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Archive for 06.2010

Judgement Day: ICANN entscheidet live über XXX-Domains25.06.10

Es sieht ganz danach aus, als würde das Unternehmen ICM Registry nach einem mehrere Jahre dauernden Streit mit der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) nun doch noch seinen Willen bekommen. Und der besteht in der Einführung von XXX-Top Level Domains (TLD) für Seiten mit erotischem beziehungsweise pornografischem Inhalt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters mit Berufung auf John Jeffrey, seines Zeichens Leiter der Rechtsabteilung bei der letztgenannten Non-Profit-Organisation, die im Auftrag der US-Regierung über die Grundlagen der Verwaltung der TLDs entscheidet.

Man werde sich bei entsprechenden internen Ergebnissen mit den Mitarbeitern von ICM zusammensetzen und über die Rahmenbedingungen für XXX-TLDs verhandeln, so Jeffrey sinngemäß am gestrigen Donnerstag gegenüber den Delegierten des heute endenden 38. ICANN-Meetings in Brüssel. Es darf also mit Spannung auf die Uhr geguckt werden, denn laut einer heute morgen verschickten Pressemitteilung wird für 15.30 (Ortszeit) eine Pressekonferenz anberaumt. Wer von euch live dabei sein möchte, wenn die ICANN ihre Ergebnisse verkündet, kann dies über diesen Web-Stream tun oder sich aber später die Aufzeichnung auf der Presseseite der Organisation ansehen. (weiterlesen …)

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Buchhandel: Umsatz mit E-Books liegt bei unter einem Prozent24.06.10

Sieh an, wer hätte das gedacht? Dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels zufolge liegt das Geschäft mit elektronischen Büchern hierzulande jenseits von Gut und Böse – nämlich nur unter einem Prozent. Es wird zwar erwartet, dass sich das durch die E-Reader-Lawine ändert, die Apples iPad losgetreten hat. Allerdings auch nur dann, wenn die teilweise sehr happigen Preise für die Gadgets deutlich sinken. Der Schatzmeister des Vereins, Jürgen Horbach, bezweifelt sonst, dass E-Books sich zu einem “Massenphänomen” entwickeln werden – zumindest hierzulande: “Ich glaube, dass sich das (E-Book) nicht so wahnsinnig dynamisch entwickelt”, so Horbach weiter.

Das sind freilich völlig andere Töne als jene von Steve Haber, Präsident der E-Reader-Entwicklungsabteilung bei Sony. Er hatte vor Kurzem noch voller Überzeugung erklärt, dass innerhalb von fünf Jahren mehr digitaler Content verkauft werde, als physischer. Schätzungen zufolge kommen die elektronischen Bücher in den USA zwar schon auf fünf Prozent, von einem Siegeszug der Reader ist man jedoch auch dort noch weit entfernt. Die Einschätzung Horbachs deckt sich aber mit der des auf den Bücher-Sektor spezialisierten Marktforschers Codex Group. In meinem Artikel zum Thema Print- versus E-Ausgabe von Büchern hatte ich darüber berichtet, dass trotz des bereits seit vielen Jahren existierenden Kindles von Amazon und des neuen Winds durch Apples Reader, das echte Buch noch nicht vom Aussterben bedroht sei. (weiterlesen …)

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YouTube gewinnt Urheberrechtsprozess gegen Viacom – aber was bedeutet das Urteil?24.06.10

Mittlerweile dürften es wohl die meisten von euch mitbekommen haben: Im Urheberrechtsprozess zwischen YouTube und Viacom wurde am gestrigen Mittwoch der Videoplattform durch einen New Yorker Richter Recht zugesprochen. Zumindest vorläufig, da direkt nach der Urteilsverkündung der Medienkonzern, zu dem unter anderem der Musiksender MTV und das Filmstudio Paramount gehören, Berufung angekündigt hat.

Kurz zum Hintergrund: Viacom hatte die Google-Tochter im Jahre 2007 auf knapp eine Milliarde Dollar verklagt, weil man der Auffassung war, dass dort nicht entschieden genug gegen widerrechtlich eingestellte Videos vorgegangen wurde (die 27 Seiten umfassende Klageschrift, PDF). Seinerzeit hatten YouTube-User mehr als 160.000 aus dem Portfolio von Viacom stammende Videos illegalerweise auf die Plattform geladen, darunter Filme des Fernsehsenders Comedy Central und Musik-Video-Clips von VH1 und MTV. Der Vorwurf lautete unter anderem, dass die Verantwortlichen der Videoplattform dies stillschweigend akzeptierten, weil ihr Geschäftsmodell auf dem Generieren von viel Traffic und dem damit einhergehenden Verkauf von Werbung beruhe. Das Ende vom Lied ist nun, dass YouTube der Richter zufolge vom sogenannten Digital Millennium Copyright Act (DMCA) geschützt werde, demzufolge ein Inhalteanbieter so lange nicht für Urheberrechtsverletzungen seiner User belangt werde, wie er mit den Rechteinhabern zusammenarbeitet und problematisches Material rasch entfernt. Um Letzteres zu gewährleisten, hatte YouTube kurz nach Einreichen der Klage eine spezielle Filtertechnik eingeführt. Was bedeutet dieses Urteil nun aber – für YouTube und für Viacom? (weiterlesen …)

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Internet Explorer 9: Volle Power durch Hardware-Unterstützung24.06.10

Der neue Microsoft Internet Explorer ist da. Na ja, nicht ganz. Das endgültige Release des IE 9 gibt es noch nicht und ein Datum steht auch noch nicht fest. Ab sofort lässt sich aber eine neue Vorab-Testversion (dritte Platform Preview) des Browsers von der Test Drive-Seite herunterladen, der dem Software-Giganten zufolge speziell zum Gucken von High-Definition-Videos und zur Darstellung anspruchsvoller Grafiken geeignet sein soll.

Nachfolgend habe ich für euch mehrere Videos zusammengetragen, die ich im Netz finden konnte. Zuvor aber noch schnell die harten Fakten: Die neue Testversion enthält unter anderem die Verfügbarkeit der HTML-Tags “Audio”, “Video” und “Canvas“. Darüber hinaus gibt es eine Grafikprozessor-basierte HTML 5- und eine beschleunigte JavaScript-Verarbeitung. Der Support für Standards (inklusive ES5) und die Acid 3-Ergebnisse wurden verbessert, das Community-Feedback über Tool Connect wurde berücksichtigt und es wurden 15 neue Code Samples für Entwickler auf der Internet Explorer 9 Test Drive-Seite veröffentlicht. Wer noch mehr wissen möchte, findet Informationen in Hülle und Fülle auf der oben verlinkten Seite oder im Fact-Sheet zum IE9, den ihr im im MSDN Internet Explorer Developer Center findet. Nun aber zu den bewegten Bildern. (weiterlesen …)

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Facebook: Der entspannte Mr. Zuckerberg23.06.10

Wenn sich Facebook-Gründer und -Lichtgestalt Mark Zuckerberg in den letzten Wochen und Monaten zu Wort gemeldet hat, hatte es oft etwas Beschwichtigendes und Einlenkendes an sich. Als ehemaliger Student einer Universität, die traditionell einen sehr guten Achter stellt, versteht er sich – an und für sich nicht gerade als Vorzeige-Sportler zu betrachten – mittlerweile auch als Ruder-Experte, wenngleich er meistens zurückrudert.

Jetzt hat er dem Blog Inside Facebook ein exklusives Interview gegeben und dort ist nichts zu spüren von Zurückhaltung oder gar einem Zurückrudern in Sachen Privacy, einem Themenkomplex, der Facebook zuletzt öfter in die Schlagzeilen gebracht hat, als es den Kaliforniern lieb sein dürfte. (weiterlesen …)

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Sculpteo: Französisches Start-Up geht mit 3D-Druck auf User-Fang23.06.10

Am Dienstag wurde im französischen Vanves eine Plattform gelauncht, die dem normalen User die gleichen Möglichkeiten bietet, wie sie sonst in aller Regel nur Architekten, Designern oder der Industrie zur Verfügung stehen. Auf Sculpteo kann er sich nämlich seine digitalen Dateien in 3D ausdrucken und anschließend nach Hause schicken lassen.

Das Ganze funktioniert folgendermaßen: Der User erstellt eine 3D-Datei (oder wählt eine aus einer Galerie aus) und lädt diese auf die Sculpteo-Seite. Zur Erstellung kann er entweder eine professionelle 3D-Grafik-Software benutzen, wem die aber zu kostspielig oder komplex ist, der kann auch auf Googles Sketchup oder andere kostenfreie Tools zurückgreifen. Dabei muss sich niemand sorgen, dass ein Format nicht unterstützt wird, da Sculpteo ein recht breites Portfolio akzeptiert (Übersicht). (weiterlesen …)

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Studie: Jede fünfte Android-App stellt Sicherheitsrisiko dar23.06.10

Studien sind ja immer so eine Sache. Das wissen wir spätestens seit der von Microsoft “finanziell unterstützten” und dem Fraunhofer-Institut durchgeführten Spam-Mail-Untersuchung, bei welcher der E-Mail-Dienst des Software-Giganten Kritikern zufolge verdächtig gut abschnitt. Neben einem Blick auf die Untersuchungskriterien (im vorangehenden Beispiel wurden etwa Newsletter ohne weitere Untersuchung als Spam klassifiziert worden) lohnt daher immer auch ein Blick ins Kleingedruckte, wo sich der Auftraggeber respektive Durchführer der Studie versteckt. Wie bei der nachfolgenden Studie, die mit gar schrecklichen Ergebnissen um die Ecke biegt.

Wie Cnet berichtet, weisen sage und schreibe 20 Prozent der mittlerweile über 48.000 im Android Marketplace verfügbaren Apps massive Sicherheitslücken auf. Durch sie können Außenstehende auf sensible oder private Daten der User zugreifen – etwa auf E-Mails, SMS, Anruflisten oder den Aufenthaltsort des Gerätes. Diese Bedrohung sei ähnlich hoch, wie jene, die durch Spyware verursacht wird. Aber es kommt noch schlimmer.   (weiterlesen …)

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‘Crash Protection’: Mozilla rüstet seinen Firefox gegen Abstürze23.06.10

Die Mozilla-Entwickler haben ihre Köpfe wieder zusammengesteckt und dabei herausgekommen ist das Release 3.6.4 des Firefox-Browsers. Und das Label, das sie dem neusten Update verpasst haben, klingt ebenso vielversprechend wie solide: mit “Crash Protection”. Was sonst wohl eher für Sicherheit im Straßenverkehr steht, soll in diesem Fall auf die verbesserte Stabilität des Browsers hinweisen. Durch separat laufende Prozesse sollen laut Mike Beltzner, Chef der Firefox-Abteilung, nämlich die Absturzzahlen des Feuerfuchses auf Windows- und Linux-Systemen gesenkt werden.

Schmierten in der Vergangenheit Plugins wie etwa Microsoft Silverlight, Adobe Flash oder Apple Quicktime ab, bedeutete das in aller Regel einen Neustart der Browsers. Damit soll nun Schluss sein, da in der neuen Firefox-Version die oben genannten Plugins getrennt vom Browser ausgeführt werden. Support für Plugins weiterer Anbieter und für andere Betriebssysteme ist leider noch nicht verfügbar, er soll aber bald mit zusammen mit einem neuen Update folgen. “Crash Protection” für das Mac OS X soll mit dem Firefox 4 verfügbar sein.  (weiterlesen …)

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Windows Live Messenger für unterwegs: Microsoft bringt seinen Chat-Dienst aufs iPhone22.06.10

Ende April hatte André den Launch von Microsofts überarbeitetem Windows Live Messenger als “richtigen Einstieg ins soziale Netz” bezeichnet. Nun wurde der konsequente zweite Schritt getan und eine mobile Version des Chat-Dienstes für das iPhone und den iPod Touch verfügbar gemacht. Zwar war der Service zuvor auch schon über den Browser nutzbar, die App bietet aber erwartungsgemäß nicht nur ein viel ansprechenderes  User Interface, sondern auch im Vergleich zahlreiche weitere Features.

So kann der User mit der App beispielsweise nicht nur mit seinen Windows Live Kontakten chatten, sondern auch mit denen aus seinem Yahoo Messenger. Dies geschieht über die sogenannte “Buddy”-Liste, die alle Kontakte enthält und aus der heraus die Plauderei gestartet werden kann. Führt der User mehr als eine Unterhaltung, muss er zwischen Tabs hin und her springen. (weiterlesen …)

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‘VZmobile’: VZ-Netzwerke wollen mit Prepaid-Tarif konkurrenzfähig bleiben22.06.10

Fast so, als wollten die Verantwortlichen der VZ-Netzwerke mit einer positiven Nachricht schnell Gras über den Abgang von  Technikchef Jodok Batlogg wachsen lassen, kündigten sie am heutigen Dienstag für den 28. Juni den Launch von “VZmobil” an. Dahinter verbirgt sich der erste hauseigene Prepaid-Tarif, mit dem das mobile Telefonieren günstiger sein soll und VZ-User kostenlos und unbegrenzt auf schülerVZ, studiVZ und meinVZ mobil surfen und chatten können. Schauen wir uns also mal die Konditionen näher an, da ja bekanntlich nicht alles kostenlos ist, wo kostenlos draufsteht.

Das Angebot, das das Netz von O2 nutzt, unterscheidet sich zunächst kaum von den Prepaid-Paketen der Konkurrenz, etwa Simyo oder Congstar: Es gibt keine Vertragsbindung oder Grundgebühr, und auch keinen Mindestumsatz, der pro Monat abtelefoniert werden müsste. Der Minutenpreis liegt bei 9 Cent, zum gleichen Preis ist es möglich, eine SMS in alle deutschen Netze zu verschicken. Für eine MMS werden 39 Cent fällig. Soweit also nichts Besonderes.  Um die VZler dennoch für “VZmobil” zu begeistern, gibt es aber noch einige Zusatzfeature und ein “besonderes Aktions-Paket”. (weiterlesen …)

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Toshiba Libretto W100: Das Slate-DS-Dual-View-UMPC-Notebook21.06.10

Was haben das iPad und der Nintendo DS gemeinsam? Nichts? Einen Touchscreen? Die zweite Antwort stimmt schon mal. Dass sie beide irgendwie mit im  Toshiba Libretto W100 stecken, würden wir auch gelten lassen. In dem kleinen Klapp-Tablet, das der japanische Konzern anlässlich des 25. Geburtstags seiner Notebook-Sparte vorgestellt hat, finden sich nämlich gleich zwei Touchscreens. Zusammen mit dem Windows 7 Betriebssystem bügeln sie dem Mini-Computer ein “world’s first” auf den Anzug.

Größentechnisch liegt das Libretto W100 zwischen DS und iPad. Beide Bildschirme messen 7 Zoll mit 1.024×600 Pixeln und mischen somit die Displaygröße der ersten Netbooks mit der Auflösung der heutigen 10-Zöller. Optisch präsentiert sich der Mini als doppeltes Hochglanz-Tablet, das entweder wie ein Buch gehalten oder um 90 Grad gedreht wird, um einen Bildschirm zur Eingabe und den anderen zur Anzeige zu nutzen. Was will das Libretto W100 genau sein? Toshiba bezeichnet sein neues Produkt einmal als Konzeptgerät, aber auch als “Dual Screen Notebook” – das passt: Für mehr Übersicht können Inhalte auf beide Displays verteilt werden, Windows behandelt sie dann wie zwei Monitore an einem PC im “Erweitert”-Modus.

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Der DFB kommt aufs iPhone21.06.10

In zwei Tagen heißt es wieder Daumen drücken für Schweini, Khedira und Co. So langsam lassen wir das Tal der Tränen hinter uns und blicken gespannt nach Johannesburg, wo unsere Nationalelf den Einzug ins Achtelfinale perfekt machen möchte.

Damit wir keine Informations-Engpässe befürchten müssen, schickt der Deutsche Fußballbund nun seine eigene iPhone-App ins Rennen:

Über diese App erhaltet ihr dann – sogar per Push-Technologie – die neuesten Nachrichten aus dem DFB-Lager und zu den Spielen selbst auch einen Liveticker. Wie aktuell und wie exklusiv die News dann tatsächlich sein werden, bleibt natürlich erst einmal abzuwarten. Angekündigt sind zudem auch Infos zum DFB-Pokal, aus den dritten Ligen, aus der Damen-Bundesliga, von den Junioren-Ligen und als Tüpfelchen auf dem i gibt es auch die Live-Events des DFB-TV. (weiterlesen …)

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Batlogg twittert wieder – CTO vom studiVZ schmeißt hin [Update]21.06.10

Breaking News aus Berlin: das studiVZ muss sich einen neuen Technikchef suchen. Jodok Batlogg, der erst Anfang 2009 bei den VZ-Netzwerken an Bord gegangen war, zieht einen Schlussstrich unter sein Abenteuer bei der erfolgreichen Netzwerk-Plattform. Und zwar genau so, wie er es begonnen hatte: über einer Kurzmitteilung bei Twitter. (weiterlesen …)

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Tschüss Alice, es war schön mit dir – o2 gibt Alice DSL auf21.06.10

Was macht man mit einer Marke, die man übernommen hat, die aber eigentlich nicht so wirklich in das eigene Produkt-Portfolio passt? Mit dieser Frage muss sich seit der Übernahme von Alice DSL auch o2 Germany auseinandersetzen. Als ich im Februar in Barcelona auf dem Mobile World Congress war, wurde mir noch gesagt, dass es darum gehen müsse, die Marke Alice ebenso wie die Marke o2 dafür zu nutzen, das Geschäft der großen Muttergesellschaft Telefónica in Deutschland nach vorne zu bringen.

Und weil es o2 vertraglich gestattet sei, die Marke Alice über drei weitere Jahre zu nutzen, sollte eines der schönsten deutschen Werbegesichter nicht eingemottet werden. Sollte! Denn jetzt wird doch alles anders. Der Chef von o2 Germany, René Schuster, will Alice im Laufe der nächsten zwei Jahre vom deutschen Markt verschwinden lassen. DSL-Produkte soll es dann nur noch von o2 selbst geben, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters. “Unsere DSL-Marke in Deutschland wird in Zukunft o2 sein.” (weiterlesen …)

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Werbeplanung.at Summit 10, Österreichs Digital-Marketing-Kongress, geht mit vielfältigem Programm in die zweite Runde21.06.10

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Über 90 hochkarätige nationale und internationale ExpertInnen berichten beim Werbeplanung.at Summit 10, Österreichs Digital-Marketing-Kongress, am 15. & 16. Juli 2010 in Wien aus ihrem Erfahrungsschatz. Der Kongress bietet drei parallele Vortragsstränge, deren thematische Vielfalt von Banner- und Videowerbung über E-Mail- und Suchmaschinen-Marketing bis hin zu Performance und Mobile Marketing sowie jüngeren Spezialdisziplinen wie Social Media- und Word-of-Mouth-Marketing reicht. Am Abend des 15. Juli sind alle Kongressteilnehmer eingeladen, sich auf der Chill Out Party im MAK zu vernetzen. (weiterlesen …)

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