Außer PR nix gewesen: Vodafone entdeckt mit Sascha Lobo die Generation Upload • 08.07.09

Ein neues Kapitel der erfolgreichen Unternehmensgeschichte will Vodafone nach der vollständigen Integration von Arcor schreiben. Ein neuer Markenauftritt soll her. Und weil es momentan ziemlich hipp ist, sich gegenüber Kunden und Partnern als modernes und aufgeschlossenes Web 2.0-Unternehmen zu präsentieren, hat sich der Mobilfunkprovider allerhand überlegt. Mit Scholz & Friends wurde eine renommierte PR-Agentur mit viele tollen Ideen engagiert. Als prominentes Aushängeschild wurde Selbstvermarktungsspezialist Sascha Lobo verpflichtet. Seit ein paar Tagen wird fleißig gebloggt, gezwitschert und das soziale Internet erkundet.
Kein Wunder also, dass auch die heutige Pressekonferenz zum neuen Vodafone-Markenauftritt in einem umgebauten Lastwagen zum Medien-Event hochstilisiert wurde. Internet-Livestream und Facebook-Kommentarbox inklusive. Meine Erwartungen im Vorfeld der Veranstaltung waren jedenfalls hoch. Die Ernüchterung ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Mein Fazit nach der knapp zweistündigen PR-Show: keine neue Produkte, keine neuen Tarife – dafür aber eine Markenstrategie, die in meinen Augen leider nicht wirklich viel hergibt. (weiterlesen…)

Noch ist es nur ein Gefühl – gestützt von einigen Umfragen und Statistiken: Doch kann es sein, dass die jungen Internet-Nutzer sich auf einem Rückzug aus dem Web 2.0 befinden? Die Meinungsforscher von iStrategyLabs haben einmal das aktuelle Publikum bei Facebook unter die Lupe genommen und kamen dabei zu 
Notebook-Taschen gibt es wie Sand am Meer – die Unterschiede sind enorm. Je nach Hersteller und Modell variieren die nützlichen Helfer in Sachen Qualität (hochwertige Materialien, Verarbeitung, etc.), Preis und Design. 



Vergangene Woche musste Amazon in Sachen
Petitionen haben seit dem großen Erfolg der Zensursula-Bittschrift
Ich bin dafür, dass es einen Führerschein für Social Networks geben sollte – einen obligatorischen Test, der vor der Anmeldung abgelegt werden muss. Grundlegende Frage der Netiquette und zum technischen Know-How sollten gestellt werden. Und Datenschutz. Vor allem zum Datenschutz, Datenschutz, Datenschutz. Hatte ich schon Fragen zum Datenschutz gefordert?
Wenn es da draußen noch immer 






