Bilder sagen mehr als tausend Worte: Aspekte des Web visuell aufbereitet • 16.12.09
“Warum spricht heutzutage jeder über Social Media?” – Gute Frage. KMF Social, Ableger der auf On-/Offline-Kommunikation spezialisierten Agentur KMF, stellt sie seinem 6-Minüter voran und liefert meiner Meinung nach sowohl beeindruckende als auch überzeugende Antworten. Ich freue mich ja immer, wenn ich Daten zu Social Media optisch aufbereitet präsentiert bekomme, wenngleich mich die Machart des Videos irgendwie an Werbespots aus den 60ern (oder waren es die 80er?) erinnert – und daher nicht sonderlich flasht. Da hätte ich mir etwas im Stil von Leapfishs Spot gewünscht.
Inhaltlich kann ich aber nicht meckern. Die Daten sind aktuell und an knackigen Beispielen und Vergleichen veranschaulicht. Zudem werden nettwerweise ab Minute 06:13 die zugrunde liegenden Quellen genannt, was sich gerade für die jenigen von euch als Steinbruch eignet, die hier und da schon mal über Social Media referieren müssen. (weiterlesen…)


Anrufe, bei denen die Nummer unterdrückt wird, werden von mir per se nicht mehr angenommen. Handelt sich ohnehin immer nur um Werbeanrufe oder die Streiche von irgendwelchen Spinnern, was erfahrungsgemäß in vielen Fällen schwer voneinander zu unterscheiden ist. Eine weitere Sorte von Anrufen, bei denen ich die Annahme verweigere, sind die mit mir unbekannter Nummer. Ich lasse den Anrufer da immer erst auf die Mailbox quatschen und entscheide dann, ob ich ihn zurückrufe. Dank meiner Flat in alle Netze kann ich den Kostenfaktor außen vor lassen.
Es ist jetzt journalistisch nicht ganz so korrekt, doch da wir hier auf einem Blog sind, hatte ich mir eigentlich vorgenommen, erst einmal die VZ-Themen außen vorzulassen, bis sich Holtzbrinck zu einer Stellungnahme zur
Man könnte meinen, es läge daran, dass Weihnachten vor der Tür steht und man nun generell geneigt sei, Fremden – vielleicht sogar Feinden – Obdach zu gewähren. Oder ist es anders zu erklären, dass Apple dem Erzfeind Tür und Tor öffnet. Richtig gehört: Microsoft ist
Diese Nachricht wird die Bewahrer und Freunde der kölschen Mundart bestimmt freuen: Der Navigationsgeräte-Hersteller Garmin bietet ihnen eine Zusatzsoftware für ihre Geräte an, mit der sie sich bei der Autofahrt die Richtungshinweise zukünftig auch in kölschem Dialekt ansagen lassen können.










