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Archive for 03.2011

Oberfläche für das Blackberry Playbook nur eine billige Kopie von webOS? HP ist sauer02.03.11

Die Kollegen von Laptopmag sind nicht die ersten, die bei der Oberfläche von RIMs Tablet Blackberry Playbook (rechts) einige Ähnlichkeiten zu HPs mobilem Betriebssystem webOS festgestellt haben. Aber sie waren die ersten, die von beiden Herstellern eine Stellungnahme dazu bekommen haben. Das Playbook öffnet Apps als Karten und lässt den Benutzer bei mehreren geöffneten Anwendungen wie durch einen Kartenstapel navigieren.

Ein sehr ähnliches Prinzip verwendet HP schon länger auf Smartphones mit webOS, das man vom Handheld-Pionier Palm übernommen hat. Vor gut zwei Jahren hatte Palm diese Technik zum ersten Mal vorgestellt. Als erstes kam sie im Smartphone Palm Pre zum Einsatz, das Ende 2009 erschien. HP setzt diese Technik in größerem Maßstab auch in seinem Tablet TouchPad ein, das voraussichtlich im April auf den Markt kommt. (weiterlesen…)

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Xing wird zum Social Network, Auslandsexpansion erst einmal kein Thema02.03.11

Aus dem Karrierenetzwerk wird ein soziales: Xing hat auf der CeBIT nicht nur solide Finanzzahlen präsentiert, sondern auch neue Features für die Timeline, mit denen sich etwa Statusmeldungen kommentieren, liken oder mit anderen Netzwerken teilen lassen. Wir wollten mehr wissen und haben deswegen mit Xing-Chef Stefan Groß-Selbeck gesprochen. Vor allem wollte ich wissen, was Xing plant und ob man noch einmal den Sprung über den großen Teich wagt.

Bemerkenswert zunächst einmal: Groß-Selbeck nennt die Zahl der deutschsprachigen Xing-Nutzer “gering”: “Wir haben derzeit gut 4,5 Millionen deutschsprachige Nutzer. Das sind knapp fünf Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung. Verglichen mit unseren Mitbewerbern auf dem englischsprachigen Markt, haben wir in Deutschland noch Nachholbedarf. Wir wollen bei der Kundenzahl mittelfristig in den zweistelligen Millionenbereich.” Der Fokus liegt also erst einmal auf dem deutschen Markt. Zweistelliger Millionenbereich würde in Deutschland mehr als eine Verdopplung der Kundenzahl bedeuten. Da ist noch beachtliches Wachstum möglich. (weiterlesen…)

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Gutscheine für Deine Stadt! Zwei Brüder – Eine Idee01.03.11

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Kennt Ihr das nicht auch? Im Zeitalter des Internets vergleicht man ständig die Preise und sucht nach den besten Angeboten und Rabatt Gutscheinen. Man möchte neue Locations kennenlernen,  täglich was Neues erleben und  immer up-to-date sein. Doch auf der anderen Seite steht uns stetig  der Zeitfaktor im Weg. Informationen müssen schnell und einfach zugänglich sein. Unternehmen gehen hier oft umständliche Wege, um mit den Kunden in Kontakt zu treten.

Fabian und Ferry Heilemann hatten die zündende Idee: Im September 2009 gründeten sie DailyDeal, um eine Brücke zwischen Verbrauchern und Unternehmen zu bauen. Innerhalb von kürzester Zeit entwickelte sich DailyDeal zum führenden Couponing-Anbieter in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit satten Rabatten von bis zu 90% können Unternehmen Kunden aus ihrer Stadt und Region für ihre Produkte und Dienstleistungen begeistern. Mit Hauptsitz in Prenzlauer Berg ist DailyDeal im Herzen von Berlin immer am Puls der Zeit. Die etwa 200 Mitarbeiter sorgen täglich für den reibungslosen Ablauf und bringen die coolsten Deals Deiner Stadt an den Start.  Für rund 90 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet DailyDeal täglich ein exklusives Angebot aus den Bereichen Gastronomie, Wellness, Beauty, Lifestyle, Kultur und Freizeit zu unschlagbaren Konditionen an. Zu den Gutschein Kooperationspartnern zählen namhafte Unternehmen wie CinemaxX, iTunes, NH und Best Western Hotels, Total oder Kamps. Zudem ist DailyDeal im Bereich mit Applikationen für iPhone und Android marktführend beim mobilen Couponing. (weiterlesen…)

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Guttenberg tritt zurück: Stürzte das Web den Minister?01.03.11

Nach dem heute angekündigten Rücktritt von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, stellt sich die Frage, ob das Web ihn gestürzt hat. Spiegel Online und Carta interpretieren das zum Beispiel so. Selbst die “Bild”-Zeitung habe dem Copy-and-Paste-Minister nicht mehr helfen können, schreibt SpOn. Möglich gemacht habe den Rücktritt erst das Wiki GuttenPlag, das die Arbeit übernahm, Guttenbergs Doktorarbeit crowdgesourcet nach Plagiaten durchsuchen zu lassen. Die Suche dort läuft. Carta schreibt dazu:

Gutenplag Wiki sticht Bild: Karl-Theodor zu Guttenberg ist der erste Minister, der vor allem auch aufgrund der im Internet ausgestellten Beweislast zurücktreten musste.

Die Plagiatwächter wollen nach dem Erfolg mit anderen wissenschaftlichen Arbeiten Prominenter weitermachen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben sie auf gut zwei Dritteln der Seiten der Arbeit Guttenbergs Plagiate enttarnt. (weiterlesen…)

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CeBIT Sounds: Langsamer Abschied vom Download01.03.11

Die Zukunft der Musik liegt online. Dazu haben wir in den vergangenen Wochen immer wieder Themen aufgegriffen. Wir sind natürlich nicht die einzigen, die das interessiert. Deswegen hat die Musik auf der CeBIT ein eigenes Panel bekommen. Die Eröffnungsrede des ganzen hat man interessanterweise Hugh Campbell von der britischen Investmentbank GP Bullhound überlassen. Und wurde bei der Begrüßung noch rhetorisch gefragt, was Musik denn überhaupt mit Computern zu tun habe, sparte Campbell nicht mit Offenbarungseiden.

“Musik wird sich vom Downloadmodell wegbewegen”, sagte er. Dass CDs inzwischen von vorgestern sind, darin waren sich die geladenen Gäste aus der Downloadbranche in der anschließenden Gesprächsrunde – natürlich – nahezu einig. Erst kam die CD, dann der Download. Und inzwischen geht es wieder weg vom Download und ganz klar in Richtung Streaming. (weiterlesen…)

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