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Archive for 11.2010

‘Blow Things Up’: Ein ‘bombastisches’ Spiel für Zwischendruch23.11.10

Wie der eine oder andere von euch vermutlich weiß, bin ich ein großer Freund kleiner (Browser-)Spiele für die Pause zwischendurch. Erinnert sei beispielsweise an “Must Pop Words” oder “Destroy the Web“. Jetzt habe ich wieder eine kleine Perle entdeckt, die ich euch nicht vorenthalten möchte: “Blow Things Up”. Das Spiel wurde von Rob Donkin programmiert und seine Handlung ist – typischerweise für diese Kategorie – schnell erklärt. Allerdings gebe ich zu, dass sie in der momentanen, politischen Situation einigen vielleicht als nicht ganz politisch korrekt erscheint.

Wie ihr auf dem obigen Teaser-Bild erkennen könnt, geht es darum, mittels kleiner Bömbchen “Gebäude” zum Einsturz zu bringen, auf denen sich ballähnliche, einäugige Viecher befinden. Dabei sind die gelben die “Guten” und die roten, wie die Teufelshörner andeuten sollen, die “Bösen”. Es gilt nun, die von Level zu Level variierenden Anzahl von Sprengkörpern so zu platzierenden, dass die einen über den Jordan gehen und die anderen bleiben. Ansonsten ist das Spiel verloren. Wer das (iPhone-)Spiel “Glass Tower” kennt, weiß um die Schwierigkeit, Gebäude unter diesen Bedingungen zum Einsturz bringen zu müssen. Am Anfang ist das hier noch relativ einfach, ab Level 16 wird es dann etwas anspruchsvoller. Ich war so frei und habe das Spiel für euch nach dem More-Tag eingebunden, so dass ihr es gleich ausprobieren könnt. (weiterlesen …)

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Opera 11 Beta: ‘Schnellster Browser der Welt’ kommt mit neuartigem ‘Tab Stacking’23.11.10

Es gibt Neuigkeiten aus dem Hause Opera. Wie auf der Unternehmensseite der Norweger zu lesen ist, wurde die erste Beta von Opera 11 (nur in Englisch) gelauncht. Und mit ihr kommen – man beweist Humorelf Neuerungen. Die Hauptfeatures dürften dabei wohl aber eine besondere Art der Tab-Navigation – und -Organisation sein, das sogenannte Tab Stacking, sowie “Visual Mouse Gestures”, die eine Verbesserung der Mausgesten darstellen.

Opera erfindet das Rad hier zwar nicht neu, versucht es aber etwas runder zu machen. Wie bei anderen Browsern auch, ordnet der User hier seine Tabs nebeneinander an . Nun hat er aber zusätzlich die Möglichkeit, diese übereinander zu stapeln - daher der Name (siehe Teaser-Bild). Darüber hinaus kann er sie dabei nach Seiten oder Themen gruppieren, was einer verbesserten Übersichtlichkeit und Verwaltung von geöffneten Webseiten und damit letztlich der effizienteren Arbeit dienen soll. Bevor ich aber lange beschreibe, wie genau das nun in der Praxis funktioniert, überlasse ich lieber den Opera-Entwicklern die Bühne: (weiterlesen …)

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Apples iOS 4.2 ist da – mit ‘Find My iPhone’ als kostenlosem Bonbon22.11.10

Ab sofort 19 Uhr steht die Version 4.2 von Apples iOS für euch zur Verfügung. Das hat der Konzern soeben auf seiner Homepage bekanntgegeben. Wer also Besitzer eines iPod Touch, iPhone oder iPad ist, kann sich das Software-Update jetzt runterladen, das der Mitteilung zufolge über 100 neue Feature mit sich bringt. Die komplette Übersicht findet ihr auf dieser iOS-Seite. Während nun aber viele der neu auf dem iPad verfügbaren Funktionen für iPhone-Besitzer bereits alte Hüte sind -  etwa Multitasking oder die Möglichkeit des Anlegens von Ordnern - dürften sich beide gemeinsam vor allem über ein ganz spezielles Geschenk aus Cupertino freuen.

Apple löst nämlich die “Find My iPhone“-Funktion aus dem MobileMe-Angebot und macht sie kostenfrei – allerdings leider nur für iPhone 4-Besitzer (Danke an die Kommentatoren für den Hinweis, den ich bei Apple überlesen hatte; bei Leo von fscklog findet ihr aber eine Anleitung, wie ihr das Problem umgehen könnt). Bei MobileMe handelt es sich um einen Online-Dienst, der es Apple-Kunden erlaubt, die Daten auf ihren mobilen Gadgets mit ihren PCs synchron zu halten. Er kostet aber 79 Euro im Jahr. Die darin bisher integrierte Ortungs-Funktion ermöglicht es, das iGadget wiederzufinden, wenn man es mal verlegt oder verloren hat. Und so funktioniert die App: (weiterlesen …)

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‘Keyboard Quiet Cover’: Hält die Tastatur rein und den Lärmpegel klein22.11.10

Ich halte mich nicht gerade für einen peniblen Spießer. Aber während meiner Studienzeit ging es mir schon gehörig auf den Zeiger, wenn meine Kommilitonen sich in der (Seminar-)Bibliothek überall mit ihren Laptops ausbreiteten und ihr In-die-Tasten-Hämmern lauter und nerviger war, als das Surren der PC-Lüfter. Ob der japanische Hersteller Thanko mit dem “Keyboard Quiet Cover” nun speziell für dieses Problem eine Lösung finden wollte, weiß ich nicht. Fest steht aber, dass sich mit der Abdeckung nicht nur Tipp-Geräusche reduzieren, sondern auch Wasser und Schmutz von der Tastatur abhalten lassen.

Hierzu wird die Laptop-Tastatur einfach von oben in die Schutzhülle geschoben, die sich per Reißverschluss entsprechend öffnen und schließen lässt (siehe Teaser-Bild). Seine flinken Finger schiebt der User dann durch eine entsprechende Öffnung am unteren Ende. Und da nicht jeder blind, das heißt nach dem Zehnfingersystem schreiben kann, hat Thanko seinem Cover auch eine durchsichtige Plastikfolie spendiert. Das Teil eignet sich im Übrigen auch für die Tastaturen und Mäuse normaler PC, wie auf den nachfolgenden Bildern zu sehen ist: (weiterlesen …)

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Nun auch Viacom: Google TV laufen die Content-Lieferanten davon22.11.10

Es stellt sich mir langsam die Frage, ob Google mit seinem TV-Angebot nur einen sehr holprigen Start hinlegt oder das Projekt bereits den Bach runtergeht? Der Grund für diese etwas ketzerische Äußerung ist der: Nachdem sich zunächst die Medien-Schwergewichte ABC, NBC, CBS und dann auch noch Fox weigerten, dem Suchgiganten mehr als kleine Teaser für die Plattform zur Verfügung zu stellen, weckte eine Nielsen-Studie die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Dissonanzen. Aus ihr ging nämlich hervor, dass den Sendern durch Google TV keine Abonnenten verloren gingen. Aber wie heißt es so schön: “Trau keiner Studie…”.

Und so verkündet jetzt auch noch Viacom eine Google TV-Sperre. Es wird kein Streaming von Content in voller Länge geben, der sich auf den Websites des hauseigenem Netzwerks befindet - und das ist gar nicht mal so klein ist. Der Konzern ist nicht nur an einigen Kabel- und Satellitenfernsehgesellschaften beteiligt, darunter den MTV Networks und BET, und verfügt damit unter anderem über den Content von Comedy Central, MTV, Nickelodeon, VH1 und VIVA. Er mischt auch bei Filmproduktionen – und Verleih mit, darunter auch Paramount Pictures. Ein Schelm, der nun an späte Rache denkt. (weiterlesen …)

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US-Suchmaschinen-Markt im Oktober: Microsoft wächst am stärksten19.11.10

Das Marktforschungsunternehmen Comscore wartet mit neuen Zahlen zum US-Suchmaschinen-Markt auf (siehe Teaser-Bild). Und die sprechen eine eindeutige Sprache – sowohl was die Platzierungen anbelangt als auch den für die Zukunft zu erwartenden Trend. Wenig überraschend belegte Google auch im Oktober weiterhin den Platz an der Sonne, und zwar mit 66,3 Prozent, was einem Zugewinn im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent entspricht. In gleicher Höhe fiel bei den Yahoo-Seiten der Verlust aus, was einen Marktanteil von 16,5 Prozent zur Folge hatte. In der Top 5-Liste konnte nur noch Microsoft einen – den höchsten von allen – Gewinn einfahren, der um 0,1 Prozent über dem von Google lag und den Redmondern mit 11,5 Prozent den dritten Platz bescherte.

Der angesprochene Trend sieht damit einen künftigen Zweikampf zwischen Google und Microsoft vorher. Augenscheinlich sind das die beiden verbleibenden Plattformen, die aus eigener Kraft überlebensfähig sind und noch Innovationen im Suchmaschinenmarkt vorantreiben. Bing hat erst am gestrigen Donnerstag ein Redesign und einge neue Feature für seine Stadtkarten-Anwendung verpasst bekommen. Und Googles letzter Streich waren die Previews in der Instant-Suche (auf die ich gleich noch mal eingehen werde). Und während die beiden Konkurrenten sich balgen, streichen die anderen die Segel.
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Deepsec: Sicherheitsexperten erörtern die Gefahr von Cyber-Attacken auf GSM-Netz19.11.10

Am 23. November beginnt in Wien die jährlich stattfindende DeepSec-Konferenz. Dieses Mal steht das Treffen, auf dem sich angesehene Sicherheitsexperten aus den verschiedensten IT-Sparten die Klinke in die Hand geben, ganz im Zeichen der mobilen Kommunikation. Und ein Thema wird dabei vor allem im Fokus der Aufmerksamkeit stehen: die potenziellen Gefahren, die sich durch Cyberkriminelle für den weltweit am weitesten verbreiteten Mobilfunk-Standard GSM ergeben, und welche Konsequenzen das für Telekommunikationsunternehmen und deren Kunden haben kann.

Eine gezielte Panikmache, mit der Sicherheitsfirmen die Mobilfunk-Kunden bewusst verunsichern, um ihnen ihre Produkte und Dienstleistungen aufzwingen zu können, sieht René Pfeiffer darin offenbar nicht. Für den Organisator der internationalen Sicherheitskonferenz ist es vielmehr eine reale Gefahr: “Das GSM-Mobilfunknetz wird in 200 Ländern eingesetzt und besitzt eklatante Schwachstellen”. Und deren Tragweite ist seiner Einschätzung nach nicht unerheblich: “Nur wenige Menschen realisieren, dass das Mobilfunknetz für die persönliche und nationale Sicherheit ebenso relevant ist wie zum Beispiel das Stromnetzwerk”. (weiterlesen …)

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Grüße vom Murmeltier: Telekom mahnt erneut VoIP-Anbieter Sipgate ab18.11.10

Da braut sich wieder was zusammen… Wie mir die Kollegen von Onlinekosten eben gesteckt haben, legt sich die Telekom mal wieder mit Sipgate an. Die beiden Unternehmen verbindet eine bewegte Vergangenheit, die im März 2008 begann, als der Magenta-Riese über die mangelhafte Qualität von VoIP-Angeboten lästerte. Seitdem überziehen sich die beiden Streithähne regelmäßig mit gegenseitigen Abmahnungen, wobei die neuste aus der Bonner Rechtsabteilung stammte (wen die leicht infantil wirkende Fehde bis ins Detail interessiert, wird bei Google schnell fündig).

Kommen wir also zum aktuellen Stein des Anstoßes. Wie aus mir vorliegenden Unterlagen hervorgeht, stört sich der Telekommunikationsriese offenbar an einigen Aussagen auf der Homepage des Konkurrenten. Konkret geht es um die Stellen, an denen die Düsseldorfer behaupten, man sei “wie Festnetz […] nur besser und günstiger” und der eigene VoIP-Anschluss sei “eine bessere und günstigere Alternative zur herkömmlichen Telefonie”. (weiterlesen …)

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Street View offiziell gelauncht – aber was taugt der Dienst?18.11.10

Nachdem Google es Anfang September angekündigt hatte und knapp zwei Monate später mit der ”kleinen Deutschlandreise” einen ersten Vorgeschmack darauf gab, wie hierzulande die Ergebnisse aussehen würden, geht “Street View” nach langem Gezeter nun endlich (?) offiziell in 20 Großstädten an den Start. Wer den Straßendienst nutzen möchte, muss hierfür Google Maps aufrufen, einen entsprechenden Ort ins Suchfeld eingeben und anschließend auf das kleine gelbe Männchen klicken, dass sich am oberen Ende der Zoom-Leiste befindet. Das zieht man dann in “Drag & Drop”-Stil zum entsprechenden Ort und erhält hierdurch die Straßenansicht (siehe Screenshot). Soweit zur Vorgehensweise.

Lässt man nun mal für einen kurzen Augenblick alle Datenschutzbedenken und Fehler bei der Verpixelung außer Acht, stellt sich eine ganz pragmatische Frage: Was leistet der Dienst eigentlich? Als Antwort hierauf habe ich heute morgen den nachfolgenden Kommentar eines Basic Thinking-Lesers unter einem älteren Artikel zu Google Street View herausgefischt: “Die Streetview Aufnahmen sind bei mir (Berlin) teilweise bis zu 5 Jahre alt (ziemlich enttäuschend). Im Schnitt ca. 3 Jahre. 3-5 jahre in Berlin sind einen Ewigkeit und ganze Straßenzüge haben sich verändert. Mein Fazit: Spielerei. Nicht wirklich zu gebrauchen. Lieber kürzere Aktualisierungszyklen bei den normalen google Maps Aufnahmen.” (weiterlesen …)

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‘Kyosho Egg’: Das Auto-Hubschrauber-Hybrid-Spielzeug für trendige Kiddies17.11.10

Wer von euch zu Hause ein Schulkind sitzen hat, für den habe ich möglicherweise schon jetzt das perfekte Weihnachtsgeschenk: Kyosho Egg. Dabei handelt es sich um eine Art ferngesteuertes Hybrid-Gefährt. Es kann nämlich einerseits wie ein normales Spielzeugauto auf dem Boden umherfahren. Andererseits lässt es sich aber auch per Knopfdruck kinderleicht in die Lüfte emporheben und dort wie ein Helikopter manövrieren. Optisch ähnelt es stark dem fliegenden Untersatz,  mit dem Sean Connery in dem James Bond-Film “Man lebt nur zweimal” unterwegs war.

Das Teil kommt – natürlich, möchte ich fast respektvoll hinzufügen – aus Japan und ist offenbar nur dort erhältlich, und zwar ausschließlich im Japan Trend Shop. Wer sich seinem Kind das Teil also unter den Weihnachtsbaum legen möchte, sollte zu den 66 Euro Kaufpreis noch die Versandkosten hinzurechnen, die bei 14 Euro liegen. Nachfolgend ein Video, das euch möglicherweise bei eurer Entscheidungsfindung etwas positiv beeinflussen könnte: (weiterlesen …)

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Gravity: Ex-MySpace-Mitarbeiter tüfteln am ‘personalisierten Web’17.11.10

Ein neues Start Up schickt sich an, die Internet-Welt zu revolutionieren: Gravity. Auf dem Web 2.0 Summit in San Francisco hat das von mehreren ehemaligen MySpace-Mitarbeitern gegründete Unternehmen am gestrigen Dienstag eine erste Kostprobe ihres Könnens präsentiert (dazu gleich mehr). Die zugrundeliegende Kernidee der von ihnen entwickelten Technologie ist die, den im Netz verfügbaren Content nach Relevanz zu strukturieren. Nachdem in einem ersten, sozusagen Netz-evolutionären Schritt Suchmaschinen jeglichen Content ausfindig gemacht haben und dieser in einem zweiten Schritt über Social Networks verteilt wurde, ist es nun an der Zeit für den dritten Schritt: Dem User denjenigen Content zu liefern, der seinen Neigungen und Interessen entspricht und daher individuell auf ihn zugeschnitten ist. Der Ansatz ist durchaus zeitgemäß und überzeugend, wenngleich nicht ganz neu (Stichwort “Pandora” im Bereich Musik) – die Umsetzung weist aber noch große Defizite auf.

Das zeigt sich an dem ersten Produkt, das auf der Gravity-Technologie basiert und das die Macher auf oben erwähnter Konferenz vorstellten. ”Twinterest” präsentiert einem Users anhand dessen veröffentlichten Tweets eine Liste jener Dinge, die ihn in seinem Leben am stärksten interessieren. Ich habe mal den Test aufs Exempel gemacht… (weiterlesen …)

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Freude im iPhone-Land: Google bringt Voice, Twitter Push-Benachrichtigungen17.11.10

Nachdem am gestrigen Dienstag der eine oder andere Apple-Kunde vielleicht etwas enttäuscht auf die Seite des Konzerns blickte, dürften die heutigen – nicht aus Cupertino stammenden – Neuigkeiten einige wieder versöhnlich stimmen. Zumindest jene, die Besitzer eines iPhones sind (und in den USA wohnen). Sowohl Google als auch Twitter haben nämlich Services für das Gadget im Angebot, die längst überfällig sind: Google Voice und Instant Notifications.

Beginnen wir mit dem Angebot des Microblogging-Dienstes. Wie bereits im September dieses Jahres angekündigt wurde und vermutlich einige Drittanbieter wie Boxcar zumindest hat aufhorchen lassen, hat Twitter seiner eigenen App nun eine Push-Funktion spendiert (siehe Teaser-Bild). Wie auf dem Unternehmensblog zu lesen ist, können Twitterer sich künftig direkt darüber informieren lassen, wenn auf der Plattform über sie gesprochen wird. Aber keine Panik! Das bedeutet jetzt nicht, dass ständig Nachrichten aufpoppen, weil man bei Twitter so oft retweetet oder angesprochen wird. Das Feature lässt nämlich auch ein Feintuning zu. (weiterlesen …)

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Eve von Yello über Heiratsanträge und Flirts im Web16.11.10

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Eve ist seit 2001 Kundenberaterin auf yellostrom.de und einer der bekanntesten Avatare im deutschsprachigen Raum. Seit kurzem ist sie auch auf Facebook aktiv und verrät im Interview, was sie so alles im Web erlebt.

Hi Eve, schön, Dich mal außerhalb Deines Gucklochs zu treffen. Wie geht’s Dir?

Eve: Ich bin heute mal wieder sehr gut gelaunt. Ich habe jetzt einen Fan-Club auf Facebook! Klasse oder? Möchten Sie auch mal bei mir vorbeischauen?

Kundenberaterin bei Yello Strom und jetzt auch noch bei Facebook – Dir raucht bestimmt der Kopf…

Eve: Eigentlich macht es ja so viel Spaß, dass ich es fast als Hobby bezeichnen würde. Die Facebook Community ist jedenfalls wahnsinnig nett und es macht Spaß, sich jeden Tag mit allen möglichen Leuten zu unterhalten. (weiterlesen …)

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Beatles For Sale: Musik der legendären Pilzköpfe ab sofort auch bei iTunes erhältlich16.11.10

Sind die Tage etwa vorbei, in denen Apple eine große Ankündigung für eine an sich kleine Sache machen konnte, und bei der wartenden Menge trotzdem Begeisterungsstürme auslöste? Es sieht fast so aus, wenn man sich die vielen Artikel der Kollegen und die darunter zu findenden Kommentare durchliest. Heute sollte ein Tag sein, den wir nicht vergessen würden, heißt es noch immer auf der Homepage des Unternehmens - und vielleicht hat Apple das sogar geschafft. Bei manch einem allerdings im negativen Sinn.

Nicht wenige hatten nämlich erwartet, um zehn Uhr Ortszeit etwas Sensationelles präsentiert zu bekommen. Etwas wie die Möglichkeit, bei iTunes erworbene Musik (und Filme) künftig über die Cloud streamen zu können. Die Gerüchte, dass dies eines Tages möglich sein sollte, kursieren ja bereits seit Apple Mitte 2009 den Bau der vermeintlichen “Cloud-Fabrik” in Catawba County begonnen hatte. Aber Pustekuchen. Stattdessen kommen Oldie-Fans auf ihre Kosten. Offensichtlich galten die aus Cupertino kommenden Ankündigungen nämlich dem Umstand, dass sich Apple mit den Inhabern der Rechte an den Beatles-Songs einigen konnte und diese nun endlich auch bei iTunes verfügbar sind.  (weiterlesen …)

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Broadcast Message Center: Warnsystem für Handys und Erlösquelle für Telcos16.11.10

Ihr habt sicherlich noch die Meldungen von dem schweren Erdbeben in Haiti, den verheerenden Bränden in Russland oder der furchtbaren Flutkatastrophe in Pakistan im Kopf. Viele Menschen hätten bei den Katastrophen gerettet werden können, wenn sie frühzeitig gewarnt worden wären beziehungsweise hätten gewarnt werden können. Die Hinweise erfolgen nämlich in der Regel über das Radio oder das Fernsehen. Doch zum einen kann sich in den oben genannten Gebieten sicherlich nicht jeder ein entsprechendes Gerät leisten und zum anderen dürften viele unterwegs und somit nicht mit ihnen ausgestattet gewesen sein. Vor einem solchen Hintergrund wurde in den USA im Jahre 2007 der Plan für das Commercial Mobile Alert System (CMAS) entworfen. Er sieht vor, dass die US-Einwohner bei Katastrophenmeldungen eine Benachrichtigung per SMS auf ihr Handy erhalten. Keine schlechte Idee, wenn man bedenkt, dass mittlerweile 91 Prozent der Bevölkerung ein solches Gadget ihr Eigen nennt und dieses zudem per Definition für den Gebrauch unterwegs bestimmt ist.

Das Unternehmen Alcatel-Lucent, das zuletzt mit Bemühungen um die Verdoppelung der Bit-Rate in Glasfaserkabeln auf sich aufmerksam machte, präsentiert nun ein entsprechendes Erste-Hilfe-System, mit dem das möglich sein soll. Das sogenannte Broadcast Message Center fungiert dabei zugleich als Empfangs- und Sendestation für Warnmeldungen der Regierung. Zieht beispielsweise irgendwo ein Tornado auf oder ein Großbrand droht, wird das an das Center weitergeleitet, das wiederum die Telekommunikationsunternehmen informiert, die ihrerseits per Kurzmitteilung Verhaltensanweisungen oder gar Evakuierungspläne an die Handybesitzer kommunizieren können. Die Funktionsweise wird am Schaubild noch einmal verdeutlicht: (weiterlesen …)

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