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Flattr kündigt Micropayment für beliebige Twitter-Accounts und Websites an

Thema: EBusiness, Geld, Social Networks, 14.04.2011

Aus der Versenkung: Flattr hat sich zurückgemeldet und öffnet sein soziales Spendentool ab Mai für Webservices, die OAuth unterstützen, darunter auch Twitter-Accounts. Das bedeutet leider nicht, dass jeder Twitter-Account einen Flattr-Button erhält. Spenden soll man vielmehr über das Flattr-Dashboard. Wie das genau funktioniert, erklärte Gründer Peter Sunde heute auf der Webkonferenz Re:publica noch nicht.

Auf dem persönlichen Dashboard wird man wahrscheinlich Twitter-Accounts suchen und auswählen können, denen man etwas spenden möchte. Vermutlich wird es vorher noch ein Update des bislang eher verworrenen Flattr-Dashboards geben. Interessant dabei: Flattr-Nutzer sollen jedem Twitter-Account etwas spenden können, ganz gleich, ob der Twitterer einen Flattr-Account hat oder nicht. Dazu soll es die Möglichkeit geben, sich mit seinem Twitter-Account bei Flattr anzumelden. Das Detail, wie das genau in der Praxis funktionieren soll, blieb Sunde bislang allerdings schuldig. Am 1. Mai werden wir mehr sehen.

(Jürgen Vielmeier)


     

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6 Kommentare zu “ Flattr kündigt Micropayment für beliebige Twitter-Accounts und Websites an ”

  1. #1 eliterator [www] schrieb

    Soweit, so kompliziert.. Ich warte ja auf den deutschen Kindle Store, dann könnte Kindle Singles die flattr-Funktion übernehmen.

    Hier nachzulesen: http://ebook-fieber.de/zahlmod.....re-flattr/

  2. #2 Roman [www] schrieb

    Klingt ja soweit schon mal ganz interessant, jedoch verstehe ich nicht ganz wie das in der Praxis funktionieren soll…

  3. #3 basic schrieb

    Tweets mit Flattr – Button?
    Hat die Telekom doch schon Ewig heißt “SMS” ! ;-)

  4. #4 Georg schrieb

    Vielleicht sagt ihr mal wie es ist und lasst euch nicht von dem Blogger-Neusprech einfabgen. “Spenden” – das sind keine Spenden, sondern es ist eine Bezahlung. Selbst Flattr nennt das “Micro-Payment”.

    Spenden hört sich gut an, besonders für diejenigen, die die Konsequenzen aus der “Bezahlung” scheuen. Z.B. Steuerpflicht der Flattr-Einnahmen, lizenzrechtliche Probleme bei CC- NC-Fotos da nicht mehr “Non-Commercial”, volle Wucht des Wettbewerbsrechts, und vieles mehr.

  5. #5 WG010: Digital Media Initiative Göttingen | Wikigeeks – Podcast über gesellschaftliche Netzthemen [www] schrieb

    [...] Basic Thinking [...]

  6. #6 Flattr ist tot | Basic Thinking [www] schrieb

    [...] dem Beginn der Möglichkeit, auch Nicht-Mitglieder zu flattrn, erhielt der Dienst im Mai noch einmal eine breite Aufmerksamkeit. Unsere Einnahmen kletterten in [...]


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