Besser spät als nie: VZ-Netzwerke präsentieren OpenSocial-Konzept • 07.12.09
Lange und gut hat man bei den VZ-Netzwerken geschlafen und damit fast den Anschluss verpasst, was die Öffnung der Plattform für externe Entwickler beziehungsweise Open Social betrifft. Erst als Facebook zum Sprung über den großen Teich ansetzte und in Deutschland auf- beziehungsweise einschlug, wurde man durch die Erschütterungen aus dem Wachkoma gerissen. Im Rahmen der sogenannten GeekNight Ende August dieses Jahres versprachen die Betreiber der VZ-Gruppe ihren Usern daraufhin, dass es schon bald möglich sein wird, OpenSocial-Anwendungen auch innerhalb des VZ-Netzwerks verwenden zu können. Nun ist es wohl so weit.
Seit heute stehen die Tore bei studiVZ, schülerVZ und meinVZ offen für externe Applikationen. Von dieser Öffnung sollen laut eigener Aussage nicht nur die Nutzer, sondern auch externe Entwickler profitieren. Während nämlich den Usern fortan mehr oder weniger nützliche Apps (zum Beispiel “Hirngewicht”-Messung mittels eines Social Games) aus den Bereichen Entertainment, Learning, Gaming und E-Commerce zur Verfügung stehen, werden Programmierer nicht nur mit einem kostenlosen Zugang zu einer großen Nutzergruppe gelockt, sondern auch mit dem Versprechen, Geld verdienen zu können. Nicht zuletzt das Angebot, die Vermarktung für die Entwickler übernehmen und diese an den Umsätzen beteiligen zu wollen, erinnert aber sehr stark an bereits vohandene Lösungen – jüngstes Beispiel: der Developer Garden der Telekom – und ist somit alles andere als kreativ oder innovativ, sondern vielmehr längst überfällig. (weiterlesen…)


Wenn es um die Sicherheit im Netz geht, könnte man grob von drei Problemfeldern reden: Spam, Datensicherheit und Jugendschutz. Letztgenanntem scheint sich das Soziale Netzwerk Facebook nun mit besonder Hingabe zu widmen. Erst vor kurzem hatte man im Zuge des 
Der 9. November 2009 war ein denkwürdiger Tag. Denn an eben jenem Tag wurde auf YouTube ein Projekt der Webgemeinde präsentiert, das das unglaubliche, unsägliche, unmögliche Kunststück vollbrachte, ein Hybrid aus 
Die
Es gab ja schon die spezielle Tastatur für 
Hollywood. Traumfabrik nennt man ihn auch, den Stadtteil von Los Angeles, in welchem auch heute noch in geringsten Abständen die neuen Kino-Megaseller geboren werden und von dort aus die ganze Welt erobern.
Manchmal gibt es Dinge, die leuchten einem nicht auf den ersten Blick ein. Und dann gibt es welche, die leuchten einem gar nicht ein, egal wie lange man sie sich anguckt. Zu Letztgenannten gehört für mich der Umstand, dass man sich als eBay-Verkäufer mit Top-Bewertungen nicht als solcher auf dem Online-Marktplatz zu erkennen geben darf.

Und wieder einmal eine
Im Wettrennen um den Titel “Die beste Suchmaschine der Welt” ist Bing über Nacht eine Etappe weiter gekommen. Wie Microsoft in einem 



