Eye-Tracking-Studie legt nahe: Nutzer haben kein Interesse an Real-Time-Ergebnissen • 05.03.10
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Die Online-Marketing-Agentur OneUpWeb hat eine interessante, kleine Studie durchgeführt. Unter anderem mittels Eye-Tracking-Verfahren hat sie untersucht, welchen Stellenwert die Einbindung von Real-Time-Ergebnissen bei Google-Suchanfragen hat. Dazu wurden 44 Personen in zwei Gruppen unterteilt: “Konsumenten” und “Informationssuchende”. Der Unterschied zwischen den beiden Gruppen ergibt sich aus der Aufgabe, die die Test-Teilnehmer gestellt bekamen. Erstere sollten nach einem Produkt suchen, das sie sich möglicherweise kaufen wollen, Letztere sollten nach Information zu einem beziehungsweise über ein Produkt suchen. Ziel der Studie: “Wir wollten wissen, ob die Durchschnittsnutzer erkennen und verstehen, was Echtzeit-Ergebnisse sind, ob sie sie finden und auch tatsächlich anklicken und was sie im Ganzen über Echtzeit-Ergebnisse denken”, so Lisa Wehr, Gründerin und CEO der Agentur.
Und das Ergebnis ist ernüchternd: Fast drei Viertel der Teilnehmer war der gehypte Begriff ”Echtzeit-Ergebnis” völlig unbekannt, sie hatten ihn noch nie zuvor gehört. Rund die Hälfte der Informationssuchenden nutzte diese Art der Ergebnisse bei ihrer Recherche, bei den sogenannten Konsumenten waren es nur knapp ein Viertel. Insgesamt betrachtet vermochten die in Real-Time gelieferten Ergebnisse kaum das Interesse der Internet-Surfer zu erwecken. Das Teaserbild dokumentiert dabei die Resultate des Eye-Tracking, die in Frage stehenden Ergebnisse befanden sich in den beiden Kästchen am unteren Ende der Seite – die im übrigen von nur knapp der Hälfte der Teilnehmer problemlos gefunden wurden. (weiterlesen…)


Ich kann wirklich nicht mehr zählen, wie viele Unternehmen sich Apple und die Produkte aus Cupertino schon als Vorbild genommen haben. Wäre auch gar nicht so schlimm, wenn nicht der Großteil von ihnen versuchen würde, die Geschäftspolitik und Gadgets in einer Art Copy-Cat-Verfahren “neu” zu erfinden. Was natürlich beinhaltet, dass man Apple damit dann auch Konkurrenz machen und am liebsten vom Thron stoßen möchte. In dieser Galerie möchte sich nun offenbar auch Sony seinen Platz sichern.
Sony gilt als Erfinder der 
Wer hätte das gedacht? Da können sich Gerüchte also tatsächlich auch bewahrheiten. Im vergangenen September waren
All ihr frühreifen Söhne und lüsternen Kollegen da draußen: zieht euch warm an! Eure Väter und Chefs könnten euch nämlich schon bald mit dem “Porn Detection Stick” auf die Pelle beziehungsweise an eure Computer rücken. Mit diesem USB-Stick soll es laut Hersteller möglich sein, eine 500 Gigabyte große Festplatte mit über 70.000 Bildern innerhalb von 90 Minuten nach Porno-Material zu durchsuchen. Und zwar auch nach solchem, das bereits gelöscht wurde. Die Fehlerrate soll dabei unterhalb von einem Prozent liegen.

Hätte ich nicht vorhin auf dem offiziellen
Da war die Aversion gegen Apple wohl doch größer, als die Furcht vor frechen Content-Abgreifern – sprich: Lesern. Als der Springer Verlag im vergangenen Jahr die
Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil. In meinem
Einigen ist es vielleicht schon aufgefallen, dass wir seit heute Morgen im RSS-Feed die Posts jetzt nur noch anteasern lassen. Um das Geheimnis darum zu lüften, haben wir eine kleine FAQ-Runde vorbereitet. Bitte schön:





