iPad: Alles, was Sie über das Apple-Tablet wissen wollten – und sich zu fragen trauten • 12.04.10

Ja, das iPad hat nach mehrtägiger Reise den Weg aus den Staaten in die Redaktion gefunden. Schwebt da ein Duft von Weihrauch über der Verpackung? Sehe ich dort göttliches Zwielicht? Nein. Wir haben uns das iPad reichlich unvoreingenommen und vor allem unhysterisch zur Brust genommen. Als es ankam, habe ich in Seelenruhe drei Postings geschrieben, während es mich vom Schreibtisch gegenüber argwöhnisch – da unbeachtet – anstarrte.
Da wir nicht den x-ten Test vom Stapel lassen wollten, haben wir euch Leser auf Facebook und Twitter um eure Fragen zum Tablet gebeten, die auch reichlich gestellt wurden. Im Folgenden also unsere kleine FAQ-Runde zum iPad. Wenn ihr darüber hinaus noch ein Anliegen haben solltet, das in Verbindung mit dem Gerät steht – die Kommentarfunktion ist ein prima Ort dafür.
Wie fühlt es sich an? Bitte genaue Beschreibung.
Der erste Eindruck? Es ist ziemlich schwer. Laut Datenblatt bringt das iPad 0,68 Kilo auf die Waage – das UMTS-Modell ist sogar 0,73 Kilo schwer. Zum Vergleich: Der Kindle 2 muss mit 289 Gramm im Wind angebunden werden. Doch auch das iPhone war schon verglichen mit der Konkurrenz ein bleierner Brummer. Steve Jobs bezeichnete ordentlich Gewicht in der Hand einmal als Zeichen von Hochwertigkeit. Ob das Argument in der Praxis noch zieht? Zudem fiel auf, dass das Gerät für Apple-Verhältnisse recht kantig wirkt. Das iPhone ist dagegen ein wahrer Handschmeichler.
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Wenn ich mich auf irgendwelchen Plattformen anmelde, um sie für Basic Thinking oder aus privatem Interesse auszuprobieren, dann kommt es schon mal vor, dass ich einen Fake-Namen und eine dieser speziellen One-Way-Mail-Adressen benutze, die man einmal benutzt und anschließend wegschmeißt. Das mache ich in der Regel aus dem Grund, um nicht im Anschluss an die Account-Erstellung vollgespammt, von Wildfremden mit Schrott zugemüllt oder sonstwie belästigt zu werden. In weiterem Sinne also, um anonym zu bleiben. Dass sich der Sachverhalt auch umgekehrt darstellen kann, in dem ein User die Anonymität wählt, um seinerseits die Betreiber einer Plattform zu verunglimpfen oder sich dort in Hass-Tiraden über andere Dritte zu ergießen, zeigt der Fall “
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