Eco Design: Haltestellen-Auskunft aus dem Gully • 04.11.09

Zuerst habe ich bei obigem Objekt an einen endlich mal ansehnlichen Gully-Deckel gedacht. Dann an eine futuristische Radkappe. Und bevor ich dann gelesen hab, was es wirklich ist, dachte ich, das John Lennon-Denkmal im Central Park sei im Web 2.0 angekommen. Aber weit gefehlt. Tatsächlich handelt es sich beim “Eco Sign” um ein futuristisches Hinweisschild. Oder Auskunftsgeber. Oder Stadtplan. Jedenfalls um eine Studie der Designer Cheolyeon Jo und Youngsun Lee, mit der sie orientierungslosen Mitmenschen das Auffinden von Haltestellen öffentlicher Transportmittel erleichtern wollen.
Wenn ich das Konzept nämlich richtig verstanden habe, dann muss man mit dem Fuß (wahlweise links oder rechts) eine der beiden “Tasten” des Gullys für mindestens zwei Sekunden betreten, um Auskunft darüber zu erhalten, wo sich die nächste (d.h. näheste) Bahn- beziehungsweise Bushaltestelle befindet. Angetrieben wird das Ding – das “Eco” im Namen lässt es schon vermuten – auf ökologisch unbedenkliche Art: mit Regenwasser. Dieses sickert durch die Schlitze im “Gully” und treibt ihn dann an. Irgendwie. Wie genau, hat sich mir ehrlich gesagt nicht ganz erschlossen. Offenbar wird eine Art Propeller durch die hinabstürzenden Regenwasser-Bäche im Stile eines Wasserrads in Bewegung gesetzt und erzeugt dadurch Strom. (weiterlesen…)

Die Info ist mit Vorsicht zu genießen, da sie auf einer Aussage beruht, die Googles Erz-Rivale in Los Angeles, Novell, geäußert hat – dennoch ist an der Sache etwas dran. Die Stadtverwaltung hatte Ende Oktober beschlossen, die hohen EDV-Ausgaben der Behörden zu minimieren. Es dauerte nicht lange, bis Google nonchalant den Vorschlag unterbreitete, doch komplett auf Gmail umzusteigen; immerhin kostet der Google-Dienst keinen Cent. Bislang nutzt Los Angeles dazu Lösungen aus dem Haus Novell.
Video killed the radio star… – doch Totgesagte leben länger! Was die Freunde des
Crowdsourcing rulez! Nicht einmal einen Monat, nachdem Twitter öffentliche Überlegungen zu einer Übersetzung des Portals anstellte, können die Jungs heute schon Ergebnisse vorlegen: Twitter ist ab sofort auch auf Spanisch verfügbar.
Wenn der mächtigste Mann der Welt und der immer wieder mal reichste Mann der Welt gemeinsame Sache machen, dann darf man zurecht gespannt sein, was dabei herauskommt. Im Dezember werden US-Präsident Barack Obama und Microsoft-Gründer Bill Gates dieses Geheimnis lüften und der Öffentlichkeit ihr gemeinschaftliches Projekt – “Hope Plus” – auf der
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Dass sich Microsoft und Apple nicht ganz grün sind, das dürfte hinlänglich bekannt und vor allem in letzter Zeit von beiden Unternehmen noch 



