Urheberrechtsabgaben: Zehn Cent werden pro USB-Stick und Speicherkarte fällig • 16.04.10
So, wie der BITKOM gerade mitteilt, hat es eine Einigung zwischen Gerätebauern und Verwertungsgesellschaften gegeben – auch, wenn der heute unterzeichnete Vertrag auch vorerst nur eine Gültigkeit bis Ende 2011 hat. Demnach werden für jeden verkauften USB-Stick und für jede Speicherkarte zehn Cent Abgaben fällig. Wer als Hersteller Mitglied im BITKOM ist, braucht jedoch nur acht Cent zu entrichten. Das Geld wandert an die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) und die Verwertungsgesellschaften VG Wort und VG Bild-Kunst. Die Hersteller werden nun aufgerufen, die Mehrkosten “in den Verkaufspreis” mit einzukalkulieren.
Gesetzliche Grundlage der Verhandlungen sei das aktuelle Urheberrecht gewesen, das der BITKOM als “nach wie vor verbesserungswürdig” ansieht: Für das Internet müssten neue Regeln entwickelt werden, pauschale Abgaben sind “im Web-2.0-Zeitalter” nicht länger praktikabel. Offenbar ungeduldig warte man auf die neue Gesetzesnovelle, den sogenannten dritten Korb, den die schwarz-gelbe Regierung eigentlich schon im vergangenen Jahr “entschlossen weiterentwickeln” wollte. (weiterlesen…)

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Schon im Januar konnten wir Google auf den Namen “








Mit manchen technischen Gadgets habe ich folgendes Problem: Sie beeindrucken mich zwar durch ihre fortschrittliche Technologie und infolge dessen auch nicht selten mit dem, was sie können. Ich frage mich dann aber oft, wo sie wann und wieso zum Einsatz kommen könnten. Dies gilt beispielsweise auch für 




