Spiele-Hersteller Ubisoft gewiss: 2012 wird jedes zweite Konsolen-Spiel 3D-tauglich sein • 19.05.10
Ich bin mir nicht sicher, ob schon zu einem früheren Zeitpunkt Pläne für derartige Produkte in der Pipeline steckten. Spätestens seit Camerons Blockbuster “Avatar” gibt es aber geradezu einen Hype, was 3D-fähige Fernseher und Monitore und Screens betrifft. Insbesondere die asiatischen Hersteller preschen hervor und versprechen uns bereits für den WM-Sommer entsprechende massentaugliche Geräte auf dem Markt. Es versteht sich von selbst, dass im Zuge dessen auch die Hersteller von entsprechendem Equipment für die 3D-Glotzen langsam in Wallung geraten. Dies gilt nicht nur für jene, die 3D-Brillen oder -Filme herstellen, sondern vor allem für die Schmieden von Konsolen- und Videospielen. Neben der Sex-Branche gehören sie nämlich zu dem Industriezweig, der neue technische Möglichkeiten und Errungenschaften am schnellsten für seine Zwecke adaptiert – und durch die massenhafte Verbreitung erst finanziell erschwinglich macht und somit den Weg in die Privathaushalte öffnet.
Es erstaunt daher nicht, dass der französische Spieleentwickler und Publisher Ubisoft Feuer und Flamme für die 3D-Technologie ist. Auf einer kürzlich abgehaltenen Versammlung prognostizierte ein Sprecher des Unternehmens, zu dessen Portfolio solche Verkaufshits wie Assassin’s Creed gehören: ”Künftig wird es mehr und mehr 3D-Produkte für die Xbox 360 und die PS3, aber auch tragbare Gadgets geben”. Und weiter: “Wir können mit einem beträchtlichen Wachstum auf dem 3D-Markt rechnen, weil er so fesselnd ist. Er wird der Industrie eine gute Möglichkeit bieten, den Gamern noch mehr Emotionen liefern zu können”. Die Zahlen, die er dann aber voraussagt, erscheinen mir doch ein wenig hoch angesetzt. (weiterlesen…)


Eigentlich ist er bewundernswert: Yahoos unbedingter Wille und Ehrgeiz, um jeden Preis wieder an alte Erfolge anzuschließen und konkurrenzfähig zu werden. Die Frage ist nur, ob sich der Blick der Verantwortlichen dadurch nicht etwas verengt und das Unternehmen sich in die falsche Richtung entwickelt? Oder in zu viele Richtungen, um es präziser auszudrücken. Es scheint fast ein wenig so, als wolle man nach dem langen Schönheitsschlaf, während dessen Yahoo einige Trends und schließlich den Anschluss verpasst hatte, alles auf einmal nachholen. Als erstes wurden – natürlich – die “Kosten gesenkt”, was ein Euphemismus für
Was sich anhand der Quartals- oder besser: 

Eine 


Als US-Techblogger Michael Arrington vergangenen Sommer Android-Geräte
Armer reicher Mark Zuckerberg: Scheinbar die ganze zivilisierte Welt scheint auf ihn und Facebook einzuprügeln. Immer wieder sind die Sicherheit und Privatsphäre Thema, wenn Facebook aktuell in den Medien diskutiert wird. 

Wenn die VZ-Gruppe neue Funktionen ankündigt, schalte ich mittlerweile schon automatisch in den Ironie-Modus. Die Dinge, die dort passieren, die Entwicklungen, die man forciert und die Statements, die man abgibt, haben mich soweit getrieben.



