Das ‘Nirvana Phone’ von Citrix macht aus einem Smartphone einen PC • 02.02.10
Obwohl Firmen wie VMware und Citrix im IT-Bereich schon seit vielen Jahren zu den Schwergewichten zählen, ist ihr Name dem breiten Publikum, das heißt dem gemeinen PC-User noch nicht sehr vertraut. Das hängt maßgeblich damit zusammen, dass sie sich mit ihren Produkten – in erster Linie Virtualisierungslösungen – bisher nicht an den Privatnutzer, sondern an Unternehmen gewandt haben. Zumindest die Verantwortlichen bei Citrix arbeiten nun daran, sich mit dem sogenannten “Nirvana Phone” einen neuen Kundenkreis zu erschließen.
Das in Kooperation mit den Open Kernel Labs entwickelte Smartphone soll eine Art Laptop-/Desktop-Alternative sein, ohne diese gänzlich zu ersetzen. Tatsächlich funktioniert es nur in Verbindung mit beiden, und zwar so: Alle Anwendungen, die ein User auf seinem PC hat, werden in einem ersten Schritt mittels einer Software (zum Beispiel XenDesktop) virtualisiert. Das bedeutet quasi, dass alle Daten und Anwendungen auf einen Server ausgelagert werden und man nur noch in einer virtuellen Umgebung arbeitet. (weiterlesen…)

Wow, wer hätte das gedacht? Doch es hat sich für Microsoft wirklich gelohnt, Vista in die Tonne zu kloppen und dafür Windows 7 hervorzuzaubern. Das neue Betriebssystem ist das schnellste, das es jemals in der Computerbranche gegeben hat – zumindest 










Kurz vor der offiziellen 



