Flattr kündigt Micropayment für beliebige Twitter-Accounts und Websites an
Aus der Versenkung: Flattr hat sich zurückgemeldet und öffnet sein soziales Spendentool ab Mai für Webservices, die OAuth unterstützen, darunter auch Twitter-Accounts. Das bedeutet leider nicht, dass jeder Twitter-Account einen Flattr-Button erhält. Spenden soll man vielmehr über das Flattr-Dashboard. Wie das genau funktioniert, erklärte Gründer Peter Sunde heute auf der Webkonferenz Re:publica noch nicht.
Auf dem persönlichen Dashboard wird man wahrscheinlich Twitter-Accounts suchen und auswählen können, denen man etwas spenden möchte. Vermutlich wird es vorher noch ein Update des bislang eher verworrenen Flattr-Dashboards geben. Interessant dabei: Flattr-Nutzer sollen jedem Twitter-Account etwas spenden können, ganz gleich, ob der Twitterer einen Flattr-Account hat oder nicht. Dazu soll es die Möglichkeit geben, sich mit seinem Twitter-Account bei Flattr anzumelden. Das Detail, wie das genau in der Praxis funktionieren soll, blieb Sunde bislang allerdings schuldig. Am 1. Mai werden wir mehr sehen.
(Jürgen Vielmeier)
|
|
Tweet |
|
3. Artikelstatistik:
· read: 5744 · today: 4 · last: 26. May 2012





Hier nachzulesen: http://ebook-fieber.de/zahlmod.....re-flattr/
Hat die Telekom doch schon Ewig heißt “SMS” ! ;-)
Vielleicht sagt ihr mal wie es ist und lasst euch nicht von dem Blogger-Neusprech einfabgen. “Spenden” – das sind keine Spenden, sondern es ist eine Bezahlung. Selbst Flattr nennt das “Micro-Payment”.
Spenden hört sich gut an, besonders für diejenigen, die die Konsequenzen aus der “Bezahlung” scheuen. Z.B. Steuerpflicht der Flattr-Einnahmen, lizenzrechtliche Probleme bei CC- NC-Fotos da nicht mehr “Non-Commercial”, volle Wucht des Wettbewerbsrechts, und vieles mehr.
[...] Basic Thinking [...]
[...] dem Beginn der Möglichkeit, auch Nicht-Mitglieder zu flattrn, erhielt der Dienst im Mai noch einmal eine breite Aufmerksamkeit. Unsere Einnahmen kletterten in [...]