Angriff auf Farmville & Co: Googles Webspiele starten im Oktober • 18.08.10

Im Rahmen der „Games Developer Conference Europe“, die vom 16. bis zum 18. August in Köln stattfindet, hat Google für Oktober den Start seines Shops für Browserspiele angekündigt. Trotz des leicht irritierenden Namens „Chrome Webstore“ werden die dort angebotenen Programme auf allen modernen Browsern funktionieren. Den Entwicklern will der Konzern damit eine Plattform anbieten, über die ihre Games leicht gefunden und verkauft werden können. Besonders attraktiv für die Programmierer dürfte sein, dass die Suchfirma nur fünf Prozent des Verkaufspreises für sich behalten will, während die Hersteller im App-Store von Apple 30 Prozent der Einnahmen an den Inhaber abführen müssen. Da lässt es sich auch verschmerzen, dass „Google Checkout“ die einzige Bezahlmöglichkeit im Internetshop sein wird, wodurch pro Verkauf wohl wiederum Gebühren anfallen dürften.
Vorteil für den Nutzer ist, dass er die gekauften Spiele überall zur Verfügung hat, wo er auf einen leistungsfähigen Browser und sein Google-Konto zugreifen kann. Gut für den Anbieter ist, dass die Programme praktisch nicht raubkopiert werden können: Der Nutzer hat ja gar nichts mehr, was er runterladen und kopieren könnte, sondern greift immer nur von seinem Account auf die Server in Mountain View zu. Wer dem Datenhunger des Unternehmens allerdings schon jetzt misstraut, wird von dem Angebot lieber die Finger lassen wollen. Schließlich muss er dem Webriesen hier auch noch seine Kreditkartendaten anvertrauen. (weiterlesen…)

Ich bin gestern Abend beim Surfen durch meinen Feed-Reader auf ein Start Up aus Hongkong gestoßen, das mit einer Idee Geld verdienen möchte, auf die vermutlich die meisten von uns nur im Spaß kommen würden.
Ich sag es vorweg: Ich bin kein ausgewiesener Kenner der Materie. Es besteht daher die Möglichkeit, dass ich bei dem nachfolgenden Produkt – ähnlich wie Odysseus bei den 
Ich habe wirklich kurz überlegt, an dieser Stelle einen TwitPoll einzubauen und darüber abstimmen zu lassen, ob sich eigentlich noch jemand für die Sachen interessiert, die Twitter in letzter Zeit so raushaut. Mir erscheinen die Features nämlich ziemlich unnütz, um es mal zurückhaltend zu formulieren. Und die Aktionen sehr gequält. Stein des Anstoßes ist aktuell die am gestrigen Dienstag auf dem 
Auch wenn die Juli-Zahlen zur Heimatmarkt-Reichweite der US-Suchmaschinen im Unternehmensblog des US-Marktforschers
Ich muss gestehen: Ich dachte, es sei mal wieder eine dieser “Auf Facebook-treibt-ein-Betrüger-sein-Unwesen”-Meldungen eines nach Aufmerksamkeit heischenden Sicherheitsunternehmens, die sich bei näherer Betrachtung als reine Panik-Mache entpuppt. Immerhin flattern mir Mails dieser Experten schließlich mit einer unheimlichen Regelmäßigkeit und in nicht geringer Zahl ins Postfach. Erst als Kollege Hayo von der onlinekosten.de-Redaktion mir eben erzählte, dass in seinem unmittelbaren Freundeskreis offenbar schon drei Personen auf den Schwindler reingefallen sind (von euch auch jemand?), dämmerte mir, dass an der Sache doch mehr dran sein könnte.



Ich bin kein ausgewiesener Fußballexperte. Ich weiß aber wohl, dass Bayern München der





