Trauriger Anlass: Der 13. Januar 2010 wird Twitters großer Tag • 13.01.10
Noch am Dienstag hatte Mashable eine interessante Studie des Marktforschers Compete veröffentlicht, nach der die einstige Rakete Twitter nun langsam die Biege macht und orbitale Runden der Stagnation dreht: es werden kaum noch Mitglieder dazu gewonnen. Lag die Wachstumsrate vor zwei Jahren in den Staaten noch bei 725 Prozent, so wurden zwischen November und Dezember 2008 lediglich 1,45 Prozent mehr Unique Visitors gezählt – insgesamt 22,81 Millionen Nutzer. Natürlich sollte man bei solchen Statistiken immer daran denken, dass lediglich Web-Frontend-Benutzer von Twitter in die Rechnung einbezogen sind – dennoch stimmt die Entwicklung nachdenklich. Ist ein gewisser Sättigungsgrad erreicht? Sind traditionelle soziale Netzwerke attraktiver? Gibt es nichts mehr zu sagen?
Wie immer die Antwort auf die Frage nach den Gründen der Flaute lautet – sie dürfte die Betreiber ordentlich beunruhigen. Twitter hat seine Investoren lange hingehalten und diese haben das Spiel mitgespielt und zugesehen, wie der Startschuss für die Vermarktung immer wieder verzögert wurde. Kurz zum Jahresende 2009 gab es dann Nachricht über die überraschende Wende: Twitter schreibe dank Bing und Google bereits schwarze Zahlen. Doch dabei soll es nicht bleiben: wie die Personalpolitik des Microblogging-Dienstes verrät, könnten bald auch die Mitglieder selbst zur Kasse gebeten werden. Seit 2006 warten die Gründer Biz Stone, Evan Williams und Co. auf diese Gelegenheit. (weiterlesen…)

Ich bin hin- und hergerissen: Ist das progressiv oder plemplem? In der Londoner Kirche
Erinnert ihr euch noch an den ausgeschlafenen Musiker 
Ich bin ein ziemlich großer Fan von 

So hatte sich Google seinen Einstieg in die Rolle des gigantischen Handy-Händlers auch nicht vorgestellt. Das brandneue
Die App, die vermutlich zu den am stärksten im App Store vermissten gehören dürfte, ist der Flash Player. Dessen Fan-Gemeinde unter den iPhone-Besitzern hatte sich bereits Hoffnungen auf eine kurze Wartezeit gemacht, nachdem 


Es ist ja zu putzig zu sehen, wie sich einige deutsche Politiker nach der Winterpause erst den Schnee vom Kopf abschütteln und sich dann auf die Suche nach brandheißen Themen begeben. So wie
Seit einigen Tagen kratzen sich so manche Männer in den Social Networks verwundert die Köpfe und fragen sich, was das zu bedeuten hat, wenn Statusmeldungen der Damenwelt ausschließlich aus der Nennung einer Farbe besteht. Und, liebe Männer: Falls ihr zu dieser Fraktion gehört, die mit diesen Farben nichts anzufangen weiß, sollt ihr hier und jetzt aufgeklärt werden. Denn offenbar genießt die eine oder andere Frau das Ausplaudern von Geheimnissen.



