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Archive for 04.2010

‘Hallo! Aufmerksamkeit!’: Microsoft stellt kommende Woche zwei Pink-Smartphones vor06.04.10

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Hype. Was ist eigentlich ein Hype? Wikipedia sagt, dass es sich dabei um “meist kurzlebige, in den Massenmedien aufgebauschte oder übertriebene Nachrichten” handelt, die “gezielt von Interessensträgern zur Werbung für bestimmte Ideen oder Produkte lanciert wurden”. Die Definition ist nicht ganz stimmig, zudem fehlt das Wichtigste. Ein Hype ist für Kunden und Journalisten vor allem eines: er ist ärgerlich.

Apple hatte es vorgemacht, wie man bröckchenweise Infos aus Fabrikhallen und Entwicklungsabteilungen sickern lassen kann, ohne einen Blick auf das gesamte Puzzle zu gewähren. Heute werden Events zu Produktvorstellungen nur noch vollkommen kryptisch angekündigt: “Es geht nur um die Musik” (iPod) oder “Kommt und schaut euch unsere jüngste Innovation an” (iPad) heißt es dann. Die Geheimhaltungstaktik zahlt sich aus, sie regt die Fantasie an, lädt die Erwartungen auf, macht ungeduldig. Nach der iPad-Keynote vergingen über zwei Monate, ehe das Tablet in den Stores landete und als es dann soweit war, konnte Apple in 24 Stunden 300.000 Exemplare an den Mann bringen. Die Kaufentscheidung der Kunden ist rein emotionaler Natur: Niemand hatte vorher das Produkt in Detail zu sehen bekommen, es gab keine Usability-Tests, keine Laborwerte, kein Redakteur (einzige Ausnahme Walter Mossberg) hatte es in den Händen gehalten. Wer seit dem Verkaufswochenende ein iPad sein eigen nennt, besitzt es nur aus einem Grund: weil Apples Werbestrategie gewirkt hat. (weiterlesen…)

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iFixit zerlegt das iPad: So sieht Apples Tablet von innen aus04.04.10

Eines ist sicher: Der Osterhase wohnt in Cupertino. Seit das iPad in den USA erhältlich ist, überschlägt sich die amerikanische Presse mit Meldungen. Bilder der Menschenaufläufe, die Unboxing-Videos und Gerätetests reichen nicht aus – nun werden auch noch einzelnen Apps eigene Artikel gewidmet. Deutschland steht das große Resonanzkino noch bevor und da wir bei Basic Thinking gerne mit Infos aus erster Hand operieren, werden wir uns hier noch ein wenig gedulden. Etwa Mitte der Woche soll ein iPad in der Redaktion eintreffen, dann schauen wir uns das Ding genauer an.

Bis dahin interessieren wir uns weniger für die flashy Produktbilder, sondern eher für das, was hinter – beziehungsweise in dem Phänomen iPad steckt. Die Reparaturmeister von iFixit haben kürzlich noch den neuen Nintendo Riesen-DSi (XL) aufgeschraubt und wie nicht anders zu erwarten war, ist nun das Apple Tablet dran: “Ja, wir haben es eingeschaltet, wie hätten wir es nicht tun können? Aber dann haben wir es sofort wieder ausgemacht und uns Gedanken darüber gemacht, wie wir diese wunderschöne Maschine aufbrechen können.” Dann folgt der chirurgische Eingriff in 25 Schritten bis zur Komplettzerlegung. (weiterlesen…)

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Shop-Widget SyncFu: Kostenloses Social Shopping für Händler, Sparchance für Kunden03.04.10

Social Shopping steht eine blühende Zukunft bevor, Dell profitiert bereits von Schwarmkäufen und LetsBuyIt ist auch zurück am Markt. Web-Händler können derlei Lösungen nur schlecht selbst realisieren, Zwischenhändler wurden eingeschaltet, die für sie Gruppen potentieller Käufer sammelten und dann den Kauf abwickelten – allerdings nicht, ohne ordentlich Provision dafür abzukassieren. Aber wie will man es denn sonst anstellen?

Bei. Netzdurchstöbern bin ich gerade über ein kleines Widget gestolpert: “SyncFu” lautet sein Name. Dabei handelt es sich um einen Schnipsel Quellcode, den Händler in ihre Shops einbauen können und auf diese Weise – völlig kostenlos – auf den Social Shopping-Zug aufspringen können. Besucher der Seite bekommen in Echtzeit angezeigt, wie viele andere sich für das jeweilige Produkt interessieren und wie hoch gerade der Preis liegt. Je mehr mitmachen, desto weiter fällt dieser, wobei der Händler selbst die Relation zwischen Größe der Käufergruppe und Größe des Preises festlegen kann. Hier das Ganze einmal als peppiges Erklärbär-Video aufbereitet: (weiterlesen…)

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DSDS vs. Tenacious D: Welche Chance hat Bohlen gegen den besten Song der Welt? (Update)02.04.10

Man sagt, man könne nicht über Geschmack streiten. Wahr ist jedoch, dass sich über Geschmack – gerade, wenn es um Musik geht – vortrefflich streiten lässt. Worin sich aber so ziemlich alle Musik-Liebhaber einig sind ist die Tatsache, dass ein Format wie “Deutschland sucht den Superstar” alles mögliche ans Tageslicht fördert, nur nicht die beste Stimme der Nation. Wir haben viele kommen und fast alle direkt wieder gehen sehen. Nachhaltigkeit steht bei den diversen Casting-Shows nicht sehr weit oben auf der Agenda und so ist vielen Musik-Fans vermutlich das Herz aufgegangen, als sich in England an Weihnachten statt dem üblichen Casting-Geträller plötzlich Rage Against The Machine auf dem Charts-Thron wiederfanden.

Seitdem werden wir in den einschlägigen Netzwerken überflutet mit Gruppen, deren Teilnehmer – meist Anhänger mehr oder weniger obskurer Kapellen – nur das eine Ziel verfolgen: es den Engländern nachzumachen und ebenfalls durch eine solche virale Lawine “ihre” Band an die Chart-Spitze zu spülen. Wie ihr euch denken könnt, wird ein solches Vorhaben nicht unbedingt leichter durch die Vielzahl an Acts, die um die Gunst der Internet-User und MP3-Downloader buhlen. Geschmäcker sind bekanntlich sehr verschieden und so hat bis jetzt kein Projekt auch nur annähernd Charts-Gefilde erreicht. (weiterlesen…)

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Ende des Netbook-Booms? HP plant nach Bericht Ausstieg aus dem Markt (Update)02.04.10

Die Ankunft des Apple iPad steht kurz bevor, erste Anwendungen sind bereits im App Store aufgetaucht. Der Hype um das Gerät, befeuert durch Tablet-Jünger und die ambitionierten Projekte der Verlage drängt sich deshalb praktisch als Erklärungsmodell für folgende Meldung auf: HP stellt angeblich die Produktion von Netbooks ein, Dell ist auf dem Weg, die Investitionen in diesem Sektor auf ein Minimum zu reduzieren (Update s.u.). Die Information stammt von Digitimes, der eine nicht näher beschriebene Quelle (!) aus Unternehmenskreisen weitere Details verraten hat.

Im Fokus der Abbaumaßnahmen stünden bei HP die 10-Zoll-Netbooks, die bislang auf Intels Pine Trail-Plattform (der zweiten Atom-Generation) liefen. Nach den Angaben sei der bislang erzielte Profit stark hinter den Erwartungen zurückgeblieben, weshalb der Gerätebauer nun verstärkt auf 11,6 Zoll große AMD-Notebooks setzen wird.

Es lässt sich nur darüber spekulieren, doch letztendlich gibt es zwei Faktoren, die diese Entwicklung beeinflusst haben könnten: Zum einen ist der Druck hoch; auf dem Markt tobt seit ein, zwei Jahren ein massiver Preiskampf. Viele Händler, die 2009 noch Whitebox-Lösungen (die eigene Marke wird einfach draufgestempelt) im Angebot hatten, hätten bereits den Verkauf eingestellt, da die Hersteller die Gerätepreise massiv nach unten korrigiert haben, um wettbewerbsfähig zu bleiben, so Digitimes. (weiterlesen…)

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Medienkompetenztraining in zwei Gruppen: SchülerVZ bittet zum Elternsprechtag01.04.10

Man könnte glatt den Eindruck bekommen, dass die VZ-Netzwerke sich zu den Musterschülern der Social Networks entwickeln möchten. Zumindest, wenn es um den Umgang mit sensiblen Daten geht – sowohl von denen der User als auch denen des Unternehmens. So zeigt zuerst Clemens Riedl, Geschäftsführer der VZ-Netzwerke, vor Kurzem mit dem Finger auf Facebook und prangerte den laschen Umgang des großen US-Konkurrenten in Sachen Privacy massiv an. Einige Beobachter schauten Anbetracht der Heftigkeit des Ausbruchs verdutzt, doch dann bekam Riedl neues Wasser auf die Mühlen, als die Stiftung Warentest eine Auswertung der hiesigen Netzwerklandschaft machte und seine deutsche Community als ”positives Beispiel” in diesem Bereich nannte; darüber hinaus bescheinigten die Tester dem Netzwerk ein ”vorbildliches” Verhalten, was den Umgang mit den sensiblen Daten angeht. Und nun setzt die Limited noch einen drauf und verkündet heute auf dem VZBlog die Einrichtung zweier Hilfegruppen für Eltern und Lehrer von schülerVZ-Nutzern. (weiterlesen…)

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Völlig unnützer Schwanz fasziniert Zuschauer01.04.10

Okay, okay. Heute ist also der erste April und jeder verzapft hier und da ein wenig Blödsinn. Das Blödsinnigste, was ich heute aber gefunden habe, ist gar keine Meldung, sondern ein Video. Und zwar zu einem Produkt, von dem ich wirklich nicht weiß, welchen Sinn es haben soll - außer dem, beim Zuschauer Lachkrämpfe auszulösen. Grund genug, euch das Teil hier vorzustellen und euch an dem Spaß teilhaben zu lassen.  Das Ding, von dem hier die Rede ist, heißt ”SiliFulin” (vermutlich eine abgewandelte Schreibweise für “silly Fooling”, was das Ganze schon wieder erklären würde) und ist ein… Schwanz. Yepp. Eine mit Servomotoren betriebene, aus mehreren Gelenken bestehende Verlängerung der menschlichen Wirbelsäule. Bisher kannte ich soetwas nur ohne Motor, und zwar als Atavismus, aber gut.

Entworfen wurde das Teil, das man sich wie einen Gürtel um die Hüfte schnallen kann, von dem japanischen Künstler Ryota Kuwakubo (bevor ihr fragt; ja, der Typ existiert wirklich), der in seinen Werken gerne Technik, Funktionalität und Ästhetik vereint. Ja, und dieses Mal hatte Kuwakubo das Bedürfnis verspürt, den Menschen mit seinem Kunstwerk in die Bronzezeit oder noch weiter zurückzuversetzen. In der Packungsbeilage heißt es dazu: “SiliFulin ist ein Roboterschwanz, der sich in Reaktion auf die menschliche Bewegung bewegt.” Und dann: “Das Teil bietet den Menschen die Möglichkeit, nochmal die Erfahrung zu machen, wie es ist, einen Schwanz zu haben.” Denn diesen Teil ihres ursprünglichen Skeletts hat die Menschheit nämlich im Zuge der Evolution abgelegt, heißt es da weiter. Genug der Worte, Vorhang auf für das sinnloseste Fundstück des Tages: (weiterlesen…)

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Data Mining: Facebook zwingt Crawler zur Löschung von 210 Millionen Profilen01.04.10

Nein – es ist kein Aprilscherz. Und wenn, dann wäre er ein ganz übler, immerhin wurde die Meldung bereits von der “USA Today” aufgegriffen, womit nun wohl halb Amerika davon Notiz genommen haben dürfte.

Vor einigen Wochen erregte Pete Warden einiges Aufsehen. Der US-Datenspezialist hatte über sein Blog verkündet, dass er mittels einer Crawler-Software die Profile von sage und schreibe 210 Millionen Facebook-Mitgliedern ausgelesen und gespeichert habe. Das Ereignis ist schon einige Zeit her, Mitte März hatte “DiePresse” daraufhin ein Interview mit Warden geführt, in dem dieser ein wenig über die Hintergründe der Aktion erzählt. Die Facebook-Idee sei ihm nicht plötzlich gekommen, er habe schon zuvor einen Crawler benutzt, um Google-Profile zu farmen.

Warden hatte die Facebook-Daten dazu genutzt, um sie auszuwerten und zu visualisieren: eine Weltkarte gib Auskunft über Namen, Fan-Seiten und Aufenthaltsorte der Freunde. Das Projekt rief Interessenten auf den Plan, in erster Linie Wissenschaftler und Statistiker, die das Potenzial der Daten erkannten. Einige schlugen einen Abgleich mit Einwohnerverzeichnissen vor, um Faktoren wie Einkommen, Mobilität, Beschäftigung und soziale Beziehungsgefüge in Verbindung zu bringen. Warden erhielt rund 50 Anfragen und schließlich entschloss er sich dazu, die Informationen öffentlich zu machen. Zuvor wollte er aber die Namen der Mitglieder entfernen und weitere Angaben anonymisieren, um konkrete Zuordnungen unmöglich zu machen. (weiterlesen…)

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Google Books und StreetView in 3D: Google foppt seine User – oder nicht?01.04.10

Den schwierigsten Job am heutigen Tag haben definitiv alle Journalisten, Blogger und sonstige News-Verkünder und -Verbreiter. Sie müssen nämlich heute höllisch darauf aufpassen, dass sie nicht irgendeinen Käse in die Welt hinausposaunen, der sich am Ende als April-Scherz herausstellt. Daher heißt es im noch stärkeren Maße als sonst, Quellen checken, Quellen checken, Quellen checken – und gesunden Menschenverstand einsetzen. Doch selbst wenn beides berücksichtigt wird und noch andere Vorsichtsmaßnahmen unternommen werden, ist es bei einem Unternehmen schwierig, einen April-Scherz von einer seriösen Meldung zu unterscheiden: Google.

Jedes Jahr aufs Neue beweist der Suchgigant nämlich ein Höchstmaß an Humor und versucht, die Presse in den April zu schicken. Berühmt-berüchtigt sind die Meldungen der vergangenen Jahre: Jobangebote des Google Copernicus Center für den Mond, Google Gulp, der Drink, der einen intelligenter und somit effizienter bei der Google-Suche macht oder TiSP, den Toilet Internet Service Provider, mit dem sich der User Highspeed-Internet mit Glasfaserkabel in die eigene Wohnung holen konnte, der aber nicht an einer Steckdose, sondern an einer Toilette angeschlossen wurde. Tja, und dieses Jahr hat man sich folgendes überlegt… (weiterlesen…)

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Chatroulette: US-Datenschützer finden Spionagenetzwerk ‘mit unbekannten Ausmaßen’ (1. April)01.04.10

Der Boom rund um das Voyeristen-Karussell Chatroulette ist in vollem Gange, schon seit Monaten tummeln sich Gelangweilte, Freaks und sexuell Unterstimulierte auf der Seite herum. Laut Angaben des Gründers sollen im Schnitt 30 Million Unique Visitors die russische Plattform im Monat besuchen. Ich habe mir gerade mal die aktuellen Alexa-Zahlen dazu angesehen: Deutsche bringen es bereits auf Platz vier (8,3 Prozent) bei den Traffic-Verursachern von Chatroulette, auf Platz eins kommen die USA (25,6 Prozent), gefolgt von Frankreich (9,3 Prozent) und China (8,9 Prozent).

Doch offenbar kann aus Spaß schnell Ernst werden: Anfang März wurde bekannt, dass der russische Investor Digital Sky Technologies, der im vergangenen Jahr 400 Millionen Dollar in Facebook reinpumpte, auch an Anteilen von Chatroulette interessiert sei. Die Gruppe habe dem 17-jährigen Gründer Andrey Ternovskiy ein entsprechendes Angebot gemacht. Das war Anfang März. Ternovskiy hält sich seitdem in den Vereinigten Staaten auf, in einem Interview mit der “New York Times” beantwortete der junge Entwickler die Frage “Wann wirst du wieder zurück nach Moskau gehen?” mit der Ankündigung: “Ich habe ein Rückflugticket für Mitte April. Doch wer weiß – vielleicht gehe ich nie zurück.”

Ternovskiy hat der Ansage nun Taten folgen lassen und sich Mitte vergangener Woche in San Fransisco für eine Greencard beworben. Im Zuge der Überprüfung seiner Person und “seines Produktes” haben Mitarbeiter der Immigration jedoch Unregelmäßigkeiten aufgedeckt – laut Crimestatistics wurde am Wochenende unerwartet schnell der Generalstaatsanwalt des Staates Kalifornien, Edmund G. Brown, mit der Federführung in der Untersuchung beauftragt: Es gebe “beunruhigende Erkenntnisse”, die im Zuge der Überprüfung von Ternovskiys Plattform gemacht wurden, teilte ein Sprecher der Behörde nun mit. (weiterlesen…)

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‘I don’t like it!’ – Am Redesign von YouTubes Video-Seite scheiden sich die Geister01.04.10

Früher galt mal das Sprichwort “Never change a winning team”. Laut Wikipedia geht es auf den englischen Fußballspieler und -trainer Alf Ramsey zurück und bedeutet im Kern, dass man gut funktionierende Dinge unverändert lassen sollte. Denn jede Modifikation könnte der Sache oder dem Projekt zum Nachteil gereichen. Nun kann im Web 2.0 aber kaum noch die Rede davon sein, dass die Unternehmen die Hände in den Schoß legen, sich auf ihren vermeintlichen Loorbeeren ausruhen und abwarten - auf dass ihnen die Konkurrenz den Rang abläuft. Und so hat nun die Video-Plattform YouTube am gestrigen Mittwoch auf ihrem Blog eine minderschwere Änderung im Bereich der Video-Seiten angekündigt – jener Seiten also, die der User zu sehen bekommt, wenn er ein Video abspielt. Einige der Neuerungen haben wir uns in der Vergangenheit bereits angesehen. Jetzt nehmen wir aber noch einmal den Live-Betrieb unter die Lupe…

Das Redesign soll laut Blog das Hauptelement der Plattform (wieder) in den Vordergrund rücken, nämlich das Video. Dafür hat man sich für einen “back to basics”-Ansatz entschieden, bei dem vor allem die Optik der Seite aufgefrischt und die Funktionalität verbessert wurden. Der eine oder andere aufmerksame User unter euch erinnert sich vielleicht daran, dass diese Änderungen bereits vor zwei Monaten verlautbart wurden. Sie waren aber nur von einem ausgewählten Nutzerkreis nutzbar, ab sofort stehen sie aber allen Usern zur Verfügung. Nachfolgend versuche ich kurz anhand einiger Screenshots die wichtigsten Neuerungen vorzustellen. Da sie intuitiv relativ schnell erfassbar sind, ist ein intensiver Walkthrough nicht erforderlich: (weiterlesen…)

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