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Archive for 09.2010

Geburtstagsgrüße von 4chan: Wie das berüchtigte Board einmal Gutes tun wollte03.09.10

Das unmoderierte kaum moderierte Board /b/ des amerikanische Forums 4chan ist nicht unbedingt ein Hort an Herzlichkeit. Im Gegenteil: Wer in das Visier der anonymen Nutzermassen gerät, hat im Normalfall nichts zu lachen. Das gilt für die elfjährige Jessi S. genauso wie für Boxxy. Der Fairness halber muss aber auch erwähnt werden, dass das anarchische Board auch als Ursprung bekannter Internet-Scherze wie der Lolcats und des Rickrollings gilt.

In einer überraschenden und vermutlich nur kurzfristigen Abkehr von ihren sonstigen Gewohnheiten initiierte die Online-Gemeinschaft jetzt allerdings hunderte von Geburtstagsgrüßen für den 90jährigen US-Veteranen William J. Lashua. Einer der Nutzer war auf einen Aushang im örtlichen Lebensmitteleladen aufmerksam geworden. Dort hieß es mit einem Bild des Jubilars „Geburtstagsgäste gesucht!“ Nachdem das Foto bei 4chan gepostet war, entschieden Nutzer aus der ganzen Welt, dem „traurig aussehenden“ Hochbetagten Karten und Glückwünsche zu senden. Das Phänomen verbreitete sich schnell über das Forum hinaus, landete bei der Linkplattform Reddit ganz oben und brachte sogar eine eigene Facebookseite hervor. (weiterlesen…)

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Wave ist doch nicht tot: dezentrale Auferstehung der Google-Welle03.09.10

Nachdem Google Anfang August überraschend das Ende von Wave angekündigt hat, gab es zwei Reaktionen. Die eine Gruppe fragte „Google Was?“ und die andere war völlig aufgelöst und forderte die Rettung des gescheiterten E-Mail-Killers.  Zu den Anhängern der Welle gehörten dabei nicht nur verspielte Online-Junkies, wie das „Pulp Fiction“-Video (siehe unten) vielleicht nahegelegt hat, sondern auch seriöse Forscher, die das Protokoll zur ortsübergreifenden Zusammenarbeit genutzt haben. Dementsprechend enttäuscht waren die ernsthaften Nutzer des Systems, als die Suchmaschinenfirma dessen Ende verkündete.

Für all jene verzweifelten Seelen hat das Entwicklerteam aber nun eine gute Nachricht. Zwar bleibt es bei der Abschaltung der entsprechenden Google-Server voraussichtlich im nächsten Jahr, aber das bedeutet nicht das endgültige Ende der Plattform. Von vornherein hatten die Erfinder angekündigt, das System als Open Source freizugeben, so dass jeder interessierte Anwender mit entsprechender Hardwareausstattung seine eigenen Wave-Server aufsetzen kann. Die Programmierer versprechen nun, mit „Wave in a Box“ dieses Verfahren so einfach wie möglich zu machen. (weiterlesen…)

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WSJ: Telekom verliert iPhone-Exklusivpartnerschaft in Deutschland03.09.10

Alle Jahre wieder gibt es neue Spekulationen. Diesmal aber scheint sich das “Wall Street Journal” (WSJ) seiner Sache ziemlich sicher: Die Deutsche Telekom/T-Mobile könnte die iPhone-Exklusivpartnerschaft in Deutschland schon im kommenden Weihnachtsgeschäft verlieren. Die US-Wirtschaftszeitung beruft sich dabei auf “informierte Personen”. Ihnen nach dürften dann Vodafone und Telefonica/o2 das iPhone in Deutschland verkaufen, zusätzlich zur Telekom. Die Verhandlungen seien bereits fortgeschritten. Alle Beteiligten wollten zu dem Bericht bislang nicht Stellung nehmen. Der vierte große Player auf dem deutschen Markt, E-Plus/Base, ginge demnach übrigens leer aus.

Losgehen könnte es am 9. November, wenn die dreijährige Exklusivpartnerschaft von Apple und T-Mobile endet. Wie fscklog schreibt, hat Apple dann die Möglichkeit, die Partnerschaft aufzuheben. WSJ nennt bereits Ende Oktober als mögliches Ende der Partnerschaft. Was der Bericht allerdings nicht enthielt, waren Informationen darüber, ob das iPhone dann vertragsfrei und ohne Netlock angeboten werden würde.
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IFA: Intel stellt WeTab vor: Mit Meego – und WeTab OS03.09.10

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Vergangene Woche hatten wir noch über das Gerücht spekuliert, ob das WeTab mit Meego statt der Eigenentwicklung WeTab OS ausgeliefert wird. Die “Financial Times Deutschland” hatte darüber berichtet. Richtig ist offenbar beides: Meego und WeTab OS, und zwar gleichzeitig. Richtig ist auch, dass ein Intel-Atom-Prozessor im WeTab werkelt. Der Prozessorhersteller hat das fertige WeTab gestern auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit 4tiitoo in Berlin auf der IFA der Öffentlichkeit vorgestellt und explizit Meego als Betriebssystem erwähnt. (weiterlesen…)

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Willst du an private Daten rankommen? Dann gestalte deine Webseite möglichst unseriös03.09.10

Je unseriöser eine Webseite gestaltet ist, desto eher sind Besucher bereit, ihr private Informationen anzuvertrauen. Diese paradox erscheinende Schlussfolgerung ist das Ergebnis einer Studie (PDF) der amerikanischen Carnegie Mellon University. Die Forscher gestalteten drei verschiedene Seiten, eine davon im offiziell wirkenden Stil einer amerikanischen Regierungsseite inklusive Siegel und seriöser Schrift. Das Design des zweiten Auftritts beschreiben die Wissenschaftler als „neutral“, während die dritte Variante deutlich unprofessionell gehalten wurde: Grelle Farben, eine „weniger seriös wirkende Schriftart“ (vermutlich Comic Sans) und ein Teufels-Smiley als Logo.

Die Versuchspersonen sollten auf den verschiedenen Internetpräsenzen jeweils dieselben Informationen über ihr Privatleben preisgeben. In dem einen Fall unter der nach Aufmerksamkeit rufenden Überschrift “Wie böse bist Du?”, das andere Mal unter dem Titel “Erhebung des Verwaltungsrates der Carnegie Mellon University zu ethischem Verhalten”. In dem Onlinebogen befanden sich beispielsweise folgende Fragen: „Haben Sie schon einmal Ihren Beziehungspartner betrogen?“ und „Sind Sie jemals mit dem Auto gefahren, obwohl Sie ziemlich sicher waren, dass sie die zulässige Promillegrenze überschritten hatten?“ Überraschenderweise fanden die Forscher heraus, dass die Versuchspersonen auf der Seite mit dem Teufelslogo ungefähr doppelt so oft bereit waren, „illegales“ oder „gesellschaftlich fragwürdiges“ Verhalten zuzugeben. (weiterlesen…)

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Netzneutralität: US-Aufsichtsbehörde FCC will mehr Details – und verzögert die Entscheidung03.09.10

netzkoepfeIm Streit um die zukünftige Regelung der Netzneutralität hat die zuständige amerikanische Aufsichtsbehörde „Federal Communications Commission“ (FCC) weitere Stellungnahmen betroffener Unternehmen und Vereinigungen angefordert. Im August dieses Jahres hatten Google und Verizon mit einem gemeinsamen Vorgehen für Aufsehen gesorgt: Zunächst hatte die New York Times berichtet, die beiden Firmen hätten ein Abkommen geschlossen, nachdem die Dienste des Suchmaschinen-Konzerns in Zukunft bevorzugt behandelt würden. Andere Quellen berichteten, beide Firmen hätten einen Vertrag unterzeichnet, der Verizon zur Einhaltung der Netzneutralität im Festnetz verpflichtet. Tatsächlich handelte es sich aber um einen gemeinsamen Vorschlag, wie die staatliche Regulierung in Zukunft aussehen sollte.

Zu den Kernpunkten dieses Entwurfs möchte die Aufsichtsbehörde nun die Reaktionen der anderen Marktteilnehmer und Lobbygruppen hören. Zum einen planen die beiden Unternehmen, das mobile Internet von der Regulierung auszunehmen, da es sich dabei um einen anders gearteten Dienst handele als beim Zugriff über das Festnetz. Zum anderen wollen sie zwar bei Breitbandverbindungen über Telefon- oder Kabelanschlüsse grundsätzlich eine Gleichbehandlung aller Daten durchsetzen. Aber gleichzeitig halten sie sich in ihrem Vorschlag die Bevorzugung „spezialisierter Dienste“ offen. Die Behörde hatte in einer ersten Reaktion bereits klargemacht, dass sie dem Vorschlag der beiden Firmen ablehnend gegenübersteht. Kritiker werfen der FCC daher jetzt vor, mit ihrer Bitte nach mehr Informationen eine Verzögerungstaktik zu verfolgen. (weiterlesen…)

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Vorratsdatenspeicherung: ungeliebt, nutzlos und bald völlig gekippt?02.09.10

Beliebt war die Vorratsdatenspeicherung noch nie. Eigentlich zur Terrorabwehr gedacht, verpflichtete sie die Telekommunikations-Unternehmen dazu, alle Verbindungsdaten ihrer Kunden zu speichern und für eine eventuelle Strafverfolgung bereitzuhalten.  Die Überwachung des gesamten Fernsprechverkehrs der Bevölkerung ohne die Grundlage eines noch so kleinen Verdachts war aber nicht nur der protestierenden Netzgemeinde zu viel, sondern auch dem Bundesverfassungsgericht.

Die Richter entschieden deshalb Anfang März dieses Jahres, dass die deutsche Umsetzung der entsprechenden EU-Richtlinie gegen die Grundrechte verstößt. Das Gesetz, das trotz des Widerstands der Bürgerrechtler seit 2008 geltendes Recht war, wurde für nichtig erklärt. Obwohl das höchste deutsche Gericht in seinem Urteil auch klargemacht hatte, dass ein solch massiver Grundrechtseingriff unter bestimmten Umständen zulässig sein könnte, verzichtete die Bundesregierung auf ein neues, den Erfordernissen der Verfassung angepasstes Gesetz. Daher existiert in Deutschland zurzeit keine Regelung zur Vorratsdatenspeicherung. (weiterlesen…)

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Samsung Galaxy Tab: Teure, aber echte iPad-Alternative02.09.10

Manchmal kann man schon anhand von Gerüchten im Vorfeld ablesen, wie interessant ein Gerät letztendlich wird. Bei Samsungs Galaxy Tab war genau das der Fall: Verschwommene Bilder, in freier Wildbahn geschossen, oder hastig mitgeschnittene Videos von Menschen, die das Tablet in einem australischen Zug testen. Die Hoffnungen sind groß, zumal der Posten des ersten echten iPad-Herausforderers noch immer nicht ausgefüllt ist. Angekündigt haben schon so einige etwas, tatsächlich benutzbare Tablets, die man auch im Laden kaufen kann, sehe ich aber bisher nur von Apple. Wer wird die Nummer 2 im Rennen sein?

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Apples Ping oder: Wie ein Social Network nicht funktioniert02.09.10

Es war inmitten neuer iPods, Apple TVs und iOS’ die eigentliche Überraschung gestern Abend: Apple steigt mit Ping in das Geschäft mit Social Networks ein. 160 Millionen potenzielle Nutzer, der letzte Nagel im Sarg von MySpace, ein Übertreten der bislang friedlich gehüteten Grenzneutralität mit dem Nachbarn Facebook. Nach ersten Tests legt sich der Staub jedoch langsam wieder: Ping ist zumindest im Moment noch kein Social Network, das Spaß macht oder irgend jemanden angreift.

Schon bei der Registrierung werden erste Fehler offenbar: Ping, das im Schlepptau des durchaus gelungenen neuen iTunes 10 daher kommt, akzeptiert mein Profilfoto nicht. Wie sich zeigt, geht das wohl nicht nur mir so: Bis auf die geförderten Stars hat fast niemand eins. Weitere Bugs ziehen sich quer durch die Software: Versuche ich einem Nutzer zu folgen, der jede Anfrage genehmigen will, poppt ein leeres Fenster auf. Bei Freunden, die bereits einen Antrag gestellt haben – ja, so die Formulierung – um mir zu folgen, muss ich ebenfalls einen Antrag zurückstellen, wenn ich ihren Stream lesen will. Das erinnert an finsterste Kaiserzeitbürokratie und kann kaum so gewollt sein.
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Twitters großer Wurf: die neue Zwitscher-App für das iPad02.09.10

Twitter hat ein bisschen gebraucht, bis die angekündigte App für das iPad endlich fertig war. Aber dafür ist das Ergebnis umso beeindruckender. Das Tablet von Steve Jobs eignet sich ja eher für den Medien-Konsum als für die eigene Erstellung von Inhalten. Dem haben die Entwickler Rechnung getragen und die medialen Fähigkeiten des Flachrechners völlig ausgereizt.

Tippt der Leser auf einen Tweet, öffnet sich rechts von der Timeline ein neues Fenster. Sozusagen als Titel enthält es die ausgewählte Mitteilung, darunter wird der verlinkte Medieninhalt angezeigt. Dabei kann es sich sowohl um Fotos und Videos als auch um eine Webseite handeln. Alle Inhalte lassen sich direkt im Fenster betrachten. Hat der Benutzer ein Video in der Twitter-App geöffnet, kann er es mit einem erneuten Tippen auf dem gesamten Bildschirm betrachten. (weiterlesen…)

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Von 0 auf 160 Mio User: Apple stellt eigenes Social Network Ping und neue iPods vor02.09.10

Apple hat auf seinem September-Event in San Francisco gestern iTunes 10, runderneuerte iPods, ein neues Apple TV und zwei neue Versionen von iOS vorgestellt. Größter Paukenschlag dürfte das neue Social Network Ping sein. Dieses ist in der neuen iTunes-Version integriert, weist auffällige Ähnlichkeiten mit dem Facebook-Feed auf und ist – genau wie iTunes 10 – bereits online. Gemessen an allen iTunes-Nutzern, und vorausgesetzt sie updaten iTunes sofort, hätte Ping damit vom Fleck weg 160 Millionen Nutzer. Eine Zahl, die Facebook sich erst mühsam erarbeiten musste.

Auf Ping wird man Stars oder Freunden folgen können, man erhält Musikempfehlungen von Freunden, kann Freundeskreise bilden, sich die Lieblingsmusik von Freunden anhören, Nachrichten schreiben und Aktivitäten in einem Livefeed kommentieren. Kurz: alles das, was Facebook auch kann, nur mit dem Fokus Musik. Für MySpace dürfte damit das letzte Stündlein geschlagen haben. (weiterlesen…)

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datadock – Das umweltfreundlichste Rechenzentrum Europas ist am Netz01.09.10

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Was würdet ihr machen, wenn ihr die Chance hättet, mehrere Millionen Euro auszugeben? Nun, ihr könntet euren verschuldeten Lieblings-Fußballverein sanieren. Ihr könntet euch aber auch eine Luxusyacht kaufen und über die Weltmeere schippern. Oder aber eine Traumvilla in Beverly Hills beziehen und vor Ort das Luxusleben im Herzen Hollywoods genießen. Einen ganz anderen Weg hat die PlusServer AG aus Hürth bei Köln eingeschlagen. Sie hat über 17 Millionen Euro investiert, um das datadock aus dem Boden zu stampfen – das modernste Rechenzentrum Europas.

Zu finden ist es im Hafengebiet von Straßburg in unmittelbarer Nähe zum Rhein und gerade einmal 300 Meter von der deutsch-französischen Grenze entfernt. Bei der Errichtung haben die Macher besonderen Wert auf Energieeffizienz und niedrige Emissionswerte gelegt. Mit Erfolg: In beiden Segmenten hat sich das datadock an die Spitze im Vergleich mit anderen europäischen Rechenzentren gesetzt. Und das, obwohl es sich nicht etwa um einen modernen Neubau handelt, sondern um ein rundum saniertes, ehemaliges Lagerhaus. (weiterlesen…)

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Deutsches Social-Game Fliplife gestartet: Das Farmville des Lebens01.09.10

Vor einem Jahr verließen Ibo Evsan und Thomas Bachem ihr Videoportal Sevenload, um wenig später mit United Prototype in die Spieleindustrie einzusteigen. Über den Stand der Entwicklung hielt Ibo seine Leser in seinem Twitter-Account auf dem Laufenden. Seit heute Nacht ist das erste Spiel des Hauses in die Public-Beta-Phase gestartet: Fliplife. Das überzeugte in unserem Test zumindest teilweise und bietet Raum für noch viel mehr. (weiterlesen…)

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Kostenloser Facebook-Zugriff: E-Plus führt Sparversion ein01.09.10

Facebook kostenlos auf dem Handy? Das gibt es nicht? Gibt es doch: ab sofort mit allen Marken der E-Plus Gruppe. Bereits im Mai startete das soziale Netzwerk das Projekt 0.facebook.com – zunächst aber nicht in Deutschland. Das hat sich seit heute geändert. Der Besuch über diese Seite ist tatsächlich völlig kostenlos.

Das kostenlose Mobil-Version von Facebook war in Deutschland nicht verfügbar, weil keiner der deutschen Anbieter sich bisher auf einen Deal mit Mark Zuckerbergs Firma einlassen wollte. Das hat sich nun geändert. Denn zumindest im E-Plus-Netz ist der gebührenfreie Facebook-Besuch nun möglich, wie die Mobilfunk-Gesellschaft heute in einer Presseaussendung (PDF) mitteilt. (weiterlesen…)

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Apple-Pressekonferenz wird live gestreamt – aber nur auf Apple-Geräte?01.09.10

Pressekonferenzen mit Steve Jobs sind perfekt inszenierte Veranstaltungen, auf denen oft genug überraschende, neue Produkte vorgestellt werden. Dementsprechend groß ist das Medieninteresse. Für den heutigen Abend ist eine weitere Ansprache von Steve Jobs angekündigt, deren Inhalt natürlich aus Gründen der Spannung noch weitestgehend unbekannt ist. Allerdings weist die Gestaltung der Presseeinladung (siehe Titelfoto) darauf hin, dass es wohl um Musik gehen wird.

Für all diejenigen, die aus den unterschiedlichsten Gründen nicht persönlich eingeladen sind, hat sich Apple etwas Besonderes ausgedacht: die gesamte Veranstaltung wird live über das Web übertragen. Allerdings nur für die Besitzer der eigenen Hardware. In der Pressemitteilung des Unternehmens werden als Systemvoraussetzung für den Streaming-Empfang ausschließlich Apfel-Produkte wie Mac-Computer mit Safari-Browser, das iPhone und das iPad genannt. Müssen Besitzer von Android-Smartphones und Windows-Rechnern also draußen bleiben? (weiterlesen…)

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