Nicht euer Ernst, oder? studiVZ will angreifen • 10.08.10

Es ist doch jede Woche das Gleiche: die VZ-Netzwerke provozieren die Netzwelt und die reagiert dementsprechend. Mal sind es die eigenen Sicherheitsmängel, mal der eigene Hinweis auf die böse Konkurrenz und deren Sicherheitsmängel und zuletzt waren es meistens Verschlimmbesserungen beim eigenen Web-Auftritt und schlechte Quartalszahlen, was die Besucher angeht. Klar, dass das hier bei uns und natürlich auch in den entsprechenden anderen Blogs und Medienangeboten besprochen wird.
Wenn man den Jungs aus Berlin was zugute halten möchte, dann vielleicht am ehesten das unerschütterliche Vertrauen in die eigene Stärke und die Beherrschbarkeit der Konkurrenz. Das Handelsblatt liefert da einen weiteren Beleg für diese These, denn dort wird Sven Bagemihl (VZ-Vertriebsboss) wie folgt zitiert: (weiterlesen…)







Wenn ein Unternehmen viel Zeit und Geld in die Entwicklung und das Marketing eines Produkts investiert, das sich bereits kurze Zeit nach seiner Markteinführung als Rohrkrepierer erweist oder gar wieder von der Bildfläche verschwindet, dann ist das in aller Regel nicht nur schlecht für die Bilanz, sondern auch fürs Image. Dass ein Unternehmen in einem solchen Fall dann dem oder den Verantwortlichen, wenn sie auffindbar sind, den Stuhl vor die Tür setzt, ist nachvollziehbar und in der freien Wirtschaft keine Seltenheit. Und doch ist das, was da am vergangenen Wochenende bei Apple passiert ist, in vielerlei Hinsicht “bemerkenswert”.



Man könnte fast den Eindruck gewinnen, als wollte sich das Dev-Team-Mitglied “





