iPad-Verleger Penguin: Das Geheimrezept sind flexible Preise und Menschenkenntnis • 03.03.10

Nachdem Steve Jobs das iPad vorgestellt hatte, wurde von vielen Seiten kritisiert, es handele sich um nichts wirklich Neues, sondern lediglich um ein vergrößertes iPhone. Das mag jeder sehen, wie er will. Recht hat aber bekanntlich derjenige, der Erfolg hat und das iPad ist auf dem besten Wege, erfolgreich zu werden. Je mehr Zeit nämlich seit der Veröffentlichung des XXL-Smartphone vergeht, desto stärker kristallisiert sich heraus, dass tatsächlich Bedarf für so ein Gerät besteht. Oder anders ausgedrückt: Der Markt entdeckt den Verwendungszweck des Geräts für sich. Da sind natürlich zum einen die noch zögerlichen Zeitungsverleger, deren Resistanz aber nichts mit dem Gerät zu tun hat. Und zum anderen die Buch-Verlage.
Wer einen Blick auf das Balken-Diagramm unten wirft, dem fällt auf, dass über dem Posten “Bücher” der höchste Balken steht. Er gibt die Anzahl der Bücher wieder, die User im Zeitraum von einem Jahr aus dem App Store auf ihre Smartphones runtergeladen haben. Sie beträgt 26.528 Stück, macht 18 Prozent aller Downloads aus und übersteigt zum ersten Mal die Zahl der im gleichen Zeitraum runtergesogenen Spiele. (Für Details und weitere Angaben besucht die Seite von Mobclix, einem Werbevermarkter für iPhone-Apps, von dem die Grafik stammt.) (weiterlesen…)


Dabei war Google so stolz darauf gewesen, sich die Ochsentour des App Stores erspart zuhaben: Als der Twitter-Wave-Mix
Bahnt sich da etwa eine Revolution im Mobilfunk-Sektor an? Zur Erinnerung: Gestern gab Sipgate bekannt, dass man iPhone-Besitzern mit regulärem T-Mobile-Vertrag ab sofort eine 
Nach dem Netzwerk ist vor dem Netzwerk: Erst kam 

Diese Woche scheint sich vor allem für iPhone-Besitzer zu einer besonders schönen zu entwickeln. Am gestrigen Montag hatte zunächst der Navigationssoftware-Hersteller 



Der ASUS-Chairman Jonney Shih ist ein kleiner Mann mit großen Visionen. Sein Unternehmen habe in den vergangenen Jahren alles daran gesetzt, den Umweltgedanken beim Produktionsprozess zu berücksichtigen. Und viele Organisationen hätten den Taiwanesen recht gegeben: Die EPD (Environmental Product Declaration), die Carbon Footprint-Zertifizierung sowie die EU Blume – das alles konnte ASUS bislang einsacken. “Doch wir können mehr tun”, so Shih auf der CeBIT-Pressekonferenz. “Nicht nur von innen, sondern auch von außen.” Es ist schon putzig zu sehen, wie der 1,60 große Mann mitten auf der Bühne seinen Körper wendet und im gebrochenen Englisch verkündet: “Let’s have a Look at our Bamboo-Collection!” Discolichter gehen an, Musik ertönt und eine Dame stolziert auf ihn zu. In ihrer Hand hält sie ein Notebook.




