur logisch wäre, diesen “Service” eher kostenlos anzubieten. Ich bin mal gespannt, welche Monetarisierungsstrategien uns letztendlich zum Jahresende vorgestellt werden.

(André Vatter)

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Meldung des Tages: Steve Jobs kehrt zurück05.06.09

jobsJa, richtig gelesen: Steve Jobs, Ober-Häuptling der Appleaner, konnte laut Bericht des “Wall Street Journals” (WSJ) in seiner fünfmonatigen Abwesenheit von der Konzernzentrale gesunden und ist nun fit genug, um wieder Zepter und Reichsapfel in die Hand zu nehmen. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine “interne Quelle” (wie wohl jeder, der über Apple berichtet), die jedoch einen recht zuverlässigen Eindruck macht.

“Er war ein wirklich kranker Mensch”, so die Kontaktperson. “Man könnte sagen, er hungerte sich neun Monate dem Tod entgegen. Er konnte Proteine nicht verdauen, bis er dann etwas dagegen getan hat.” Wie bekannt wurde, hat Jobs’ Arzt in den vergangenen Monaten den Apple-Vorstand einmal in der Woche über den gesundheitlichen Zustand seines Patienten unterrichtet. Der letzte Status war ausreichend zufriedenstellend, weshalb die Rückkehr des Chefs noch für diesen Monat geplant ist. Tatsächlich sei Jobs bereits in der vergangenen Zeit hin und wieder in der Zentrale in Cupertino aufgetaucht.

Bleibt die Frage, wie es weitergeht: Die Entwicklermesse WWDC ist für Montag anberaumt, das Moscone Center in San Francisco wird bereits festlich geschmückt. Laut Apple soll Jobs’ Zögling aus dem Marketing, Philip Schiller, die Keynote halten, auch Beobachter rechnen nicht damit, dass der Meister selbst mit dem Mikro auf der Bühne stehen wird. Wo bleibt da die Überraschung für das Publikum? Das WSJ will von zwei Apple-Geschäftspartnern erfahren haben, dass das Unternehmen Jobs’ Rückkehr vielmehr mit einem Knall inszenieren will: zum Beispiel mit einer neuen Produkteinführung. (weiterlesen…)

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Samsung Galaxy – o2 schickt erstes Android-Handy ins Rennen04.06.09

Samsung Galaxy

Samsung Galaxy kommt am 15. Juni exklusiv bei o2

Ich hatte es Euch ja schon angekündigt, dass es bei o2 noch in diesem Jahr ein paar Andorid-Handys geben wird. Heute war es dann in Hamburg soweit: das erste Modell wurde für den 15. Juni angekündigt. Es wird Samsung Galaxy heißen und sage und schreibe acht Gigabyte internen Speicher liefern. Außerdem eine Fünf-Megapixel-Kamera.

Was ich aber besonders nett finde: o2 will das Teil zwar exklusiv verkaufen, macht das aber ohne Vertragszwang. Wer will, kann sich das Telefon über 24 Monatsraten á 17,50 Euro zuzüglich einer einmaligen Anzahlung in Höhe von ebenfalls 17,50 Euro sichern. Die Gesamtkosten für das Samsung-Handy mit Googles Betriebssystem liegen also bei 437,50 Euro. Sicher, günstig ist das nicht, dafür gibts aber auch ein schickes Telefon mit netten Extras.

(Hayo Lücke)

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Breathing Earth: Das Leben, der Tod und die Umweltverschmutzung04.06.09

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Eine interessante Simulation namens Breathing Earth habe ich eben bei Matthias Zellmer vom Netzlogbuch entdeckt. Auf einer Weltkarte wird in Echtzeit angezeigt, wie viel Kohlenstoffdioxid gerade in unsere Atmosphäre geblasen wird, wie viele Menschen weltweit gerade auf die Welt kommen und wie viele Erdenbürger das Zeitliche segnen. Wird die Webseite aufgerufen, startet die Simulation. Während ich diesen Beitrag verfasst habe, sind weltweit 2.863 Menschen geboren worden, 1.138 sind verstorben und 559.000 Tonnen CO2 wurde emittiert – in rund 15 Minuten. Komisches Gefühl jedenfalls.

Wandert man mit dem Mauszeiger über die einzelnen Staaten, gibt es außerdem noch länderspezifische Informationen. So erfahre ich, dass Deutschland derzeit 82.169.330 Einwohner hat, alle 35,4 Sekunden jemand stirbt und alle 48,8 Sekunden jemand das Licht der Welt erblickt. Auch zum Thema Umweltverschmutzung konkrete Zahlen. Demnach werden hierzulande alle 35,6 Sekunden 1.000 Tonnen CO2 produziert.

Ich kann euch nur empfehlen, Breathing Earth einmal selbst auszuprobieren. Zudem überzeugt die Seite neben einer Fülle an Informationen mit einem überaus ansprechenden Design.

Via: Netzlogbuch

(Michael Friedrichs)

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Erster Palm Pre-Werbespot aufgetaucht04.06.09

Am kommenden Samstag startet in den USA der Verkauf des erhofften iPhone-Killers Palm Pre. Das Smartphone gibt es exklusiv bei Sprint und kostet bei Abschluss eines 24-Monate-Laufzeitvertrages 200 US-Dollar. Wann das Telefon in Deutschland auf den Markt kommen wird, steht allerdings noch nicht fest. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Palm Pre hierzulande ebenfalls von einem Anbieter exklusiv vertrieben wird. In England gibt es das Smartphone übrigens nur bei O2.

Via: Pocket-lint

(Michael Friedrichs)

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Titanic gibt Tipps für Internetbeschilderung04.06.09

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Die Autoren Olivia Ehlers und Tim Wolff vom Satire-Magazin Titanic springen Ursula von der Leyen bei der aktuellen Kinderpornografie-Internetsperren-Diskussion helfend zur Seite. Natürlich auf ihre Art und Weise. In einem aktuellen Beitrag schlagen sie der Bundesregierung eine ganze Reihe an Verkehrsschildern vor, die für mehr Sicherheit im Internet sorgen sollen und vielleicht neben dem bereits vorgestellten STOP-Schild schon bald dort Einzug erhalten könnten. Die Vorschläge (für mehr Details bitte aufs Bild klicken oder Heft kaufen) sind jedenfalls gemacht. Mal schauen, was davon in Berlin am Ende umgesetzt wird. ;-)

Via: reik_kaps@twitter

(Michael Friedrichs)

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Facebook und Twitter sind die digitalen Zeitfresser unserer Zeit04.06.09

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Dies belegt eine aktuelle Studie des renommierten Nielsen-Marktforschungsinstituts. Die Analysten haben von April 2008 bis April 2009 die wichtigsten amerikanischen Social-Media-Plattformen unter die Lupe genommen und dabei ein paar interessante Zahlen herausgefunden. Demnach haben Facebook-Nutzer im April dieses Jahres insgesamt 13.872.640 Millionen Minuten auf den Seiten der Kontaktbörse verbraucht. Sieben Mal so viel wie im April 2008 (1.735.698 Minuten). Eine ziemlich beeindruckende Steigerung konnten die Marktforscher bei Twitter verzeichnen. Lag die Verweildauer im April letzten Jahres noch bei 7.865 Minuten, beträgt sie 12 Monate später stolze 299.836 Minuten – was einem Wachstum von 3.712 Prozent entspricht. Eine echte Überraschung ist das Ergebnis allerdings nicht. So erfreut sich der 140-Zeichen-Dienst seit einigen Monaten weltweit einer immer größer werdenden Beliebtheit. Es wäre demnach nicht weiter verwunderlich, wenn Twitter beim nächsten Vergleich erneut Spitzenreiter in puncto Wachstum wird.

Wenig freuen dürfte sich Medienmogul Rupert Murdoch. Seine Plattform MySpace mit 4.973.919 Nutzerminuten steht nach Facebook zwar unangefochten auf dem zweiten Platz des Nielsen-Rankings, hat aber im Vergleich zum Vorjahr (7.254.645 Minuten) mehr als ein Drittel verloren.

Via: InsideFacebook.com

(Michael Friedrichs)

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