RD-M8 von JVC: CD- und USB-Player mit Radio-Aufnahme-Funktion • 26.05.10

Am heutigen Mittwoch hat der japanische Unterhaltungselektronik-Hersteller JVC daheim ein Produkt vorgestellt, von dem ich gar nicht wusste, dass es dafür noch Bedarf gibt. Aber die Japaner werden sich schon etwas dabei gedacht haben und den RD-M8 nicht ohne entsprechende Kundschaft im Visier hergestellt haben. Bei besagtem Gerät handelt es sich um eine CD- und USB-Player-Kombo (siehe Bild). Das besondere Feature an dem Teil ist nun aber nicht die Farbe (ist sie nicht schön? Es gibt das Gerät aber auch noch in Schwarz und Grau, falls sie euch nicht gefallen sollte), sondern die Möglichkeit, mit ihm Radiosendungen (wohlgemerkt AM/FM und nicht Internet) auf direktem Wege auf einem USB-Speichermedium aufzunehmen.
Ich weiß nun wirklich nicht, wie das in Japan ist und ob es das Teil jemals zu uns nach Deutschland schafft. Aber ist es hierzulande nicht so, dass im Radio gespielte Lieder – Nachrichten oder Interviews wird wohl kaum jemand aufzeichnen wollen – absichtlich nie in voller Länge oder ohne Unterbrechung gespielt werden, damit man sie eben nicht auf diesem Wege aufnehmen kann. Zumal es sich hierbei ohnehin fast immer um Radio Edits handelt, die von den Originalversionen abweichen. Wie dem auch sei, das Teil kann darüber hinaus aber noch ein bisschen mehr. (weiterlesen …)




In Japan hat ein Team von Forschern einer Meldung des Online-Wissenschaftsportals
Mitte dieses Monats fand in Leipzig die Weltleitmesse Orthopädie + Reha-Technik 2010 (
Geht es euch inzwischen auch so, dass euch Nachrichten auf Papier wie ein Relikt aus grauer Vorzeit vorkommen? Viel haben die Medienexperten in letzter Zeit über die Zukunft des Journalismus debattiert und dabei krude Theorien entworfen. Zum Beispiel, dass wir Nachrichten bald nur noch auf Tablet-Rechnern lesen, nur noch auf Smartphones, oder dass Leser ihre Nachrichten gleich selbst schreiben. Letzteres ist bei näherer Betrachtung gar nicht einmal so absurd. Ich denke sogar, dass sich darüber nachzudenken lohnt. Fairerweise muss ich sagen, dass die Theorie nicht von mir stammt, sondern ich sie von Enno Park von meinem alten Blog
Wir alle wissen, dass Mobiltelefone in bestimmten Situationen zu Lebensrettern werden können. Etwa dann, wenn Hilfe schnell herbeigerufen werden muss und gegebenenfalls die Bestimmung der Position über das GPS des Phones wertvolle Zeit spart. Nun sieht das 



Ich werde das Gefühl nicht los, dass ich für diesen Artikel gleich von zwei Seiten Prügel bekomme. Einmal von den VZ-Fans, denn ich kann natürlich nicht über mobiles Bilder-Hochladen beim studiVZ schreiben, ohne zu erwähnen, dass das für Facebook- und Twitter-Nutzer ziemlich olle Kamellen sind. Darüber hinaus erwartet mich auch Ärger seitens meiner Freundin, aber dazu später mehr. Worum geht es also genau: 




