Chrome: Schwerer Abschied vom überflüssigen ‘http://’ • 20.04.10
Ich weiß nicht, ob Sir Tim Berners-Lee wirklich sauer angesichts der Ankündigung wäre – wahrscheinlich freut er sich aufrichtig. Der Erfinder des URL-Strings “http://” hatte die Doppelbalken-Kombi früher schon häufiger als “Fehler” beschrieben, reine Willkür habe dazu geführt, dass wir heute jeder Adresse zwei Schrägstriche voranstellen – und einen Doppelpunkt.
Über Sinn und Unsinn des Strings wird derzeit wieder heiß debattiert und zwar in erster Linie in der Chromium-Entwicklergemeinde, in der seine Abschaffung zur Disposition steht. Die mobile Variante des Safari kürzt schon heute URLs bis auf das www. – aus Platzgründen, wie sich vermuten lässt. Doch nun will Google auch bei den Desktop-Browsern der Vorreiter sein. Testweise wurde die URL-Kürzung in der Entwickler-Version von Chrome bereits integriert, danach hagelte es reihenweise Fehlerhinweise durch die Nutzer, so dass sich Chefentwickler Peter Kasting gezwungen sah, die Dinge richtig zu stellen: Das Weglassen des http:// sei ein Feature – kein Bug. Doch diese Erklärung hatte einen eher aufpeitschenden als beruhigenden Effekt: Einige Entwickler werfen Google vor, “Zensur beim User Interface” zu betreiben. (weiterlesen…)

So wie es aussieht
Wenn Google noch einen guten Grund für die Entwicklung eines 

Total bescheuert oder logische Entwicklung, die der heutigen Zeit Tribut zollt? – Die Designerin Jennifer Darmour präsentiert mit ihrem Mode-Konzept ”


Unter Andrés vor ein paar Tagen veröffentlichten Post zum
Es ist verdammt schade, wenn gute Ideen immer wieder an demselben Grund scheitern: an Geldmangel. Vor rund vier Jahren war die gemeinnützige Organisation 

“Das Fraunhofer-Institut testete innerhalb des Monats Februar nun fünf kostenlose E-Mail-Dienste. Und kam zu einem klaren Ergebnis: Mit 116 Spam-Mails lieferte GMX.de klar das schlechteste Ergebnis ab.” – das Zitat stammt vom “
Ja, das sitzen sie nun, der 



