Not macht erfinderisch: Polizei twittert in Echtzeit alle eingehenden Notrufe • 14.10.10

In Großbritannien versucht die Greater Manchester Police (GMP), mit einer webzweinulligen Aktion ein wenig Promotion für sich zu machen. Sie twittert. Offenbar geht es den Gesetzeshütern dabei aber nicht darum, ihren Ruf (wie auch immer der sein mag) aufzupolieren. Na ja, vielleicht auch ein bisschen. In erster Linie sollen aber wohl die Mitmenschen dafür sensibilisiert werden, wie stressig der Alltag von Oskar und seinen Kameraden ist, mit welchen Widrigkeiten sie es tagtäglich zu tun haben. “Der Polizeipräsident Peter Fahy möchte der Öffentlichkeit die Komplexität der modernen Polizeiarbeit vor Augen führen, die von ihr nicht immer entsprechend gewürdigt wird” ist auf der GMP-Seite zu lesen. Hintergrund ist wohl eine erneute Budgetkürzung, die die Schutzmänner verärgert. Wie dem auch sei: Ich denke, man muss jetzt nicht unbedingt in Mitleid zerfließen, schließlich sind andere Jobs auch knochenhart und jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Aber die Aktion ist deswegen interessant, weil sie einen kleinen Einblick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit gewährt. Und zwar so gut es den Cops eben möglich ist in Nahezu-Real-Time. Neben vielen “gewöhnlichen” Tweets über Verkehrsunfälle und Verhaftungen, gibt es auch solche mit “Unterhaltungswert”. Beispielsweise, wenn eine Streife zum Flughafen geschickt wird, um einen Rauchverbot-Sünder an Bord einer ankommenden Maschine in Empfang zu nehmen, ein ausgebüchstes Pferd wild durch die Gegend läuft oder ein Mann seinen Brücken-scheuen Hund im Arm trägt – und dabei versehentlich von Passanten wegen Kindsmisshandlung angezeigt wird (siehe Screenshot). (weiterlesen…)



Facebook irritiert mich momentan ein wenig. Nach all den Versprechen und Zugeständnissen in Bezug auf Datenschutz und Sicherheit, die sich dann als geschickt getarnte Luftnummern erwiesen, kommt mir der aktuelle Schmusekurs des Social Networks etwas verdächtig vor. Aber ich muss gestehen, dass ich (noch) keinen Haken entdecken kann und so freue ich mich über den Kurs. Zuletzt ja über die Möglichkeit, 

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Die Entwickler von Augmented Reality(AR)-Apps haben sehr schnell begriffen, welchen Nutzen diese kleinen Programme den Besitzern von Smartphones im Alltag erfüllen könnten. Und so gab es denn auch in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von 


Smartphones und Tablets sowie den kleinen dazugehörigen Hilfsprogrämmchen gehört die Zukunft, darüber dürfte weitestgehend Einigkeit herrschen. Zumindest, wenn es um den Endverbraucher-Markt geht. Nun wollte der US-Riese IBM aber erfahren, ob das wohl auch auf den Business-Bereich im Allgemeinen und die Software-Entwicklung im Speziellen, zutrifft. Der Konzern hat daher hierzu im Rahmen seines “
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